iPhone 7: Roboter ersetzen mehr als die Hälfte der Arbeiter einer Zuliefererfabrik

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In einer Welt, in der das Geld und der Kapitalismus die Gesellschaft regiert, sollten wir uns keinerlei grossen Hoffnungen über einen sozialverträglichen Wandel machen.
Richtig.

Die Macht des Geldes muß gebrochen werden.

Die Unternehmen, die ich auf einem letzten Ingenieurs-Kongress getroffen habe, sind sich auf jedenfall der Problematik der Nachhaltigkeit des Arbeitsmarktes bewusst.
Na ja, die hohen Herren wissen das schon.
Aber die Aktionäre verlangen Dividenden.
Wie die erwirtschaftet werden, ist denen ziemlich rille.

die einfaches Handwerk ausüben wollen.
Du meinst sicher eine einfache Arbeit.
Handwerk ist nämlich richtig schwer und zeitraubend.

Wir werden ja sehen, was die Zukunft bringt und noch ist ein Zukunftskonzept. Die Unternehmen bauen aktuell die Grundvoraussetzungen dafür, sich auf Industrie 4.0 einzustellen.
So ein bißchen gab es das ja schon im Osten:
Grundbedürfnisse (Strom, Wohnung, Wasser, Gas, Essen) für fast nichts und der Rest mußte immer noch bezahlt werden.

Ich sorge mich halt um das klassische Handwerk und das ist etwas, das dafür gesorgt hat, dass es wenigstens drei Schichten in der Gesellschaft gibt..
Ja, den Mittelstand beutelt es immer mehr,
Und je kleiner der Handwerker, desto größer werden die Knüppel, die man zwischen die Beine geworfen bekommt, besonders vom Staat.

Ich hab in einigen Kleinbetrieben gejobbt und bewundere den Mut und die enorme Arbeitsleistung der Firmenchefs (jahrzehntelang 12-16 Stunden Arbeitszeit täglich).

Und dann kommt noch die Steuer und berechnet Dir die Wareneinkäufe als Gewinn und der ist zu versteuern. :wall:
 
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Das ist Fortschritt. Ich warte immer noch auf die voll automatisierte sich selber reparierende Fabrik, die sich mit autonom fahrenden LKWs die Rohstoffe besorgt und die Fertigprodukte autonom verteilt. Dann sind wir im Paradis 2.0 angekommen. Das wird aber noch dauern, ca. 50-100 Jahre, sich selber herstellende 3D-Drucker sind der erste zarte Weg in diese Richtung.
Ecophage: Weltweit erster 3D-Drucker kopiert sich selbst

Adidas plant z.B. eine Schufabrik ohne Arbeiter: Speedfactory: Roboterfabrik produziert Adidas-Schuhe
 
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Das ist Fortschritt. Ich warte immer noch auf die voll automatisierte sich selber reparierende Fabrik, die sich mit autonom fahrenden LKWs die Rohstoffe besorgt und die Fertigprodukte autonom verteilt. Dann sind wir im Paradis 2.0 angekommen.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit.
Denn wie sagte Iacocca so treffend: Autos kaufen keine Autos.
 
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Denn wie sagte Iacocca so treffend: Autos kaufen keine Autos.
Da irrte sich Iacocca aber gewaltig, denn warum sollten autonom opperierende Fahrzeuge nicht die Fähigkeit haben, ein neues als Ersatz für sich selber zu ordern?
Iacocca ist so was von 80er.... :what:
 
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Natürlich kenne ich den alten Sack, sah ihn in Detroit in den neunzigern einmal live, aber er ist ein Fossil ohne Zukunftsvisionen. Wichtiger ist die Frage, wen in Zukunft Aktionäre interessieren? Glaubst Du, im Paradis 1.0 gab es welche? In dem Augenblick, wenn wir autonom arbeitende Fabriken haben, verändert sich unser Gesellschaftsmodell. Und sollte es noch Aktionäre geben, werden sie ihren persönlichen Assisten natürlich ein Auto kaufen.

Wie soll denn eine Fabrik wirtschaftlich arbeiten, wenn nur die Fabrikarbeiter ein Auto kaufen? Es war zu Henry Fords Zeiten ein soziales Projekt, Arbeiter so gut zu bezahlen und Produkte so billig herzustellen, dass alle am Segen der heutigen technischen Weiterentwicklung teilnehmen können. Als Aktionär hat man schon lange keine Autoaktien mehr, sondern Anteile an Firmen wie Uber. Und genau die kaufen natürlich billig hergestellte autonomfahrende Fahrzeuge.
 
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Richtig.

Die Macht des Geldes muß gebrochen werden.

Na ja, die hohen Herren wissen das schon.
Aber die Aktionäre verlangen Dividenden.
Wie die erwirtschaftet werden, ist denen ziemlich rille.

Du meinst sicher eine einfache Arbeit.
Handwerk ist nämlich richtig schwer und zeitraubend.

So ein bißchen gab es das ja schon im Osten:
Grundbedürfnisse (Strom, Wohnung, Wasser, Gas, Essen) für fast nichts und der Rest mußte immer noch bezahlt werden.

Ja, den Mittelstand beutelt es immer mehr,
Und je kleiner der Handwerker, desto größer werden die Knüppel, die man zwischen die Beine geworfen bekommt, besonders vom Staat.

Ich hab in einigen Kleinbetrieben gejobbt und bewundere den Mut und die enorme Arbeitsleistung der Firmenchefs (jahrzehntelang 12-16 Stunden Arbeitszeit täglich).

Und dann kommt noch die Steuer und berechnet Dir die Wareneinkäufe als Gewinn und der ist zu versteuern. :wall:

Stimme in allem zu.

Tja, der erste richtige Schritt wäre die AG und die Börsen abzuschaffen.

...und bitte nicht falsch verstehen! Ich bin zwar Ingenieur, aber keineswegs jem. der nicht ebenso mit dem Handwerk in Berührung kam, nämlich im Bau sowie in der Industrie.
Mit "einfach" meine ich eher simples Handwerk, keine Dienstleistungen, das Handwerk im Allgemeinen.

Das Handwerk kann unterschiedlich schwer sein und ich liebe es. Ich als Ingenieur möchte nicht nur mit theoretischen Facetten konfrontiert werden, sondern ebenso meine Hände richtig gebrauchen.
 
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Tja, der erste richtige Schritt wäre die AG und die Börsen abzuschaffen.

Du denkst es wäre eine gute Idee die Börsen und AGs abzuschaffen, weil du dieses System nicht verstehst. Die negativen Folgen für die Unternehmen und den Arbeitsmarkt kennst du nicht. Ohne dich wirklich damit zu beschäftigen, kannst du keine qualifizierten Aussagen machen.

Du hast eine idealisiertes Fantasie-Weltbild als Idee in deinem Kopf, das darauf basiert, dass du unser Finanzsystem nicht verstehst. Aber ohne das Finanzsystem zu verstehen, wirst du immer eine starke Wissenslücke haben die dir die Möglichkeit nimmt, wichtige zusammenhänge zu Verstehen.

Ein kleines Beispiel:
Die Abschaffung der AGs würde überhaupt nichts daran ändern, dass Unternehmensanteile gehandelt werden können. Es würde sich nichts daran ändern, dass man einen Anspruch hat an einer Beteiligung am Eigenkapital. Die Abschaffung der Börse spielt kaum eine Rolle.
Ich kaufe sehr oft Wertpapiere, aber nie kaufe ich diese an irgendeiner Börse...
 
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Im Grunde genommen ist es einfach.
Die Einkünfte durch Kapital müssen höher versteuert werden als die Einkünfte durch Arbeit.
Leider ist das nicht so, weil die, die Geld haben, die macht haben und das ja nicht ändern wollen.
 
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Im Grunde genommen ist es einfach.
Die Einkünfte durch Kapital müssen höher versteuert werden als die Einkünfte durch Arbeit.
Leider ist das nicht so, weil die, die Geld haben, die macht haben und das ja nicht ändern wollen.

Dann ziehen die Menschen einfach in ein Nachbarland wo die Einkünfte auf Kapitalerträge deutlich geringer versteuert werden. Dadurch kriegt Deutschland gar keine Steuern mehr aus Kapitalerträgen. Nein, es ist nicht einfach...
 
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Dann ziehen die Menschen einfach in ein Nachbarland wo die Einkünfte auf Kapitalerträge deutlich geringer versteuert werden. Dadurch kriegt Deutschland gar keine Steuern mehr aus Kapitalerträgen. Nein, es ist nicht einfach...

das ist ein totschlagargument genauso schlimm wie es sichert arbeitsplätze, in den meisten fällen sind aber beide argumente humbug.

millionäre und milliardäre ziehen eben nicht reihenweise auf die cayman islands, ja sie benutzen sie, und ja es gibt reiche menschen dort die davon profitieren, aber wer wirklich was zu sagen hat bleibt da wo man ihn hören kann. klar die assozialsten würden gehen (nenn hier bewussst keine namen von z.b. hedgefondmanagern) aber die verwaltung von macht (im kapitalismus geld) bedingt das man vor ort ist, und wenn nur um das richteramt auszuführen. soviele würden nicht gehen und um die die gehen ist es weiß gott nicht schade.
p.s. die familie quandt hat außerhalb ihres firmenimperiums und dessen einflussgebiets z.b. wenig zusagen, die gehen doch nicht dahin wo sie sich jede entscheidung zu ihren gunsten teuer erkaufen müssten, dann wären sie ja bald arm, und so blöde sind die auch nicht.
 
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Die Einkünfte durch Kapital müssen höher versteuert werden als die Einkünfte durch Arbeit.
Leider ist das nicht so, weil die, die Geld haben, die macht haben und das ja nicht ändern wollen.
Genau das ist der Grund.
Die Spielgeldeinrichtungen (Börse) wären bei mir zu erst zu.
Gab es vor 100 Jahren nicht und die Wirtschaft lief trotzdem.

Das ganze Pseudogeld mit all seinen Spekulationsmöglichkeiten wären Geschichte.
Die Manipulierbarkeit von Ländern und Währungen wäre bestmöglichst eingeschränkt und der "Nullhandel" mit nichts und die Spekulationen auf Grexit und verhungernde Menschen in Afrika u. d. gl. auch.

Die Dollarzeichen in den Augen hätte ich den Banken ausgetrieben.

Da das System aber Kapitalismus heißt, wird das wohl nichts.

Wie soll denn eine Fabrik wirtschaftlich arbeiten, wenn nur die Fabrikarbeiter ein Auto kaufen?
Hast DU es immer noch nicht begriffen?
Ein Arbeiter sollte sich ein Auto kaufen KÖNNEN.

Es war zu Henry Fords Zeiten ein soziales Projekt, Arbeiter so gut zu bezahlen und Produkte so billig herzustellen, dass alle am Segen der heutigen technischen Weiterentwicklung teilnehmen können. .
Nein, war es nicht.
Ford war ein knallharter Kapitalist.
Da er aber die Arbeiter besser bezahlte, als die Konkurrenz, blieben sie bei ihm, erzeugten bessere Qualität und setzten sich für die bessere Produktion ihrer Firma ein.

Als Aktionär hat man schon lange keine Autoaktien mehr, sondern Anteile an Firmen wie Uber. Und genau die kaufen natürlich billig hergestellte autonomfahrende Fahrzeuge.
Hast Du Aktien?
Von Uber?
 
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das ist ein totschlagargument genauso schlimm wie es sichert arbeitsplätze, in den meisten fällen sind aber beide argumente humbug.

millionäre und milliardäre ziehen eben nicht reihenweise auf die cayman islands, ja sie benutzen sie, und ja es gibt reiche menschen dort die davon profitieren, aber wer wirklich was zu sagen hat bleibt da wo man ihn hören kann.

Sie können einfach die Schweiz ziehen, wenn es um die geringere Besteuerung ihrer privaten Einkünfte geht. Ich war auf den Cayman Islands und habe dort die Villen und Yachten der Steuerpflüchtigen gesehen... Und die ganzen Briefkastenfirmen, die zu Hunderten in kleinen Gebäuden sitzen. Erst wenn man das live sieht, dann hat man einen Eindruck davon wie real das Problem ist.

Steigt die Kapitalertragssteuer an, dann ziehen vermögende weg. Dass ist keine Theorie, es ist in Deutschland passiert! Man hat deshalb die pauschale Kapitalertragssteuer eingeführt, weil man einen immer stärker werdenden Kapitalabfluss gemessen hat. Quelle: Bundesfinanzministerium. Das ist ein messbarer Fakt.

Mit der Lösung sind viele nicht zufrieden, aber man hatte keine andere Wahl.
 
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Genau das ist der Grund.
Die Spielgeldeinrichtungen (Börse) wären bei mir zu erst zu.
Gab es vor 100 Jahren nicht und die Wirtschaft lief trotzdem.

Das ganze Pseudogeld mit all seinen Spekulationsmöglichkeiten wären Geschichte.
Die Manipulierbarkeit von Ländern und Währungen wäre bestmöglichst eingeschränkt und der "Nullhandel" mit nichts und die Spekulationen auf Grexit und verhungernde Menschen in Afrika u. d. gl. auch.

Die Dollarzeichen in den Augen hätte ich den Banken ausgetrieben.

Da das System aber Kapitalismus heißt, wird das wohl nichts.

mir wär das zu simpel und zu brutal und mmn wirkungslos. viel einfacher wäre doch das investment segment von privatkunden segment abzuschotten, und zwar per gesetz. dann können die zocken wie sie wollen aber sie kommen nicht mehr an den topf wenn sie pleite sind.

Sie können einfach die Schweiz ziehen, wenn es um die geringere Besteuerung ihrer privaten Einkünfte geht. Ich war auf den Cayman Islands und habe dort die Villen und Yachten der Steuerpflüchtigen gesehen... Und die ganzen Briefkastenfirmen, die zu Hunderten in kleinen Gebäuden sitzen. Erst wenn man das live sieht, dann hat man einen Eindruck davon wie real das Problem ist.

Steigt die Kapitalertragssteuer an, dann ziehen vermögende weg. Dass ist keine Theorie, es in Deutschland passiert! Man hat deshalb die pauschale Kapitalertragssteuer eingeführt, weil man einen immer stärker werdenden Kapitalabfluss gemessen hat. Quelle: Bundesfinanzministerium. Das ist ein messbarer Fakt.

Mit der Lösung sind viele nicht zufrieden, aber man hatte keine andere Wahl.

die schweiz ist nicht so einfach, gebe ich zu, aber in der schweiz zahlt man evtl weniger steuer auf einzelne bereiche, aber auf alles, miete, kapital, einkommen, usw...
wenn vermögende wegziehen ist aber z.b. ihr grund und boden noch an ort und stelle, die einkünfte die sie erzielen erzielen sie immer noch im selben land und außerhalb der eu zu ziehen macht weg sinn weil sie dann ein großteil ihrer lobby verlieren. und das wegziehen ist definitiv mit machtverlust verbunden.
und nur soviel kapital würde ich nicht in der menge des geldes messen, das ist druckbar, mit den richtigen geräten auch zuhause, wobei ja meisten einfach ein kontosatz in der edv verändert werden muss sprich virales geld, sondern an der quantität und qualität der wertgegenstände, und bis auf das bockschwere gold verschieben sie das eher mühsam. sei es knowhow, nicht jeder mitarbeiter hat bock nach indien zu ziehen und nicht jede frabikanlage steht in afrika sicher.
 
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mir wär das zu simpel und zu brutal und mmn wirkungslos. viel einfacher wäre doch das investment segment von privatkunden segment abzuschotten, und zwar per gesetz..
Geht auch, aber eine Bank sägt sich nun mal nicht den Ast ab, auf dem sie sitzt, da sie wohl an jedem Gesetz über sie beteiligt ist.
 
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mir wär das zu simpel und zu brutal und mmn wirkungslos. viel einfacher wäre doch das investment segment von privatkunden segment abzuschotten, und zwar per gesetz. dann können die zocken wie sie wollen aber sie kommen nicht mehr an den topf wenn sie pleite sind.

Nein das komplett falsch, du weisst nicht wovon du redest. Gib mir doch mal ein Beispiel, wie das genau funktionieren soll. Dann erkläre ich dir weshalb das nicht stimmt.
 
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Dann ziehen die Menschen einfach in ein Nachbarland wo die Einkünfte auf Kapitalerträge deutlich geringer versteuert werden. Dadurch kriegt Deutschland gar keine Steuern mehr aus Kapitalerträgen. Nein, es ist nicht einfach...

Wie denn, wenn du das Geld in Deutschland investiert hast?
Oder sitzen die deutsche Bank oder VW plötzlich im Ausland?
 
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Wie denn, wenn du das Geld in Deutschland investiert hast?
Oder sitzen die deutsche Bank oder VW plötzlich im Ausland?

Ich sprach von Privateinküften. Die Vermeidung von Steuern die täglich von deutschen Unternehmen praktiziert wird, hat nichts mit der pauschalen Kapitalertragssteuer für Privatpersonen zu tun.

Zudem ist das Thema deutlich komplexer, du solltest erst die Grundlagen verstehen.
 
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