News Langlebigkeit von SSDs: Datenverluste auch ohne Stromzufuhr

Das passiert aber nicht nach 1 Jahr, sondern nach Jahrzehnten. Wir können uns aber sicherlich darauf einigen, das HDDs bzw. konventionelle Festplatten generell wesentlich haltbarer sind als SSDs.
Ich hab nichts anderes behauptet. ;-)

"Korrosion" ist auch nicht zwingend der richtige Begriff. Das "hängen" bzw. die Schwergängigkeit von HDDs die sehr lange unbenutzt waren kommt beispielsweise auch davon, dass Schmiermittel sich über die Zeit absetzen/zersetzen/trocknen können. Aber ja, das dauert 10+ Jahre.


Wie sieht es eigentlich aus, wenn die SSD neu beschrieben wird. Sind das "einfach nur" Datenfehler oder ist die SSD Hardwareseitig beschädigt, wenn die Hardware länger unbenutzt herumliegt?
Wenn du eine solche SSD neu beschreibst funktioniert sie wie neu.
SSDs sind eine riesige Ansammlung an winzigen Kondensatoren, eine bestimmte Ladungsmenge (/Spannung) eines Kondensators repräsentiert einen Datenwert. Kondensatoren dieser Größe sind aufgrund diverser Quanteneffekte sind nie ganz "dicht", daher verlieren sie über Zeit ihre Ladung - und wenn sie zu viel Ladung verloren haben wird beispielsweise aus einem (TLC-)Wert "111" der Wert "110" und die Datei ist sofern die Fehlöerkorrektur das nicht richten kann korrupt.
Du kannst aber die Zelle einfach neu beschreiben mit "111" und es wird wieder Jahre dauern bis daraus wieder "110" wird.

Tatsächlich sollte die Hardware sogar länger halten, weil es ja gerade die fehlenden Refreshzyklen sind, die die Daten verrotten lassen.

Dieser beschriebene "Verlustvorgang" passiert umso schneller, je verschlissener die Hardware ist. Eine neue frische Zelle hat weniger Verluste da die Sperrschichten noch dicker sind. Eine neue SSD hält daher ihre Daten stromlos länger als eine die schon hunderte TB ertragen hat (was im Experiment auch sichtbar ist).
 
Dieser beschriebene "Verlustvorgang" passiert umso schneller, je verschlissener die Hardware ist. Eine neue frische Zelle hat weniger Verluste da die Sperrschichten noch dicker sind. Eine neue SSD hält daher ihre Daten stromlos länger als eine die schon hunderte TB ertragen hat (was im Experiment auch sichtbar ist).
Vielleicht war meine Antwort etwas zu knapp. Was ich meinte ist, dass man der SSD selbst auf jeden Fall nicht dadurch schadet, sie vom Strom getrennt zu lagern, sondern eher noch was Gutes tut, weil die Refreshzyklen wegfallen, die natürlich auch zum Verschleiß beitragen. Die Praxisrelevanz dieses Umstands sei aber mal ganz explizit dahingestellt, da geht es ja vermutlich um allerhöchstens einen Drive-Write pro Monat oder so.
 
Habe noch eine SSD Samsung 840 Pro. Daten sind wie bereits geschrieben auf einer HDD und einer SSD seit 4 Jahren. Kein Verlust auf der offline SSD sowie HDD.
Eine 840Pro ist eine 21-nm-MLC-SSD.
Da ist das Problem der DataRetention noch Größenordnungen kleiner als bei aktuellen 1x nm TLC und besonders QLC-Modellen.
Deine 840Pro hat wahrscheinlich auch nach 10 Jahren in der Schublade noch alle Daten, eine 990Pro als Beispiel sicher nicht.* ;-)

Das ganze Problem fängt ja jetzt erst an relevant zu werden weil die Strukturgrößen und QLC-Technik die anfällig(er) dafür sind jetzt erst in ein Alter kommen, wo lange stromlose Zeiten überhaupt möglich bzw. häufiger werden. Wie oben schon gesagt, die uralten Sticks und Speicherkarten und SSDs der 00er Jahre sind so "grob" und unterscheiden so wenig Spannungszustände dass sie viele Jahre stromlos gut verkraften. Das wird 2040, wenn die gleichen Leute dann ihre dann uralten Speichermedien von 2020-25 finden, ganz anders sein.




*Übrigens: das EVO-Modell deiner 840er (gleiche SSD nur TLC statt MLC) hatte schon nach einigen Monaten (!!) DataRetention probleme und einen Bug der das nicht ab Werk unter Stromzufuhr fixt - daher hatten alle Käufer dieser SSD das Problem sehr langsamer (weil fehlerkorrektur) bis im worst case korrupter "alter" Daten.
Samsung brachte damals ein Tool und später Firmware_Upgrade das alle Daten neu geschrieben hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
... daher wären die MLC SSDs (gibt es wohl noch superteuer von Intel) weiterhin die empfehlenswertesten SSDs. Aber Geiz ist leider immer noch geil, daher werden die QLC SSDs aufgrund des günstigeren Preises wohl genauso gerne gekauft, wie (M2) SSDs ohne DRAM Cache...
 
... daher wären die MLC SSDs (gibt es wohl noch superteuer von Intel) weiterhin die empfehlenswertesten SSDs. Aber Geiz ist leider immer noch geil, daher werden die QLC SSDs aufgrund des günstigeren Preises wohl genauso gerne gekauft, wie (M2) SSDs ohne DRAM Cache...
Naja, TLC hält ja, auch wenn der SLC-Cache voll ist, noch recht solide Übertragungsraten und im Alltag ist das mit der Retention ja auch kein Problem. Was SSDs ohne dedizierte DRAM-Caches angeht, habe ich noch keine Erfahrungen gemacht, aber nach dem, was ich gelesen habe, sind die Nachteile Dank HMB wohl kaum der Rede wert. Meine externe QLC-SSD bricht aber leider auf rund 30MB/s ein, wenn der SLC-Cache voll ist und das ist halt schon ziemlich lahm. Vielleicht werden noch Wege gefunden, das zu kompensieren, aber insgesamt wirkt dieser Pfad der Speicherverdichtung ziemlich ausgereizt. Theoretische "5LC"-Zellen wären vermutlich kaum noch handhabbar und würden auch nur noch 25% mehr Dichte bringen.
 
Theoretische "5LC"-Zellen wären vermutlich kaum noch handhabbar und würden auch nur noch 25% mehr Dichte bringen.
Was die hersteller nicht davon abbring es einzusetzen. Kommt unter "PLC" (pentalevelcell) und ist seit Jahren in Entwicklung, angeblich mit Endprodukten ab 2026.

Da würde ich aber persönlich wirklich die Finger von lassen.
Das Schlimme ist nur, dass mittelfristig der Kunde gezwungen wird. Als TLC neu war hat mans als Nerd auch gemieden und heute ists schon kaum mehr möglich überhaupt noch MLC (im Sinne von 2bit, also aka DLC) zu kaufen und die "guten" SSDs sind schon TLC und die billigen QLC.
Das verschiebt sich immer weiter und in 10 Jahren ist dann QLC das neue Normal und PLC die Billigversion. :-(
 
Am besten ist und bleibt die gute alte Steintafel.
Ich weiß ja nicht, erinnerst Du Dich nicht an die 15 Gebote? :-D

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Am besten ist und bleibt die gute alte Steintafel.
Aber bitte nicht fallenlassen...
Der Controller muss genug Idlezeit haben, um alle Daten zu prüfen und bei einem solchen Zeitraum auch ggf. alle Daten ein mal neu zu schreiben. Das dauert je nach Modell/Firmware/Größe/... ggf. viele Stunden bis Tage (!).
Mit Spinrite (auch wenn es damals teilweise als Voodoo oder Schlangenöl verschrien wurde) kann man das forcieren, so dass man weiß, wann der Refresh durch ist. Das Programm war ursprünglich mal dazu gedacht Sektoren auf normalen HDDs "aufzufrischen" indem es die gesamte Platte mit Lesezugriffen sukzessive abgearbeitet hat und so frühzeitig schwach magnetisierte Sektoren erkannt hat und die Daten dort neu geschrieben hat. Inzwischen unterstützt das auch SSDs und kann dort auch für das beschriebene Problem verwendet werden ohne das Wear-Level zu erhöhen, da wirklich der Fokus auf dem Lesen und der Überprüfung liegt.
Wegen des Preises ist der Erwerb einer ordentlichen HDD zur Langzeitsicherung aber in der Regel die bessere Wahl für den normalen Nutzer, da die Prüfung ja auch Aufwand erfordert(man muss sich "kümmern").
 
Das verschiebt sich immer weiter und in 10 Jahren ist dann QLC das neue Normal und PLC die Billigversion. :-(
Naja, wie gesagt, vielleicht lässt sich das ja trotzdem irgendwie kompensieren, indem man mehr Chips gleichzeitig anspricht oder so. Erst mal muss man ja abwarten, ob TLC wirklich so schnell totzukriegen ist. Das wird ja jetzt schon ziemlich lange praktiziert und der Geschwindigkeitsfaktor zwischen TLC und QLC ohne SLC-Cache ist ja schon immer noch massiv.
Aber bitte nicht fallenlassen...
Muss man halt ein bisschen puzzlen...
Was die hersteller nicht davon abbring es einzusetzen. Kommt unter "PLC" (pentalevelcell) und ist seit Jahren in Entwicklung, angeblich mit Endprodukten ab 2026.
Ach ja, und danke für Penta-Level-Cell, ich war irgendwie ins Lateinische abgerutscht und dann wäre nach Q wieder Q gekommen, deswegen meine 5LC-Kreation. ;)
 
*Übrigens: das EVO-Modell deiner 840er (gleiche SSD nur TLC statt MLC) hatte schon nach einigen Monaten (!!) DataRetention probleme und einen Bug der das nicht ab Werk unter Stromzufuhr fixt - daher hatten alle Käufer dieser SSD das Problem sehr langsamer (weil fehlerkorrektur) bis im worst case korrupter "alter" Daten.
Samsung brachte damals ein Tool und später Firmware_Upgrade das alle Daten neu geschrieben hatte.

Ich hatte mir eine 500GB 840 Evo Basic 2013 für mein Notebook gekauft.
Da mein Notebook nun offiziell nicht mehr Win 11 fähig ist wollte ich testen ob es trotzdem funktioniert. Ich habe die Daten auf eine andere SSD geklont und in das Notebook eingebaut dann auf Win 11 ein Update erzwungen und ein Werksreset gemacht, weil es ein paar Treiberprobleme gab die nun behoben sind. Ich nutze nun das frische neue System auf der anderen SSD (ich glaube 500GB 860 Pro). Allerdings liegen auf der alten 840er noch jede Menge Daten die ich mal ordentlich wegsortieren müsste und es sind diverse Programme installiert die nur noch dort laufen wegen Lizenzen usw. Jetzt habe ich natürlich das Problem mit der Datensicherheit. Wie oft sollte ich die Festplatte tauschen und den Rechner seinen Refresh machen lassen? Besser wäre gewesen die 840er zu Win11 zu upgraden und die 860 Pro als Datengrab. Ich habs nur nicht gemacht wegen evtl. Kopierfehler oder ähnliches.
Ich weiß auch noch damals das Problem mit der 840er Evo Serie und Haltbarkeit. Ich hatte mich damals schon geärgert das ich nicht noch die 830er genommen habe mit MLC Speichern. Waren damals übrigens noch 289Euro für 500GB (BlackFriday Angebot).
Mit Spinrite (auch wenn es damals teilweise als Voodoo oder Schlangenöl verschrien wurde) kann man das forcieren, so dass man weiß, wann der Refresh durch ist. Das Programm war ursprünglich mal dazu gedacht Sektoren auf normalen HDDs "aufzufrischen" indem es die gesamte Platte mit Lesezugriffen sukzessive abgearbeitet hat und so frühzeitig schwach magnetisierte Sektoren erkannt hat und die Daten dort neu geschrieben hat. Inzwischen unterstützt das auch SSDs und kann dort auch für das beschriebene Problem verwendet werden ohne das Wear-Level zu erhöhen, da wirklich der Fokus auf dem Lesen und der Überprüfung liegt.
Die Software kostet 90Euro? Macht Magican von Samsung das gleiche? Bzw. fängt der Rechner auch ohne Magican mit dem Refresh an wegen der Firmware auf der SSD?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Software kostet 90Euro? Macht Magican von Samsung das gleiche? Bzw. fängt der Rechner auch ohne Magican mit dem Refresh an wegen der Firmware auf der SSD?
Die Software kann ja auch mehr als "nur" lesen und ist eigentlich für Problembehebung vor allem bei HDDs und professionellere Zwecke gedacht, deshalb der Preis.
Der Samsung Magician sollte für den Hausgebrauch genügen wenn der eine Funktion zum überprüfen hat, aber wie @Incredible Alk bereits sagte reicht auch die Platte einfach am System hängen zu lassen und abzuwarten. Die normalen Routinen des Betriebssystems (TRIM, Indexdienst, Defender etc.) grasen die Platte dann auch über die Zeit ab.

Windows zum Refresh zwingen kann man wohl am Besten indem man den Suchindex für die ganze Platte neu erstellen lässt, so dass alle Daten einmal vom System "besucht" werden: Unter Windows 11: "Einstellungen"-> "Datenschutz und Sicherheit"-> "Windows durchsuchen"-> auf "erweitert" stellen und den rödeln lassen.
 
Wäre es nicht die nachhaltigste Lösung, die Daten zu sichern und dann einfach ein Firmwareupgrade zu machen?
 
Ich würde sogar behaupten Windows aufzufordern, den Index für die ganze Platte neu erstellen zu lassen beschleunigt das Ganze sogar und wäre die beste Lösung um sicherzustellen, dass alle Date einmal vom System "besucht" werden.
Um alle Daten einmal zu lesen kann man auch den Defender einen vollständigen Scan des Laufwerks machen lassen - das geht schneller als eine Suchindizierung und hat keinerlei sonstige Konsequenzen.

Wäre es nicht die nachhaltigste Lösung, die Daten zu sichern und dann einfach ein Firmwareupgrade zu machen?
Ganz genau.

Lies die Daten wenn noch möglich aus und speichere sie auf einem anderen Datenträger. Vorsicht, das kann SEHR lange dauern bei alten 840ern da diese teilweise nur noch mit ein, zwei MB/s lesen können wenn die ECC-Korrektur stramm reinkickt.

Wenn das passiert ist updatest du die Firmware der SSD per Magician auf die neueste Version - dadurch ist der Bug behoben. Danach kannste die SSD wieder normal benutzen und alle neu darauf geschriebenen Daten werden wieder wie gewohnt vom Controller dauerhaft "frisch gehalten".
 
Ein Firmwareupgrade der SSD habe ich ja damals vor 10Jahren schon gemacht oder was meint ihr? Damals musste ich allerdings nicht die Daten vorher sichern. Und wenn ich Defender durchlaufen lasse dann sind alle Daten auch wieder aktuell obwohl er nur liest?
 
Ein Firmwareupgrade der SSD habe ich ja damals vor 10Jahren schon gemacht oder was meint ihr?
Je nachdem, wann der Bug gefixt wurde. Wenn es noch eine aktuelle Version gibt, vielleicht einfach noch mal eins machen, ansonsten solltest du ja eigentlich schon auf der sicheren Seite sein.
Damals musste ich allerdings nicht die Daten vorher sichern.
Natürlich muss man das nicht. Da ein Firmware-Upgrade aber auch mal schiefgehen kann und die Daten im schlimmsten Fall unwiederbringlich weg wären, drängt sich das aber förmlich auf.
 
Ein Firmwareupgrade der SSD habe ich ja damals vor 10Jahren schon gemacht oder was meint ihr? Damals musste ich allerdings nicht die Daten vorher sichern
Das muss man auch nicht, es ist nur generell eine gute Idee Daten eines Datenträgers zu sichern bevor man an seiner Firmware rumspielt. ;-)

Nach dem Update regelt der Controller das auffrischen der Daten automatisch im Hintergrund. Das manuelle neu schreiben/antriggern beschleunigt das nur.


Und wenn ich Defender durchlaufen lasse dann sind alle Daten auch wieder aktuell obwohl er nur liest?
Der Vorgang an sich ändert natürlich erst mal nichts da es nur lesend ist. Aber der Controller wird mit der Nase drauf gestupst wenn er etwas lesen soll was nur noch sehr langsam und mit Fehlerkorrektur geht - denn dann wird er diese Daten als "muss aufgefrischt werden" markieren und das bei nächster Gelegenheit tun.
 
*Übrigens: das EVO-Modell deiner 840er (gleiche SSD nur TLC statt MLC) hatte schon nach einigen Monaten (!!) DataRetention probleme und einen Bug der das nicht ab Werk unter Stromzufuhr fixt - daher hatten alle Käufer dieser SSD das Problem sehr langsamer (weil fehlerkorrektur) bis im worst case korrupter "alter" Daten.
Samsung brachte damals ein Tool und später Firmware_Upgrade das alle Daten neu geschrieben hatte.
Halte meine Festplatten generell immer mit Firmware Update aktuell.
Ebenso haben sie alle Over Provisioning eingerichtet...

Kann mich bisher nicht beschweren von den TLC Festplatten. Aber die M.2 sind eh alle verbaut und erhalten regelmäßig Stromzufuhr. Dennoch bin ich von TLC relativ positiv überzeugt, die 980 Pro bei mir hat ja auch TLC.

Hab auf der Arbeit jetzt auch mal QLC Festplatten getestet die vor über einem Jahr ausgebaut wurden, auch hier waren die Daten noch alle vorhanden und zugreifbar. Will das Problem damit aber nicht abstreiten, bin nur doch überrascht das ich noch keinen Praxisfall von diesem Problem beobachten konnte.

Wie gesagt habe ja eine HDD als zusätzliche Backup Sicherung für Private Daten... da sollte nichts passieren ohne Strom.
 
Hab auf der Arbeit jetzt auch mal QLC Festplatten getestet die vor über einem Jahr ausgebaut wurden, auch hier waren die Daten noch alle vorhanden und zugreifbar. Will das Problem damit aber nicht abstreiten, bin nur doch überrascht das ich noch keinen Praxisfall von diesem Problem beobachten konnte.
Das liegt sehr oft daran, dass die Beobachtung unzureichend ist.

Ein normaler Beobachter bemerkt con all den Problemen ja erst dann etwas, wenn es katastrophal wird, sprich Daten irreparabel und offensichtlich verloren sind.

Alles was vorher kommt, Fehlerkorrekturen, Performanceprobleme, Bitflips usw. bemerkt ein Normalverbraucher ja nicht und glaubt alles ist ok. Die Fehlermeldung beim Kopieren kommt ja erst ganz am Ende (Windows prüft keine Datenintegrität bei Kopiervorgängen!), Dinge wie Zischen/Klicken in einer Musikdatei, Bildfehler in Fotos und Videos, seltsame Zeichen und fehlende Absätze in Textdokumenten, einzelne falsche Zahlen in Exceldateien usw. kommen vorher - und da kann sich dann wieder keiner erklären wie das passieren konnte. ;-)
 
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