So mein Kommentar zu der Sache:
Ich find alleine schon die Einteilung in Altersklassen nicht so toll. Manche sind mit 20 Jahren noch auf dem geistigen Stand eines 16 jährigen oder andersrum. Daher müssen sich die Eltern intensiv mit ihrem Nachwuchs auseinander setzen, um einschätzen zu können was man spielt.
Mein Vater hat mir damals Spielzeugsoldaten verboten. Er hatte gar kein Plan von Computern, also bin ich auf den PC umgestiegen und konnte alle Spiele mit 12 Jahren spielen.
Was ich sagen will, ist das man mit einem Verbot nicht immer das erreicht was man will.
Bei mir und meinen Freunden, mitlerweile mitte 20, hatten die Gewaltspiele keinen negativen Einfluss auf uns. Jeder hat eine feste Partnerin (einer eine Frau), alle sind mit dem Studium fast fertig (mit guten bis sehr guten Noten) und es hat auch keiner Kontakt zur Polizei gesucht (bis auf einer, der da jetzt arbeitet).
Die ahnungslosen Menschen versuchen sich etwas zu erklären, wofür es keine Erklärung gibt. Da sucht man sich das, was die Amokläufer gemacht haben, man selber aber nicht macht. In dem Fall Computerspiele.
Ich weiß noch die Geschichte mit dem Amok-Opa, darüber kommt gar nichts mehr. Da hat man halt keine Geschichte gefunden und Killerspiele hat man bei ihm leider nicht gefunden.
Wenn jemand so drauf ist, andere Menschen zu ermorden, dann ist da mehr im busch als ein Computerspiel. Ich denke, dass wir Menschen nicht so einfach gestrickt sind, dass man solche Wahnsinnstaten so einfach erklären kann.
Ich find alleine schon die Einteilung in Altersklassen nicht so toll. Manche sind mit 20 Jahren noch auf dem geistigen Stand eines 16 jährigen oder andersrum. Daher müssen sich die Eltern intensiv mit ihrem Nachwuchs auseinander setzen, um einschätzen zu können was man spielt.
Mein Vater hat mir damals Spielzeugsoldaten verboten. Er hatte gar kein Plan von Computern, also bin ich auf den PC umgestiegen und konnte alle Spiele mit 12 Jahren spielen.
Was ich sagen will, ist das man mit einem Verbot nicht immer das erreicht was man will.
Bei mir und meinen Freunden, mitlerweile mitte 20, hatten die Gewaltspiele keinen negativen Einfluss auf uns. Jeder hat eine feste Partnerin (einer eine Frau), alle sind mit dem Studium fast fertig (mit guten bis sehr guten Noten) und es hat auch keiner Kontakt zur Polizei gesucht (bis auf einer, der da jetzt arbeitet).
Die ahnungslosen Menschen versuchen sich etwas zu erklären, wofür es keine Erklärung gibt. Da sucht man sich das, was die Amokläufer gemacht haben, man selber aber nicht macht. In dem Fall Computerspiele.
Ich weiß noch die Geschichte mit dem Amok-Opa, darüber kommt gar nichts mehr. Da hat man halt keine Geschichte gefunden und Killerspiele hat man bei ihm leider nicht gefunden.
Wenn jemand so drauf ist, andere Menschen zu ermorden, dann ist da mehr im busch als ein Computerspiel. Ich denke, dass wir Menschen nicht so einfach gestrickt sind, dass man solche Wahnsinnstaten so einfach erklären kann.







