Intel´s neuer Richtkurs!

WhackShit007

PC-Selbstbauer(in)
Intel´s neuer Richtkurs!

Intel´s CEO Paul Otellini gab auf der IDF-Konferenz mehrere interessante Andeutungen wohin sich Intel auf dem Markt in Zukunft bewegen möchte. Für Computer im Büro, Zu Hause, im Auto, unterwegs oder in industriellen Anwendungen soll die eigene Chiptechnik weiter ausgebaut werden und so weiter vereinheitlichend wirken. Intel will sich also mehr dem Mainstream- Markt zuwenden (möglicherweise ein Nachteil für Overclocker und andere Randgruppen). Da laut Prognosen der "PC" im Jahre 2014 über 500 Millionen mal verkauft sein wird, sog. Smart Devices (mobile Geräte) aber schon bis dahin die 5 Milliarden Marke überschreiten werden, sieht Intel hier logischerweise die Zukunft.

Vom Prozessor- Giganten soll Intel künftig mehr in andere Bereiche spezialisiert werden. Möglicherweise wird die Marktdominanz Intel´s bezüglich der Prozessorenherstellung folglich leicht nachlassen. Auf dem Gebiet der Softwareentwicklung, Energieeffizienz, ständige Netzanbindung, Computing- Lösungen und Sicherheit will Intel dafür aber künftig mitmischen, was sich auch mit der Tatsache deckt welche Unternehmen Intel kürzlich schluckte (z.B.: McAffee, Infineon´s -Handysparte, Wind River, u.s.w.).

Quelle:heise online - IDF: Intel everywhere
 
AW: Intel´s neuer Richtkurs!

Naja, am Anfang waren Prozzis auch nicht zum übertakten da, und es ging trotzdem ;)

Warum diesmal nicht auch? Wir dann vll nen bisschen "schwieriger" werden... so dass es nicht mehr jeder mal eben fix macht... aber sonst liegen die Möglichkeiten auch bei den Boardherstellern. Nur die CPU muss halt mit hoch gehen :D
 
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lasst uns beten das da nicht sone OC Krücken rauskommen...
Was Intel macht find ich eigentlich gar nicht gut, die sollen bei PC CPUs bleibenund die verbessern :O
Naja, ich geh jetzt schlafen!
 
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Intel´s CEO Paul Otellini gab auf der IDF-Konferenz mehrere interessante Andeutungen wohin sich Intel auf dem Markt in Zukunft bewegen möchte. Für Computer im Büro, Zu Hause, im Auto, unterwegs oder in industriellen Anwendungen soll die eigene Chiptechnik weiter ausgebaut werden und so weiter vereinheitlichend wirken. Intel will sich also mehr dem Mainstream- Markt zuwenden (möglicherweise ein Nachteil für Overclocker und andere Randgruppen). Da laut Prognosen der "PC" im Jahre 2014 über 500 Millionen mal verkauft sein wird, sog. Smart Devices (mobile Geräte) aber schon bis dahin die 5 Milliarden Marke überschreiten werden, sieht Intel hier logischerweise die Zukunft.

Vom Prozessor- Giganten soll Intel künftig mehr in andere Bereiche spezialisiert werden. Möglicherweise wird die Marktdominanz Intel´s bezüglich der Prozessorenherstellung folglich leicht nachlassen. Auf dem Gebiet der Softwareentwicklung, Energieeffizienz, ständige Netzanbindung, Computing- Lösungen und Sicherheit will Intel dafür aber künftig mitmischen, was sich auch mit der Tatsache deckt welche Unternehmen Intel kürzlich schluckte (z.B.: McAffee, Infineon´s -Handysparte, Wind River, u.s.w.).

Quelle:heise online - IDF: Intel everywhere
Egal in wie vielen Bereichen Intel noch tätig wird, man wird den Prestigeträchtigen Desktop bzw Prozessormarkt nicht aufgeben und auch hier noch die nächsten X Jahre die Führung beanspruchen wollen ;)
 
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Tja, noch mehr Marktanteile bei den CPUs sind kaum drin, also muss man woanders investieren. Sie könnten wohl aus eigener Kraft Monopolist bei den CPUs werden, aber dann hat Intel Wettbewerbshüter am Hals (vielleicht würde in dem Fall auch die Zerschlagung drohen, weiß nicht).

Mit derem Geld könnten die theoretisch in alle IT-Gebiete reingehen. Vielleicht gibt's ja bald Intel-Monitore, Intel-Brenner, Intel-Drucker, Intel-RAM, ...

Tja, das ist eben das "Problem" von Intel... Nachdem man im CPU-Markt fast alles erreicht hat, was man erreichen kann, sucht man sich eben andere Möglichkeiten, zu wachsen. Man will ja auch den Aktionären was bieten. Intels Geldproblem: "Wohin nur mit dem vielen Geld?"
 
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Tja, noch mehr Marktanteile bei den CPUs sind kaum drin, also muss man woanders investieren. Sie könnten wohl aus eigener Kraft Monopolist bei den CPUs werden, aber dann hat Intel Wettbewerbshüter am Hals (vielleicht würde in dem Fall auch die Zerschlagung drohen, weiß nicht).

Mit derem Geld könnten die theoretisch in alle IT-Gebiete reingehen. Vielleicht gibt's ja bald Intel-Monitore, Intel-Brenner, Intel-Drucker, Intel-RAM, ...
Ja das sind alles Möglichkeiten in die sie jetzt vorstreben. Man hat das Geld mit dem man einen Markt auch mit "Gewalt" erobern kann um ihn dann zu Melken. Gerade durch den Vorsprung der Fertigungstechnologien kann man sich das leisten und man wird es auch machen. Mit den Wettbewerbshütern hast du recht, weshalb Intel ja AMD "braucht" und die ganze AMD Fanboy Argumentiererei von wegen "ohne AMD würde Intel so und soviel verlangen für ihre Prozessoren" ist Blödsinn... aber das ist ja jetzt nicht das Thema :)
 
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Für Computer im Büro, Zu Hause, im Auto, unterwegs oder in industriellen Anwendungen

UMPCs und CarPCs sind ja wirklich total Mainstream...

Ich denke nicht, dass Intel weniger Energie in die (High End-) Desktop CPU Entwicklung steckt, nur weil man auch andere Geschäftsfelder erschließt, Intel wächst einfach, und weil das im bisherigen Geschäftsfeld kaum mehr möglich ist breitet man sich auf andere Bereiche aus, Intel ist ja nicht die einzige Firma, die soetwas macht (Paradebeispiel ist Google; ist die Suchmaschine schlechter geworden oder nichtmehr weiter verbessert worden, nur weil Google jetzt auch Handy Betriebssysteme und Satellitenbilder anbietet?)
 
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UMPCs und CarPCs sind ja wirklich total Mainstream...

Damit meinte ich dass Intel nun eben mehr versucht den Massenmarkt zu erschließen, anstatt sich nur auf ihre Prozessoren zu verlassen. Und der Massenmarkt liegt nunmal in mobilen Geräten.(vor allem in Zukunft).

Dass Intel in Zukunft weniger intensiv Desktop- Prozessoren entwickeln will, wahr nur eine persönliche Vermutung. Wie man an deinem Beispiel erkennen kann nicht unbegründet: Was war Google am Anfang? Nur eine gute Suchmaschine aber jetzt? Eine riesige Datenkrake und wenn ich irgendwas suche mit Google kommt fast nur eine Seite Werbung vor den eigentlichen Ergebnissen. Quantität und Qualität machen mir da den Unterschied.
 
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Damit meinte ich dass Intel nun eben mehr versucht den Massenmarkt zu erschließen, anstatt sich nur auf ihre Prozessoren zu verlassen. Und der Massenmarkt liegt nunmal in mobilen Geräten.(vor allem in Zukunft).

Dass Intel in Zukunft weniger intensiv Desktop- Prozessoren entwickeln will, wahr nur eine persönliche Vermutung. Wie man an deinem Beispiel erkennen kann nicht unbegründet: Was war Google am Anfang? Nur eine gute Suchmaschine aber jetzt? Eine riesige Datenkrake und wenn ich irgendwas suche mit Google kommt fast nur eine Seite Werbung vor den eigentlichen Ergebnissen. Quantität und Qualität machen mir da den Unterschied.
Echt bei dir kommt da Werbung? Bei mir keine einzige, noch dazu kann man die Ergebnisse mit gut gewählten Suchbegriffen beeinflussen. Personalisierte Werbung wär mir außerdem lieber wie welche die mich NULL interessiert und betrifft.
Wie gesagt Intel wird das größte Geschäftsfeld nicht aufgeben, im Gegenteil da wird weiterhin reingepumpt was geht.
 
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Naja, n besonders große Überraschung ist es nicht. Wenn Intel weiter wachsen will müssen sie sich halt neue Geschäftsfelder erschließen. Auch wenn sie nicht gerade revolutionär sind.
 
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Eben, der PC-CPU-Markt wird weiter in Händen Intels bleiben. Wie auch schon erwähnt ist Intels einzigstes Problem das viele Geld. Mit ein bisschen gekauftem Insiderwissen und einer eigenen Produktionssparte wird Intel wohl schon sehr bald auf Höhe des A4 oder der Snapdragon-CPUs sein. Bloß: Werden Handys mit Intel-Werbesticker denn dann auch teurer? Schafft es auch AMD in dieses Terrain positiv vorzudringen?
 
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