Special KaOS 2025.09 mit KDE Plasma 6.4.5 adressiert Linux-Spieler

PCGH_Sven

PCGH-Autor
KaOS tritt an, als Linux-Distribution die pure Essenz des jeweils neuesten KDE Plasma zu sein, und wird diesem selbst definierten Anspruch auch mit der neuesten Ausgabe, der vor wenigen Stunden erschienenen Version 2025.09, absolut gerecht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu KaOS 2025.09 mit KDE Plasma 6.4.5 adressiert Linux-Spieler

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Ja gefühlt die tausendste Gaming Distro :heul:

Ist ja schön wenn es Auswahl gibt, aber dann nimmt man doch lieber gleich CachyOS, hat als primäres Desktop Environment ja auch KDE und ich wüsste echt nicht, was ich da vermissen würde so dass ich eine Distro wählen würde die KDE "noch besser" implementiert, was auch immer damit gemeint sein soll :-D
 
Auch wenn es sicherlich schön ist, dass es sowas gibt und man soviele Möglichkeiten hat hinsichtlich Linux-Distributionen bleibe ich erstmal beim kürzlichen begonnenen Start mit CachOS. Das würde mich wahrscheinlich sonst nur maßlos überfordern :)
 
Ja gefühlt die tausendste Gaming Distro :heul:

Ist ja schön wenn es Auswahl gibt, aber dann nimmt man doch lieber gleich CachyOS, hat als primäres Desktop Environment ja auch KDE und ich wüsste echt nicht, was ich da vermissen würde so dass ich eine Distro wählen würde die KDE "noch besser" implementiert, was auch immer damit gemeint sein soll :-D
Ein Vergleich der Distros hinsichtlich besonderer Eigenarten und Überschneidungen wäre interessant ...
 
Ja gefühlt die tausendste Gaming Distro :heul:

Ist ja schön wenn es Auswahl gibt, aber dann nimmt man doch lieber gleich CachyOS, hat als primäres Desktop Environment ja auch KDE und ich wüsste echt nicht, was ich da vermissen würde so dass ich eine Distro wählen würde die KDE "noch besser" implementiert, was auch immer damit gemeint sein soll :-D
Wenn man mit Cachy OS glücklich ist, ist das der Weg, ja.

Wenn nicht, kann man sich sowas hier aber ja mal als Live System anschauen.
 
Ein Vergleich der Distros hinsichtlich besonderer Eigenarten und Überschneidungen wäre interessant ...

und

Wenn man mit Cachy OS glücklich ist, ist das der Weg, ja.

Wenn nicht, kann man sich sowas hier aber ja mal als Live System anschauen.

Ich möchte ja nicht zu destruktiv wirken, habe nur das Gefühl dass KaOS nicht direkt als Alternative bzw für den Einstieg zu empfehlen ist. Und auch Vergleichbarkeit ist nicht einfach zu erreichen: Die Distro ist komplett "neu / from Scratch" entwickelt (wenn ich das auf distrowatch richtig recherchiert habe).

Sprich: Eigene Systematik/Logik, eigene Paketverwaltung (und Aktualisierung). Weniger gemeinsame Basis für Troubleshooting. Es hilft schon , wenn man weiss, dass z.b. etwas Debian/Ubuntu oder Arch etc basiert ist
 
und



Ich möchte ja nicht zu destruktiv wirken, habe nur das Gefühl dass KaOS nicht direkt als Alternative bzw für den Einstieg zu empfehlen ist. Und auch Vergleichbarkeit ist nicht einfach zu erreichen: Die Distro ist komplett "neu / from Scratch" entwickelt (wenn ich das auf distrowatch richtig recherchiert habe).

Sprich: Eigene Systematik/Logik, eigene Paketverwaltung (und Aktualisierung). Weniger gemeinsame Basis für Troubleshooting. Es hilft schon , wenn man weiss, dass z.b. etwas Debian/Ubuntu oder Arch etc basiert ist
Ich versteh nicht, wem du antwortest. Ich seh Niemanden, der felsenfest behauptet hätte KaOS wäre Einstiegsfreundlich oder eine "direkte Alternative" (was auch immer das bedeuten mag).
Und was dein Punkt ist seh ich auch nicht. Dass KaOS doof ist? Dass es zuviele Distros gibt? Dass im Artikel was fehlt? Kein Plan.
 
Ich versteh nicht, wem du antwortest. Ich seh Niemanden, der felsenfest behauptet hätte KaOS wäre Einstiegsfreundlich oder eine "direkte Alternative" (was auch immer das bedeuten mag).
Und was dein Punkt ist seh ich auch nicht. Dass KaOS doof ist? Dass es zuviele Distros gibt? Dass im Artikel was fehlt? Kein Plan.
Meinte es nur generell :-D . Eher als Aussage, dass man vielleicht eher abwarten sollte bis man KaOS selbst ins Auge fasst oder Vergleiche anstellt. Für mich klingt einfach der Artikel ein bisschen so, dass KaOS "beworben" wird aber ich würde ein bisschen warten bis es etablierter ist
 
Meinte es nur generell :-D . Eher als Aussage, dass man vielleicht eher abwarten sollte bis man KaOS selbst ins Auge fasst oder Vergleiche anstellt. Für mich klingt einfach der Artikel ein bisschen so, dass KaOS "beworben" wird aber ich würde ein bisschen warten bis es etablierter ist
KaOS ist nicht neu, nur die Version.
CachyOS ist mMn sogar "jünger".

Davon ab informiert der Artikel schlicht über die neue Version und dem Schwerpunkt von KaOS. Ich glaube du überinterpretierst da etwas.

(Dazu, für wen KaOS etwas ist für wen nicht äussere ich mich explizit nicht. Keine Lust auf immer wieder dieselbe Diskussion.)
 
Diese Distribution braucht man nicht wirklich, Cachy hat die Sachen auch immer Nullkommanix drauf.
Ich meine zumindest, dass ich Version 6.4.5.x auch schon vor Tagen installiert habe.
Und der Vorteil von Cachy ist, man hat als Spieler gleich auch den ganzen anderen Kram mit drauf, und alles auf Wunsch topaktuell.
Mein Lieblingsspiel ist jedenfalls mittlerweile Octopi. Das durchrattern der Updates ist irgendwie wie ein entspannendes Idle Game bei Steam, wo man täglich gierig reinschaut, ob man wieder was machen kann. lol
 
KaOS ist nicht neu, nur die Version.
CachyOS ist mMn sogar "jünger".

Davon ab informiert der Artikel schlicht über die neue Version und dem Schwerpunkt von KaOS. Ich glaube du überinterpretierst da etwas.

(Dazu, für wen KaOS etwas ist für wen nicht äussere ich mich explizit nicht. Keine Lust auf immer wieder dieselbe Diskussion.)
Aaaah sorry dann lag ich komplett falsch :rollen:
 
Ja gefühlt die tausendste Gaming Distro :heul:

Ist ja schön wenn es Auswahl gibt, aber dann nimmt man doch lieber gleich CachyOS, hat als primäres Desktop Environment ja auch KDE und ich wüsste echt nicht, was ich da vermissen würde so dass ich eine Distro wählen würde die KDE "noch besser" implementiert, was auch immer damit gemeint sein soll :-D
Du hast bei den gaming distros halt ne Menge spielerei - Motor-tuning usw mit drin.
Das ist weniger stabil und wirklich dafuer gedacht das du nichts anderes machst als spielen.
Wenn du aber dann in die tiefe gehst musst du die ganzen Tweaks entfernen und dir etwas nach mass machen.

Ich weiss Peter Jung macht ne Menge aber der geht auch nur nach den durchschnittlich 'gebrauchten' features und wenn was kaputt geht und du crashst, dann nutzt du es eben falsch. Weil es nicht dem Einsatzzweck dienlich ist.

Gibt zwar noch ne LTS und ne Server Variante, aber da geh ich doch eher auf das original Archlinux.
Und PS: Es gibt viele Dinge die unter Linux wirklich von dir gefixed werden wollen.

Du kennst doch sicher das X870e Carbon Wifi?
Das hat WiFi+Bluetooth, und du musst es deaktivieren um erfolgreich zu booten, oder es blacklisten.
Warum? Weil es ein Bug ist (MSI+Qualcomm). Also musst du die Linux Kernel Mailing List (LKML) aufmachen und ein Issue erstellen.

Und siehe da, nach kurzer Zeit steht ein Fix von Qualcomm selbst bereit.
Und so ist die Linux Welt.

Was Peter Jung da treibt ist unter anderem auch das er Leuten diese Verantwortung oder Erfahrung einfach wegnimmt weil Nutzer das so gar nicht wollen oder gewohnt sind. Die Frustrationsschwelle ist da oft ueberschritten.

Jetzt kann man sich entscheiden - nehm ich die Erfahrung mit und nutze das Original und bekomme auch offiziell support oder werde ich zum Spott der Entwickler weil ich mit einem getuneten Formel 1 Wagen in ner Innenstadt fahre? Was denkst du warum es da keinen offiziellen Support fuer gibt?
 
Du hast bei den gaming distros halt ne Menge spielerei - Motor-tuning usw mit drin.
Das ist weniger stabil und wirklich dafuer gedacht das du nichts anderes machst als spielen.
Wenn du aber dann in die tiefe gehst musst du die ganzen Tweaks entfernen und dir etwas nach mass machen.

Ich weiss Peter Jung macht ne Menge aber der geht auch nur nach den durchschnittlich 'gebrauchten' features und wenn was kaputt geht und du crashst, dann nutzt du es eben falsch. Weil es nicht dem Einsatzzweck dienlich ist.

Gibt zwar noch ne LTS und ne Server Variante, aber da geh ich doch eher auf das original Archlinux.
Und PS: Es gibt viele Dinge die unter Linux wirklich von dir gefixed werden wollen.

Du kennst doch sicher das X870e Carbon Wifi?
Das hat WiFi+Bluetooth, und du musst es deaktivieren um erfolgreich zu booten, oder es blacklisten.
Warum? Weil es ein Bug ist (MSI+Qualcomm). Also musst du die Linux Kernel Mailing List (LKML) aufmachen und ein Issue erstellen.

Und siehe da, nach kurzer Zeit steht ein Fix von Qualcomm selbst bereit.
Und so ist die Linux Welt.

Was Peter Jung da treibt ist unter anderem auch das er Leuten diese Verantwortung oder Erfahrung einfach wegnimmt weil Nutzer das so gar nicht wollen oder gewohnt sind. Die Frustrationsschwelle ist da oft ueberschritten.

Jetzt kann man sich entscheiden - nehm ich die Erfahrung mit und nutze das Original und bekomme auch offiziell support oder werde ich zum Spott der Entwickler weil ich mit einem getuneten Formel 1 Wagen in ner Innenstadt fahre? Was denkst du warum es da keinen offiziellen Support fuer gibt?

Najaaa, der Kernel bzw. Treiber-Support hat ja nicht direkt mit der Distro zu tun. Das Problem mit dem X870e Carbon wäre wohl in jeder anderen Distro genauso aufgetreten (ausser andere Kernel/Treiberversionen hätten es nicht dazu kommen lassen).

Ich bin noch nicht in den Genuss gekommen mich direkt an die LKML zu wenden, schlicht weil bisher einfach alles ziemlich out-of-the -box funktioniert hat. Ich erinnere mich an einen Fall, in dem ein Bekannter vor fast 20 Jahren mal ein Problem mit seiner Netzwerkkarte hatte, das war wohl eine ähnliche Dimension (und in kürzester Zeit gefixed).

Es kommt natürlich immer auf den Anspruch an - für mich ist CachyOS einfach eine "goldener Mittelweg". Du hat die Gaming Performance auf dem Level wie Gaming Distros, aber die Professionalität von Arch / einem "konservativen" Linux. Wem es zu soft ist, möge lieber Gentoo verwenden ;-)
 
Najaaa, der Kernel bzw. Treiber-Support hat ja nicht direkt mit der Distro zu tun. Das Problem mit dem X870e Carbon wäre wohl in jeder anderen Distro genauso aufgetreten (ausser andere Kernel/Treiberversionen hätten es nicht dazu kommen lassen).
Weil mein Argument wohl nicht ankam habe ich mal Claude bemueht den Text anders zu formulieren:


Du übersiehst den Kern meines Arguments: Es geht nicht um den Kernel-Support, sondern um die Nutzer-Mentalität, die Gaming-Distros züchten.

CachyOS nimmt den Leuten systematisch das Troubleshooting ab. Das X870e Carbon-Problem wäre überall aufgetreten – richtig. Aber der entscheidende Unterschied: Ein Arch-Nutzer lernt, Logs zu lesen, die LKML zu bemühen, Bugs zu dokumentieren. Ein CachyOS-Nutzer wartet darauf, dass Peter Jung und die Community es fixt.

Das ist kein "goldener Mittelweg", das ist Komfort auf Kosten von Kompetenz. Wenn dann was schiefgeht, das nicht in Jungs Use-Cases fällt, stehst du da mit einem aufgemotzten System, das du nicht verstehst.

Deshalb gibt's keinen offiziellen Support: Weil niemand Lust hat, Leute durchzuschleppen, die nicht mal die Basics ihrer eigenen Installation kennen. "Help, I can't log in" - klassisches Symptom.

Dein Bekannter vor 20 Jahren? Der hat selbst debuggt. Genau das ist der Unterschied.


 
Weil mein Argument wohl nicht ankam habe ich mal Claude bemueht den Text anders zu formulieren:


Du übersiehst den Kern meines Arguments: Es geht nicht um den Kernel-Support, sondern um die Nutzer-Mentalität, die Gaming-Distros züchten.

CachyOS nimmt den Leuten systematisch das Troubleshooting ab. Das X870e Carbon-Problem wäre überall aufgetreten – richtig. Aber der entscheidende Unterschied: Ein Arch-Nutzer lernt, Logs zu lesen, die LKML zu bemühen, Bugs zu dokumentieren. Ein CachyOS-Nutzer wartet darauf, dass Peter Jung und die Community es fixt.

Das ist kein "goldener Mittelweg", das ist Komfort auf Kosten von Kompetenz. Wenn dann was schiefgeht, das nicht in Jungs Use-Cases fällt, stehst du da mit einem aufgemotzten System, das du nicht verstehst.

Deshalb gibt's keinen offiziellen Support: Weil niemand Lust hat, Leute durchzuschleppen, die nicht mal die Basics ihrer eigenen Installation kennen. "Help, I can't log in" - klassisches Symptom.

Dein Bekannter vor 20 Jahren? Der hat selbst debuggt. Genau das ist der Unterschied.


Ts, so ein Unsinn. Wenn mein cachy OS nicht funzt, geh ich auf Fehlersuche. Genau wie bei kde neon vorher, popOS vorher, Windows 10 vorher, Windows 8 vorher, Windows 7 vorher, Windows XP vorher, Windows 2000 vorher, Windows 98 SE vorher, Windows 95 vorher und Dos davor.
Die Vorstellung, das OS würde das Denken und Handeln der Nutzer so stark und monokausal beeinflussen ist absurd.

Charakter, Erfahrungen, Talent... Eigenschaften wie Neugier... Äussere Umstände wie viel oder wenig Freizeit... alles egal, cachy os macht denkfaul xD. Logisch.

Weisst du was Komfort auf Kosten der Kompetenz ist? Texte nicht selbst formulieren sondern von, sagen wir mal, Claude erstellen lassen.
Die Argumente selbst (überzeugend) zu formulieren ist Teil des eigenen Denkprozesses den man so überspringt. Man Re-evaluiert quasi nicht mehr die Ergebnisse seines kurzen Gedankens.
Und schwupps verliert man die Fähigkeit eigene Denkfehler selbst zu bemerken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ts, so ein Unsinn. Wenn mein cachy OS nicht funzt, geh ich auf Fehlersuche. Genau wie bei kde neon vorher, popOS vorher, Windows 10 vorher, Windows 8 vorher, Windows 7 vorher, Windows XP vorher, Windows 2000 vorher, Windows 98 SE vorher, Windows 95 vorher und Dos davor.
Die Vorstellung, das OS würde das Denken und Handeln der Nutzer so stark und monokausal beeinflussen ist absurd.

Charakter, Erfahrungen, Talent... Eigenschaften wie Neugier... Äussere Umstände wie viel oder wenig Freizeit... alles egal, cachy os macht denkfaul xD. Logisch.
Das ist jetzt aber frech auf die in-reply Nachricht von oecnstr zu antworten, das gehoert sich nicht.

Zu deinem Argument: Wenn du es Leuten leichter machst, kommen auch logischerweise die Leute mit rein die es vorher nicht geschafft haben mit oder ohne archinstall eine Installation aufzusetzen.
Das Argument als oberflaechlich zu bezeichnen finde ich nicht sehr tiefgruendig.

Du hast natuerlich recht das Leute unterschiedlich sind.
Wenn man aber die Normalverteilung betrachtet (Bell Curve) dann hast du logischerweise eine Veraenderung.

Hilft ja auch nix wenn dir die Leute von CachyOS dann was vom Pferd erzaehlen und du hast die Mittel nicht zu erkennen das deren Aenderung die Systeminstabilitaet erzeugt hat.
 
Das ist jetzt aber frech auf die in-reply Nachricht von oecnstr zu antworten, das gehoert sich nicht.
Öffentliche Aussagen sind öffentlich. Für alles andere gibt es PMs.
Zu deinem Argument: Wenn du es Leuten leichter machst, kommen auch logischerweise die Leute mit rein die es vorher nicht geschafft haben mit oder ohne archinstall eine Installation aufzusetzen.
Demnach war schon das Rad ein Fehler, plötzlich konnten Leute schwere Dinge bewegen die gar nicht stark genug waren die ohne Rad zu bewegen!

Im eEnst, dein Kernargument soll sein, dass cachy os es zu einfach macht und die Leute deswegen verblöden.
Als ob cachy os es sooooooo viel einfacher macht xD.
Davon ab ist es natürlich so, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr, wird alles einfacher bedienbar. Das erhöht die Zugänglichkeit und ist gut.
Nach deiner Logik dürften alle nur mit direkten Assembler-Befehlen arbeiten um ja zu verstehen, was sie da machen.
Sich da jetzt ein einer Distro afzuhängen ist, ich sagte es schon, absurd.
(...)

Du hast natuerlich recht das Leute unterschiedlich sind.
Wenn man aber die Normalverteilung betrachtet (Bell Curve) dann hast du logischerweise eine Veraenderung.
Beim Vergleich zwischen Nutzern von reinem Arch gegen die von Cachy OS meinst du da statistisch signifikant Fähigkeitenverlust festzustellen ja? Ist klar.

Und den Rest ignorierst du geschmeidig ja? Dass deine KI Antwort dein eigenes Argument ad absurdum führt ist keine Erwähnung wert? Hatte Claude keine passende Antwort?

Na dann, ich hab gesagt, was ich zu sagen hatte. Ich bin weg.
 
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