Ist Intelligenz vererbbar?

Beeindruckend, aber ist das Intelligenz oder herausragender Fleiß?
Denn ohne den wäre die Liste mit Sicherheit nicht so lang.
Oder mal anders gefragt - gibt es auch Gegenbeispiele in eurer Familie?
 
Also ich bin zugegebner Maßen nicht so fleißig :D
Gegenbsp? Nicht wirklich nur mein 1 Bruder der gerade Studiert ist sehr faul und hatte ein 2.4er Abi, aber das liegt nicht an fehlender Intelliegenz sondern eher wie schon gesagt an der Faulheit :)
Mein Cousin ist sehr fleißig aber trotzdem intelliegent, aber keiner aus unserer Familie hat kein Abi oder so.
mfg Wa1lock
PS Irgenwie klingt das so derbe nach Selbstlob :D
 
Ja, weil das die Definition von Intelligenz ist.

Du kennst eine einheitliche, universelle Definition von Intelligenz?
Dann hast du dem Rest der Menschheit was vorraus. (und damit meine ich nicht Erfindungen wie "EQ", sondern die ganz grundlegende Frage, was Denken sein soll und wie es sich äußert)

Ja, das kann er. Die Welt stellt viele Beispiele bereit, bei denen Menschen als Kinder in wirklich kleinen Verhältnissen groß geworden sind und es nachher dennoch weit gebracht haben. Nimm zum Beispiel den kürzlich verstorbenen Tony Curtis oder diesen (ehemaligen?) Post-Vorstand, der als Briefträger angefangen hat. Der Verfassungsrichter Udo Di Fabio wäre ein weiteres Beispiel. Und es gibt natürlich noch viele mehr.

Das hat aber nicht zwingend was mit Intelligenz zu tun. Die Welt bietet eine Vielzahl von erfolgreichen Leuten, die sich definitiv sehr blöd verhalten, aber einfach Glück hatten, fleißig waren oder andere Leute erfolgreich ausgenutzt haben.

Es wäre wahrscheinlich sehr ähnlich, da die Unterschiede, die sich durch frühe Förderung ergeben, mit zunehmendem Alter nivelliert werden. Ab 30 oder 40 Jahren spielt das meines Wissens so gut wie überhaupt keine Rolle mehr in Testergebnissen.

S.O.:
Viele der Testpersonen scheinen sehr, sehr ähnliche Frühförderung aufzuweisen, deren kleine Unterschiede dann ggf. sehr schnell ausgeglichen werden - was aber genauso gut durch die ähnlichen Anforderungen im späteren Leben erklärt werden kann, wie duch ähnliche Veranlagungen in den Genen.

Eine außerordentlich gute Frage, die sich aus vielen Gründen wohl kaum richtig beantworten läßt. Meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken nach würde ich annehmen, daß es zum Studium reichen sollte. Denn mangelnde geistige Brillianz läßt sich ja auch hervorragend durch großen Fleiß kompensieren und die Anzahl echter Hohlbrenner auf der Uni ist erschreckend.
Und zumindest für den Friedensnobelpreis sollte es wohl auch langen. ;)

:ugly:


Also ich bin zugegebner Maßen nicht so fleißig :D
Gegenbsp? Nicht wirklich nur mein 1 Bruder der gerade Studiert ist sehr faul und hatte ein 2.4er Abi, aber das liegt nicht an fehlender Intelliegenz sondern eher wie schon gesagt an der Faulheit :)
Mein Cousin ist sehr fleißig aber trotzdem intelliegent, aber keiner aus unserer Familie hat kein Abi oder so.
mfg Wa1lock
PS Irgenwie klingt das so derbe nach Selbstlob :D

Was du bei deiner Auflistung vergisst: Eure Familienmitglieder teilen nicht nur genetische Veranlagung, sondern vor allem auch die Sozialisation, d.h. Umfeld, Wohlstand (eng verknüpft mit Fördermöglichkeiten) und Erziehungsmaßstäbe/-methoden. Die kritische Frage ist aber eben gerade die relative Bedeutung dieser einzelnen Komponenten.
(im übrigen können auch faule Leuten aus Familien mit deutlich niedrigerem Durchschnittlichem Abschluss n gutes Abi hinlegen *sichselbstaufdieSchulterklopf* :ugly: )
 
Mir ist das voellig egal ob ich intelligent bin oder nicht. Ich will nur dass beste aus meinem Leben machen, sonst nichts.

Hier ist mal meine Meinung zum allgemeinem Thema Intelligenz, ich nehme mich selbst mal als Beispiel:

Viele Leute in meinem Umkreis meinen ich waere Intelligent weil ich sehr erfolgreich in der Schule bin, bereits ein Studienplatz habe (Ich wurde geheadhunted), und mehrmals Geld fuer meine Arbeit an wissenschaftlichen Projekten bekommen habe von Sponsoren von solchen Wettbewerben (Intel).

Ich selber habe mir aber nie wirklich Gedanken gemacht was Intelligenz ist und so weiter. Mir ist dass auch sowas von egal was fuer einen IQ ich habe und ich finde Schulnoten oder meine Erfolge haben nicht viel mit Intelligenz zu tun. Meine Projekte waren viel Fleiss, dass gleiche mit den Schulnoten. Ich glaube nicht wenn mann ein 1er Abi hat dass mann automatisch Intelligent ist. Es gibt viele Situationen wo ich sehr dumm agiere und wo ich ueberhaupt nicht gut drin bin. Daher finde ich kann mann Intelligenz nicht verallgemeinern.

Ich finde es auch voellig Sinnlos damit zu prahlen welche Noten mann hat oder was mann bereits alles erreicht hat (hab ich in diesem Post ein wenig gemacht:ugly:).

Kurz: Ich glaube jeder ist Intelligent auf seiner eigenen Art und auch gleichzeitig auf einer anderen Art Dumm.;)

Ich glaube mann kann Intelligenz nicht vererben nur die Talente seiner Eltern. In meinen Augen gibt es naemlich sowas wie Intelligenz gar nicht, nur Talente.;)
 
Mir ist das voellig egal ob ich intelligent bin oder nicht. Ich will nur dass beste aus meinem Leben machen, sonst nichts.

Hier ist mal meine Meinung zum allgemeinem Thema Intelligenz, ich nehme mich selbst mal als Beispiel:

Viele Leute in meinem Umkreis meinen ich waere Intelligent weil ich sehr erfolgreich in der Schule bin, bereits ein Studienplatz habe (Ich wurde geheadhunted), und mehrmals Geld fuer meine Arbeit an wissenschaftlichen Projekten bekommen habe von Sponsoren von solchen Wettbewerben (Intel).

Ich selber habe mir aber nie wirklich Gedanken gemacht was Intelligenz ist und so weiter. Mir ist dass auch sowas von egal was fuer einen IQ ich habe und ich finde Schulnoten oder meine Erfolge haben nicht viel mit Intelligenz zu tun. Meine Projekte waren viel Fleiss, dass gleiche mit den Schulnoten. Ich glaube nicht wenn mann ein 1er Abi hat dass mann automatisch Intelligent ist. Es gibt viele Situationen wo ich sehr dumm agiere und wo ich ueberhaupt nicht gut drin bin. Daher finde ich kann mann Intelligenz nicht verallgemeinern.

Ich finde es auch voellig Sinnlos damit zu prahlen welche Noten mann hat oder was mann bereits alles erreicht hat (hab ich in diesem Post ein wenig gemacht:ugly:).

Kurz: Ich glaube jeder ist Intelligent auf seiner eigenen Art und auch gleichzeitig auf einer anderen Art Dumm.;)

Ich glaube mann kann Intelligenz nicht vererben nur die Talente seiner Eltern. In meinen Augen gibt es naemlich sowas wie Intelligenz gar nicht, nur Talente.;)
Dazu fällt mir nur eins ein: Sehr Intelligent gesprochen :D
 
[..] was Denken sein soll und wie es sich äußert)
Hier meine Definition:
Denken ist..das bewusst werden einer Entscheidung, dazu gehört das bewusste Abwägen der Konsequenzen aus seiner eventuellen Tat. Denn es gibt durch den Denkprozess die Möglichkeit eine Tat zu unterlassen oder den Vorgang der Tat abzuwägen. Abzuwägen heisst die Tat zu verfeinern, zu verändern oder auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen..
Und nein viele Tiere denken nicht, denn deren Handlung die aus der Hirnleistung entspringt ist meist durch festgelegte Triebe oder Reflexe gegeben. Viele Tiere haben garnicht die Möglichkeit etwas anders machen zu können, als es der Trieb vorgiebt.
Dazu fällt mir nur eins ein: Sehr Intelligent gesprochen :D
du hättest das Zitat mal einkürzen können, sowas finde ich intelligent:daumen:

Ich würde mich festlegen und behaupten, dass ein gewisses Maß an Hirnleistung vererbbar ist. So wie der Trieb vererbt wird, so auch die Hirnleistung vererbt werden kann. Oftmals kommt auch hinzu, dass die Eltern ihren beschränkten Kenntnissstand (und die Sozialeinteligenz) und damit verbundene Lehren/Wissen nur weitergeben können, sowas wirkt sich direkt auf die Intelligenz des zu Vererbenen aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier meine Definition:
Denken ist..das bewusst werden einer Entscheidung, dazu gehört das bewusste Abwägen der Konsequenzen aus seiner eventuellen Tat. Denn es gibt durch den Denkprozess die Möglichkeit eine Tat zu unterlassen oder den Vorgang der Tat abzuwägen. Abzuwägen heisst die Tat zu verfeinern, zu verändern oder auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen..
Und nein viele Tiere denken nicht, denn deren Handlung die aus der Hirnleistung entspringt ist meist durch festgelegte Triebe oder Reflexe gegeben. Viele Tiere haben garnicht die Möglichkeit etwas anders machen zu können, als es der Trieb vorgiebt.

Du würdest dich wundern, wieviel unscharf die Grenze zwischen "Instinkt" und deiner Definition von "Denken" ist. Die gesamte Marketing-&Werbeindustrie (einschließlich Teilen der Medien und Politik/Public Relations) basiert darauf, dass unsere Reaktionen sehr oft nicht eine bewusste Abwägung sind. Trickbetrüger nutzen sowas ebenfalls systematisch aus.
Umgekehrt sind ach-so-Reflex-gesteuerte Tiere oft in der Lage, sich in Situationen zurecht zufinden, die so in der Natur gar nicht vorkommen.
 
Das Unterbewusstsein kann durch Marketing nicht beeinflusst werden, da es keine Mittel gibt die dies schaffen würden. Das steht auch so in jedem Buch das sich mit Marketing befasst.
Beispielhaft erläutert:
Wie ist die Reaktion auf ein Produkt? Gehe da mal von mir aus: erste Frage die ich mir Stelle: "um was geht es?" "Ist es eine bevorzugte Marke von mir?", "brauche ich das?" zum Schluss "ist das für mich erreichbar?"
Das sind Fragen die stellt man sich nicht direkt die laufen hintereinander ab. z. B.
zu mir selbst geflüstert: "Oh gucke mal ein Kombi, hem ein Ford, ist gut, könnte ich gebrauchen, das Fahrzeug ist bestimmt teuer das kann ich mir nicht Leisten..."

Ich habe nix bei den Tieren verallgemeinert. Wenn du dir schon eine Meinung gebildet hast, kannst du ja als Mod den Thread schließen.
 
Ich bin grad auch mal auf das interessante Thema gestoßen.

Intelligenz würde ich (in Anlehnung an irgend eine wissenschaftliche Def., vom wem weiß ich jedoch nicht mehr) als die Fähigkeit neuartige und unbekannte Probleme auf kreative Art zu lösen bezeichnen.

Lernen hingegen ist durch mehrmaliges Wiederholen eines gleichen oder ähnlichen Problems den Lösungsweg einzuprägen und zu verbessern.

Zur eigendlichen Frage: Intelligenz muss vererbbar sein, da keine Intelligenz (z.B. durch eine schwere geistige Behinderung) auch vererbbar ist. Allerdings gibt es dabei meist eine Anpassung an die "Norm". Wenn man z.B. den IQ betrachtet (der m.M.n. nur sehr sehr eingeschränkt aussagekräftig ist, da er sich nur auf wenige Bereiche bezieht und auch viel mit Lernen zu tun hat), so sieht man, dass der IQ sich bei einer sehr "intelligenten"/"dummen" P-Generation (Eltern) in der F1 (Kinder) und F2 (Enkel) stark an 100 ("Norm") annähert.
 
Das "ja/nein" verrerbar ist, heißt nicht, dass auch das Ausmaß vererbbar ist. Es gibt z.B. auch genetische Defekte, die die Ausbildung oder Nutzung von Gliedmaßen beeinflussen und dann z.B. das Gehen unmöglich machen. Aber das heißt nicht, dass die sportliche Leistung genetisch vorbestimmt und unabhängig von Training ist.
 
ich hab jetz mal einiges hier gelesen, und ich würde Intelligenz danach definieren, was einem die Natur ohne jegliche Förderung angedeiht...

sprich welche logischen Schlüsse oä kann ein ein völlig bildungsloses Gehirn vollbringen.
 
@ ruyven:
Ok, dann versuch ichs noch anders zu beschreiben:
Wenn man annimmt, dass Intelligenz das ist, was man von Geburt an hat (und das sagen fast alle Def. aus), dann muss es auch Genetisch bedingt sein, da die Gene nunmal vorgeben, wie welche Gehirnareale ausgeprägt sind/werden und die Anzahl der Nerven vorgeben (ungeachtet davon, dass sie irgendwann auch wieder absterben und neue Verknüpfungen entstehen).

@ exa:
Das Problem ist nur, dass man das niemal messen kann, da neugeborene nicht über die körperlichen Fähigkeiten verfügen um zu zeigen, was sie geistig leisten können und ältere Kinder immer irgendwie beeinflusst und gefördert wurden.
 
Unmittelbar nach der Geburt hat man mit ziemlicher Sicherheit eine ganze Menge geistige Kapazitäten nicht. Das Hirn wächst nicht ganz ohne Grund soviel bis zur Pubertät. Die Frage ist, auf welcher Grundlage es sich bis dahin weitere Fähigkeiten aneignet - Umfeld? Training? Genetische Veranlagung?

Die meisten mit bekannten Definitionen definieren Intelligenz übrigens über die Ausprägung von Fähigkeiten ("Was kann man"), nicht über deren Ursprung ("Warum kann mans?").
Eine Definition über "angeboren" würde die Formulierung der Frage natürlich absurd werden lassen - man müsste sich dann aber genauso Fragen, ob es neben der "Intelligenz" (definiert als angeborene/genetisch bestimmte "Denkleistung") noch andere Formen der geistigen Leistungsfähigkeit gibt, die sich z.B. im Wechselspiel mit der Umwelt entwickeln, und in welchen Proportionen beide zueinander stehen. (genaugenommen nur der letzte Teil der Frage. Denn das es sie gibt, zeigt eigentlich jedes Päärchen eineiiger Zwillinge, die nicht 100%ig die gleiche Denkleistung erbringen)
 
Mit dem Vergleich von Neugeborenen mein ich, dass der Mensch sich ziemlich unterschiedlich entwickelt. Nur der Anfang des Lebens könnte man als Fixpunkt sehen, da die Fähigkeiten dort natürlich geringer sind aber dennoch vergleichbar sein dürften.
Auf diese Art könnte man verschiedene Menschen vergleichen und ähnliche Paare (oder besser Gruppen) bilden, die man als Erwachsene wieder vergleicht, wodurch man feststellen könnte wie stark der Einfluss des Umfelds ist (allerdings nicht genau). Genauer wär es nur bei eineiigen Zwilligen oder Klonen, die man in unterschiedlichen Umfeldern aufwachsen lässt (was man auch schon gemacht hat) und diese später vergleicht.
Wie groß das Verhältnis zwischen Erbeinfluss und Umwelteinfluss ist kann man nur ermitteln wenn man bei dem Versuch ein Maximum an Unterschieden feststellt, was nur durch extrem unterschiedliche Kulturkreise möglich ist, was wiederum zu Folge hätte, dass andere Probleme wie Mangelerscheinungen als mögliche Ursache zur Folge haben könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Intelligenz sollte man zuerst mal messen können und dann kann man darüber reden ob diese vererbar ist oder nicht. Das was die Menschen Intelligenz nennen ist ja nicht einheitlich. Es gibt verschiedenen Intelligenzen, Sozialintelligenz, künstliche oder abstrakte usw.
 
Mit dem Vergleich von neugeborenen mein ich, dass der Mensch sich ziemlich unterschiedlich entwickelt. Nur der Anfang des Lebens könnte man als Fixpunkt sehen, da die Fähigkeiten dort natürlich geringer sind aber dennoch vergleichbar sein dürften.
Auf diese Art könnte man verschiedene Menschen vergleichen und ähnliche Paare (oder besser Gruppen) bilden, die man als erwachsene wieder vergleicht, wodurch man feststellen könnte wie stark der Einfluss des Umfelds ist (allerdings nicht genau). Genauer wär es nur bei eineiigen Zwilligen oder Klonen, die man in unterschiedlichen Umfeldern aufwachsen lässt (was man auch schon gemacht hat) und diese später vergleicht.

Ah, jetzt verstehe ichs.
Wenn man die Tests in regelmäßigen Abständen wiederholt (und etwaige genetische Einflüsse in Wachstumsphasen besser abschätzen zu können) wäre das sogar eine Alternative zu ethisch abzulehnenden Zwillingsversuchen.
Aber die Anforderungen an die Tests dürften nicht zu erfüllen sein :(
Man bräuchte ein Testwert, der bei einem Säugling, einem Kind, einem Jugendlichen und einem Erwachsenen in exakt gleichem Maße mit der "Intelligenz" korreliert. Aber das ist eigentlich nur zu erreichen, wenn man immer den gleichen Test nimmt - was aber nicht geht.
 
Der einzige Test, der funktionieren würde wäre die Aufzeichnung der Aktivität der verschieden Gehirnareale auf verschiedene Reize (was sich auch human gestalten lassen würde). Je nach dem welche Areale aktiv sind könnte man folgern wie weit die Person weiter über den Reiz nachdenkt. Ob das jedoch als Idikator für Intelligenz sinnvoll und gut messbar ist müsstest du besser wissen (wenn ich mich richtig erinner studierst du doch Biologie oder verwechsel ich grad was?).
 
Mach ich - auch wenn die Neurologie zur Hälfte in der Medizin angesiedelt ist. Aber dass man Hirnaktivität gut messen kann, kann ich bestätigen. Das Problem: Sie hat tatsächlich nicht viel mit der Leistungsfähigkeit zu tun, z.T. sogar das Gegenteil. Personen, die etwas geübt haben und gut darin sind, aktivieren einen wesentlich kleineren Teil ihres Gehirns für eine gegebene Aufgabe.
 
Dann hab ich mich ja richtig erinnert...

Hm schade... spontan fällt mir dann keine Möglichkeit mehr ein...
 
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