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Software-Overclocker(in)
Ich bin kürzlich auf ein interessntes Konzept gestoßen was sich inverted Classroom nennt.
Kurz gesagt geht es darum das man den "traditionellen" Schulunterricht bzw. die Vorlesungen in der Uni auf daheim verlegt und die "Hausaufgaben" dann gemeinsam in der Schule/Uni mit der Klasse erledigt und tiefer drauf eingeht.
ein Erklärungsvideo findet man hier: Spannagel: Inverted Classroom - YouTube (Man muss nicht das komplette Video anschauen, die ersten 5 Minuten reichen um einen groben Überblick zu bekommen
)
Das hat seine Nachteile, zum Beispiel muss man etwas daheim vorarbeiten, sonst braucht man auch gar nicht in den Unterricht zu kommen.
Wiederholt bzw zusammengefasst soll nämlich vom Lehrer nichts werden (Außer natürlich die Schüler fragen explizit danach).
Die (größten) Vorteile liegen auf der Hand: Man kann mit seinem eigenen Lerntempo lernen und läuft nicht der Gefahr komplett abzuschalten.
Später in der Gruppe kann man dann dadurch auch vernünftige Fragen stellen. Häufig läuft es nämlich eher darauf hinaus, dass der Lehrer vorne etwas erklärt, erkundigt sich dann ob jemand eine Frage hat, und wenn es gut geht haben die Schüler länger als 2 Sekunden Bedenkzeit um über den Stoff nachzudenken und eine Frage zu stellen.
Mich würde mal eure Meinung dazu interessieren, vielleicht kann ja auch der ein oder andere aus Erfahrung schreiben.
Kurz gesagt geht es darum das man den "traditionellen" Schulunterricht bzw. die Vorlesungen in der Uni auf daheim verlegt und die "Hausaufgaben" dann gemeinsam in der Schule/Uni mit der Klasse erledigt und tiefer drauf eingeht.
ein Erklärungsvideo findet man hier: Spannagel: Inverted Classroom - YouTube (Man muss nicht das komplette Video anschauen, die ersten 5 Minuten reichen um einen groben Überblick zu bekommen
)Das hat seine Nachteile, zum Beispiel muss man etwas daheim vorarbeiten, sonst braucht man auch gar nicht in den Unterricht zu kommen.
Wiederholt bzw zusammengefasst soll nämlich vom Lehrer nichts werden (Außer natürlich die Schüler fragen explizit danach).
Die (größten) Vorteile liegen auf der Hand: Man kann mit seinem eigenen Lerntempo lernen und läuft nicht der Gefahr komplett abzuschalten.
Später in der Gruppe kann man dann dadurch auch vernünftige Fragen stellen. Häufig läuft es nämlich eher darauf hinaus, dass der Lehrer vorne etwas erklärt, erkundigt sich dann ob jemand eine Frage hat, und wenn es gut geht haben die Schüler länger als 2 Sekunden Bedenkzeit um über den Stoff nachzudenken und eine Frage zu stellen.
Mich würde mal eure Meinung dazu interessieren, vielleicht kann ja auch der ein oder andere aus Erfahrung schreiben.
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