Internet: So verdienen Telekom, Vodafone & Co. Millionen mit unzureichender Leistung

Werde ich das denn?

Mein Provider hat AGBs in denen geregelt ist wie viel ich minimal, maximal und im Mittel an Bandbreite bekomme, und das erfüllt er, in meinem Fall, jederzeit.

Wie @Lacoi weiter oben schon geschrieben hat, gibt es offensichtlich Menschen, die sich das durchlesen was sie bestellen und sogar verstehen, und dann auch noch damit einverstanden UND zufrieden sind. :banane:

Das Problem bei den Breitbandmessungen der Verbraucherzentrale ist 1. Dass Leute messen, während anderer Traffic im Netzwerk Bandbreite in Anspruch nimmt 2. Stellenweise per WLAN gemessen wird 3. Keine Ahnung vorhanden ist was der eigene Tarif genau beinhaltet. Die sehen "boar ich hab 250 mbit/s, ich krieg aber nur x". Und am Ende liest man dann, dass Provider ihre Kunden "abzocken".

OT:

Dass in Deutschland etwas in Sachen Bandbreitenerhöhung passieren muss steht außer Frage. Aber: Wer soll das bezahlen? Die Provider sind nicht die Caritas und müssen Geld verdienen. Auch die Aussage: Andere Länder haben schnelleres Internet und sind günstiger, ist undifferenziert und falsch.

In Deutschland werden bspw. Funk-Lizenzen für Milliarden versteigert, das Geld sackt der Staat ein. Im Anschluss darf ein Provider ausbauen. Die Kohle für Ausbau und Lizenzersteigerung muss wieder reingeholt werden. Andere Staaten lösen das anders. Dort werden die Lizenzen frei vergeben mit der Vorgabe, einen bestimmten Ausbau vorzunehmen. DESHALB ist das in anderen Ländern u.U. günstiger.

Zweitens ist anzumerken, dass in Deutschland jeder das Jammern anfängt, wenn man irgendwelche Straßen aufreißt um Glasfaser zu verlegen. Stichwörter: Genehmigungsverfahren, Kostenumlegung auf Anleger,...

Ich sehe hier einzig die Politik in der Pflicht aktiv zu werden / eine gescheite Lösung herbei zu führen.
Im Bandbreitenmeßtool wird extra darauf hingewiesen, das die Meßung über den direkten Lan- Anschluß des Router erfolgen soll.
Man sollte sich auch im klaren sein, das am Router und am PC/Notebook/Laptop der Lan-Anschluß den Mindestdurchsatz des bestellten Tarif durchlassen kann.
Wlan wird ausdrücklich ausgeschloßen und Lan-Kaskaden, bzw. Repeaternutzung.
Also wer einen 250iger Tarif gebucht hat braucht auch einen Router der den 250iger Datentarif verarbeiten kann! Wenn derRouter, der PC o.a. Endgeräte nur 100Mbit verarbeiten kann, wird
man keine mindestens 200Mbit messen können.
Das Thema muß ich immer wieder ausdiskutieren, damit die Leute sich auch die passende Hardware dazu kaufen, oder nur den dazu passenden Tarif wählen zumindest was mein Umfeld betrifft.
Unverantwortlich finde ich jedoch, das recht viele sogenannte Kundenberater, bzw. Werber, mit Versprechen argumentieren, welche dann erst in ettlichen Monaten, oder gar Jahren verwirklicht werden.
Warum prüfen die Telekom, etc. nicht Verträge und korrigieren diese, bzw. Kassieren bis zum erreichen der beworbenen Tarifdatenrate nur für die tatsächlich physisch machbare?
Subunternehmungen ala Callcenter müßen auch auf Exaktheit ihres Tun überprüft werden, ansonsten darf man sich nicht wundern, wenn mit solchen Praktiken, mit schwindender Glaubwürdigkeit die Kunden abwandern.
Ein Tarif läßt sich immer aufwerten, ohne das zusätzliche Kosten entstehen, sofern man es möchte.

Das man bei der Telekom die vorzeitge Mobiltarifverlängerung fürs Handy, mit monatlich ~15€ Strafzahlung belegt, entzieht sich meiner Logik!
 
Ich wurde von meinem Anbieter positiv überrascht. Eine ganze Weile lagen ca. 40 mbit an der Dose an (bei einem 50 mbit Vertrag), irgendwann kam ein Brief, der einen kurzzeitigen Ausfall aufgrund technischer Maßnahmen ankündigte. Seitdem (nun schon einige Monate her) liegt die tatsächliche Geschwindigkeit sogar leicht über 50 mbit. Bin zufrieden.
 
Ganz so ist es auch nicht.
Genau so ist es.
Ein Teilbetrieb von Fahrzeugelektrik Ruhla steht hier im Ort.
Der ist 1974 komplett neu aus der Erde gestampft worden.

Es ist bis heute das größte Schweinwerferwerk in Europa.

Vor 1989 haben wir 1.000.000 Scheinwerfer Pro Jahr nur für Polo und Golf geliefert - mit ganz kleinen Reklamationsraten.
Ich weiß es, ich hab die Prüfmaschine dafür gebaut aus einem MC 80 mit zwei Kollegen aus der Computerabteilung.

Wir haben die Prüfzahlen automatisch gespeichert (Kassette) und zur Auswertung in die Zentrale (Ruhla) geschickt.

Bei sehr, sehr vielen Tests (80 Stk.) war die Fehlerquote = 0.
Dann kamen wenige mit 1 - 2 Fehlern am Einsatz, eine 3er Fehlerquote gab es meines Wissens nach gar nicht.

Das war auch der hervorragenden Technologie geschuldet (Alu-Reflektor mit im Brennpunkt der Parabel sitzenden Glühwendel der H4 Lampe).

Da gab es keine Rückläufer von VW.
Nach der Wende hat Bosch den Laden übernommen.

Nach 10 Jahren hat man eine neue Firma (Automotive Lighting) gegründet und zusammen mit Magneti Mirelli ein Joint Venture zusammengeflickt und den Betrieb dahin verscherbelt.

Schießlich wollte man ja die Subventionen nicht zurückbezahlen.:what:
Das wäre nicht gut für die Bilanz gewesen.

Als Ing. in der Leitungsabteilung kenne ich noch ein paar Leute aus der Betriebsleitung.
Die haben mir haarsträubende Dinge aus Preisverhandlungen etc. erzählt.
Und meine alten Kollegen lügen mich sicher nicht an.
Da geht es zu, wie auf einem arabischen Basar.

Aber bei vielen Unternehmen hätte man rückblickend anders handeln müssen. Da wäre dann ein Börsengang, nachdem man das Unternehmen fit gemacht hat oder eine Übernahme durch die Belegschaft, die geeignetere Wahl.
Da hätte man nichts "fit" machen müssen.
Wir waren ohne "Fitmacher" weltmarktfähig.
Das hat die Firma ja 13 Jahre lang ausgezeichnet bewiesen.
VW hat die 240 Millionen DM ja nicht an Schrottproduzenten überwiesen.

Die Radio- und Fernsehindustrie war ebenfalls weltmarktfähig.
Mein RFT Signum 40 hatte 1989, ja da hab ich noch 7.000 Mark reingesteckt, eine Fernbedienung mit Videotext und modernster In-Line-Bildröhre.

Der SKR 700 stand einem Sony oder Sharp-Gerät in nichts nach und hatte Tipptasten.
Das war für viele Firmen damals noch ein Fremdwort.
Die Zweimotorsteuerung wurde nur durch den Nakamichi Dragon übertroffen (3 Motoren, Bandeinmeßautomatik).
Aber das war ein Standgerät und auch damals schon unverschämt teuer (4.150 DM).

Simson hätte mit seinen Mokicks Zündapp und viele anderen Firmen das große 1x1 der Langlebigkeit beigebracht.
Viele laufen auch nach 30 ... 40 Jahren noch.
Mit Vollkettenschutz, davon haben viele der anderen Firmen noch nie etwas gehört.
Und 65km/h sind Stadardhöchstgeschwindigkeit, da geht noch was. ;)

Die Wahrheit ist nunmal eben auch, dass die DDR in recht großen Teilen extrem heruntergekommen war, viele Betriebe waren nicht zu retten und dann hat auch niemand soetwas gemacht.
Darüber reden wir mal nicht.#
Das dauert noch länger.

Wie man den Westen abwickelt und die ganzen Konzerne und Betriebe in VEBs umwandelt, darüber gab es viele schlaue Bücher, aber beim Osten hat bis 1990 niemand daran gedacht.
Ach, die Bonzen von der SED-Kreisleitung hab ich dann als Beamte im Arbeitsamt und anderswo wiedergesehen.
Die waren ganz schnell in die kapitalistische Wirtschaft integriert.

Die 69.000 WKS-Mitarbeiter, die man von heute auf gestern rausgeworfen hat, haben es da nicht so leicht gehabt, neue Arbeit zu finden.
 
Jojo, ich merke schon woher der Wind bei dir weht :-) Liest dein Arbeitgeber mit?
Falls das eine Anspielung darauf sein soll, dass mein AG die Telekom ist, muss ich dich enttäuschen.
Es ist ja nicht so, dass es z.B. eine Landflucht aufgrund mangelnder Infrastruktur gäbe. Also das Unternehmen und Arbeitnehmer zwingend in Ballungsgebiete ziehen müssen, weil sie ihre IT und Kommunikation auf dem Land kaum betreiben können.
Selten so einen Unfug gelesen :klatsch: Tatsächlich ziehen die Leute eher aus den Ballungsräumen raus, weil die Immobilienpreise stetig steigen. Aber wenn jemand in Kaff de Kuh hinter Tupfingen wegzieht liegt es bestimmt an der IT Infrastruktur, und nicht etwa an anderen Gründen (PS: Man kann gegen Geld auch Leitungen legen lassen).
50 MBit sind, WENN man schon die Erde aufbuddelt, einfach eine Ohrfeige, weil nicht zukunftsfähig. Da kann man genauso gut "richtige" Glasfaser verlegen,
Das stimmt allerdings. Würde ich sowieso bei jedem Straßenaufriss (egal ob Wasser, Gas, Schei*e) verpflichtend machen (also GF gleich mit verbuddeln).

Im Bandbreitenmeßtool wird extra darauf hingewiesen, das die Meßung über den direkten Lan- Anschluß des Router erfolgen soll.
Wlan wird ausdrücklich ausgeschloßen und Lan-Kaskaden, bzw. Repeaternutzung.
Der Hinweis kommt, aber wird er gelesen, verstanden und umgesetzt? Das darf in Zweifel gezogen werden.
Ich konnte die Messung übrigens per WLAN durchführen.
Unverantwortlich finde ich jedoch, das recht viele sogenannte Kundenberater, bzw. Werber, mit Versprechen argumentieren, welche dann erst in ettlichen Monaten, oder gar Jahren verwirklicht werden.
Das ist einfach unseriös. Ich würde bei einem "Kundenberater" der mir irgendetwas verspricht, ohne es mir schriftlich zu geben, keinen Vertrag aufgrund des Versprechens abschließen. Aber ja, viele fallen darauf rein.
Subunternehmungen ala Callcenter müßen auch auf Exaktheit ihres Tun überprüft werden, ansonsten darf man sich nicht wundern, wenn mit solchen Praktiken, mit schwindender Glaubwürdigkeit die Kunden abwandern.
Volle Zustimmung. Ich sehe bis jetzt nur keinen Willen bei den Providern das zu tun. Habe da einige persönliche Erfahrungen und Storys aus 1. Hand und wie im Anschluss seitens der Provider damit umgegangen wurde. Ich glaube, dass das ganze ein Massengeschäft ist und man an einen guten oder weniger guten "Berater" gelangen kann. Am Ende ist das Problem doch dort am größten, wo am Service am meisten gespart wird (analog die Versicherungsbranche btw).
 
Bin einer der zu wenigen glücklichen die FTTH haben und sogar etwas mehr ankommt als gebucht von der Telekom. Gebucht 500/100 Mbit/s ankommen tun 520/115 Mbit/s. Ich müsste also etwas mehr zahlen da ich auch etwas mehr bekomme :)
 
Danke für diese persönlichen Einblicke. Auch wenn die DDR-Wirtschaft Ende der 80er als Ganzes am Boden gelegen haben mag, gab es durchaus einzelne Betriebe, die komplett konkurrenzfähig waren, und was die Treuhand mit denen - und vor allem deren Mitarbeitern - veranstaltet hat, war eine Riesensauerei, da müssen wir überhaupt nicht drüber reden. Statt die „Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern“ (§ 8 Treuhandgesetz) wurden die einfach für 'n Appel und 'n Ei an irgendwelche Profiteure aus dem Westen verschleudert. Und dass davon direkt Betroffene auch noch gerne als Meckerossis verunglimpft werden, wenn sie das thematisieren, macht die Sache echt nicht besser ...
 
. Und dass davon direkt Betroffene auch noch gerne als Meckerossis verunglimpft werden, wenn sie das thematisieren, macht die Sache echt nicht besser ...
Schade, daß man manche Leute nicht ungestraft direkt in die Große Fresse hauen darf ... .
Bei vielen Kommentaren geht mir da immer das Messer in der Tasche auf, obwohl ich keins einstecken habe.

Vor allem von Leuten, die so gar keine Ahnung von der Wirtschaft im Osten hatten.
Und wenn ein Journalist mal so richtig arbeiten lernen will, kann er sich ruhig ans alte Band setzen, wo die Glühlampen eingesetzt wurden.
Zwei kaputte Daumen nach 8 Stunden mit nur zwei Pausen mit Springer und ohne "Pause zwischendurch" sind mit Handschuhen sicher.
 
Das Zauberwort heißt auch Überbuchung.

Klar kann man jedem einen 100Mbit Anschluss verkaufen und damit mehr Geld aus der Tasche ziehen, aber das Netzwerk dahinter ist an den wenigsten Orten dafür geeignet, dass jeder 100Mbit gleichzeitig bekommt. Und nur weil ich mit 500Mbit Daten von einem Server ziehen kann, bedeutet das nicht, dass es der Server zulässt, dass ein einzelner Kunde mit 500Mbit Daten herunterladen kann.

Zum Osten wäre zu sagen:
Versprechen: blühende Landschaften
Realität: Berufspendler der unter der Woche nicht bei seiner Familie lebt, sondern zum Arbeiten in den Westen fährt und dann zusieht wie seine Kinder lieber gleich ganz wegziehen sobald sie können. Nicht ganz das typsiche Familie, Beruf, Heimat Modell der Union würde ich sagen.

Kann schon zu einer stark desillusionierten Generation führen würde ich sagen, besonders wenn gleichzeitig die Herstellung von Gütern immer mehr nach China abwandert ab 95. 30 Jahre zur falschen Zeit am falschen Ort könnte man auch zu den neuen Bundesländern sagen.
 
Zum Osten wäre zu sagen:
Versprechen: blühende Landschaften
Realität: Berufspendler der unter der Woche nicht bei seiner Familie lebt, sondern zum Arbeiten in den Westen fährt und dann zusieht wie seine Kinder lieber gleich ganz wegziehen sobald sie können.
Hab ich 10 Jahre lang gemacht.

30 Jahre zur falschen Zeit am falschen Ort könnte man auch zu den neuen Bundesländern sagen.
Man kann auch Pech haben.
Aber in so geballter Ladung ist es eben kein Pech mehr, das ist gewollt.
Und chinesisch lerne ich nicht mehr.
 
Das Leben ist selten fair.
Das leben ist gar nicht fair.
Sonst gäbe es so was wie Kriegsverbrecher, Wirtschaftsverbrecher und Milliardäre nicht.
Und Leute, die auf der Straße leben müssen erst recht nicht.

Persönliche Gelassenheit heißt dasZauberwort (hilft in so ziemlich allen belangen des täglichen Lebens). :bier:
Mit dem Alter kommt das. :bier:

Aber bei manchen Aussagen denkt man einfach:
"Wie kann so viel Dummheit und Arroganz in einem Menschen vereint sein?"
 
Schön das hier schon wieder Dinge als Grundrechte deklariert werden die man durch den Lauf eines Gewehres aus anderen raus-pressen muss.
 
Was ist an 50 Mbit/s (Grundrecht) schlecht? Wofür soll ein Internetzugang als Grundrecht genutzt werden? Ein "whole Family is watching Netflix in 8k" würde ich nicht als Grundrecht bezeichnen. Eher sowas wie: Tante Helga hat Zugang zu: Nachrichten, diversen Webseiten, E-Mail, Videokonferenzen für Schule / Weiterbildung / Homeoffice.... Ich denke da sollten 16-25 Mbit/s (als Grundrecht(!)) ausreichen.
Jetzt denk bitte mal die ganze 4K Werbung, die zuerst geladen werden muss....
So kurzsichtig von dir ;) /s

Deinem Beispiel stimme ich zu, jedoch sollte so eine Bewertung vielleicht alle 2-5 Jahre neu stattfinden, damit sie auf dem laufenden bleibt.
 
In Deutschland zahlt man durchschnittlich 3,58 Euro für ein Gigabyte Datenvolumen, während man in Polen gerade einmal 0,83 Euro pro Gigabyte entrichten muss.
Diese Aussage ist zwar in absoluten Zahlen grundsätzlich richtig, wird der Realität aber dennoch nicht gerecht. Denn relativ zur Kaufkraft bzw. zum Verdienst ist der Unterschied bei weitem nicht so groß:

- Bruttodurchschnittsverdienst 2020 in Deutschland (Vollzeit): 3.975€
- Bruttodurchschnittsverdienst 2020 in Polen (Vollzeit): 1.142,50€

Macht im Verhältnis dann knapp das 3,5fache. Und was wäre 83 Cent mal 3,5? Richtig, 2,88€ ;)
 
Diese Aussage ist zwar in absoluten Zahlen grundsätzlich richtig, wird der Realität aber dennoch nicht gerecht. Denn relativ zur Kaufkraft bzw. zum Verdienst ist der Unterschied bei weitem nicht so groß:

- Bruttodurchschnittsverdienst 2020 in Deutschland (Vollzeit): 3.975€
- Bruttodurchschnittsverdienst 2020 in Polen (Vollzeit): 1.142,50€

Macht im Verhältnis dann knapp das 3,5fache. Und was wäre 83 Cent mal 3,5? Richtig, 2,88€ ;)

In welchem Zusammmenhang stehen Gehalt und Kupferpreis? Die Kabel zu verlegen mag vielleicht weniger Kosten, aber sämtliche Materialkosten und Maschinen haben globale Preise. Siehe auch Öl (Benzin, Diesel). Das Gross an Kosten ist damit durchaus mit den europäischen Nachbarstaaten zu vergleichen.
In Polen kann sich nicht jeder einen DSL-Anschluss leisten oder aber eben nur DSL 16T für 20 EUR statt Gigabit-Leitungen für 100 EUR.
 
@Lichterflug
Ich habe nur die Relation aufgezeigt, um die vermeintlich astronomische Differenz zu erklären (den es bei anderen Gütern ebenfalls gibt: Stichwort Reimport von Pkw). Einen Zusammenhang zwischen Gehalt und Kupfer habe ich indes nicht erwähnt. Der Preisunterschied war auf Mobilfunk gemünzt und genau das habe ich zitiert
 
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