kurzlebigkeit der elektrogeräte umgehen.

AW: kurzlebigkeit der elektrogeräte umgehen.

Dass die Batterie nicht tauschbar ist halte ich fürn Gerücht, warscheinlich war die nur auf der Platine verlötet.

Aber 100€<-->neue Heizung? Ob sich das in absehbarer Zeit lohnt? :huh:

Der Ersatz einer fast 20 Jahre alten Ölheizung lohnt sich zum Teil auch unabhängig von verlöteten Batterien ;)
Merkwürdig finde ich aber, dass ein Gerät, dass statinär betrieben wird, überhaupt via Batterie versorgt werden sollte :huh:


Dass sie das muss hatte ich nicht geschrieben. ;)

Du nicht. Aber der Rest der Welt bleibt standhaft bei diesem Prinzip.

Auch ein Wirtschaftssystem das auf einer stetig steigenden Produktion basiert muss nicht auf der Ausbeutung endlicher Ressourcen basieren. Mit einer Verkleinerung der Struktur bzw. komplett neuen Techniken kann man das mit gleichbleibendem Ressourcenverbrauch erreichen. Die Energieproblematik ist eigentlich auch nur eine Umstiegsproblematik und recyclen sollte man sowieso. Das sind alles einfachere und realisitschere Möglichkeiten als ein weltweit neues Wirtschaftssystem.

Das die gesamte Welt freiwillig aufhört, noch vorhandene Ressourcen auszubeuten, nennst du "realistisch" und "kein neues Wirtschaftssystem" :huh:
Desweiteren kannst du auch mit recycling keine stetig steigende Produktsmenge realisieren, denn es gibt schlichtweg nur eine begrenzte Menge Materie im Umlauf. Und 99% der Produkte, die wir im Alltag nutzen, lassen sich auch nicht miniaturisieren, weil ihre Größe eine wichtige Eigenschaft im Einsatz ist. Du kannst nicht einmal den nominellen Wert der Produkte steigern, wenn du aufhörst, neue Werte von in das System einzubringen, weil damit auch die primäre Grundlage für Inflation wegfällt.

Selbst wenn alles beim Alten bleibt (hoffentlich nicht), dann haben wir trotdem nur wenige Ressourcen die (im menschlichen Sinne) endlich sind.

Land, Luft und Wasser respektive die daraus abgeleiteten Sekundärressourcen dürften vorerst reichen, um Probleme herbei zu führen. Jedenfalls ist homo sapiens immer ziemlich stinkig, wenn er nichts mehr zu essen, zu trinken und zum sich-drauf-betätigen hat. (Zugegebenermaßen währt der Ärger meist weniger als eine Woche, vor allem wenn es um fehlende Trinkwasserkapazitäten geht)

Das sind v.a. die Energieträger und die kann man recht einfach durch die Kernenergie ersetzen, die ist noch sehr lang nutzbar. :ugly:

Fusionsenergie ist bis auf weiteres gar nicht nutzbar; Fissionsernergie würde beim derzeitigen Verbrauch der Menschheit iirc 50 Jahre reichen und verbraucht weitere Ressourcen (Land für Endlagerung, Land und Wasser durch Unfälle, je nach Umsetzung diverse andere, endliche Energieträger wenn man mal wieder Ölgetriebene Maschienen nutzt um klarzustellen, wer auf diesem Planeten Fissionen auslösen darf und wer nicht...) - aber das ist ein Thema, dass seinen eigenen Thread hat in dem iirc deine Ansichten auch schon sehr, sehr umfangreich in Frage gestellt wurden.

Bei Werkstoffen muss man meist nur unrentablere Lagerstätten erschließen und irgendwann gibt es so große Müllhalden, dass man wieder sehr rentable Lagerstätten hat. Deren Abbau wär dann sogar wieder gut für die Umwelt. :fresse:

Die es bis dahin dann aber nicht mehr gibt, ebenso wie weite Teile einer von ihr abhängigen bipedalen Primatenart.

Dieser Übergangszustand, der zu irgendwas führt, müsste auch global zeitgleich eingeführt werden. :ka:

Zeitnah würde genügen (nützt halt z.B. in Bezug auf Athmosphäre und Ozeane nichts, wenn einige langfristig gar nicht mitmachen), zeitgleich (d.h. innerhalb weniger Jahre) sollten bereits 10% des Globus ausreichen. Teile können auch auf noch kleinerer Ebene implementiert werden.

Aber darum gehts in diesem Thread ja gar nicht, sondern darum, dass >90% der Menschheit nicht einmal einen Bedarf dafür sieht, die Wegwerf&Verbrauchsgesellschaft abzulösen.
 
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Naja, dann muss halt bezahlt werden.

Und die Firmen, die ihre Kunden nicht über den Tisch ziehen kannst an einer Hand abzählen.

Der Ersatz einer fast 20 Jahre alten Ölheizung lohnt sich zum Teil auch unabhängig von verlöteten Batterien ;)
Merkwürdig finde ich aber, dass ein Gerät, dass statinär betrieben wird, überhaupt via Batterie versorgt werden sollte :huh:

Das wird oft gemacht, um eingestellte Werte auch über längere Zeit zu speichern, wenn keine Spannung anliegt, z.B. bei Wartungsarbeiten oder Stromausfall.
 
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In dem Fall war es ja wohl eine auch für die Funktion wichtige Stromversorgung. Eine einfache Stand-By-Batterie, wie sie jeder PC hat, kann ja so leer sein, wie sie will - solange es keine Trennung vom Stromnetz gibt, ist das egal.
 
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Da schaut man mal wieder in den Thread und sieht nur ot...ot everywhere.

Darum gehts aber nicht, zu sagen, dass Firmen, die davon Leben große Stückzahlen zu produzieren, ihre Produkte zu konstruieren, dass sie möglichst lange halten, wäre genauso als wenn man dir sagen würde verkaufe dein Haus und wohn auf der Straße. Man nimmt damit die Lebensgrundlage, entweder bauen sie einen Fernseher für 3000€, der erst nach 15 Jahren kaputt ist oder einen für 1000€ der nach 5 kaputt ist.
 
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Und 99% der Produkte, die wir im Alltag nutzen, lassen sich auch nicht miniaturisieren, weil ihre Größe eine wichtige Eigenschaft im Einsatz ist.
Bei Haushaltsgeräten sehe ich eine deutlich geringere Akzeptanz gegenüber einer verkürzten Lebensdauer als bei günstigen Produkten (z.B. Glühbirnen) oder Freizeitartikeln. Bei ihnen gibt es mehr Hersteller, die auf Qualität setzen und es gibt weniger Fortschritt und Mode. Eine gewisse Tendenz ist trotzdem ersichtlich, aber die Leute werden sich nicht damit abfinden, wenn ihre Kühlschränke jedes Jahr kaputt gehen.

@ ruyven:
Das die gesamte Welt freiwillig aufhört, noch vorhandene Ressourcen auszubeuten, nennst du "realistisch" und "kein neues Wirtschaftssystem" :huh:
Realistischer. ;)
Über die def. von Wirtschaftssystem kann man sich natürlich streiten.

Desweiteren kannst du auch mit recycling keine stetig steigende Produktsmenge realisieren, denn es gibt schlichtweg nur eine begrenzte Menge Materie im Umlauf.
Die Menge an Material halte ich eben nicht für limitierend (Stichworte: Verkleinerung, neue Techniken, neue Werkstoffe).

Du kannst nicht einmal den nominellen Wert der Produkte steigern, wenn du aufhörst, neue Werte von in das System einzubringen, weil damit auch die primäre Grundlage für Inflation wegfällt.
Diesen Satz versteh ich nicht. :huh:

Land, Luft und Wasser respektive die daraus abgeleiteten Sekundärressourcen dürften vorerst reichen, um Probleme herbei zu führen. Jedenfalls ist homo sapiens immer ziemlich stinkig, wenn er nichts mehr zu essen, zu trinken und zum sich-drauf-betätigen hat. (Zugegebenermaßen währt der Ärger meist weniger als eine Woche, vor allem wenn es um fehlende Trinkwasserkapazitäten geht)
Dass das global gesehen war und nicht ganz erst gemeint war, ist klar, oder? :ugly:

Fissionsernergie würde beim derzeitigen Verbrauch der Menschheit iirc 50 Jahre reichen und verbraucht weitere Ressourcen
Wie kommst du darauf? Bezieht es sich "nur" auf die einfach/aktuell rentabel abbaubaren Erze? (Da ot, u.U. PN)

aber das ist ein Thema, dass seinen eigenen Thread hat in dem iirc deine Ansichten auch schon sehr, sehr umfangreich in Frage gestellt wurden.
Hä? Zu Energiefragen haben wir ganz ähnliche Meinungen (Atomkraftgegner, direkt für EE, kein Zwischenschritt über fossile E), Differenzen hatten wir bei dem anthropogenen Klimawandel, dort aber auch eher beim "Wie?" und "Was?", nicht beim "Ob?".

Zeitnah würde genügen (nützt halt z.B. in Bezug auf Athmosphäre und Ozeane nichts, wenn einige langfristig gar nicht mitmachen), zeitgleich (d.h. innerhalb weniger Jahre) sollten bereits 10% des Globus ausreichen. Teile können auch auf noch kleinerer Ebene implementiert werden.
Wie du dir das genau vorstellst würde mich echt mal interessieren. PN? :)
 
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entweder bauen sie einen Fernseher für 3000€, der erst nach 15 Jahren kaputt ist oder einen für 1000€ der nach 5 kaputt ist.

Sie bauen aber einen Fernseher für 500 Euro (den sie für 1000 Euro verkaufen), der 4 Jahre hält, obwohl sie einen für 700 € bauen könnten, der 14 Jahre hält ;)


Bei Haushaltsgeräten sehe ich eine deutlich geringere Akzeptanz gegenüber einer verkürzten Lebensdauer als bei günstigen Produkten (z.B. Glühbirnen) oder Freizeitartikeln. Bei ihnen gibt es mehr Hersteller, die auf Qualität setzen und es gibt weniger Fortschritt und Mode.

Es gibt da allgemein längere Produktzyklen, das stimmt, und allgemein ist es für einen Hersteller riskanter, an der Qualität zu sparen, weil es neben dem eigenen Ruf nur wenig gibt, womit man sich am Markt abheben könnte. Nicht desto trotz drängen auch bei Waschmachienen&Co immer mehr Billigprodukte auf den Markt und die Qualitätshersteller sind auf dem Rückzug. Von kleineren Haushaltsgeräten wie Staubsauger oder Küchenutensilien ganz zu schweigen.

(OT via PN)
 
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Also ich muss sagen so viel Pech wie andere hatte ich noch nicht. Ich habe mir vor 6,5 Jahren einen Samsung TV geholt den nutzen meine Eltern immer noch täglich und der läuft ohne Probleme. Auch mein Samsung PC Bildschrim ist gute 3,5 Jahre alt und macht keine Probleme. Nur meine Senseo die ist nach 2,5 Jahren kaputt gegangen. Nach kurzer Internet Recherche stellte sich heraus, es ist ein Kondensator...den getauscht und sie läuft wieder.

Aber ich habe auch schon oft gehört, dass die Hersteller ihrer Produkte künstlich altern lassen. Kondensatoren kann man gezielt erhitzen, sodass die ziemlich viel ihrer Lebensdauer einbüßen.
 
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Bei manchen Händlern gibt es die Möglichkeit einer Garantieverlängerung gegen Aufpreis.

Nur zum Beispiel:
Saturn gibt bis zu 5 Jahre Garantie gegen einen Aufpreis.
Das nennt sich da dann Saturn Plus Garantie:
Plus Garantie FAQ

Manche andere Händler haben was ähnliches.

Und wenn der dann nach 3 Jahren kaputt geht , dann greift die Garantie vom Händler.

Gerade bei teureren Geräten die mehr als 1000€ kosten würde ich soweit der Händler es anbietet eine Garantieverlängerung immer dazunehmen.
So ist man dann auf der sicheren Seite.

Ich habe darüber auch eine Doku gesehen .
Und es ist leider in der Geldgierigen welt von heute so.
Damit die Hersteller einen was neues verkaufen können.


Das gleiche ist bei Autos .

Man könnte sie vollverzinken.
Macht es aber nicht damit die Autos irgendwann unter einen Wegrosten.
Und so die Händler einen ein neues Auto verkaufen können.

Mfg:
Niza
 
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naja, sagen wir mal so. die meisten +garantieversicherungen vom händler decken lediglich produktions und materialfehler mit beweislast beim käufer und sind damit auch bei geringen beiträgen unverhältnismäßig zu teuer. wenn man davon ausgeht, das ein großteil solcher "garantiefälle" zurecht abgewiesen wird, muss man sich immer genau mit befassen und selbst dann ist so eine versicherung meist nicht lohnenswert.
gutes beispiel. im örtlichen euronics, seinerzeit noch megacompany hab ich eine waschmaschine kaufen wollen. der verkäufer hat mir das so eine 3-5 jahre zusatzversicherung angeboten und schöngeredet, habe abgelehnt. paar minuten später am infotresen beim zahlen steht jemand vor mir und möchte diese versicherung in anspruch nehmen. bei dem war die trommel blockiert, vermutlich nagel in der tasche gehabt oder ein bh bügel rausgerutscht oder sowas, dinge mit denen man mir minuten vorher noch die sinnhaftigkeit einer solchen versicherung glaubhaft machen wollte, der kunde wurde dann mit dem hinweis auf eigenes verschulden abgewiesen. auf freundliches nachfragen was das dann eben war, teilte man mir mit das besagte garantie eben nur einen sehr begrenzten umfang hat. der mitarbeiter der mich "beraten" hat sagte da gar nichts zu und verschwand danach im lager und ich habe die waschmaschine schlußendlich woanders gekauft.
 
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Mit Sicherheit planen die Firmen die begrenzte Haltbarkeit ihrer Geräte. Bestes Beispiel war mein alter Samsung 245B, welcher 2 Wochen vor Ende der dreijährigen Garantie den Geist aufgegeben hat. Samsung hat ihn repariert und danach hat er exakt wieder 3 Jahre funktioniert bis erneut ein Kondensator geplatzt ist. Naja immerhin gab es darauf noch 3 Jahre Garantie, was ja heute auch nicht mehr üblich ist.

Abgesehen von diesen Sollbruchstellen in den Geräten, darf man aber auch den Faktor "Neue Features" nicht vergessen. Hier sind die Verbraucher doch selbst schuld, wenn sie unbedingt von HD-Ready auf FUllHD auf 3D auf 4k etc... upgraden. Wenn es um PC-Hardware geht ist dieser Trend noch viel ausgeprägter. Im Grunde MUSS niemand seinen alten Quadcore mit ATI 5870 upgraden um die neuesten Spiele zu spielen oder seine Anwendungen laufen zu lassen, trotzdem will jeder mit so einem System upgraden. Noch extremer wenn man von einem Sandy/Fermi auf Ivy/Kepler upgraden möchte, der Sinn geht gegen null aber trotzdem machen es viele Leute.
Bitte nicht falsch verstehen, ich teile diesen Enthusiasmus ja auch ;) Aber eine gewisse Doppelmoral schwingt schon mit, wenn auf der einen Seite die Firmen kritisiert werden, sich auf der anderen aber dem hemmungslosen Konsum hingegeben wird.
 
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Mit Sicherheit planen die Firmen die begrenzte Haltbarkeit ihrer Geräte. Bestes Beispiel war mein alter Samsung 245B, welcher 2 Wochen vor Ende der dreijährigen Garantie den Geist aufgegeben hat. Samsung hat ihn repariert und danach hat er exakt wieder 3 Jahre funktioniert bis erneut ein Kondensator geplatzt ist. Naja immerhin gab es darauf noch 3 Jahre Garantie, was ja heute auch nicht mehr üblich ist.

Abgesehen von diesen Sollbruchstellen in den Geräten, darf man aber auch den Faktor "Neue Features" nicht vergessen. Hier sind die Verbraucher doch selbst schuld, wenn sie unbedingt von HD-Ready auf FUllHD auf 3D auf 4k etc... upgraden. Wenn es um PC-Hardware geht ist dieser Trend noch viel ausgeprägter. Im Grunde MUSS niemand seinen alten Quadcore mit ATI 5870 upgraden um die neuesten Spiele zu spielen oder seine Anwendungen laufen zu lassen, trotzdem will jeder mit so einem System upgraden. Noch extremer wenn man von einem Sandy/Fermi auf Ivy/Kepler upgraden möchte, der Sinn geht gegen null aber trotzdem machen es viele Leute.
Bitte nicht falsch verstehen, ich teile diesen Enthusiasmus ja auch ;) Aber eine gewisse Doppelmoral schwingt schon mit, wenn auf der einen Seite die Firmen kritisiert werden, sich auf der anderen aber dem hemmungslosen Konsum hingegeben wird.

Naja meistens haben due Leute die von Sandy auf Ivy gewechselt haben Ahnung, die gegen Null ging :D Und so viele warens meiner Meinung nach nicht ;D Aber was hat die Nachfrage nach neuen Geräten mit den gewolten defekten zu tun? :D

Es ist ja so, das Geräte nach einer Zeit kaputt gehen sollen ist ja kein Problem nur solllten das min. 5 Jahre sein, in meinen Augen.
Ich als Unternehmer will ja auch was in Zukunft verkaufen und wenn meine Produkte für ewig halten bin ich irgendwann Pleite. :ugly:
 
AW: kurzlebigkeit der elektrogeräte umgehen.

Naja meistens haben due Leute die von Sandy auf Ivy gewechselt haben Ahnung, die gegen Null ging :D Und so viele warens meiner Meinung nach nicht ;D Aber was hat die Nachfrage nach neuen Geräten mit den gewolten defekten zu tun? :D

Es ist ja so, das Geräte nach einer Zeit kaputt gehen sollen ist ja kein Problem nur solllten das min. 5 Jahre sein, in meinen Augen.
Ich als Unternehmer will ja auch was in Zukunft verkaufen und wenn meine Produkte für ewig halten bin ich irgendwann Pleite. :ugly:

Dann bist du ein Opfer des Kapilaismus, wie wir alle. Nehmen wir mal an du hast Ressourcen 100 und kannst auch nur so viele Produkte Bauen wofür die Ressourcen reichen und dann ist Ende. Dann ist es doch wohl besser ich verkaufe diese 100 über mehrere Jahre wobei ich es so einrichte, dass das Produkt sehr lange hält und nur durch äußere Einwirkung oder durch Verschleiß Zerstört wird der aber erst nach Jahrzehnten eintritt.

Nach dem Schema habe und benutze ich fast alle meine Geräte. Die Außnahme ist der PC(mein Hobby wenn man so will) mit Mainboard, CPU, Grafikkarte, Arbeitsspeicher. Monitor, Tastatur, Maus und sogar Netzteile behalte ich so lange bis diese gar nicht mehr Funktionieren. Dabei ist mein Monitor schon 4 Jahre alt, meine Tastatur 6 und meine Maus 3. Selbst wenn eines davon kaputt gehen sollte, gucke ich erst einmal nach was Kaputt ist und tausche es aus wenn ich es selber kann.
 
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