


Ja, weil das die Definition von Intelligenz ist.
Ja, das kann er. Die Welt stellt viele Beispiele bereit, bei denen Menschen als Kinder in wirklich kleinen Verhältnissen groß geworden sind und es nachher dennoch weit gebracht haben. Nimm zum Beispiel den kürzlich verstorbenen Tony Curtis oder diesen (ehemaligen?) Post-Vorstand, der als Briefträger angefangen hat. Der Verfassungsrichter Udo Di Fabio wäre ein weiteres Beispiel. Und es gibt natürlich noch viele mehr.
Es wäre wahrscheinlich sehr ähnlich, da die Unterschiede, die sich durch frühe Förderung ergeben, mit zunehmendem Alter nivelliert werden. Ab 30 oder 40 Jahren spielt das meines Wissens so gut wie überhaupt keine Rolle mehr in Testergebnissen.
Eine außerordentlich gute Frage, die sich aus vielen Gründen wohl kaum richtig beantworten läßt. Meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken nach würde ich annehmen, daß es zum Studium reichen sollte. Denn mangelnde geistige Brillianz läßt sich ja auch hervorragend durch großen Fleiß kompensieren und die Anzahl echter Hohlbrenner auf der Uni ist erschreckend.
Und zumindest für den Friedensnobelpreis sollte es wohl auch langen.![]()

Also ich bin zugegebner Maßen nicht so fleißig
Gegenbsp? Nicht wirklich nur mein 1 Bruder der gerade Studiert ist sehr faul und hatte ein 2.4er Abi, aber das liegt nicht an fehlender Intelliegenz sondern eher wie schon gesagt an der Faulheit
Mein Cousin ist sehr fleißig aber trotzdem intelliegent, aber keiner aus unserer Familie hat kein Abi oder so.
mfg Wa1lock
PS Irgenwie klingt das so derbe nach Selbstlob![]()
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Dazu fällt mir nur eins ein: Sehr Intelligent gesprochenMir ist das voellig egal ob ich intelligent bin oder nicht. Ich will nur dass beste aus meinem Leben machen, sonst nichts.
Hier ist mal meine Meinung zum allgemeinem Thema Intelligenz, ich nehme mich selbst mal als Beispiel:
Viele Leute in meinem Umkreis meinen ich waere Intelligent weil ich sehr erfolgreich in der Schule bin, bereits ein Studienplatz habe (Ich wurde geheadhunted), und mehrmals Geld fuer meine Arbeit an wissenschaftlichen Projekten bekommen habe von Sponsoren von solchen Wettbewerben (Intel).
Ich selber habe mir aber nie wirklich Gedanken gemacht was Intelligenz ist und so weiter. Mir ist dass auch sowas von egal was fuer einen IQ ich habe und ich finde Schulnoten oder meine Erfolge haben nicht viel mit Intelligenz zu tun. Meine Projekte waren viel Fleiss, dass gleiche mit den Schulnoten. Ich glaube nicht wenn mann ein 1er Abi hat dass mann automatisch Intelligent ist. Es gibt viele Situationen wo ich sehr dumm agiere und wo ich ueberhaupt nicht gut drin bin. Daher finde ich kann mann Intelligenz nicht verallgemeinern.
Ich finde es auch voellig Sinnlos damit zu prahlen welche Noten mann hat oder was mann bereits alles erreicht hat (hab ich in diesem Post ein wenig gemacht).
Kurz: Ich glaube jeder ist Intelligent auf seiner eigenen Art und auch gleichzeitig auf einer anderen Art Dumm.
Ich glaube mann kann Intelligenz nicht vererben nur die Talente seiner Eltern. In meinen Augen gibt es naemlich sowas wie Intelligenz gar nicht, nur Talente.![]()

Hier meine Definition:[..] was Denken sein soll und wie es sich äußert)
du hättest das Zitat mal einkürzen können, sowas finde ich intelligentDazu fällt mir nur eins ein: Sehr Intelligent gesprochen![]()

Hier meine Definition:
Denken ist..das bewusst werden einer Entscheidung, dazu gehört das bewusste Abwägen der Konsequenzen aus seiner eventuellen Tat. Denn es gibt durch den Denkprozess die Möglichkeit eine Tat zu unterlassen oder den Vorgang der Tat abzuwägen. Abzuwägen heisst die Tat zu verfeinern, zu verändern oder auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen..
Und nein viele Tiere denken nicht, denn deren Handlung die aus der Hirnleistung entspringt ist meist durch festgelegte Triebe oder Reflexe gegeben. Viele Tiere haben garnicht die Möglichkeit etwas anders machen zu können, als es der Trieb vorgiebt.
Mit dem Vergleich von neugeborenen mein ich, dass der Mensch sich ziemlich unterschiedlich entwickelt. Nur der Anfang des Lebens könnte man als Fixpunkt sehen, da die Fähigkeiten dort natürlich geringer sind aber dennoch vergleichbar sein dürften.
Auf diese Art könnte man verschiedene Menschen vergleichen und ähnliche Paare (oder besser Gruppen) bilden, die man als erwachsene wieder vergleicht, wodurch man feststellen könnte wie stark der Einfluss des Umfelds ist (allerdings nicht genau). Genauer wär es nur bei eineiigen Zwilligen oder Klonen, die man in unterschiedlichen Umfeldern aufwachsen lässt (was man auch schon gemacht hat) und diese später vergleicht.
