Kurzschluss (kurzer knall) nach PC zusammen Bau

Spannung konnte ich auch nur an einem pin messen und dort lagen statt 12 volt nur 5 volt an. Bin aber nicht ganz sicher ob ich die richtigen Pins gebrückt habe da es von be quiet keine Angabe zur pin Belegung gibt und alle Kabel schwarz sind. Chatgpt sagt am atx Stecker mit Front Ansicht auf die pins und rast Nase oben, müsste ich den 3. und 4. Pin in der oberen Reihe von links Brücken. Was ich gemacht habe mit oben genannten Ergebnissen.

Netzteil wurde doch schon getestet und funktioniert nicht.
Wieso noch weiter suchen?

Erstmal RMA bei Bequiet, und auf neues Netzteil warten...

Ok aber warum ist das passiert?
Produktionsfehler, fehlerhafte Komponente verbaut,... kann viele Gründe geben.
 
Der Gedanke ist mir in der Nacht gekommen, und wollte es nur Abklären. Nicht das das neue PSU das gleiche Schicksal widerfährt.
Den Gedanken habe ich auch aber wie kann ich das verhindern?
So hab das Netzteil jetzt mit dem Thermaltake Dr. Power lll getestet. Ergebnis ist Fehler auf allen angeschlossen Leitungen (24pin atx, 8Pin cpu und PCIe 5.1 600watt). Im Bild auch nochmal zu sehen. Also Netzteil kaputt?
 

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Ok aber wie verhindere ich das das mit dem neuen Netzteil ebenfalls passiert?

Wenn alles richtig eingesteckt ist passiert nichts. Wenn eine Komponente defekt ist, setzen normalerweise die Schutzschaltungen vom Netzteil ein und es schaltet sich aus.

In deinem fall hatte das Netzteil wahrscheinlich irgendeinen Fertigungsfehler und hat deswegen den Geist aufgegeben. Und das kannst du nicht verhindern...
 
Wenn Montagefehler ausgeschlossen werden, können wir nur auf ein neuen Versuch mit ein neuen PSU setzen.
Du hast die bekannten Fehlerquellen, wie z.B Verkabelung, Abstandshalter, Verbogene Kontakte in Steckverbindungen (Strom, IO), Defekten CPU Sockel überprüft und so dein bestes gegeben.
Walls eine andere Hardware durch bauliche Fehler den Kursschluss verursacht, bleibt nur die Hoffnung das es nicht so ist, Kontrollieren kannst Du es im Vorfeld nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn alles richtig eingesteckt ist passiert nichts. Wenn eine Komponente defekt ist, setzen normalerweise die Schutzschaltungen vom Netzteil ein und es schaltet sich aus.

In deinem fall hatte das Netzteil wahrscheinlich irgendeinen Fertigungsfehler und hat deswegen den Geist aufgegeben. Und das kannst du nicht verhindern...
Ok dann danke für Info 👍🏻 Dann heißt es wohl auf einen neuen Versuch hoffen
Wenn Montagefehler ausgeschlossen werden, können wir nur auf ein neuen Versuch mit ein neuen PSU setzen.
Du hast die bekannten Fehlerquellen, wie z.B Verkabelung, Abstandshalter, Verbogene Kontakte in Steckverbindungen (Strom, IO), Defekten CPU Sockel überprüft und so dein bestehst gegeben.
Walls eine andere Hardware durch bauliche Fehler den Kursschluss verursacht, bleibt nur die Hoffnung das es nicht so ist, Kontrollieren kannst Du es im Vorfeld nicht.
Ok dann danke für Info 👍🏻 Dann heißt es wohl auf einen neuen Versuch hoffen
 
Ok aber warum ist das passiert?
Wohne nahe Worms in RLP

Wie schon andere geschrieben haben: Nicht deine Schuld (zumindest, wenn du alles richtig gemacht hast).

Vllt ist ja einer in deiner Nähe:
 
Wie schon andere geschrieben haben: Nicht deine Schuld (zumindest, wenn du alles richtig gemacht hast).

Vllt ist ja einer in deiner Nähe:
Danke dir 👍🏻
 
Da sind wir uns alle einig, ein neues Netzteil muss herhalten.
Wenn Du es hast, mach erst ein Aufbau (Komplett: MB, CPU (mit Kühler), RAM, GPU, Datenträger und PSU) außerhalb des Gehäuses und Teste ob es läuft.
1. Es läuft, ab ins Gehäuse (Noch ein Blick auf die Abstandshalter und weitere Mögliche Kurzschluss ausschließen) damit Spaß haben
2. Es knallt wieder, dann sehen wir mal weiter

Da würde ich außerhalb erst mal nur Mainboard mit Netzteil aufbauen (am besten auf einem Holztisch, da nicht leitend) und Mainboard brücken, um zu sehen, ob es anläuft. So kann man einen Tod des MB's aussschließen.

Umgekehrt ließe sich das auch jetzt noch einmal so gegenprüfen, ob das alte NT noch anläuft.

Einfach am Gehäuse Powerswitch PIN-Connector am Board mit einem Schraubenzieher +/- brücken.

Wichtig ist nur, sonst NIRGENDS mit dem Schraubenzieher in Berührung mit dem Board zu kommen und 24‑Pin + 8‑Pin CPU‑Stecker müssen korrekt eingesteckt sein. Unter dem Board dürfen natürlich auch keine Schrauben oder sonstiges liegen und es darf auch sonst nichts leitendes damit in Berührung kommen. Man ist natürlich vorher geerdet und hat auch keine schwitzigen Finger (wie immer beim PC bauen).

Alternativ kann man auch das NT separat brücken und testen, da das alelrdings schon danach aussieht, als wäre es das NT selbst: vom 24 Pin ATX-Stecker das grüne Kabel mit einem beliebigen scharzen Masse-Pin danaben brücken, z.B: mit einer Büroklammer oder einem Draht.

NT einschalten. Wenn kein Zero RPM-Modell, sollte der Lüfter vom NT anlaufen. Falls doch Zero-RPM: mit Multimeter messen.

Aber wenn es knallt, deutet das eigentlich schon ziemlich sicher bzw. meistens aufs NT hin. Riecht man denn etwas am NT? Riecht es verbrannt o.ä.?

Sorry, falls schon entsprechende Antworten gegeben wurden - habe jetzt aus Zeitgründen nicht den ganzen Thread gelesen.
 
Vielen Dank an alle schonmal für die ganzen Tipps und Hilfestellungen 👍🏻

Jetzt nochmal zum Verständnis, neuer Versuch dann mit minimal Aufbau oder komplett? Wenn minimal, wie minimal genau? Hab das noch nie gemacht und manche schreiben nur Mainboard ohne alles, andere schreiben Mainboard, CPU, Kühler und ram 🙉🙉 Bin da etwas verwirrt
 
Ich würde außerhalb des Gehäuse ein Test mit den neuen PSU machen.
Dazu folgendes am MB montieren, CPU mit Kühler, RAM, GPU, 1 Datenträger mit Windows o. Linux und PSU. Einschalten wenn er Startet ab ins Gehäuse.

Begründung:
Ich gehe von ein Defekt im PSU aus. Wie Sesambrötchen schon Anmerkte, bei ein Defekt einer anderen Hardware die Schutzschaltungen des PSU greifen müsste.
 
Extra für Dich angepinnt. Aber schaut sich halt auch niemand an. Wozu pinnen wir die Dinger überhaupt an?

 
Mal ein Gedanke von mir, wird wahrscheinlich nicht zutreffen aber:
Hatte Dein Netzteil einen Wahlschalter zwischen 110V und 220V? Ich hatte das mal bei einem NT und als ich es einbaute und dann später den Rechner einschaltete... PENG. Ich hatte den Schalter nicht gesehen, und er stand auf 110V. -.-
Ist schon sehr lange her, keine Ahnung, ob es das heute noch gibt. War nicht privat sondern ein PC für einen Kunden. Sehr ärgerlich, aber zum Glück war nichts anderes kaputt. Seitdem ist das immer das Erste, was ich bei einem NT anschaue. ^^
 
Hatten wir alles schon.... Auch mit richtigem Netzteiltester. Das Ding ist hin.

Ok. Wie bereits erwähnt, hatte ich aus Zeitgründen nicht den ganzen Thread gelesen und wollte nur helfen :)
Ich würde außerhalb des Gehäuse ein Test mit den neuen PSU machen.
Dazu folgendes am MB montieren, CPU mit Kühler, RAM, GPU, 1 Datenträger mit Windows o. Linux und PSU. Einschalten wenn er Startet ab ins Gehäuse.

Also zunächst würde ich brücken und dann erst das Board bestücken. Mit dem Brücken kann man testen, ob das Board stromfluss hat - da reicht es, wenn man einen Gehäuselüfter ansteckt. Also nur NT, Board und Gehäuselüfter.

Begründung:
Ich gehe von ein Defekt im PSU aus. Wie Sesambrötchen schon Anmerkte, bei ein Defekt einer anderen Hardware die Schutzschaltungen des PSU greifen müsste.

Richtig, wenn es kein Chinaböller ist, kann man in 99% der Fälle davon ausgehen. Es sei denn:

Mal ein Gedanke von mir, wird wahrscheinlich nicht zutreffen aber:
Hatte Dein Netzteil einen Wahlschalter zwischen 110V und 220V? Ich hatte das mal bei einem NT und als ich es einbaute und dann später den Rechner einschaltete... PENG. Ich hatte den Schalter nicht gesehen, und er stand auf 110V. -.-
Ist schon sehr lange her, keine Ahnung, ob es das heute noch gibt. War nicht privat sondern ein PC für einen Kunden. Sehr ärgerlich, aber zum Glück war nichts anderes kaputt. Seitdem ist das immer das Erste, was ich bei einem NT anschaue. ^^

Aber so etwas gibt es heute zum Glück nicht mehr und es kann einem da der Fail nicht mehr passieren. Moderne NT's besitzen Active Power Factor Correction (aktive PFC). Diese Technik erkennt automatisch, an welchen Stromnetz das NT angeschlossen ist und das NT stellt sich automatisch um.

Was ich aber vermute: es ist ja tw. draußen noch feucht und kalt. Wurde das NT (evtl. mit den anderen Komponenten) im Auto bei nicht gerade trockener Witterung und niedrigeren Temperaturen transportiert, daheim ausgepackt, gleich verbaut und eingeschaltet?

So habe ich nämlich mal ein Be Quiet! nach einer LAN geschrottet: PC nach der LAN daheim aus dem Auto raus, gleich daheim angesteckt und eingeschaltet => PC lief zwar an, aber nicht "richtig" und ich bekam kein Bild. Das war eher ein sanftes Ableben des NT's bei mir durch Feuchtigkeit/Witterungsverhältnisse, wie dann Messungen ergaben (u.a. 12V-Schienen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurze Rückmeldung zur aktuellen Situation.

Einbau des neuen Netzteils hat sich etwas verzögert, ist aber nun eingebaut und mit dem neuen Netzteil läuft das System nun einwandfrei 👍🏻 Dann hatte ich wohl einfach ein defektes Netzteil erwischt.

Problem ist somit gelöst und ich möchte mich noch mal bei allen bedanken für die zahlreichen Tipps und Hilfestellungen ✌🏻
 
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