Lahmes Windows trotz 2000 € PC ?

AW: Lahmes Windows trotz 2000 € PC ?

Das liegt am Graka Treiber der 1070er ....vllt hätte ich vorhin erwähnen sollen das ich das Prob auf einigen meiner benchplatten in Verbindung mit der 1070er auch schon hatte
Vermute mal auf der jetzigen Platte ist ein anderer oder ?
 
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Hab die Treiberversion nicht überprüft. Meinst ich sollte mal einen älteren aufspielen?
Hab da noch eine Frage: Hab gerade im Bios gesehen das bei der Bootauswahl meine 960 Pro 2 mal auftacht. Einmal normal mit "SSD 960 Pro" und einmal mit "Windows Boot Manger" davor.
Ich kann nur mit dem Windows Boot Manager starten bei der anderen Auswahl komme ich in die Windows Reparatur.
 
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Die meisten Probleme hätte ich nach dem, was ich jetzt alles weiß auf Probleme mit der SSD geschoben. Aber die Sache mit h.264 ist auch seltsam. Aber teste das mal aus.


Ähmmm neee!?!

Kompatibilitätsprobleme? Kann vorkommen (Bei Adobe-Produkten gerne mal, aber auch bei einigen anderen Anwendungen)
Weniger Leistung? Defnitiv NEIN!

Das Auslagern kostet Rechenzeit und muss im Systemhintergrund durchweg überwacht werden (auch wenn die Auslagerung nicht nötig ist). Es macht den Kohl zwar nicht fett. Aber es ist genau anders herum. Ohne Auslagerung, steigt die Leistung auf Grund freigewordener Prozessorzeit. Das was du da schreibst habe ich noch nirgends gelesen oder gehört. Geschweige denn einen vernünftigen Beweis dafür gesehen.Und auch ich persönlich habe das in den letzten 18 Jahren nicht einmal mitbekommen, das man mit dem Abschalten der Auslagerung Leistung verliert. Davon ab hat der TE selber ja schon geschrieben, das es mit der Auslagerung nicht besser ist.

PS: Auch PCGH erwähnt nur die Kompatibilitätsprobleme. Das der Rechner davon aber langsamer wird, kenne ich nicht und steht auch bei keiner seriösen Quelle (zumindest bei keiner mir bekannten)
Tipps fur Windows 10: So machen Sie Windows schneller


windows - Should I disable swap file if I have lots of RAM or should I move it to a virtual RAM drive? - Super User

Das beschreibt es schon sehr exakt. Hatte nachweislich mehr Leistung z.B in Emulatoren.
 
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Die Auslagerungsdatei komplett zu deaktivieren war noch nie sinnvoll. Ich hab damit über Jahre rumgespielt, und die Swap komplett zu deaktivieren hat immer irgendwelche Nachteile gebracht. Der beste Wert für "Otto-Normal" liegt (je nach verwendeter Anwendungen) mMn zwischen 128MB und 2048MB. Aber auch hier kann es Ausnahmen geben, zb. eine viele Stunden andauernde Session Ark, bei nur 16GB RAM (und nur 128MB Swap). Aktuell hab ich 32GB RAM, und hab die Swap daher (Win10) auf 128MB gestellt. Diese 128MB hatte ich auch schon mit 16GB RAM eingestellt, und hatte damit im Windows-Betrieb auch keine Probleme (wie gesagt erst bei Ark). Bei einem Gaming-System und 16GB RAM würde ich mal 1024MB versuchen. Damit sollte es rund laufen. Und wenn sie doch mal knapp wird, meldet sich Windows schon automatisch mit einem entsprechenden Hinweis (nämlich das der RAM gerade knapp wird).

Wie sich das Auslagern bei einer superschnellen M.2 im System verhält (bzw. ob es einen Unterschied macht) weiß ich nicht, da mein Mobo eine solche SSD leider nicht unterstützt. :/
 
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Da steht nichts, was die generelle Aussage, das fehlendes Swapping an der Performance nagt, untermauert. Die dort erklärten Performanceprobleme sind alle logisch herleitbar. Die Beschreibung vom Herrn Schwartz ist zwar weitesgehend korrekt. Wirkt sich aber nur dann aus, wenn man zu wenig RAM hat und Anwendungen mit bestimmten Anforderungen bzw. großen Allozierungen verwendet. Windows verwirft zurückgehaltene Informationen grundsätzlich vor operativem Code und frischen/jungen Daten, was die Berücksichtigung dieser Tatsache obsolet macht. Bei Emulation sowie VM's wirkt es sich ebenfalls nur dann positiv aus, wenn die Emulation bzw. die VM einen größeren Speicherbereich alloziert (zum Beispiel bei Virtual Box die Menge des Arbeitsspeichers der VM wird von der Hostsoftware beim Start alloziert = reserviert). Denn der Speicherbereich ist Thread-Exklusiv bzw. Prozess-Exklusiv und erfordert bei nicht ausreichendem RAM ein Paging, da andere Prozesse/Threads diesen Speicher nicht mehr verwenden können. Und in genau diesen Fällen sollte man beten, das die Festplatte, auf der das Speicherabbild landet, schnell ist.

Schaltet man in diesem Szenarien das Auslagern ab, dann muss das Betriebssystem unweigerlich dafür sorgen, das es gebrauchte Ressourcen für andere Anwendungen in die Speicherbereiche verfrachtet, die nicht reserviert sind und frei werden. Dadurch wird logischerweise das System gebremst. Aber generell ist die Aussage schlichtweg falsch, das die abgeschaltete Auslagerung Leistungseinbußen mit sich bringt. In bestimmten Szenarien kann es logischerweise dazu kommen. Aber generell nicht.
 
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Guten Abend,

Es gibt neu Erkenntnisse.
Ich habe mich dazu entschlossen das System platt zu machen und neu aufzuspielen.
Gesagt getan, Windows über USB- Stick neu aufgespielt, alle Programme neu Installiert. ......4 Std später........ Das System läuft sau schnell, alle Probleme, bis auf die Codecs weg. Der Magican Leistungsbenchmark dauert jetzt nur noch 50 Sek und nicht 3 min.
Ich wollte danach meine 850 Evo SSD als zusätzliche Platte ins System integrieren. Kaum war die Platte drin war es nicht mehr möglich von der 960 pro zu booten. Hab Bios mehrmals zurückgesetzt und alles versucht, aber keine Chance. Auch als ich die 850 Evo wieder ausgebaut habe konnte ich nicht mehr von 960 Pro booten. Sie tauchte zwar in der Bootreihenfolge im Bios auf, aber nach jedem start landete ich im Bios. ......dann ewig rumprobiert, Bios mehrmals zurückgesetzt, irgendwann ohne wircklich was zu verändern startete er wieder.

Und jetzt ratet mal, er ist wieder so lahm wie vorher.
Ich denke mal jetzt kann man das Problem eindeutig auf die 960 pro festmachen, aber warum?
Kann sich hier jemand einen Reim darauf machen ?
Übrigends steht jetz die Platte im Bios ohne den Vorsatz "Windows Boot Manger" drinnen ???
 
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Ist nach dem Reset des BIOS/UEFI der Bootmodus auch wieder auf UEFI gesetzt worden? Denn der Windows Boot Manager ist im Grunde nur mit UEFI verfügbar.

Du hast wahrscheinlich beide Platten mit GPT Partitionstabelle erstellt. Wenn auf beiden der Windows Boot Manager drauf ist, kann es beim booten zu Problemen kommen. Prüfe die Einstellungen im UEFI noch einmal auf den Bootmodus ab. UEFI ohne CSM sollte den Boot Manager wieder hervorholen.

Ich würde, bevor du die 850er wieder ins System hängst, selbige komplett platt machen und die Partitionstabelle auf MS-DOS MBR umschreiben lassen. Dafür eignet sich GPartet bzw. Partition Magic für. Aber auch mit Diskpart ist es möglich. Dazu musst du nur die Windows-Installation anwerfen und dort in die Computerreparatur wechseln. Über die Eingabeaufforderung müsste (hoffe ich zumindest) Diskpart nutzbar sein.
 
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