AW: Kopierschutz erklärt: Crack bei gekauften Spielen und Besitz von Raubkopien
Ganz ruhig bleiben da oben, dafür haut dir keiner den Kopf ab, obwohl hier ja die Sheriffs unterwegs sind
Zum Thema:
ich persönlich finde: wenn ich gekaufte Software nicht nutzen kann (idR entfällt ja beim öffnen das Rückgaberecht), warum auch immer, meistens Kopierschutz oder Bugs, dann sollte man für sich selber entscheiden, einen Crack zu nutzen! (Nein liebe Mods, ich benutz natürlich keine und rufe auch nicht dazu auf diese zu nutzen!

)
Ich habe ein Nutzrecht erworben, mit dem ich nichts anfangen kann, wie zB mit einem Ubiluncher verseuchtes Spiel. Auf der Packung steht nix, das wenn ich Offline geh, Spielinhalte fehlen. Also hat man nur 2 Möglichkeiten.
Entweder auf Rückgabe wegen Betrug hoffen oder das spiel (privat nicht öffentlich) für sich so zu modifizieren, das es funktioniert. Klar ist das eine Grauzone und eine moralische Frage.
Aber ich als Consumer muss mir nicht alles bieten lassen was mir versucht wird vorzugauckeln. Daher finde ich es, situationsbedingt, teilweise sogar erforderlich, das sich User selber helfen.
Mmn sollte ein User mit der Software machen können was er will, das heisst wenn ich im Zug aufn Lappi spielen will, mach ich das auch. Das heisst nicht, man sollte es verfielfachen, modifizieren und veröffentlichen usw.
Die Daten gehören dem jeweiligen Puplisher, was ich aber persönlich daraus mache, sollte man mir und jeden anderen User nicht streitig machen, solange der Puplisher keinen Schaden daran hat.
Und darunter zählen bestimmt net teils "anomysierte" Datenklau´s, was, wann und wie oft ich was spiele, wo ich wohne und was ich esse...
Anders bei verkauf von Software. Hier bestätigt man, vorrausgesetzt man hat ein Profil erstellen müssen, das man das Game nicht weiterverkauft. Das finde ich persönlich nicht ok, aber die Wirtschaft sieht das anders.
Zusammenfassend kann man sagen: die AGB/ Nutzerbedingungen verstossen teilweise massiv gegen das Recht des Verbrauchers, sie sind verwirrend und meist zugunsten der Verlegers aufgebaut. Da hier dem User so gut wie kein Spielraum gelassen wird, er gar mit seinen Einverständnis dazu gegängelt wird (bewusst oder unbewusst) ist einfach ein Unding und dagegen wird nichts unternommen...
Also kurz: ich persönlich finde es ok, wenn sich User selber helfen, solange man den Puplisher nicht dadurch schadet. Illegal ist für mich Software zu kopieren und anderen zur Verfügung zu stellen, Daten zu verändern und zu veröffentlichen und sich kostenplichtige, geschützte Inhalte, kostenfrei zu besorgen.
Legitim ist für mich, sein eigenes Spiel zu modifizieren, wenn man es nicht nutzen kann oder zu sehr eingeschränkt dadurch ist. Genauso ist es legitim für mich das andere "Cracks" in bestimmten Bereichen zur Verfügung stellen, keinesfalls aber wenn diese zur modifizierung einer Raubkopie verwendet wird...Grauzone eben

Man kan nicht mehr sagen: der Kunde ist König, sondern der Kunde ist das Schlachtvieh. Wundern braucht man sich also nicht...
Ein anderes grosses Thema: Datenschutz. Gibts den noch? Seit wann hat ein Spielevertrieb das Recht, mein Name, Anschrift, Hosengrösse und Sexvorlieben bei einer Profilregistration zu erfahren?! Seit wann "muss" man einem Vertrag zustimmen, der es erlaubt, meine Daten an dritte weiterzugeben, Werbung zu erhalten und öffentlich die Hosen runter lassen zu müssen?! Und wieder - keiner macht etwas dagegen...
Aber das ist ein anderes Thema.
Nochmal: ich will nicht zum Cracken usw animieren, auch ich selber mache es natürlich nicht. Dafür müsste man zuerst ein Game von zB Ubisoft kaufen
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MfG