Kauft Seagate OCZ auf?

Ich hab weder gegen Seagate, noch OSZ etwas. Mit allen Produkten von denen hatte ich bisher keine Probleme.
Meine HDD von Seagate rennt wie bekloppt und meiner Vertex 3 gehts auch wunderbar:schief: Und ich werd ja wol kaum ein Einzelfall sein
 
Ich frage mich auch was alle gegen die OCZ platten haben. Meine Vertrex 2 lief und läuft top.
Ich hate mir meinem alten Sys keine probleme sowie mit dem neuen ich würde wieder eine Kaufen
 
Ich weiß garnicht, was ihr gegen Seagate habt? Meine laufen nach 10 Jahren immer noch top und alle, die ich bis jetzt in meinem Bekannten/Familienkreis verbaut hab laufen auch super.:huh:

Die IBM-Festplatten sind mir damals alle nach ein paar Wochen abgeraucht, Sauschnell waren se aber, die Samsungs sind immer langsamer geworden und die Plextors immer lauter bis zum Tod. Die Seagates sind die einzigen die man nicht zum Sterben bekommt, ich hab hier noch ein paar 800 MB Festplatten von denen.:daumen:

Kann ich nur bestätigen. Meine Seagate 320GB hat mittlerweile 630 Betriebstage runter (laut SMART) und läuft immer noch wie geschmiert.
 
Originalartikel (Thorsten Vogel) schrieb:
(...)
Dies ist insofern erstaunlich, als dass es OCZ alles andere als schlecht gibt.(...)
GEHT...


Wäre wünschenswert, wenn sie endlich mal einen gescheiten Hybrid, etwa >=< 128GiB SSD + >1TB HDD innerhalb der 3,5" Form bündeln würden...

Das wird dann ein Worst-Case-Bundle :-P.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seagates Ruf ist deswegen etwas angekratzt, da durch eine Umfrage dessen Festplatten die höchste RMA-Quote aufwiesen. Da nützen einen Aussagen nichts, dass die Eigene schon seit 10 Jahren läuft. Bei der Vertex2 waren ja die SSDs mit Flashspeichern, die in 25nm gefertigt worden sind, wohl anfällig für Ausfälle. Bei der Vertex3 weiß ich nicht, ob die Geizhals-Bewertungen nur eine Trotzreaktion darstellen, weil wohl gewisse Bewertungen gefälscht sein sollen.
 
Woran misst man das denn? An den geizhals.at Bewertungen? :lol::ugly:

Verkaufszahlen.


Ich weiß garnicht, was ihr gegen Seagate habt? Meine laufen nach 10 Jahren immer noch top und alle, die ich bis jetzt in meinem Bekannten/Familienkreis verbaut hab laufen auch super.:huh:

Die IBM-Festplatten sind mir damals alle nach ein paar Wochen abgeraucht, Sauschnell waren se aber, die Samsungs sind immer langsamer geworden und die Plextors immer lauter bis zum Tod. Die Seagates sind die einzigen die man nicht zum Sterben bekommt, ich hab hier noch ein paar 800 MB Festplatten von denen.:daumen:

Seagate hatte, iirc, bei der .11 Serie stark erhöhte Ausfallraten. Also gar nicht mal so unähnlich zu IBM, die halt auch bei der einen Serie ******* gebaut und so innerhalb eines Jahres den tadellosen Ruf ruiniert hatten, den sie sich über die vorrangegangenen Jahrzehnte erarbeitet hatten. Ich persönlich habe in meinem familiären Umfeld Seagates, die nach über 15 Jahren in den Ruhezustand wechselten (aber immer noch funktionierten), Maxtors, die nach über 10 Jahren noch gelegentlich im Einsatz sind, 12 Jahre alte IBMs als Zweitlaufwerk und eine von zwei Samsungs, die nach 5 Jahren harten Einsatz langsam die Grätsche machte (so langsam, dass es zu keinem Datenverlust kam).
Man muss sich halt gelegentlich vor einzelnen Baureihen in acht nehmen, aber insgesamt nehmen sich die Hersteller wenig.


Ich frage mich auch was alle gegen die OCZ platten haben.

3 von 4 Riegeln sind tot, der vierte erreicht maximal noch 2/3tel seines Maximaltaktes (und ich möchte nicht darüber spekulieren, wie lange er das noch machen würde, wäre er im Einsatz)


Wäre wünschenswert, wenn sie endlich mal einen gescheiten Hybrid, etwa >=< 128GiB SSD + >1TB HDD innerhalb der 3,5" Form bündeln würden...

/sign.
Ich brauche zwar kein 1 TiB (500er würde gut passen) und erst recht kein 128 GiB Cache, aber ein Momentus XT Gegenstück in 3,5" wäre verdammt interessant.
Aber dafür brauchen die kein OCZ. Die Cachinglösung, die OCZ von Nvelo eingekauft hat, kann man imho in der Pfeife rauchen - die Seagate eigene Entwicklung für die 2,5" Platten ist dagegen die imho eindeutig beste am Markt (u.a. weil sie eben nicht riesige SSD-Größen braucht, sondern intelligent arbeitet). Aber leider gibt es sie eben nur in Verbindung mit arsch lahmen Platten :(
 
Einerseits sehr interessant weil dann eventuell weil dann auch der Hausinterne Markt für indilinx wachsen könnte und die Hybrid Lösungen einen Boost erfahren könnten. Aber auch ich bin einer von den OCZ geschädigten, meine 128 GB Agility 3 hatte von Anfang an gesponnen (Mir war nur die ganzen Monate nicht so ganz klar woran es lag) und nach ca 9 Monaten dann komplett den Geist aufgegeben und die Daten mit genommen, jetzt habe ich eine Samsung 830 im System
 
Wäre wünschenswert, wenn sie endlich mal einen gescheiten Hybrid, etwa >=< 128GiB SSD + >1TB HDD innerhalb der 3,5" Form bündeln würden...

Was soll das bringen, außer dass Du ein viel teureres Stück Schrott hast, falls die HDD oder integrierte SSD abraucht? :what: Die Ausfallrate würde natürlich ansteigen, wenn man HDD und SSD in ein Gehäuse stopft, weil 2 ist öfter kaputt als 1 :D

Ich sehe da keinen Sinn, selbst wenn es so etwas gäbe, würde ich immer HDD und SSD getrennt kaufen. Außerdem ist man damit flexibler, falls man mal eine Komponente austauschen / upgraden / in einem anderen Rechner verwenden will.
 
Der Vorteil einer integrierten Lösung besteht darin, dass sie systemtransparent arbeitet. Bei allen andere derzeitigen Cachinglösungen, außer eben Seagate, muss der Cachebetrieb beendet werden, ehe z.B. ein Zweit-Betriebssystem gebootet werden kann und bei allen außer Intel muss dies auch noch aus dem laufenden Primär-OS erfolgen. Oder anders gesagt: Wenn du bei einem Nvelo-Cache-Verbund einen irreparablen Fehler im Windows hast, kommst du ggf. selbst mit einer Boot-CD nicht mehr an deine Daten ran.

Natürlich könnte man, anstelle einer fixen Integration, auch SSD+Cachingsystem mit Anschluss für ein Datengrab ausstatten oder umgekehrt HDDs mit Anschluss für eine SSD. Aber ich denke mal, dass dieser zusätzliche Aufwand (insbesondere wenn das System in der Lage sein muss, sich auf verschiedene Partner einzustellen) den Kostenvorteil bei einseitigem Defekt ganz schnell wieder zunichte macht. Dann doch lieber eine vernünftige Garantie - die Lebensdauer einiger Problem-SSDs übertrifft man ja doch sehr leicht :)
 
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