Kabelnetzbetreiber Unitymedia schafft Zufriedenheitsgarantie ab

Ich bin schon viele Jahre bei Unitymedia und hab mit der 10.000er Leitung angefangen. Jetzt hab ich eine 200.000er und die läuft auch. Ausfälle sind so selten, dass ich mich nicht dran erinnern kann. Und wenn, dann geht das mal ein paar Stunden am Abend aber nicht länger. In meinen Augen der beste Internetanbieter. Der Upload ist der einzige Nachteil, der ist verhältnismäßig gering. Hab nur 20.000 und schon das Upgrade gemacht mit 2 Leitungen in Senderichtung.

Stabil ist Unitymedia wie kaum ein anderer meiner Meinung nach. Bei derart hohen Geschwindigkeiten kommt dann auch mehr und mehr der Rest der Hardware zum Tragen. Mit einer normalen HDD hab ich beispielsweise keine konstanten 200 MBit, auf meiner SSD schon, kann man wunderbar testen. Sollten vielleicht manche auch mal dran denken. Was da an Daten aus der Leitung kommt, muss auch irgendwie auf die Festplatte geschrieben werden. Alte Gammelkiste haben, 200 Mbit ordern und dann über den Speed jammern ist dann schon etwas dumm. ^^


Deine HDD wird sicher 25 Megabyte/Sek schaffen :D
 
Ja das ist mir klar, aber es ist definitiv ein sehr deutlich spürbarer Unterschied zu bemerken, wenn ich auf die HDD runterladen oder auf meine System-SSD. Ernsthaft. Und die fungiert nur als Datengrab die HDD. Hier spielt denke auch die Reaktionszeit und so weiter mit. Ist definitiv nachzuvollziehen.
 
Du denkst also wirklich, dass du mit deinem 200Mbit Zugang (25MB/s) schneller Daten lädst, als eine HDD sie schreiben kann?
 
Man muss halt verstehen, dass für jeden Kunden der ein wenig Hausverstand und Eigeninitiative bei der Fehlersuche mitbringt, sicher mehrere Kunden bei Supportnummern anrufen, die zB beim Umstellen der Möbel oder sonstwas ihre WLAN-Box wirklich einfach nur ausgesteckt haben und eben darum alle WLAN-Empfangsgeräte kein WLAN Signal mehr finden.
Support muss halt leider für DAUs trainiert werden.
So Fauxpas basieren schnell. Die wollen einem nichts böses, müssen aber das Standardprozedere durchkauen, weil wohl die meisten "Fehler" wirklich damit gefunden werden.

Ich hab auch schon mal eine Stunde mit dem Siemens-support telefoniert, weil ich vergessen hatte eine Nummer in die zugesendete Konfigurationsdatei einzutragen. Warum das der Kunde machen soll und die das nicht selber reinschreiben, weil die Nummer ist ihnen ja bekannt, kommt ja genauso von Siemens, ist dann eine andere Frage. Aber grundsätzlich war es mein Aufgabe und Versäumnis, was dann halt schwierig zu finden ist, wenn auch kein eindeutiger Fehlercode ausgespuckt wird.:nene:

Ja du hast Recht aber in diesen Momenten hat man einfach so ein Gefühl der Verarsche in sich hoch kommen. Zumindest geht mir das nach ner Zeit so. Allerdings gibt es in der Tat solche Fälle wie von dir beschrieben. Einer meiner Arbeitskollegen hatte mal so ein Erlebnis mit dem Telefon-Support der Versatel. Er hatte kein Internet und war am Ende und völlig verzweifelt also rief er die Hotline an und am Ende stellte sich heraus er wohl beim saugen mit dem Sauger das Stromkabel aus der Dose gerissen hatte. Anstatt es aber als erstes zu kontrollieren, machte er direkt Stress bei denen. Neulich hatte ich für meinen Schwager ein Gespräch mit einem Mitarbeiter der Telekom und das war durchaus als Angenhem, freundlich und mit kompetenter Zielführung zu Beschreiben. Aber es bleiben einem meistens die schlechten oder die witzigen Gespräche in Erinnerung.
 
Jo das bringt einen auch bei Kabel Deutschland auf die Palme. Und das erst Recht wenn man bemerkt das die einen gar nicht für Voll nehmen am anderen Ende der Leitung. Zumindest seit Vodafone den laden übernommen hat ist es so, vorher hatte man kaum Probleme.

Also ich hab bei Kabel Deutschland / Vodafone NULL Probleme.
Das Vodafone Support Forum ist an Geschwindigkeit des Supports kaum zu toppen und erledigen alles was man braucht!

Man darf nur nicht den Fehler begehen und dort ANRUFEN! :D
Sonst kommt man genau in die beschriebene Situation.
 
Ich bin zwar in Wien bei Telekabel, also KPN, Chello, nunmehr UPC, aber mein Modem hat eine uptime von 3.700+ Tagen.
Seit ich umgezogen bin noch kein einziger "Ausfall". (Austausch, Reboot, etc...)

Wenn dir jemals das Modem explodieren sollte, dann schick' mir das mal. Ich will wissen, welcher Zauberer dir das Ding bereitgestellt hat. :ugly:
 
Ich bin zwar in Wien bei Telekabel, also KPN, Chello, nunmehr UPC, aber mein Modem hat eine uptime von 3.700+ Tagen.
Seit ich umgezogen bin noch kein einziger "Ausfall". (Austausch, Reboot, etc...)
Seit über 10 Jahren Dauerbetrieb?
Hast du dann überhaupt ein Modem dass die Geschwindigkeiten deines Vertrags saugen kann?

Ich bin bei chello eingestiegen als es 3mbit download gab.
Zwei Modem später waren es iirc 16mbit. Keine Ahnung was heute aktuell ist, ist ja schon ein paar Jahre her.
Ohne zumindest einen Modemtausch wäre ich aber wohl bei ich glaube 8mbit angestanden, weil das erste Modem nicht mehr konnte.
 
Seit über 10 Jahren Dauerbetrieb?
Hast du dann überhaupt ein Modem dass die Geschwindigkeiten deines Vertrags saugen kann?

Ich bin bei chello eingestiegen als es 3mbit download gab.
Zwei Modem später waren es iirc 16mbit. Keine Ahnung was heute aktuell ist, ist ja schon ein paar Jahre her.
Ohne zumindest einen Modemtausch wäre ich aber wohl bei ich glaube 8mbit angestanden, weil das erste Modem nicht mehr konnte.

Kanns dir genau sagen: seit 1. Dezember 2007. Das Datum des Ein-/Umzugs in meine jetzige Wohnung.
Hab eine 32er-Leitung/Vertrag, die mehr oder minder 24/7 bis zum Anschlag (Server) ausgelastet ist.
Macht das Modem durchaus mit. (Hatte vorher im 6. den "Grauen Elefanten", das Ur-Modem von Telekabel,
dieses musste aber getauscht werden, da es nur 10MBit hatte.)

War in Wien bei Telekabel damals in der Ungargasse (neben der HTL) einer der ersten 200 die live geschalten
wurden. (312 kbit down, 16 up, und noch einen Vetrag ohne 100 MB-Fair-Use-Klausel. Heute unvorstellbar.)
 
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