iPhone 7: Steve Wozniak warnt vor fehlendem Klinkenstecker

Klingt nach der Aussage eines (ggf spät-)pubertierenden Jungen - viele Leute haben halt einfach IHREN Kopfhörer - und der setzt halt meistens auf Klinke. Die Frage ist halt, was man dadurch gewinnt, wenn man die klassische Klinke weglässt - ausser ein bisschen Platz, und Kostenreduzierung um 1-2cent...

Ich bin kein Junge mehr...wer seinen Kopfhörer benutzen will, holt sich halt nen anderes Telefon. Zum Aufregen über ne fehlende Klinke würde ich nicht eine Sekunde Zeit investieren, da auch andere Mütter schöne Töchter haben. Muss man sich halt nen angefressenen Apfel vom Graveur in die Schale schnitzen lassen, wenn man unbedingt nen Eifon vorzeigen oder auf die Klinke verzichten.

Ich will auch einfach nur nen neues Auto mit viel Leistung(Diesel) und keiner Technik, soll ich euch nun auch die Ohren volljammern?:D
 
Zu einem Smartphone gehört aber nunmal auch ein Betriebssystem und da ist iOS komplett anders ausgerichtet als Android und mit Windows Mobile braucht man ja gar nicht erst anzufangen ^^
Es ist wirklich ne Umstellung, von iOS auf Android, aber man benutzt ja eh meistens Apps und die sind bei iOS und Android gleich. Man muss sich halt alles erstmal zurechtschieben und dann geht das.

Mein S6Edge hat übrigens Klinke (wenn dass das Loch unten ist), hab ich nach dem Krümeln rauskratzen gerade festgestellt...eventuell will Appel ja auch nicht, das sich das Loch mit Krümeln, Fusseln usw.(wie bei mir) vollsetzt.:lol:
 
Wenn Apple die ganzen künstlichen Kompatibilitätshürden einreißt wäre es definitiv erfolgreicher. Microsoft macht das deutlich besser.

Es gibt keine Kompatibiliätshürden im Apple-Universum.
Ein iPhone/iPad wird an jedem OSX-Rechner funktionieren.

Da schauts bei Microsoft ganz anders aus.
Bei der Masse an unterstützter Hardware auch kein Wunder.
 
Es gibt keine Kompatibiliätshürden im Apple-Universum.
Ein iPhone/iPad wird an jedem OSX-Rechner funktionieren.
Das ist der Unterschied, Apple kapselt sich von der Umwelt ab, Microsoft nicht.
Da schauts bei Microsoft ganz anders aus.
Bei der Masse an unterstützter Hardware auch kein Wunder.
Wie meinst du das? Wo siehst du denn bei Windows ein Kompatibilitätsproblem?
 
Bei der rießigen Anzahl an Geräten und deren Treiberkompatibilität.
Aktuelles Beispiel wäre der Kindle und Win10.

Microsoft kapselt sich genau so ab.
Siehe Steam und den eigenen App-Store oder die gelockten Surface-Laptops.
 
Microsoft kapselt sich genau so ab.
Siehe Steam und den eigenen App-Store oder die gelockten Surface-Laptops.
Ich kann mein Windows Handy an einen beliebigen PC stecken und darauf zugreifen.

Versuch das mal mit einem beliebigen iPhone.


Ok, vielleicht gibt es manche Geräte die nicht perfekt kompatibel sind, aber Microsoft sperrt sich nicht gegen die Nutzung von fremden Geräten in der Art wie Apple es tut.
 
Ich kann auch jedes Android/MS-Handy an einen Mac anstecken und es wird als Datenträger erkannt und ich kann darauf zugreifen.
Apple verfolgt bei den iOS-Geräten einen anderen Gedanken.
Es ist einfach gewollt das man Daten von einem iOS-Gerät nicht so einfach runterkopieren kann.
 
Fotos lassen sich ja mit dem Entsperren vom Lockscreen genau so wie bei der Konkurrenz freigeben.
Auf die anderen Ordner gibt es halt keinen Zugriff. (MP3, Dokumente, etc..)
Ohne die iCloud ist Datentransfer auf einem iOS-Gerät via USB mehr oder weniger eine Einbahnstraße.
Im Firmenumfeld gibts da noch mehr Optionen um das Gerät zu kastrieren, das ist als Schutz für Firmengeheimnisse natürlich toll.
Alle anderen müssen sich mit der gratis iCloud oder einem iTunes-Sync abfinden.

Nachtrag:
Nicht vorgesehen bedeutet aber nicht völlig ausgeschlossen.
Es gibt Apps (ohne Jailbreak) womit auch mehr Ordner via USB zugänglich werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wieso?
Sollte der User bzw. Besitzer des Gerätes nicht selbst entscheiden können,
Das hängt mit der Geschichte zusammen.
Apple war schon immer eine Diva, wenn es um eigene oder Kundendaten ging.

Da das Betriebssystem stark geschützt war (viele Befehle lagen im Betriebssystem-ROM), hielt es Apple mit den Kundendaten auch nicht anders.

Da schreibt Apple immer noch das Verhalten vor.
Mit Unix kann man das prima festlegen und so die Datenintegrität sichern.
 
Morgen, liebe Kinder, erzähle ich euch noch ein Märchen.
Linus Torvalds hatte sich im Januar 1991 einen PC mit 80386-Prozessor gekauft und installierte darauf Minix, das von Andrew Tanenbaum für Lehrzwecke entwickelte unixoide Mikro-Kernel-Betriebssystem. Mit der dazugehörenden Terminal-Emulation war Torvalds so unzufrieden, dass er eine eigene schrieb – schließlich wollte er von seinem PC daheim aus auf den neuen Unix-Rechnern der Uni arbeiten.
Kerzenflut | iX
 
Zurück