psalm64
Software-Overclocker(in)
Klar, hab ich schon gelesen.Davon waren sogar ihre Entwickler überrascht.
Haben schon unabhängige Entwickler den Quellcode auseinandergenommen und bewiesen, das das unerwartet war?
Klar, hab ich schon gelesen.Davon waren sogar ihre Entwickler überrascht.
Das weiß ich nicht. Im Artikel steht nur das sie nicht darauf trainiert war.Haben schon unabhängige Entwickler den Quellcode auseinandergenommen und bewiesen, das das unerwartet war?

Nein, im Artikel staht, das der CEO eines AKTIENunternehmens von seiner Software behauptet, das sie geilen Scheiß macht.Das weiß ich nicht. Im Artikel steht nur das sie nicht darauf trainiert war.
-> Und das gilt natürlich auch für KI-Code.chatgpt schrieb:1. Schätzungen auf Basis von Codegröße
[...]
- Laut dem US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST)gibt es durchschnittlich:
- 15–50 Bugs pro 1000 Zeilen Code (KLOC – Kilo Lines of Code), auch nach der Veröffentlichung.
- Moderne Betriebssysteme (wie Windows oder Linux) bestehen aus über 50 Millionen Zeilen Code.
- Beispiel: Windows 10/11 ≈ 50 Mio. LOC → Potenziell mehrere hunderttausend Bugs im Produktivbetrieb.
Fazit (konservative Schätzung):[/B]
Eine realistische konservative Schätzung für entdeckte Softwarefehler pro Tag weltweit in produktiver Software und Betriebssystemen liegt bei:
30.000–100.000 Bugs pro Tag weltweit.
Das umfasst Fehler in Betriebssystemen (Windows, Linux, macOS, Android, iOS) sowie in produktiver Anwendungssoftware (ERP-Systeme, Webapps, Mobile Apps, Datenbanken etc.).
Kann sein. Glaube (und hoffe) ich aber nicht.Ich denke das es nur eine Frage der Zeit ist bis KIs ein Eigenleben entwickeln. Und Bewusstsein.
Davon bin ich fest überzeugt. Dass das nicht nur SciFi ist.
Beweisen kann ich es nicht. Aber es sagt mir meine Intuition.![]()
Gibt es nicht Software welche andere Software auf Fehler prüft? Ich glaube Compiler oder so?-> Und das gilt natürlich auch für KI-Code.
Ich bin kein Programmierer, aber wenn ich das richtig verstanden habe, sind Compiler das, was den Quellcode in ausführbaren Code umsetzt.Gibt es nicht Software welche andere Software auf Fehler prüft? Ich glaube Compiler oder so?
Ich würde eher darüber nachdenken, wie ich klar und definiert diese Grenzen erzeuge, damit genau das nicht passiert...Ich frage mich wie man eine KI beibringen könnte selbstständig zu agieren?
Klar die könnte, wenn sie Zugriffe auf kritische Bereiche hat, eventuell gefährlich werden.Ich würde eher darüber nachdenken, wie ich klar und definiert diese Grenzen erzeuge, damit genau das nicht passiert...
Stimmt. Vielleicht öffnet man dann auch die "Büchse der Pandora". Und es ist nicht mehr rückgängig zu machen.Da Menschen Fehler machen, halte ich das für keine gute Idee.

So ist es, sage ich als Programmierer.Ich bin kein Programmierer, aber wenn ich das richtig verstanden habe, sind Compiler das, was den Quellcode in ausführbaren Code umsetzt.
Der prüft bestimmt auch, ob Fehler drin sind. Aber der kann vermutlich nur auf Code-Fehler prüfen, also ob im per hand geschriebenen Quellcode Fehler wie Klammerfehler oder so drin sind. Aber wenn der Fehler kein "Code"-Fehler ist, sondern der Code korrekt ist, aber halt nicht das tut, was der Programmierer eigentlich wollte, aber das etwas versteckt ist, weil es vielleicht nur 1 mal von 1000 Tests auffällt...
Ja ok. Aber ein Compiler prüft doch auch den Programmcode auf Fehler.So ist es, sage ich als Programmierer.
Ein auch nur halbwegs tauglicher Programmierer kann problemlos Syntaktisch korrekten Code erstellen, also etwas was ein Compiler zu einem ausführbaren Programm übersetzen wird.
Aber dass er in allen Fällen genau das tut was der Programmiere wollte, oder gar das was der Auftraggeber gerne wollte, ist die eigentliche Herausforderung.
Wo wir wieder bei den verschiedenen Definitionen von richtig sind.Ja ok. Aber ein Compiler prüft doch auch den Programmcode auf Fehler.
Mir ging es um eine Kontrollinstanz.
Wenn z.B. ein KI Fehler im Code produziert sie (selbstständig) überprüfen kann ob der Code richtig ist.
Ist das also quasi ein einschleusen von Schadsoftware in normalen Programmcode?Schon "Linkt" wird gerade für Malware Angriffe extrem missbraucht. Die Coding KIs haben nämlich gelernt dass es für alle möglichen Funktionen Bibliotheken gibt und fantasieren sich dann Namen von Paketen zusammen die die gewünschte Unterfunktion lösen soll. Angreifer haben nun diverse Paket mit erwartbaren Namen in GitHub, npn und co hochgeladen und führen damit Schadcode statt der erhoffte Funktion aus. Oder noch perfider: Schadcode zusätzlich zur erhofften Funktion.
Man kann sich von ChatGPT z.B. kleinere Scripte und Programme schreiben lassen. Dann muss die doch umgekehrt, durch die Frage oder Aufforderung "wissen" was das ist.Ganz ohne Angriff bleibt noch der Punkt "das tun was es soll". Was nämlich voraussetzt dass der KI Nutzer stringent beschreiben kann was seine Applikation denn genau machen soll. Schon bei manuellem Coding ist es aber z.T. die größte Herausforderung das aus den Stakeholdern heraus zu kitzeln.
Aber bevor man Code schreibt überlegt man sich doch den Einsatz-Zweck. Das bestimmte Funktionen bestimmte Dinge machen. Es setzt sich doch niemand hin und programmiert etwas was nicht zielgerichtet ist.TLDR: Ausführbaren Code schreiben ist einfach. Die Herausforderung ist Code zu schreiben der das, und wirklich nur das, tut was der Nutzer will.
Klar. Aber um das mal etwas plakativ zu formulieren:Aber bevor man Code schreibt überlegt man sich doch den Einsatz-Zweck. Das bestimmte Funktionen bestimmte Dinge machen. Es setzt sich doch niemand hin und programmiert etwas was nicht zielgerichtet ist.

Naja, ich hab keine Ahnung davon, aber ich hab das so verstanden, das man einer KI ungefähr sagt, was sie lernen soll und wirft ihr dann Texte usw hin und sie lernt sich daraus einen zurecht, hoffentlich das richtige bis man damit zufrieden ist. Und das prüft man ein bischen und lässt dann die KI mit genau dem Stand arbeiten.Denkst du denn das eine KI mal selbstständig programmieren kann? Oder sich sogar selber umprogrammieren kann?
Streich das quasi.Ist das also quasi ein einschleusen von Schadsoftware in normalen Programmcode?
Ob das so ist wird noch heiß diskutiert. Es gibt auch die Ansicht dass die KI nur "weiß" dass irgendwann jemand bei Stackoverflow die gleiche Frage gepostet hat und die Antwort mit der höchsten Bewertung diesen Code beinhaltet hat den es nun wiederkäut.Man kann sich von ChatGPT z.B. kleinere Scripte und Programme schreiben lassen. Dann muss die doch umgekehrt, durch die Frage oder Aufforderung "wissen" was das ist.
Schon, aber was das exakte Ziel ist, was in Ausnahmefällen passieren soll etc. Wird oft nicht richtig kommuniziert.Aber bevor man Code schreibt überlegt man sich doch den Einsatz-Zweck. Das bestimmte Funktionen bestimmte Dinge machen. Es setzt sich doch niemand hin und programmiert etwas was nicht zielgerichtet ist.
Heutige "KI" ist kein klassisches Programm sondern eine riesige Sammlung von Wahrscheinlichkeiten. Dass sie "lernen" kann indem man ihr neuen Input, im Idealfall samt gewünschtem Output, gibt und dieser dafür sorgt dass die Wahrscheinlichkeiten neu abgeschätzt werden ist Teil des Grundprinzips.Denkst du denn das eine KI mal selbstständig programmieren kann? Oder sich sogar selber umprogrammieren kann?
Wir können uns ja bis zu einen bestimmten Punkt auch "umprogrammieren". In dem wir bewusst etwas denken und erlernen/trainieren und dabei neue Verknüpfungen im Gehirn anlegen.
Unser Gehirn ist vor allem überraschend schlecht verstanden.Unser Gehirn ist Hardware und Software zugleich.
Ich würde wenn dann unser Gehirn mit einen künstlichen neuronalen Netz vergleichen anstatt mit einen Mikroprozessor. Ein Prozessor ist ganz anders aufgebaut, wenn auch komplex.Unser Gehirn ist vor allem überraschend schlecht verstanden.
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Das Gehirn ist (k)ein Computer
Das Gehirn zu verstehen ist ein Traum der Menschheit. Doch trotz intensiver Forschung bleiben die Erkenntnisse rudimentär. Liegt dies an einem Mangel an Daten oder an den gängigen Forschungsmethoden? Und wie kann man überhaupt wissen, ob eine Methode angemessen ist, wenn deren Ergebnisse nicht...reatch.ch
Syntaktische Probleme ja, inhaltliche Probleme nein. Ob die zusammengeklebten Code-Zeilen tatsächlich ein Problem oder eine Aufgabe lösen können, ist der KI nicht wirklich bewusst. Die kennt nur die genutzte "Sprache", in dem Fall die Programmiersprache, und kann natürlich im Best-Case auch Referenzen von Beispiel-Code aus dem Internet ziehen.Gibt es nicht Software welche andere Software auf Fehler prüft? Ich glaube Compiler oder so?
Sie kann aber inhaltliche Probleme nach denen ich frage analysieren und eine Lösung vorschlagen.Syntaktische Probleme ja, inhaltliche Probleme nein. Ob die zusammengeklebten Code-Zeilen tatsächlich ein Problem oder eine Aufgabe lösen können, ist der KI nicht wirklich bewusst. Die kennt nur die genutzte "Sprache", in dem Fall die Programmiersprache, und kann natürlich im Best-Case auch Referenzen von Beispiel-Code aus dem Internet ziehen.