Die, dessen Ausbau in deiner Region weiter fortgeschritten ist.Welche Verbindungsart ist zuverlässiger?
Und ich nehme an, das lässt sich kaum herausfinden.wie viele Endkunden an einem Verteiler hängen (Kabel) und/oder wie weit die Strecke zum ersten Verteiler ist (DSL).
So ist es leider...Und ich nehme an, das lässt sich kaum herausfinden.
Bei DSL sollte sich das rausfinden lassen. Schaue mal nach Trassenauskunft. Ggf. kann man da die Leitung bis zum KVz oder MSAN anzeigen lassen.Und ich nehme an, das lässt sich kaum herausfinden.
Wenn dein gewählter Anbieter Vodafone ist und du einen netten Mitarbeiter am Telefon hast, könnte er es dir theoretisch nach zwei Klicks sagen.So ist es leider...
Dazu brauchste einen Mensch am Telefon der zusätzlich kompetent ist UND die eine Information gibt die nicht Standard ist.Wenn dein gewählter Anbieter Vodafone ist und du einen netten Mitarbeiter am Telefon hast, könnte er es dir theoretisch nach zwei Klicks sagen.

Bei Kabel auch oft. Nur kann man die schwer unterscheiden (KVz 59 mir Löchern unten ist meist Kabel) und man weiß auch nicht, wie man angeschlossen ist.Bei DSL sind die Verteilerkasten häufig sichtbar etwa am Straßenrand aufgestellt. Hier ist der Hauptpunkt die Entfernung zum Haus. Wenn du deinen Verteiler von Fenster aus sehen kannst ists gut, wenn das schon zu weit ist nicht.
Das mag bei einem EFH der Fall sein, sonst kann der Mitarbeiter auch nicht heraus finden, wie gut oder schlecht die Verkabelung im Haus ist.Wenn dein gewählter Anbieter Vodafone ist und du einen netten Mitarbeiter am Telefon hast, könnte er es dir theoretisch nach zwei Klicks sagen.
Sprich, man bekommt die (bei einem vernünftigen Anbieter) versprochenen 50 MBit/s Upload meist nicht ansatzweise? Sonst wären das in der Theorie 25% mehr Upload wie bei jedem VDSL in Deutschland, wenn der VDSL Anschluss überhaupt die versprochenen "bis zu" 40 MBit/s Upload liefert.Kommt drauf an. Über Kabel (DOCSIS) gehen bis zu 1GBit/s , der Upload ist aber meist mies
Falls Du nicht in einen Neubau ziehst, könntest Du zumidest die Nachbarn oder den Vormieter befragen.Und ich nehme an, das lässt sich kaum herausfinden.
Meist wird gar nicht so viel versprochen. Du solltest aber mal schauen, was angeboten wird.Sprich, man bekommt die (bei einem vernünftigen Anbieter) versprochenen 50 MBit/s Upload meist nicht ansatzweise?
Geht ja auch eher um die Auslastung am Knotenpunkt. Da kann die Hausverkabelung noch so perfekt seinDas mag bei einem EFH der Fall sein, sonst kann der Mitarbeiter auch nicht heraus finden, wie gut oder schlecht die Verkabelung im Haus ist.
Hausleitung kann man ja selber messen und etwaige Fehler feststellen...Vodafone nennt für alle Kabel-Internetgeschwindigkeiten ab 100 MBit Download einen "maximalen" Upload von 50 MBit Upload (und 35 MBit/s als "normalerweise"). Daher meine Frage, was dort real üblich ist, wenn die Leitung etwas taugt.Meist wird gar nicht so viel versprochen. Du solltest aber mal schauen, was angeboten wird.
Mag sein, ich habe das früher (ist aber schon 10 Jahre her) genau anders herum erlebt. Da war die Hausverkableung Schrott und erst nachdem der Techniker von Vodafone da irgendwas dran geändert hat, kam die gebuchte Leistung auch an. Wie ich in einem Mehrfamilienhaus als Mieter die Leitungen selber messen und optimieren sollte, ist mir ein Rätsel. Mit Pech stört ein Nachbar in die Leitung und ich kann garnichts daran ändern.Geht ja auch eher um die Auslastung am Knotenpunkt. Da kann die Hausverkabelung noch so perfekt seinHausleitung kann man ja selber messen und etwaige Fehler feststellen...
Wenn das Segment nicht überbucht ist haste 24/7 die volle Leistung.Vodafone nennt für alle Kabel-Internetgeschwindigkeiten ab 100 MBit Download einen "maximalen" Upload von 50 MBit Upload (und 35 MBit/s als "normalerweise"). Daher meine Frage, was dort real üblich ist, wenn die Leitung etwas taugt.
Bei uns habe ich Glück, wir teilen uns die Leitung im Haus und nicht im gesamten Bezirk. Habe 500/50 MBit/s seit 3 Jahren gebucht und die Bandbreite ist bei uns sehr stabil, auch zu Stoßzeiten. Unsere 500 MBit/s liegen daher meist an und falls es doch mal stark belastet sein sollte, dann fehlt nur sehr wenig. Kann auch auf 1000 MBit/s wechseln, aber das ist mir zu teuer und momentan bezahle ich dasselbe als zuvor mit 100 MBit/s über Vodafone (vDSL).Kommt drauf an. Über Kabel (DOCSIS) gehen bis zu 1GBit/s , der Upload ist aber meist mies und du teilst dir auch die letzte Meile mit den anderen, zu Stoßzeiten sind die Netze oft überbucht.
Ist bei uns der Fall, mit vDSL lief es bei uns Jahre lang schlechter als mit Kabel.Es gibt kein pauschales X ist besser/schlechter als y. In manchen Regionen ist DSL viel schneller und stabiler als Kabel. In anderen (beispielsweise bei mir) ists genau andersrum.
Wie kommst du drauf, dass das so ist?Bei uns habe ich Glück, wir teilen uns die Leitung im Haus und nicht im gesamten Bezirk.
Die "Techniker" können viel erzählen wenn der Tag lang ist. Das Kabelnetz ist zum Großteil aus den 80ern und in Baumstruktur aufgebaut. Ein Segment, bzw Fibrenode mit nur einem Haus dran ist mir noch nie untergekommen. Da müsste das Haus schon das einzige im Umkreis von 2-3 Kilometern sein. Denn selbst im ländlichen Bereich hast du meist ein paar hundert Kunden pro Segment, die sich im Gegensatz zur Stadt ebend nur auf eine sehr große Fläche verteilen.Wurde mir beim Anschluss vom Technikers so gesagt.
Diesen Test kann ich auch zu Stoßzeiten ausführen und fällt selbst dann nicht groß anders aus.