Kleine Frage zu Befühlung

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Kleine Frage zu Befühlung

Hallo zusammen

ich habe mir neue Pumpe geholt

EK D5 revo 140

die hat 30 Watt maxmal

ich habe ein zusatzneteil mit Molex Anschluss liegen für die Befühlung

12 volt und 2000mA umgerechnet 24 Watt

Lässt sich die Pumpe mit den Natzeil befühlen oder geht beim netzeil die schutzschalteun
 
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Warum sollte bei so geringer Belastung eine Schutzschaltung greifen? Wenn es das trotzdem tut, solltest du gleich das Netzteil wechseln. :devil:
 
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Regel die Pumpe einfach runter beim Befüllen, dann braucht die auch keine 30W.
Und selbst wenn, normalerweise sollte ein 24W Netzteil auch mal ne Weile 30W spitze verkraften können ohne gleich abzurauchen.
 
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Oh Ups,...

habe gerade gesehen das die Pumpe zwischen 8-24 Volt arbeiten kann also rechnerisch sind es bei 12 volt nur theoretisch nur 15 Watt

PS,.. die PUMPE ist PWM gesteuert also ohne den signal wird sie in diesen fall auf 50 % der leistung arbeiten da es nur 12 volt sind
 
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DIe technischen Angaben zu der Pumpe in Shops gelten für den 12V Betrieb . SOllte dennoch klappen
 
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Oh Ups,...

habe gerade gesehen das die Pumpe zwischen 8-24 Volt arbeiten kann also rechnerisch sind es bei 12 volt nur theoretisch nur 15 Watt

PS,.. die PUMPE ist PWM gesteuert also ohne den signal wird sie in diesen fall auf 50 % der leistung arbeiten da es nur 12 volt sind

So kann man das nicht rechnen und die Werte sind alle für 12V gültig nicht für 24V! Alle D5 Varianten ziehen bei 12V und bei voller Drehzahl (in dem Fall PWM = 100%, bei analogen Stufe 5) zwischen 22W und 23W. Das entspricht also einem Betriebsstrom von ca. 1,83A bis ca. 1,92A. Auch EKWB gibt im Übrigen explizit 23W Nennleistung für die Pumpe an ;). Bei PWM-Ansteuerung reduziert man btw nicht die Spannung. Diese liegt bei jedem Tastverhältnis (also der prozentualen Einstellung) stets bei 12v und ändert sich nicht. Es wird nur die Pulsdauer variiert während der die Spannung im zeitlichen Verlauf anliegt. Das ist der Unterschied zwischen analoger Steuerung über die Spannung und PWM. Das Ergebnis ist nicht dasselbe, ob man die halbe Spannung, also 6V anlegt (dabei läuft die Pumpe auch gar nicht an), oder ob man bei ein Tastverhältnis von 50% einstellt. Ausschlaggebend für die erreichbare Leistung der Pumpe im gedrosselten Betrieb ist die Drehzahl des Rotors - egal wie er nun auf diese gebracht wird. Für die realen Werte zielt natürlich außerdem der Kreislauf den die Pumpe versorgt eine Wesentliche Rolle. Will man mit einer spannungsgeregelte und einer PWM-geregelten Pumpen das gleiche muss daher die Drehzahl einstellen. Dazu kann bei einer spannungsgeregelten Pumpe aber nicht einfach die Nennspannung mit dem PWM Tastverhältnis multiplizieren und anders herum bei einer PWM-Pumpe nicht die per Dreisatz von der Spannung einer spannungsgeregelten Pumpe gleicher Bauart auf das prozentuale Testverhältnis schließen.

Was ein Netzteil oder eine andere Spannungsversorgung jedoch beim Betrieb von Pumpen überlasten kann, selbst wenn die Nennleistung kontinuierlich zur Verfügung gestellt wird, ist der Einschaltstrom der erheblich höher als der Betriebsstrom ist. Da er jedoch nur beim Start der Pumpe kurzzeitig anliegt, verkraften die meisten Netzteile solchen kurzen Stromspitzen. Im Normalfall wirst du die Pumpe also ohne Schäden am Netzteil mit dem 24W-Netzteil starten können.
Die Leistung der Pumpe ändert sich wie gesagt nicht linear mit der Betriebsspannung. Wie Narbennarr schon sagte, sind alle Angeben (auch die zur Nennleistung) bei D5-Pumpen, die in Wakü-Shops bzw. von Wakü-Anbietern vertreiben werden, für die Versorgung mit 12V gültig. Die Pumpe sollte also bei 100% PWM,was hier vermutlich auch der Fall ist wenn man das PWM-Signal gar nicht anlegt (gilt aber nicht über alle PWM-D5), mit der vollen Leistung laufen die vom Hersteller (der im Übrigen nicht EKWB sondern Lowara/Xylem - ehm. Laing ist) angegeben wird. Im Übrigen stellen die Leistungswerte für Volumenstrom und Druck nur die Endpunkte der Kennliene bei Nennleistung dar. Dass sind keinw Werte die im betrieb erreicht werden können, denn die gelten lediglich für die theoretischen Fälle, dass keinerlei Widerstand zu überweinden ist (max. Volumenstrom) oder dass der Volumenstrom bei Null liegt (maximaler Druck). Der reale Arbeitspunkt der Pumpe im Kreislauf stellt sich abhängig von der Kennlinie des Kreislaufs am Schnittpunkt selbiger mit der Pumpenkennlinie ein und liegt in einer Wakü in der Regel erheblich näher an der Druckachse. Der reale Volumenstrom ist also erheblich niedriger als der maximale Volumenstrom - bei einer D5 im Regelfall grob im Bereich einer Größenordnung bei voller Leitung. Wie die Kennlinien der d5 allgemein, auch für niedriger Drehzahlen als Nenndrehzahl aussehen kannst du dir hier anschauen: Lowara Ecocirc D5vario Datenblatt
Welches Modell Grundlage für das Modell was EKWB-vertreibt ist kann ich dir nicht genau sagen, aber da grundsätzlich auch der verwendete Deckel Einfluss auf die Kennlinie hat, sind die Kennlinienfelder der Originalpumpen ohnehin vor allem als Anhaltspunkt für die grundsätzliche Charakteristik der Pumpe zu sehen. Was man den Kennlinien entnehmen kann ist jedenfalls, die Tatsache, dass die D5-Pumpen ein bisschen schlechter mit Widerstand zurecht kommen als ihren kleineren DDC-Verwandten, aber das macht nicht viel aus. Herunter geregelt sinkt die Leistung der Pumpen stark ab, aber die Kennlinien werden tendenziell etwas bauchiger, was jedoch kein Problem ist, da man die trotz Arbeitspunkt nahe der Druckachse immer noch hohen Volumenströme bei Nennleistung eh nicht braucht. Das ist bei anderen Wakü-Pumpen im Übrigen auch nicht anders, auch wenn die Kennlinien da natürlich im Detail anders verlaufen.
Die Kennlinie der D5 für 24V ist gar nicht so leicht zu finden, da diese Betriebsart nur beim ursprünglichen Einsatzzweck der Pumpe im Heizungsbereich zum Tragen kommt ;).
 
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Ok das "kleiner" Netzteil war doch schwach auf der brust um volle drehzahl zu erreichen
Die Pumpe lief gefühlt 20% bis 30%

die Befühlung war zimlich mühsam

bis die ersten 250 ml "im Behälter" waren nach etwa 20 sek weg
wobei die ersten ca 5 sek brauchte die Pumpe um anzulaufen.


erst als die pumpe am pc angeschlossen war lief die voll und so konnte restliche Luft raus
 
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Dass das Wasser nicht von Beginn an mit voller Power durch den Kreislauf rauscht ist ganz normal. Das Wasser muss ja erst mal den Kreislauf fluten und die großen Luftblasen und Luftsäcke im Kreislauf müssen verdrängt werden. Ob die Pumpe dabei mit voller Power arbeitet kannst du da nur an der Drehzahl erkennen ;). Wenn sie anläuft reicht das Netzteil auch für die volle Leistung. Ohne PWM-Signal kann es bei PWM-Pumpen u. U. aber sein, dass sie trotzdem nicht auf volle Drehzahl geht, wenn das Voreinstellung ist.
Fünf Sekunden sollte es allerdings nicht dauern bis sie los läuft. War evlt. noch kein Wasser in der Pumpe als du sie mit Spannung versorgt hast?


PS: Da es ja offenbar kein Tippfehler oder Versehen war: Befüllen schreibt man mit "ll" ;). Mit den Fingern kannst du hingegen die Oberfläche von etwas befühlen. Ich sag´s nur weil sich speziell die Überschrift so echt blöd ließt.
 
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das ist mir das der kreißlauf erst mal befüllt werden muss

aber allein von hören lief die Pumpe nicht voll mit dem kleinen netzteil

und alle schreiben doch das man schnell die Pumpe ausschalten muss da es nach 1-2 sekung den AGB leersaugt und nicht nach halbe Minute

hier ging es ja eigenlich das so ein Netzteil zu schwach ist für eine D5

Netzteil extern Eingang 1 V – 24 V / Ausgang 12 V / 5 V; 2 A 4 Pin Molex | eBay
 
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Nochmal: Wie ich oben bereits ausführlich erklärt habe, ist das Netzteil prinzipiell nicht zu schwach für den Betrieb der Pumpe bei voller Leistung! Es liefert 24W Dauerleistung. Die Pumpe zieht im Betrieb bei 12V maximal 23W Dauerleistung*.
Kritisch ist lediglich der Start, da der Startstrom bedeutend höher ist als der Betriebsstrom und somit bei der knappen Netzteil-Dimensionierung auch höher als der Nennstrom des Netzteils liegt. Der hohe Startstrom liegt jedoch nur sehr kurzzeitig an (sofern die Pumpe los läuft). Solche kurzen Stromspitzen überleben viele Netzteile selbst wenn sie sehr knapp dimensioniert sind. Ansonsten wäre ein Start auch gar nicht möglich gewesen, sondern das Netzteil wäre durchgebrannt. Von daher wäre es sinnvoll ein stärkeres Netzteil zu verwenden, um das Risiko eines Defekts beim Start zu minimieren, aber allein für den Betrieb mit voller Leitung ist das gewählte Netzteil auf jeden Fall bereits ausreichend. Deshalb hat dir von dir vermutete geringe Leistung im Betrieb (ob dem so ist kannst du nicht wissen) auch nichts mit dem etwas knapp dimensionierten Netzteil zu tun.

Da die Pumpe startet, kann sie anschließend prinzipiell auch mit voller Leistung arbeiten - das Netzteil liefert mit 2A genügend Strom dafür. Am Geräusch kann man aber nicht erkennen, ob die Pumpe mit voller Leistung läuft - erst recht nicht während des Befüllens. Nur an der Drehzahl, oder indem man die tatsächliche Leistungsaufnahme misst, kann man bestimmen, ob die Pumpe mit maximaler Drehzahl (im 12V-Betrieb) läuft oder nicht. Weil es sich aber um eine PWM-Pumpe handelt, kann es jedoch sein, dass sie sich ohne PWM-Signal u. U. undefiniert oder gemäß einer herstellerseitigen Voreinstellung verhält und nicht wie eine normale D5. Letztere arbeitet bei Versorgung mit 12V und Einstellung des Potentiometers an der Rückseite auf Stufe 5 definitiv mit voller Leistung*. Bei deiner PWM-Pumpe könnte es prinzipiell allerdings sein, dass sie wegen des fehlenden PWM-Signals tatsächlich nicht mit voller Drehzahl läuft. Um ein undefiniertes oder voreingestelltes von 100% abweichendes PWM-Verhalten auszuschließen, müsste man für volle Leistung ein 100% PWM-Signal anlegen - also eine 5V Dauerspannung. Das wäre mit dem verlinkten Netzteil übrigens einfach machbar, da es ja auch eine 5V-Schiene zu Verfügung stellt, die man als Signalersatz nutzen kann (sofern die Spannung einigermaßen geglättet ist). Wenn du den PWM-Pin der Pumpe auf konstant 5V ziehst, sollte sie definitiv mit voller Leistung arbeiten. Ohne PWM-Signal ist das in der Tat nicht sicher - aber das hat eben nichts mit dem Netzteil zu tun, sondern mit dem Pumpen-Model l;).

* damit ist die volle Leistung bei 12V gemeint, so wie sie eben von den Herstellern und anhand Kennlinie beschrieben wird. Eine D5 kann man zwar auch mit mehr als 12V betreiben, aber die Leistungsangaben für alle D5-Varainten die von Wakü-Anbietern vertreiben werden, gelten durchweg für den 12-Betrieb, weil im PC keine höhere Gleichspannung zur Verfügung steht.
 
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Die Pumpe könntest du theoretisch gesehen auch mit dem kleinsten nt befüllen wo es gibt .Wie der Vorredner schon schrieb beim Anlaufen der Pumpe sowie alle andere elektrische Geräte ob es Fernseher dvd player Blue Ray und co ziehen beim anmachen erstmal mehr ampere aus der Steckdose als sie im normalen Betrieb nutzen .Z.B Früher wenn man nicht viele Steckdosen hatte bei einer Lan, konnte passieren das man beim gleichzeitigen Einschalten der Pc`s die Sicherung zum fliegen gebracht hatte.
 
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Das mag ja alles sein

nur halt ist meine Erfahrung mit der Pumpe

"Klare kaufempfehlung " bis 2500rpm unhörbar

hatte mit wassertemperatur mit dem sensor am ausgang vom ersten Radiator 45 °C mit der Alte Pumpe
Mit der neue 40°C "war ich überrascht " bei vollast

Ich ware mal sommer ab

Hab dann noch ein Sensor dran gemacht diereckt nach der GraKa also wo Wasser am heißesten ist da sind es 45 °C bei Vollast
Im Idle sind es um die 33°C beide Sensoren wenn sich eingependelt hat
 
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