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Konfiguration PC max. 1000 €

pm94

Kabelverknoter(in)
Konfiguration PC max. 1000 €

Hallo zusammen,

nach einiger Zeit mit, aufgrund des Studiums, ständig wechselnder Heimat bin ich nun "sesshaft" geworden und suche daher einen neuen Desktop-PC, nachdem ich bisher mit einem Notebook vorlieb nehmen musst, welches für aktuelle Spiele in letzter Zeit praktisch nicht mehr geeignet war. Für Hardware interessiere bzw. informiere ich mich eigentlich nur, wenn ich auch etwas kaufen will. Daher habe ich mich jetzt einige Tage wieder etwas eingelesen um überhaupt zu sehen, was wie mit welchem Geld überhaupt möglich ist. Vorab mal die Eckdaten aus dem Guide:

1) Preislich hatte ich mir 1000 Euro als Obergrenze vorgestellt. Bei (deutlich) teureren Maschinen wird das Preis-Leistungs-Verhältnis meines Wissens nach auch deutlich schlechter, welches für mich eigentlich oberste Priorität hat. Wenn es beispielsweise für 900 Euro nur minimal weniger Leistung gibt als für eine Konfiguration ~1000€, oder andersrum ich bei der nächst besseren Grafikkarte für nur 50 Euro mehr aber deutlich mehr Leistung bekomme gehe ich lieber danach als auf 1000 Euro glatt zu kommen.

2) Soundanlage bzw. überhaupt etwas externes (habe zurzeit nur die internen Laptop-Lautsprecher oder Kopfhörer genutzt) bräuchte ich noch, dafür gibt es aber ein separates Budget. Ob mein älterer Monitor noch geeignet ist weiß ich nicht.

3) Die Bequemlichkeit sagt "Tutti Kompletti vom Händler", die Vernunft aber ganz klar Eigenbau, also Letzteres.

4) Der alte Desktop Rechner ist mittlerweile leider verschenkt, mehr als das DVD Laufwerk hätte ich aber wohl eh nicht übernehmen können.

5) Vorhandener Monitor ist meines Wissens nach ein LG Flatron L227WT, also ein 22 Zoll 16:10 Modell mit 1680 x 1050 max. Auflösung bei 60 Hz. Habe den schätzungsweise schon 8-9 Jahre, ist der noch geeignet? Hatte mir aber sowieso vor noch einen weiteren zu kaufen, da ich für meine Arbeit ein erweiterter Desktop stark von Vorteil wäre. Ist dann nur die Frage ob ein "Billigteil" als Ergänzung oder einen etwas besseren als Hauptbildschirm, dann auch gerne mind. 24 Zoll.

6) Gezockt werden soll auch, das blieb zuletzt etwas auf der Strecke aufgrund der weniger potenten Hardware. Zukünftig hauptsächlich Multiplayer Shooter o.ä. und eben aktuelle Sachen, mein persönlicher Geschmack ist hier wohl irrelevant. Arbeiten sind eher "einfache" Sachen mit Internet und MS Office, also absolut nix besonderes.

7) In meinem Latop hatte ich zusätzlich eine 120 GB SSD drin mit OS, den nötigsten Programmen und 2-3 Spiele. Mittlerweile sind die Spiele ja recht groß (gerne mal 50 GB glaube ich), dafür auch der Preis pro GB deutlich gesunken. Eine SSD möchte ich auf jeden Fall, da ich parallel wohl keine 10-15 Spiele installiert haben werde sollten wohl 250 oder 500 GB langen denke ich? Ein Filme Arsenal oder ähnliches habe ich nicht, also sonstige große Speicherfresser - Fehlanzeige.

8) Von Übertaktung würde ich eher absehen. Bei dem Gebiet bin ich aber kompletter Laie.

9) Was mir speziell noch sehr wichtig ist wäre die Lautstärke, welche gerade beim Arbeiten also unter sehr geringer Last minimal sein sollte. Ohne Oberklasse Hardware und ohne Übertakten reicht da, soweit ich informiert bin, wohl auch die preisgünstigere Luftkühlung.

Mal ein erster Vorschlag ohne Grafik:

PC2 Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Für Grafikkarten soll aktuell ein ungünstiger Zeitpunkt sein, da in den nächsten Wochen und Monaten neue Generationen auf den Markt kommen sollen bzw. ältere günstiger werden. Ist für mich weniger tragisch, in einem solchen Fall warte ich gerne noch ein paar Wochen. Die RX 480 beispielsweise klingt ja schon recht interessant und spricht wohl die (obere?) Mittelklasse an, die ich mir in meinem PC auch ungefähr vorstelle.

Beim Mainboard habe ich eher weniger den Durchblick bisher. Reicht mir da das günstigere MSI Board für 100 oder was kann ASUS Teil für knapp 50 Steine mehr denn besser? Und welcher RAM ist bezüglich Taktung, Latenz etc. denn empfehlenswert? Da tappe ich auch eher im Dunkeln.

Konkrete Frage zu dem Gehäuse, der PCGH-Edition. 2 Lüfter vorne rein und einer hinten raus, macht das Sinn oder sollte man da lieber noch einen vierten einbauen? Das Standard-Teil gefällt mir aufgrund abgedeckten Lüfteröffnungen etwas weniger und einer weniger ist ja auch drin, sofern 2 Stück nicht eh reichen?

Ab wann macht denn generell eine Soundkarte Sinn? Ist zwar jetzt nix elementares und kann ja einfach auch nachträglich noch eingebaut werden, aber wenn ich eh schon dabei bin frag ich mal.

Habe hoffentlich nix wichtiges vergessen und freue mich über zahlreiche Rückmeldungen und gerne auch Alternativen, da ich wie gesagt in wenigen Tagen den großen Markt noch nicht ganz erfassen konnte :)
 
AW: Konfiguration PC max. 1000 €

Hey,

Deine Konfig sieht schonmal gar nicht schlecht aus, aber ein paar Hilfen:
- CPU: 1. Niemals eine Tray-CPU kaufen, denn da hast du keine Garantie drauf. Immer Box kaufen. 2. ist der 6600 vom P/L-Verhältnis nicht so gut, die 0,1GHz zum 6500 merkt man nicht. Nimm ruhig den 6500.
- RAM: Kannst du so nehmen, 3200MHz bringen auch was bei Spielen, ja.
- Board: Auf jeden Fall nicht das MSI-Board, die Teile machen gerade immer wieder Probleme. Am wenigsten Probleme macht das AsRock Extreme 4, wäre mein Tipp.
- Kühler: Wenn du nicht übertakten willst, dann ist ein Brocken 2 PCGH komplett überdimensioniert. Da reicht ein Ben Nevis oder Brocken Eco.
- Case: 3 Lüfter reichen eigentlich aus, ich sage immer mind. 2 (einer rein, einer raus), alles andere ist Bonus. Also 3 reichen.
- Netzteil: Vergiss mal das Pure Power L9 komplett. :D Technisch absolut schlecht für den Preis. Für 50-55€ vielleich ok, aber nicht für 70€. Ich würde das Straight Power E10 als 400W-Variante nehmen, das reicht allemal für eine RX480.
- Soundkarte ergibt Sinn, wenn du wirklich hochwertiges Audio-Equipment dahinter hängen hast.

Gruß
 
AW: Konfiguration PC max. 1000 €

Erstmal danke für die schnelle Antwort ;)
CPU: 1. Niemals eine Tray-CPU kaufen, denn da hast du keine Garantie drauf. Immer Box kaufen. 2. ist der 6600 vom P/L-Verhältnis nicht so gut, die 0,1GHz zum 6500 merkt man nicht. Nimm ruhig den 6500.
Okay das mit der Garantie wusste ich nicht. Den 6600 habe ich glaube ich irgendwo in einer Empfehlung mit ähnlichem Budget gelesen aber wenn du meinst das der Leistungsunterschied sich selbst im messbaren Bereich kaum bemerkbar macht dann kann ich mir die 20 Euro ja wirklich sparen.
RAM: Kannst du so nehmen, 3200MHz bringen auch was bei Spielen, ja.
Wenn ich jetzt bei geizhals nach zwei 8GB Riegeln mit 3200 Taktung suche, dann reicht die Preisspanne immer noch von 75 bis 116 Euro. Gibts da auch noch merkliche Leistungsunterschiede oder sind die bei Spielen eh eher irrelevant?
Kühler: Wenn du nicht übertakten willst, dann ist ein Brocken 2 PCGH komplett überdimensioniert. Da reicht ein Ben Nevis oder Brocken Eco.
Ich als Laie dachte in dem Fall halt, dass eine höhere Kühlleistung unter Teil- bis Volllast dann auch zu weniger Geräuschemissionen führt. Beim Brocken2 PCGH heißt es bis 18,5 dB, beim Eco bis 27,3. Sind die Angaben überhaupt relevant bzw. wie stark dreht denn ein Lüfter beispielsweise bei 80% Auslastung überhaupt? Eine übertaktete CPU wird ja glaube ich heißer und ein schlecht belüftetes Gehäuse wirkt sich vermutlich auch eher negativ auf die CPU Temperatur aus, aber dreht in meinem Fall der Kühler beim Spielen in der Regel ziemlich voll auf oder vielleicht doch nur im Hochsommer bei 28 Grad im Zimmer und Vollauslastung? Wie gesagt für einen merkbar leiseren Kühler gebe ich gerne 10-20 Euro mehr aus, aber ob das hier überhaupt der Fall ist kann ich eben nicht beurteilen.
Case: 3 Lüfter reichen eigentlich aus, ich sage immer mind. 2 (einer rein, einer raus), alles andere ist Bonus. Also 3 reichen.
Aber macht das überhaupt Sinn vom Luftstrom her, wenn quasi doppelt so viel Luft reingepustet wird wie "abgesaugt" wird? Klar sind hinten bei den Blenden für die Karten noch Lücken wo Luft entweichen kann aber ich frage mich eben ob das überhaupt einen Mehrwert hat wenn 2 vorne drin sind, ansonsten könnte ich ja auch das Standard Define R5 mit 2 Lüftern nehmen.
Netzteil: Vergiss mal das Pure Power L9 komplett. :D Technisch absolut schlecht für den Preis. Für 50-55€ vielleich ok, aber nicht für 70€. Ich würde das Straight Power E10 als 400W-Variante nehmen, das reicht allemal für eine RX480.
Darf ich fragen warum das technisch Schrott ist? :D
 
AW: Konfiguration PC max. 1000 €

Wenn ich jetzt bei geizhals nach zwei 8GB Riegeln mit 3200 Taktung suche, dann reicht die Preisspanne immer noch von 75 bis 116 Euro. Gibts da auch noch merkliche Leistungsunterschiede oder sind die bei Spielen eh eher irrelevant?

Es ist eher eine Kostenfrage.
Wenn der schnellere RAM nicht viel mehr kostet als der langsame RAM, kannst du den schnelleren nehmen.

Ich als Laie dachte in dem Fall halt, dass eine höhere Kühlleistung unter Teil- bis Volllast dann auch zu weniger Geräuschemissionen führt. Beim Brocken2 PCGH heißt es bis 18,5 dB, beim Eco bis 27,3. Sind die Angaben überhaupt relevant bzw. wie stark dreht denn ein Lüfter beispielsweise bei 80% Auslastung überhaupt? Eine übertaktete CPU wird ja glaube ich heißer und ein schlecht belüftetes Gehäuse wirkt sich vermutlich auch eher negativ auf die CPU Temperatur aus, aber dreht in meinem Fall der Kühler beim Spielen in der Regel ziemlich voll auf oder vielleicht doch nur im Hochsommer bei 28 Grad im Zimmer und Vollauslastung? Wie gesagt für einen merkbar leiseren Kühler gebe ich gerne 10-20 Euro mehr aus, aber ob das hier überhaupt der Fall ist kann ich eben nicht beurteilen.

Der Brocken 2 PCGH ist immer gleich laut, da die Lüfter mit 700rpm fix drehen, schneller oder langsamer geht es da nicht.
Der Eco hat einen PWM Lüfter drauf, der dreht eben je nach Auslastung der CPU schneller und langsamer. Dass der Eco bei Max CPU Last dann lauter ist als der Brocken 2, ist klar.
Musst du also wissen, ob du den Aufpreis bezahlen willst.

Aber macht das überhaupt Sinn vom Luftstrom her, wenn quasi doppelt so viel Luft reingepustet wird wie "abgesaugt" wird? Klar sind hinten bei den Blenden für die Karten noch Lücken wo Luft entweichen kann aber ich frage mich eben ob das überhaupt einen Mehrwert hat wenn 2 vorne drin sind, ansonsten könnte ich ja auch das Standard Define R5 mit 2 Lüftern nehmen.

Die vorderen Lüfter drehen ja in der Regel nicht so schnell, daher macht das nichts, wenn du vorne zwei hast.

Darf ich fragen warum das technisch Schrott ist? :D

Weils Gruppe ist.
 
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Noch eine Frage zum RAM bzw. dessen Kompatibilität:
Bei dem ASRock Extreme4 gibt beispielsweise Alternate für den Speicher Unterstützung bis max. DDR4-3200 an, aber kein DDR4-2666 ?? Beim Speichercontroller der CPU wird dann gar nur eine Unterstützung bis zum Standard DDR4-2133 und niedriger angegeben, sowohl beim i5-6500 als auch beim 6600. Ich meine hier schon irgendwo gelesen zu haben, dass die Angaben bei der CPU gar nicht relevant sind aber warum das so ist habe ich nicht richtig verstanden. Kann mir das jemand bestätigen?

Und noch eine ganz blöde Frage, der Brocken 2 PCGH hat ja gleich 2 Lüfter. Beeinflussen die denn den Luftstrom im Case irgendwie negativ oder drehen die eh "in die gleiche Richtung"?
 
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Natürlich kannst du auch 2666MHz RAM kaufen. Die Boards schaffen heute problemlos bis 3200MHz.
Was die CPU dabei kann, ist irrelevant.

Der Brocken hat zwei Lüfter, die je 700rpm drehen.
Natürlich muss man die so einbauen, dass sie in die gleiche Richtung blasen, sonst wäre das ja ziemlich bescheuert. ;)
 
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Achso, ich dachte das Teil kommt evt. schon vormontiert :D

Die Lüfter/Drehzahlsteuerung wird zumindest bei "normalen" Gehäuselüftern bei gleichbleibender Spannung per PWM mit 4-Pin Anschluss gesteuert. Wie ist es denn bei dem Ben Nevis oder Brocken Eco, die ja theoretisch eine variable Drehzahl je nach Last bzw. Temperatur haben? Braucht man da zwingend eine seperate Lüftersteuerung (manuell?) oder wird das vom Mainboard automatisch gesteuert? Falls Letzteres zutrifft hat jedes Board diese Möglichkeit oder worauf muss ich generell achten?

Die Lüfter vom Define R5 kann man ja per Regler am Case selber steuern und die Lüfter vom Netzteil und Grafikkarte regeln sich soweit ich weiß ja automatisch oder?
 
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Nein, heute musst du die Lüfter am Kühler selbst montieren.

Du kannst den Brocken 2 PCGH am Mainboard betreiben, musst es aber nicht. Dessen Lüfter laufen, wie gesagt, sowieso immer mit der gleichen Drehzahl. Das sind eben 3 Pin Lüfter.
Der Eco hat einen 4 Pin Lüfter. Daher hat der ein Drehzahlbereich von 500-1500rpm. Die 500 hat er im Idle und die 1500, wenn die CPU auf Max rennt und bei 90° steht.
PWM Lüfter würde ich ans Mainboard anschließen.
 
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Ok, vielen Dank schon mal für deine Hilfe. Das heißt dann quasi die 4 Pin Lüfter (sowohl CPU als auch vom Case) werden vom System aus automatisch je nach Last/Temperatur gesteuert, wenn ich Sie am Board anschließe?

Ist das denn bei den Grafikkarten genauso, also gibt es da neben dem normalen Stromanschluss einen Seperaten für den Kühlkörper oder läuft das komplett automatisch?
 
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Genau. Das ist ja der Sinn von Lüftern mit variablen Drehzahlen.

Die Grafikkarte regelt den Lüfter selbst. Darauf hast du selbst keinen Einfluss.
 
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Super. Vorerst letzte Frage die ich vorhin vergessen hatte, bieten aktuelle Spiele überhaupt noch die in die Jahre gekommene 16:10 Auflösungen wie bei mir 1680 x 1050 an und wird das in Zukunft auch noch so sein? Weil wenn ich noch in 1680x1050 spielen kann sollte in Zeiten von 4K usw. die RX 480 fürs erste wohl locker langen nehme ich an.

EDIT: Verdecken eigentlich größere Kühler wie der Brocken 2 PCGH oder der Mugen 4 jeweils die PCGH Edition mit 2 Lüftern eigentlich Anschlüsse auf dem Board, z.B. direkt nebenan RAM-Steckplätze?
 
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16:10 gibt es immer noch.
Selbst in 5:4 kannst du noch spielen.

Nein. Anschlüsse sind da oben ja nicht wirklich.
 
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Auch beim RAM generell nicht, wie beispielsweise hier? Generell frage ich mich bei so schweren Kühlern auch, ob die mittel- bis langfristig auch richtig halten oder sich nach einigen Monaten oder Jahren evt. minimal nach unten biegen, was bei empfindlicher Hardware ja schon entscheidend sein könnte oder sind die allesamt so konzipiert, dass da auch über Jahre hinweg bei schweren Kühlern (der Brocken 2 PGH ca. 1 Kilo) nichts passiert oder ist es empfehlenswert, den in irgendeiner Form zusätzlich zu befestigen?
 
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Wäre ja blöd, wenn die Kühler nach 6 Monaten abfallen. :D
Nein, das passiert nicht, weil sie mit einer Backplate verschraubt werden.

Und Mainboards kannst du sowas von biegen, denen ist das schlicht egal.
 
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Na gut, wenn es da keine Platzprobleme mit dem RAM gibt bei nem großen Kühler bin ich ja schon zufrieden ;)
 
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Nun habe ich doch noch eine (doofe) Frage um auf Nummer sicher zu gehen: das Define R5 PCGH-Edition hat ja 3 vorinstallierte Lüfter mit integrierter Lüftersteuerung, was nach meinem Verständnis dann 3-Pin Anschlüsse sind. Beim Z170 Extreme4 heißt es in den Spezifikationen: "All CPU/Chassis Fan Connectors can auto detect if 3-pin or 4-pin fan is in use." Das bedeutet aber schon, dass die manuelle Lüftersteuerung am Case funktioniert und nicht automatisch die 12V seitens des Mainboards durch die Lüfter geballert werden, wodurch die ja ständig auf 100% laufen würden?

Bei dem von mir favorisierten EKL Brocken 2 PCGH spielt das wenn ich das richtig verstehe eh keine Rolle, da diese eine konstante Drehzahl hat?
 
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Die Lüftersteuerung des Case sollte das schon so regeln können, dass die nicht immer mit Max laufen.
Der PCGH Kühler hat 700rpm. schneller oder langsamer geht nicht.
 
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