Jugendschutz: Drogenbeauftragte fordert Verschärfung bei Spielen

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Ich sehe hier die Eltern in der Pflicht und nicht die Regierung. Jugendschutz gut und schön, aber der beginnt im Elternhaus. Und wenn die Eltern den(die lieben Kleinen vor dem PC/Konsole/TV abladen um ihre Ruhe zu haben und nicht kontrollieren was da so konsumiert wird, haben diese mMn ihre Aufsichtspflicht verletzt.
 
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Ja, Neuland ist schon schwierig. Irgendwann sollte es doch auch die CSU begreifen, doch dieser Tag scheint noch fern zu sein.
Mit Fsk und usk würde ich mich vor den Kopf gestoßen fühlen, denn deren Kennzeichnung gilt ja für den Handel. Egal welche Gesetze man einführt oder eben verschärft, wenn die Eltern zuhause sich nicht darum kümmern, verändert sich nichts.
Elternführerschein? Grundsätzlich möchte ich nicht abstreiten, dass von Spielen eine wie auch immer geartete Sucht ausgehen kann und der Vergleich mit Casino mag ebenso zutreffen. Doch erstens endet das mit 16 bzw 18 Jahren und zweitens können die Eltern jedwede Alterseinstufung auch weiterhin umgehen. Das gilt sowohl für den Erwerb, den Betrieb, die inapp Käufe und alles weitere.
Bis die gute Frau das etwas erläutert hat, was sich wie eigentlich ändern soll ist und bleibt es dummer Populismus
 
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Ich seh es auch so,das die Eltern in die Pflicht genommen werden sollten.Steht ausser Frage.
Nur ...... was hat die Drogenbeauftragte unserer Regierung mit Video/PC Spielen zu tun :ugly: ????
Deutschland ist eh seltsam, eine Familienministerin ohne Familie, eine ehemalige Familienministerin die nun die Verteidigungsministerin ist, usw ....
 
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Ich seh es auch so,das die Eltern in die Pflicht genommen werden sollten.Steht ausser Frage.
Nur ...... was hat die Drogenbeauftragte unserer Regierung mit Video/PC Spielen zu tun :ugly: ????
Deutschland ist eh seltsam, eine Familienministerin ohne Familie, eine ehemalige Familienministerin die nun die Verteidigungsministerin ist, usw ....

Weil man süchtig ist, wenn man täglich zig Stunden am Handy, Tablet oder PC ist? Bitte über den Tellerrand schauen. Drogen müssen nicht nur Alkohol, Tabak, Heroin, etc. sein.

Zu den anderen: natürlich sind hauptsächlich die Eltern in der Pflicht, das streite ich auch nicht ab. Trotzdem bin ich der Meinung, dass auch der Staat hier eingreifen und unterstützen sollte. Daher finde ich den Vorschlag zumindest teilweise richtig. Ist halt meine Meinung..
 
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Oh Gott. Marlene Mortler. Das ist die Alte die gesagt hat, dass Cannabis verboten ist weil's ne illegale Droge ist. Die ist dümmer als erlaubt sein sollte...

Wie jemand mit nem Abschluss in Agrarwesen Drogenbeauftragter der Bundesregierung werden kann begreif ich noch immer nicht.
 
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Gegen einen schärferen Blick auf F2P Monetarisierungsstrategien hätte ich nichts. Eine Lootbox ist auch nichts anders als ein einarmiger Bandit im neuen Gewand und ich will nicht wissen wie viele Erwachsene tausende von Euro in F2P Games pumpen, ohne sich das Leisten zu können. Einfach ein "Ab xx Jahre" drauf kleben ist sinnlos, jedoch sollte wir es schon mehr wie Glücksspiel behandeln.

Gamasutra: Ramin Shokrizade's Blog - The Top F2P Monetization Tricks
 
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Den Grundgedanken finde ich gar nicht so schlecht. Ich hab schon für allen möglichen Müll Geld ausgegeben und Zeit verschwendet aber nichts so sehr bereut, wie MMORPGs und das erste Pay2Win game, das ich gespielt habe. Es waren zwar keine Unsummen, und ich habe mindestens fünf mal so viel in Yugioh-Karten investiert, aber wenn ich heute die Wahl hätte: ich würde trotzdem wieder die Karten nehmen. Etwas zynisch ausgedrückt: Im schlimmsten Fall werden die Kinder vor schlechten Games bewahrt - gar nicht so übel.
 
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Werbung für Spiele in der Nähe von Schulen soll verboten werden? Echt jetzt? Ist ihr noch nicht aufgefallen, das für Spiele im Internet, und nicht auf altmodischen Plakaten geworben wird? So viel Inkompetenz frustriert einen nur noch!:daumen2:
 
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Na ja, die größte Gefahr geht immer noch von Alkohol aus, wie ich finde.
 
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Und Alkohol gibts auch nicht für jeden.;)

Ich finde schon, dass man versuchen sollte, bei dieser Thematik zu sensibilisieren, Eltern wie Kinder. Ob es Verschärfungen sein sollten weiß ich nicht. Einfach nur bis zu einem bestimmten Alter verbieten fördert ja nicht den verantwortungsvollen Umgang, sobald man dann Zugang zu solchen Spielen bekommt.
Ich würde mir generell eine Ausweitung der Schulung der Medienkompetenz in der Schule wünschen, da könnte man sowas doch gut integrieren. Wenn man sich bestimmte Kreise anguckt (Lügenpresse-Schreier, Bild-Leser, Hetze und Propaganda per Social Media) muss man in diese Richtung sowieso was tun.
 
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Ich bin auch für eine bessere Kontrolle von F2P spielen, insbesondere die unrealistisch hohen Preise in den Ingameshops sollten verboten werden.
Die Datenschutzbeauftragte bezieht zich wohl auf die aktuellen medizinischen Ergebnisse: Arztetagung: Online-Spiele haben grosstes Suchtpotenzial | heise online

Grundsätzlich kann man den Ergebnissen der Studie ja nicht widersprechen. Allerdings steht doch weiterhin im Raum, WO gespielt wird und WER das kontrollieren kann und sollte. Der mündige Jugendliche 18+ ist eigenverantwortlich, insbesondere wenn er bereits ausgezogen ist. Die Teenager zuhause im Elterlichen Haus fallen in den Bereich der Fürsorgepflicht, weshalb die gute CSU eigentlich machen kann was sie will. Wenn Mutti den FSK 18 Schinken kauft und dem Bub in die Hand drückt mit "passt scho", dann frage ich mich ernsthaft, wie viel mehr man denn in Deutschland noch regulieren möchte, wenn denn der Arm des Gesetzgebers an der Türschwelle endet. Dort endet er immer
 
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Marlene Mortler :ugly:
Ich glaube das reicht schon wieder. Noch nie eine inkompetente und dermaßen bescheuerte Person gesehen. Marihuana ist ganz ganz pöööööse :lol:
Einfach der Frau nicht zuhören und ne andere Partei wählen :)
 
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Diese Frau Mortler hat sich schon vor circa einem Jahr mit ihrer Begründung bezüglich des Weiterbestehens der Cannibis-Kriminalisierung verdient gemacht. CSUler in der Bundespolitik sind einfach nur panne.

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Wenns nicht die Killerspiele sind ,sinds die maskulinen testosteron strotzenden Titel die nicht im hello Kitty Style daher kommen,.Ich glaub langsam Frauen haben generell was gegen Gamer;)

Dann noch das Uebermass an verbotenen Emblemen u Runen in deutschen Spieleablegern,wobei man ueber N24 und NTV 24/7 zugeknallt wird mit dem ganzen Zeug, man kann sich das ganze Reglementieren bald nicht mehr rein ziehen auf dem Sektor

Und jeder Hans Wurst in der Politik meint da seinen Schnabel mit rein haengen zu muessen
 
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Warum ist noch kein Politiker gegen das Fernsehen das verdummt ,abstumpft mit Naziemblemen in Filmen und Dokus nur so um sich wirft auch bei freizügigen Dingen nicht mit Reizen geizt ?Ach ja das ist die Plattform auf der sich jeder Politikwicht wichtig (wichtig kommt von Wicht) tuen darf und seine unqualifizierten ,haarstreubend bis sinnlosen Kommentare ungefiltert verbreiten darf .Einfach zum Kotzen diese überbezahlten dem Volk schon lange nicht mehr dienenden an scheinheiligkeit nicht zu überbietenden Politfuzis .

MfG
 
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Mal wieder das Thema verfehlt. Setzten, Sechs Frau Mortler!

Einfach mal "Ab 18" Label drauf und Friede, Freude, Eierkuchen oder wie?! Das bringt doch Keinem was, weder den Betroffenen noch sonst Irgendwem. Ein Aufklärungsprogramm an Schulen zu beiden Themen wäre doch die sinnvolle Maßnahme. (Zumindest hätte das mehr Sinn als diese "Drogen sind generell böse, aber Alkohol in Maßen ist OK"-Programm, das wir damals mitmachen mussten.) Ich weiß zwar nicht, was genau mit den problematischen Monetarisierungsstrategien gemeint sein soll, aber wenn die so problematisch sind, wieso sind sie dann überhaupt (noch) erlaubt?
 
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Schade, dass in dem Artikel ein Satz von Frau Mortler nicht auftaucht: "Smartphones, Tablets und Computer haben in den Händen von Kleinkindern nichts verloren. Da gilt es die reale und nicht die virtuelle Welt zu erobern".

Und damit hat die Frau zu 100% recht.;)
 
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Da hat die Dame wirklich bei recht.
Aber wirklich, wenn ich von so einer höre wie pöse doch Drogen sind, dann brauch ich wirklich ein Anti Aggressions training. Kaum jemand den ich kenne, kennt sich so schlecht damit aus wie diese Frau. Direkt den Posten abgeben und mal jemanden vernünftigen hinsetzen, der auch Ahnung von therapeutischen Umgang von MDMA und LSD hat. Sowas bräuchte man hier mal ;)
 
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aber vorm Fernseher verblöden und mit Werbung zugeballert werden ist ok... :daumen2:
 
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Schade, dass in dem Artikel ein Satz von Frau Mortler nicht auftaucht: "Smartphones, Tablets und Computer haben in den Händen von Kleinkindern nichts verloren. Da gilt es die reale und nicht die virtuelle Welt zu erobern".

Und damit hat die Frau zu 100% recht.;)
Bilderbücher haben in den Händen von Kleinkindern auch nichts verloren, weil sie eine virtuelle Realität enthalten...

Ich kann mir durchaus Inhalte für Tablets vorstellen die für Kleinkinder geeignet sind - z.B. ein Memoryspiel das ausser Symbolen auch Sounds enthält.
Warum soll sowas nicht ab 0 Jahren frei gegeben sein ?
Es ist ja nicht so das Smartphones, Tablets und Computer nur in der virtuellen Realität existieren - nein, irgendwann müssen auch Kinder damit lernen umzugehen.

Übrigens gibt es eine Prüfstelle die dafür zu sorgen hat das Kinder nicht mit schädlichen Dingen in Berührung kommen. Nennt sich Eltern.
 
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