News KDE Plasma 6.2.4: Den neuen Linux-Desktop sicher ausprobieren

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Anwender, die den neuesten Linux-Desktop KDE Plasma 6.2.4 ganz einfach und risikolos ausprobieren möchten, können dies jetzt mit dem aktuellen Release von KDE Neon tun. Mehr als 200 kuratierte KDE-Anwendungen sind bereits inklusive.

Was sagt die PCGH-X-Community zu KDE Plasma 6.2.4: Den neuen Linux-Desktop sicher ausprobieren

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Uff,

1735438984641.png


KDE Neon ist eine der unbeliebtesten Linux Distros und dazu nun eine News?
Macht lieber mal nen Artikel über Linux Mint und wie man darauf Spielen kann !
 
Macht lieber mal nen Artikel über Linux Mint und wie man darauf Spielen kann !
Das ist schon längst passiert mit einer anderen Linux Version. Dann zu Linux Mint. Das ist das schlechteste Linux, was Gaming angeht. Zu deiner Rank Liste ist zu sagen, das es auch du nicht verstehst, das auf Distrowatch die Liste durch Klicks auf der Seite generiert wird. Das Rank spiegelt keine Downloadzahlen einer Linux Version oder einer Umfrage nach.
 
KDE Neon ist eine der unbeliebtesten Linux Distros und dazu nun eine News?
KDE Neon ist die Showcase-Distribution für ... TADA! ... KDE. Kann man als tägliches System nutzen, aber sein Zweck ist ein anderer.

Macht lieber mal nen Artikel über Linux Mint und wie man darauf Spielen kann !
Mint dagegen lebt nur davon, dass Leute sagen "das ist fast wie Windows". Die meinen damit aber nicht die Distribution sondern den Cinnamon-Desktop.

Die Distribution "Linux Mint" hinkt immer so meilenweit hinter dem eigentlich an sich schon langsam fortentwickelndem Ubuntu hinterher. Mint ist etwas für jemanden, der fast das Look & Feel von Windows haben will, aber MS entkommen möchte. Das kann man gut den Eltern oder Großeltern auf den Rechner ziehen, die jetzt im kommenden Oktober sonst neue Hardware kaufen müssten. Für Gamer gibt es aber deutlich geilere, weil bessere wie schnellere Distros.

Ich persönlich kann nicht mehr nachvollziehen, warum man unbedingt meint, man müsse nur der Optik halber ein technisch veraltetes System nutzen. Ich fand den Cinnamon GTK2-Look seinerzeit auch besser als die doch recht komische Entwicklung des GNOME-Desktops ab GTK3. Doch wenn man einmal so richtig mit KDE angefangen hat, erlebt hat, wie flexibel man sich seine Arbeitsumgebung einstellen kann, dann will man da gar nicht mehr von weg.

Im Kern machen alle Desktopumgebungen das Gleiche. Egal ob nun Windows, Cinnamon, GNOME, KDE oder Co. Anmelden, Symbole und ein Programmauswahlmenü bekommen, nutzen. Doch wenn man schon von Windows weggeht, dann kann man sich mMn auch einen deutlich geileren Desktop als Cinnamon und dann auch gleich einen "besseren" Distributionsunterbau reintun.
 
[...]. Dann zu Linux Mint. Das ist das schlechteste Linux, was Gaming angeht. [...]
Naja ... "schlechteste". Ich glaub, Du bist nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. "Schlecht" ist hier sehr relativ zu sehen. Die Distros geben sich alle nicht mehr viel.
Evtl. zählen für den ein oder anderen andere Kriterien oder Einstiegshürden mehr?
Mit einigermaßen aktuellem Kernel ab der 5er-Reihe und neuem Mesa dürften die Unterschiede wenig merklich ausfallen (wenn man Phoronix letzte Tests so sieht).

Und mit den kommenden Kerneln können sich auch die Spezialkernel ala Liquorix etc. warm anziehen - die verlieren auch mehr und mehr an Boden. [Quelle: Phoronix]

@Bladee in einem Punkt muss ich dem LöschZwerg aber Recht geben: Distro-Watch ist keine gute Quelle und höchstens als Windpeilung brauchbar. Und von Platz 14 auf "unbeliebteste Distro" zu schließen, ist genauso eine hanebüchene Übertreibung, wie "schlechtestes Linux für Gaming".
Im Grunde sind alle Distros modular und sich sehr ähnlich, mit leichten Variationen und Geschmacksanpassungen.
Die beschriebene Anleitung, wie man dort seine Gaming-Apps aufsetzt, funktionieren überall gleichermaßen. Man muss nicht für JEDE einzelne Distro eine eigene Anleitung schreiben (vergleichbar mit Windows Home, Pro, Pro for Workstations, Educations, Pro Education, Enterprise).
Nimm, was Dir am besten gefällt und liegt und fuchs Dich da rein (möglichst nicht gerade eine Nische zum Anfang, die nur 20 Nutzer hat).
Ich würde Ubuntu, Mint, Pop_OS zu den gängigsten für Einsteiger zählen.
Man kann später immer wechseln (wichtig: du legst vorausschauend Dein /home auf eine separate Partition).
 
Zuletzt bearbeitet:
technisch veraltetes System nutzen <-> KDE

Wüsste jetzt nicht, was an einem Cinnamon 3.8 aus Debian stable veraltet sein soll. Es hat mehr Bedienfeatures als Windows 10 und hat alle Bedienfeatures aus Windows 10.

KDE ist halt extrem aufgeblasen. Hat mich schon vor 15 Jahren abgeschreckt, dass dieser Desktop im Idle die ganze Zeit irgendwelche Last verursacht. Bei einem Cinnamon hat man im Idle eine Load average: 0.00 0.00 0.00
 
Uff,

Anhang anzeigen 1479411

KDE Neon ist eine der unbeliebtesten Linux Distros und dazu nun eine News?
Macht lieber mal nen Artikel über Linux Mint und wie man darauf Spielen kann !

Du weist schon, das Distrowatch die Beliebtheit bzw den angezeigten Rang danach bemisst, wie viele Leute auf den entsprechenden Link auf ihrer Website geklickt haben :D

Im übrigen sind die am meist verbreitetsten Linux Distros RHEL und Debian.
 
Ich finds cool, dass PCGH und andere PC News Portale immer wieder Linux News reinspülen, das sorgt für guten Gegenwind! Auch wenn ich eigentlich mehr auf anderen Plattformen unterwegs bin, wenn ich Linux News lesen möchte :)

Aber das zeigt, dass berechtigtes Interesse da ist, was auch gefüttert werden möchte! Gerade in einer Zeit wo Microsoft nach und nach das System immer unattraktiver macht und den meisten ja "nur" Gaming im Sinn liegt und das meines Erachtens nach sehr gut unter Linux funktioniert.
Natürlich ist die ootb. Linux Gaming Erfahrung abhängig von den Spielen die man spielt und fast noch wichtiger von der Hardware die man einsetzt. Eine halbwegs aktuelle Nvidia Karte würde ich nicht mehr auf Linux in einer Treiberversion unter 560 nutzen wollen, da hier wichtige Fixes reingekommen sind die Wayland (das "neuere Fensterprotokoll" wenn man so will) nutzbarer machen und damit einige komische Workarounds wegfallen. Ich weiß gerade nicht welchen Nvidia Treiber Linux Mint anbietet, aber das wäre für mich, der eine Nvidia 3070 TI Karte einsetzt fast schon ein K.O Kriterium, wie einfach und schnell komme ich an aktuelle Nvidia Treiber. Das geht unter EndeavourOS (Basically Arch mit ein paar vorinstallierten Paketen + schönen Installer) weitaus einfacher.

Wer eine AMD Graka hat, muss sich in der Regel nicht um den Treiber kümmern, der ist ootb im Kernel / Mesa Package enthalten. Danke FOSS!
Shame on you Nvidia! Naja immerhin gibt es schon einen open nvidia gpu kernel, der die Entwicklung vieler Projekte positiv beeinflusst! (Hyprland z.b. funktioniert nun endlich richtig gut mit Nvidia!)


Zur eigentlichen News:
Irgendwie hab ich meinen Hang zu DEs verloren und häng nun an WMs (BSPWM, AwesomeWM, SWAY, oder was aktuell angesagt ist "Hyprland") fest, so viel angepasster wenn man sich einmal die Zeit genommen hat, alles so einzurichten wie man will :) Dafür verzichtet man halt auf vordefinierte Menüs und Konfigs (und ändert eben alles über config files, was ich attraktiv finde!) - kann man sich aber auch als "dotfile" von Leuten ziehen, die sich da schon ganz viel Mühe gegeben haben. "End-4" Projekt oder das von "JakooLit" auf Github sind schöne Projekte die auf den Hyprland WM aufbauen und entsprechend drum herum alles vorkonfigurieren, sollte dann doch was komisch sein kann man es ja immernoch anpassen :).

Anyway:
KDE ist schön, macht spaß und als klassisches DE meines Erachtens nach das Beste und umfangreichste was es aktuell gibt. Cinnamon ist einiges minimalistischer und bietet evtl. eine einfacherer experience, dadurch das KDE echt versteckte Menüs hat, kann das auch überfordernt sein.
Comsic DE könnte noch interessant werden wenn das mal in die Puschen kommt..
Am Ende des Tages muss es einfach funktionieren: Das schöne an Linux: Desktop Umgebungen oder Window Manager können mehrfach installiert sein und im Login Menü hin und her gewechselt werden. So kann man testen und schauen was einem am besten schmeckt.
 
Ich finds cool, dass PCGH und andere PC News Portale immer wieder Linux News reinspülen, das sorgt für guten Gegenwind! Auch wenn ich eigentlich mehr auf anderen Plattformen unterwegs bin, wenn ich Linux News lesen möchte :)

Aber das zeigt, dass berechtigtes Interesse da ist, was auch gefüttert werden möchte! Gerade in einer Zeit wo Microsoft nach und nach das System immer unattraktiver macht und den meisten ja "nur" Gaming im Sinn liegt und das meines Erachtens nach sehr gut unter Linux funktioniert.
Natürlich ist die ootb. Linux Gaming Erfahrung abhängig von den Spielen die man spielt und fast noch wichtiger von der Hardware die man einsetzt. Eine halbwegs aktuelle Nvidia Karte würde ich nicht mehr auf Linux in einer Treiberversion unter 560 nutzen wollen, da hier wichtige Fixes reingekommen sind die Wayland (das "neuere Fensterprotokoll" wenn man so will) nutzbarer machen und damit einige komische Workarounds wegfallen. Ich weiß gerade nicht welchen Nvidia Treiber Linux Mint anbietet, aber das wäre für mich, der eine Nvidia 3070 TI Karte einsetzt fast schon ein K.O Kriterium, wie einfach und schnell komme ich an aktuelle Nvidia Treiber. Das geht unter EndeavourOS (Basically Arch mit ein paar vorinstallierten Paketen + schönen Installer) weitaus einfacher.

Wer eine AMD Graka hat, muss sich in der Regel nicht um den Treiber kümmern, der ist ootb im Kernel / Mesa Package enthalten. Danke FOSS!
Shame on you Nvidia! Naja immerhin gibt es schon einen open nvidia gpu kernel, der die Entwicklung vieler Projekte positiv beeinflusst! (Hyprland z.b. funktioniert nun endlich richtig gut mit Nvidia!)


Zur eigentlichen News:
Irgendwie hab ich meinen Hang zu DEs verloren und häng nun an WMs (BSPWM, AwesomeWM, SWAY, oder was aktuell angesagt ist "Hyprland") fest, so viel angepasster wenn man sich einmal die Zeit genommen hat, alles so einzurichten wie man will :) Dafür verzichtet man halt auf vordefinierte Menüs und Konfigs (und ändert eben alles über config files, was ich attraktiv finde!) - kann man sich aber auch als "dotfile" von Leuten ziehen, die sich da schon ganz viel Mühe gegeben haben. "End-4" Projekt oder das von "JakooLit" auf Github sind schöne Projekte die auf den Hyprland WM aufbauen und entsprechend drum herum alles vorkonfigurieren, sollte dann doch was komisch sein kann man es ja immernoch anpassen :).

Anyway:
KDE ist schön, macht spaß und als klassisches DE meines Erachtens nach das Beste und umfangreichste was es aktuell gibt. Cinnamon ist einiges minimalistischer und bietet evtl. eine einfacherer experience, dadurch das KDE echt versteckte Menüs hat, kann das auch überfordernt sein.
Comsic DE könnte noch interessant werden wenn das mal in die Puschen kommt..
Am Ende des Tages muss es einfach funktionieren: Das schöne an Linux: Desktop Umgebungen oder Window Manager können mehrfach installiert sein und im Login Menü hin und her gewechselt werden. So kann man testen und schauen was einem am besten schmeckt.
ich bin seit einiger zeit auch mit hyprland unterwegs. es ist sooooo viel besser wenn man seine eigenen skripte erstellt und configs so bearbeitet wie man es selbst braucht. hab am anfang fertige dot-files genutzt aber recht schnell gemerkt, das fetzt erst wenn man es selbst baut. und dann hat man einen flow dem einen kein desktop geben kann. das bauen dauert halt und man braucht fundierte kentnisse, aber hey "rtfm" -ist halt so!!
und davon abgesehen braucht hyprland so lächerlich wenig ressourcen. alle spiele laufen bei mir besser- teils dramatisch besser. mit einem full amd system läuft wayland so perfekt. das man selbst ingame einfach die workspaces wechseln kann ohne unterbrechungen oder fehler- selbst mit den voll fancy animationen von hyprland- einfach geil.
z.b. valheim- das läuft in meiner benchszene unter windows mit dx bei knapp 90 fps. linux nativ mit vulkan, gleiche szene über 160 fps. das ist schon fast lächerlich. beamng das gleiche. und da hängt proton noch dazwischen weils nicht linux nativ ist.
einzig schrott sind die amd treiber. die mesa pakete sind deutlich besser. der amdvlk treiber verursacht bei gtk diese hässlichen fetten schwarzen balken um fenster.
 
ich bin seit einiger zeit auch mit hyprland unterwegs. es ist sooooo viel besser wenn man seine eigenen skripte erstellt und configs so bearbeitet wie man es selbst braucht. hab am anfang fertige dot-files genutzt aber recht schnell gemerkt, das fetzt erst wenn man es selbst baut. und dann hat man einen flow dem einen kein desktop geben kann. das bauen dauert halt und man braucht fundierte kentnisse, aber hey "rtfm" -ist halt so!!
und davon abgesehen braucht hyprland so lächerlich wenig ressourcen. alle spiele laufen bei mir besser- teils dramatisch besser. mit einem full amd system läuft wayland so perfekt. das man selbst ingame einfach die workspaces wechseln kann ohne unterbrechungen oder fehler- selbst mit den voll fancy animationen von hyprland- einfach geil.
z.b. valheim- das läuft in meiner benchszene unter windows mit dx bei knapp 90 fps. linux nativ mit vulkan, gleiche szene über 160 fps. das ist schon fast lächerlich. beamng das gleiche. und da hängt proton noch dazwischen weils nicht linux nativ ist.
einzig schrott sind die amd treiber. die mesa pakete sind deutlich besser. der amdvlk treiber verursacht bei gtk diese hässlichen fetten schwarzen balken um fenster.
Macht aufjedenfall Laune, wenn man den Flow mal raus hat.
Hab aber selbst auch lange gezögert weil ich kein Bock hatte mich durch weitere Manuals zu lesen und dann erstmal einen Workflow finden der mir gefällt, aber am Ende macht genau das es aus.

Hyprland ootb. ist ja erstmal "Blanko" und sagt dir, dass du ein Kitty Terminal aufmachen kannst (sofern du das installiert hast) Ansonsten kannst du dich wieder ausloggen und das erstmal installieren :D.
Ich hab zuerst alles selbst geschrieben aber war noch nicht so erfahren mit den Shortcuts, etc die ich haben möchte und bin dann bei JakooLit gelandet:
Das Setup hatte dann viel zu viel, ich hab dann meine Shortcuts auf das angepasst wie ich es haben wollte und aus der Waybar und der Rofi Config ein haufen sachen gestrichen und angepasst - ich mein an diesem Punkt hätte ich das auch selber alles neu konfigurieren können, was vermutlich einfacher gewesen wäre, aber da war ich dann schon drinnen und hab eben "ausgemistet" und jup, Hyprland und Waybar, Hyprpaper oder SWW und Rofi brauchen echt super wenig ressourcen und das ist ja dann quasi das ganze "Ecosystem".

Nvidia und Hyprland ist mit 565 auch schon fast perfekt find ich, das einzige was ich habe ist, dass ich allowTearing nicht enabled bekomme, obwohl alles passt, lt. dem Dev von Hyprland liegt das an Nvidia Treibern - nagut dann Cap ich halt die FPS auf 165 / meine HZ Anzahl 165. Unter Windows sah 165 FPS bei CS irgendwie choppy aus unter X11 auch, unter dem Wayland Protokoll sehen 165FPS auf 165HZ auch bei CS2 so flüssig aus, wie 350 FPS unter Windows... also war hier nur das Herausfinden der tricky part. Ich mein bei allen anderen Games ist das eh egal.. Forza oder so sieht auch mit 80 FPS super flüssig aus.
Ah und Multimonitore und Nvidia klappen zwar, aber ich meine mir einzubilden, dass die Spiele etwas choppy laufen und drops haben wenn ich mit Nvidia einen 2. Bildschirm an habe, hab son Gamemoderun script, dass beim Start der Spiele dann meinen einen Monitor ausschaltet und beim schließen des Games diesen dann wieder aktiviert. Ich glaub aber dass das ein Nvidia only verhalten ist. Ich bin mal auf Treiber 570 gespannt, angeblich kommt dann endlich das Multi Monitor VRR evtl. ist das damit dann behoben.
X11 läuft da etwas flüssiger mit Nvidia und Problemloser, gerade weil man unter Wayland einige Settings nicht in der UI bekommt, wie z.b. overclocking oder undervolting, aber da gibt es nette python libraries die das wieder aktivieren... Wie gesagt mit nvidia hat man immer doppelt so viel spaß weil man immer erst kurz bei neuen Sachen überlegen muss, wo das Problem hängt oder ob es mal wieder an Nvidia liegt. Es ist schon deutlich besser geworden aber komische Sideeffects treten hier und da doch noch auf. Mit AMD wär ich da wesentlich einfacher gefahren, aber da Custom Wakü und meiner 3070TI die ich zuvor noch unter Windows genutzt hatte bleib ich da erstmal, hab da auch gerade keine Lust das Wakü System umzubauen, an diesem Punkt würd ich mir dann auch einen neuen PC bauen wollen.
 
dann endlich das Multi Monitor VRR
vrr ist bei mir immer aus- egal welches os. hab einen aoc monitor und der flackert das man augenkrebs bekommt, geht gar nicht. hab auch ein fps limit über goverlay/mangohud laufen. ist ja sinnlos ständig volllasst zu laufen, frisst ja strom ohne ende. und der fps-lock early-mode erzeugt extrem smoothe frametimes.
zu nvidia hardware kann ich nicht viel sagen, meine letzte karte war eine gtx 560 ti im sli modus mit gemoddeten treibern auf einer x38 platform....
 
Mal zum Spass: was IST eigentlich die unbeliebteste Distro?
Suicide Linux? Red Star OS?

Und wer weder Microsoft, noch Apple, noch Linux oder diverse BSD's leiden kann: probier TempleOS
 
Mit einigermaßen aktuellem Kernel ab der 5er-Reihe und neuem Mesa dürften die Unterschiede wenig merklich ausfallen (wenn man Phoronix letzte Tests so sieht).
(als Ergänzung/Bestätigung) ... auch für Linux Mint erscheinen ja regelmäßig neue Versionen. Die aktuelle bspw., Linux Mint 22 "Wilma", basiert auf dem Kernel 6.8. Sooo alt ist die Version offenbar nicht. Ein Vorteil neben anderen ist, dass bei dieser ein GUI-Update-Tool für die Installation von Nvidia-Treibern integriert ist. Aus meiner Nutzungserfahrung heraus kann ich sagen, dass ich in der Vergangenheit diverse Spiele auf Mint (+AMD-System) gut zum Laufen bekommen habe. Ich war damals mit Mint recht zufrieden.

Bei einer Liste mit 276 Distros ist Platz 14 bestimmt nicht "eine der unbeliebtesten" .
Mal abgesehen von der Aussagekraft des Rankings - das dachte ich auch gleich beim Lesen des Beitrages.

Aktuell nutze ich CachyOS und bin mit dem sehr zufrieden. Mein CachyOS nutzt KDE Plasma 6.2.4(?). Da hier von Auslastung bereits die Rede war - die weiß ich zwar gerade nicht, aber ich kann bezüglich Effizienz darauf verweisen, dass mein 14" Laptop beim Streaming eines Filmes 11 Watt verbraucht und damit erstaunlich wenig, wie ich finde. Denke ich im Vergleich an einen Gaming PC + Monitor ...
 
Zuletzt bearbeitet:

und auch da kann man nicht pauschalisieren. hab den beitrag auch gesehen und mal den 6.12.7.arch1-1 gegegn den 6.12.7-tkg-bmq getestet. in beamng macht der standartkernel in meiner benchszene 87-130+ fps. der tkg kernel bringt dort 117 - 160+ fps. allerdings sind die frametimes etwas sauberer beim standartkernel. das reguliere ich aber eh durch einen framelock bei 144.

zumal die tests von phoronix alle synthetisch waren und nicht ein einziges spiel dabei. das ist für unsere zwecke bezüglich gaming nicht wirklich aussagekräftig. da muss man einfach selbst testen.

der 6.13.rc4 verliert in meiner konfiguration sogar über 50% in vielen spielen. da scheint es noch iwelche probleme zu geben, ist ja auch erst rc4- da wird sich noch was tun.
 
und auch da kann man nicht pauschalisieren. hab den beitrag auch gesehen und mal den 6.12.7.arch1-1 gegegn den 6.12.7-tkg-bmq getestet. in beamng macht der standartkernel in meiner benchszene 87-130+ fps. der tkg kernel bringt dort 117 - 160+ fps. allerdings sind die frametimes etwas sauberer beim standartkernel. das reguliere ich aber eh durch einen framelock bei 144.

zumal die tests von phoronix alle synthetisch waren und nicht ein einziges spiel dabei. das ist für unsere zwecke bezüglich gaming nicht wirklich aussagekräftig. da muss man einfach selbst testen.

der 6.13.rc4 verliert in meiner konfiguration sogar über 50% in vielen spielen. da scheint es noch iwelche probleme zu geben, ist ja auch erst rc4- da wird sich noch was tun.
Immer die Frage, worauf der Fokus bei der Mischnutzun gelegt wird.
Nur Spielen, nur Compiling, Media, Mischung und wenn ja wieviel von was?

Insgesamt sieht man aber, dass der Trend dahingeht, dass die leichten Optimierungen nicht mehr sooo den riesen Unterschied machen und die Gesamtperformance auch in anderen Anwendungsfällen nicht zu vernachlässigen ist.
Was nutzen mir 5 fps mehr jenseits der 100, wenn dafür die Performance an anderer Stelle merklich leidet.
Man kann IMMER auf seinen ganz persönlichen Anwendungsfall hin tweaken und optimieren. Insgesamt fährt man mittlerweile mit dem Durchschnitts-Kernel aber schon sehr gut ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wer weder Microsoft, noch Apple, noch Linux oder diverse BSD's leiden kann: probier TempleOS
Von TempleOS und seinem Entwickler Terry A. Davis hörte ich noch nicht. Er war laut Wikipedia sehr geprägt von Schizophrenie. Zu seinem Schaffen heißt es dort:
In September 2018, OSNews editor Thom Holwerda wrote: "Davis was clearly a gifted programmer – writing an entire operating system is no small feat – and it was sad to see him affected by his mental illness".[16] One fan described him as a "programming legend", while another, a computer engineer, compared the development of TempleOS to a one-man-built skyscraper.[14][2] The engineer had previously spoken to Davis at length and believed that Davis, had it not been for his illness, could have been a "Steve Jobs" or a "Steve Wozniak".[2] He added that it "actually boggles my mind that one man wrote all that" and surmised that it may be difficult for a layperson to understand how extraordinary it was to write an entire operating system alone.[14]
 
Zurück