News Intel: Lip-Bu Tan wird neuer CEO des einstigen Chip-Giganten

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Intel hat einen neuen Chief Executive Officer gefunden und macht Lip-Bu Tan, den ehemaligen CEO von Cadence Design Systems und Vorstandsvorsitzenden von Walden International, zum neuen starken Mann im Unternehmen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel: Lip-Bu Tan wird neuer CEO des einstigen Chip-Giganten

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Lip-Bu Tan ist eine außergewöhnliche Führungspersönlichkeit, deren Fachwissen in der Technologiebranche, tiefgehende Beziehungen in den Produkt- und Foundry-Ökosystemen und nachweisliche Erfolge bei der Schaffung von Aktionärswert genau das sind, was Intel in seinem nächsten Chief Executive Officer brauchen wird. - Intel -

AUTSCH!!!! :ugly: Der hat gesessen!
Wenn man sowas liest, weiß man immer woran es vorher exakt genau gemangelt hat! :D Mich erschreckt fast schon, dass man das so glasklar öffentich schreibt. Das macht man nur, wenn man als Firma fast schon nachtreten will, weil es wirklich vorher so eine Totalkatastrophe war, dass alle nur noch erleichtert Aufatmen, dass diese Person weg ist, die ganz kurz davor war die Firma komplett ruiniert zu haben.

Solche Statements hat man in der Vergangenheit immer wieder gelesen und jedes mal war das genau dieser Klassiker.

Krass! Intel muss es ja noch viel schlimmer gegangen sein, als wir wissen. Übersetzt heißt das nämlich:
1. Katastrophale Führungspersönlichkeit
2. Kein Fachwissen für Intel
3. Kein Fachwissen fürs ganze Thema
4. Kein Interesse für die Produkte
5. Kein Interesse für Produktion und ihre Besonderheiten
6. Konnte nur bla bla und geschönte Zahlen vorlegen und keine Werte schaffen
7. Konnte kein Vertrauen für INTEL bei den Anlegern schaffen
8. Konnte keine positive Zukunftsvision von INTEL schaffen

heise.de schreibt:
Tan saß ab August 2022 in eben jenem Intel-Verwaltungsrat, der ihn nun zum CEO bestellt hat. Im August 2024 trat er offenbar im Streit über die künftige Ausrichtung Intels zurück.

Jetzt übernimmt er nicht nur den Posten des CEO, sondern auch wieder einen Sitz im Verwaltungsrat.Tans Amtsvorgänger Pat Gelsinger musste Anfang Dezember seinen Hut nehmen. Nicht nur als CEO, sondern auch als Verwaltungsrat. Letzteres lässt einen nicht von gegenseitiger Zuneigung und Anerkennung geprägten Abschied vermuten.

Quelle:
 
Zuletzt bearbeitet:
AUTSCH!!!! :ugly: Der hat gesessen!
Wenn man sowas liest, weiß man immer woran es vorher exakt genau gemangelt hat! :D Mich erschreckt fast schon, dass man das so glasklar öffentich schreibt. Das macht man nur, wenn man als Firma fast schon nachtreten will, weil es wirklich vorher so eine Totalkatastrophe war, dass alle nur noch erleichtert Aufatmen, dass diese Person weg ist, die ganz kurz davor war die Firma komplett ruiniert zu haben.
Naja nein, zu Fall gebracht haben Intel Gelsingers Vorgänger.
Gelsingers Strategie war die einzige Möglichkeit Intel zusammenzuhalten, also ohne die Foundry abzuspalten
 
Naja nein, zu Fall gebracht haben Intel Gelsingers Vorgänger.
Gelsingers Strategie war die einzige Möglichkeit Intel zusammenzuhalten, also ohne die Foundry abzuspalten

Ein Auftragsfertiger der keine Aufträge hat und nichts fertigt, ist halt kein Auftragsfertiger und hat bald fertig!

Das haben die Aktionäre und der Vorstand begriffen. Mag sein das in 5 Jahren das anderst ist, aber so lange würde ich mein Aktiendepot auch nicht ohne Rendite führen.

Der Typ hätte seinen Job machen müssen und der ist, Produzieren, Verkaufen und die Zukunft gestalten.

Am Ende hätten sie Aufträge, Geld und Zukunft, hätten sie mal ihre Arrgoganz abgelegt, das ihr Name sich selbst verkauft und sie too big to fail wären. Und sie habe schon viele große Fehler gemacht, aber Produktionskapazitäten aufgebaut, ohne was zu produzieren und zu verkaufen, hatten sie noch nie. Genauso wenig wie 2 Miliarden Verlust.

Und das sie das hier eingestellt haben, zeigt nur wie sehr sie den Markt, die Innovationskraft und die Zukunft verloren haben:
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Gelsingers Strategie war die einzige Möglichkeit Intel zusammenzuhalten, also ohne die Foundry abzuspalten
Pat war an der Börse nicht gerade unbeliebt, und der neue ist offensichtlich im Streit mit oder um Pat im August bei Intel gegangen, sprich im Vorstand liegt da einiges im Argen, die sind sich nicht einig, und das wird sich mit nur einem neuen oder Zurückkekerten Mitglied auch nicht ändern.
Einen Typ der in x Vorständen sitzt zum CEO zu machen halte ich für Fragwürdig, und Ihm dann auch noch einem Platz, bzw mitsprache Recht im eigenem Vorstand zu geben sehr riskant.
Sollte der auch in den nächsten 5 Jahren wieder gehen ist Intel am Ende
 
Pat war an der Börse nicht gerade unbeliebt, und der neue ist offensichtlich im Streit mit oder um Pat im August bei Intel gegangen, sprich im Vorstand liegt da einiges im Argen, die sind sich nicht einig, und das wird sich mit nur einem neuen oder Zurückkekerten Mitglied auch nicht ändern.
Einen Typ der in x Vorständen sitzt zum CEO zu machen halte ich für Fragwürdig, und Ihm dann auch noch einem Platz, bzw mitsprache Recht im eigenem Vorstand zu geben sehr riskant.
Sollte der auch in den nächsten 5 Jahren wieder gehen ist Intel am Ende

Nein. Intel ist staatswichtiges Unternehmen und die USA haben bzw. Trump hat gerade (deshalb) Intel gerettet:

Trump offenbar auf Suche nach Intel-Retter​

Hintergrund der Gespräche sei dabei, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump TSMC um Unterstützung bei der Sanierung des angeschlagenen US-Industriekonzerns Intel gebeten hatte, so die Quellen, die anonym bleiben wollen. Jede endgültige Transaktion - deren Wert unklar ist - bedarf der Zustimmung der Trump-Regierung, die dabei aber klar gemacht habe, dass Intel oder seine Fertigungssparte nicht vollständig in ausländischen Besitz übergehen dürften, heißt es weiter.
 
ja das JW mit TSMC INTEL sowie ein paar anderen ist für mich nun gesetzt, gut ist das aber nur für USA, TSMC und die anderen, Itel kann da nur verlieren
 
Ein Auftragsfertiger der keine Aufträge hat und nichts fertigt, ist halt kein Auftragsfertiger und hat bald fertig!
Sind wir hier am Stammtisch oder was?
Natürlich fertigt man noch nicht, das ganze geht ja auch erst mit 18A los.
Das haben die Aktionäre und der Vorstand begriffen. Mag sein das in 5 Jahren das anderst ist, aber so lange würde ich mein Aktiendepot auch nicht ohne Rendite führen.
Tjo Entwicklung dauert halt, das hat Pat begriffen, aber was passiert wenn es nur ums Geld geht und nicht auf Entwicklung gesetzt wird, sieht man jetzt ja: man fällt so weit zurück, dass es schwer ist wieder aufzuholen.
Intel hat mit 18A und 14A den Anschluss vielleicht wieder. Es wäre spannend zu sehen was dabei rauskommt (nicht nur als Foundry, sondern auch Produkte)
. Und sie habe schon viele große Fehler gemacht, aber Produktionskapazitäten aufgebaut, ohne was zu produzieren und zu verkaufen, hatten sie noch nie. Genauso wenig wie 2 Miliarden Verlust.
1. Wo hat man denn Kapazitäten aufgebaut? Ist ja alles cancelled. Israel, Deutschland, USA... dafür hat man jetzt das Problem, dass man mit 14A zuerst dran ist, aber keine Kapazitäten hat und nicht davon profitieren kann
2. Eine Firma die 20 Jahre Milliardengewinne erwirtschaftet sollte eine kurze Phase der Investition schon überleben können
Zumal man immer noch Marktführer ist...

Und, dass man an Innovationen zurück gehalten hat ist genau ein Punkt den Gelsingers Vorgänger vermasselt haben.
Sonst wäre man bei Foundries, HPC Beschleuniger, SSD/Flashspeicher, FPGAs etc vorne mit dabei.
Stattdessen haben sie die jeweiligen Abteilung ausgehungert, den Markt anderen übrig gelassen
Pat war an der Börse nicht gerade unbeliebt, und der neue ist offensichtlich im Streit mit oder um Pat im August bei Intel gegangen, sprich im Vorstand liegt da einiges im Argen, die sind sich nicht einig, und das wird sich mit nur einem neuen oder Zurückkekerten Mitglied auch nicht ändern.
Einen Typ der in x Vorständen sitzt zum CEO zu machen halte ich für Fragwürdig, und Ihm dann auch noch einem Platz, bzw mitsprache Recht im eigenem Vorstand zu geben sehr riskant.
Sollte der auch in den nächsten 5 Jahren wieder gehen ist Intel am Ende
Wichtig wäre wohl auch Mal was zu Ende zu führen:

Foundry Business hat man schon vor 15 Jahren probiert. Damals aber halbherzig mit den "falschen" Scannern.
IGPUs hätte man auch schon vor 14 Jahren gute, leider weder die Architektur noch die Treiber damals ordentlich entwickelt und dedizierte GPUs gebracht.
Dann hätte man sowohl im GPU Markt sein Pferdchen, als auch im HPC/KI Markt (Und!! Das bei eigener Produktion)
Im CPU Markt hat man auch die Entwicklung der Prozesstechnik komplett verschlafen und 5 Jahre lang das gleiche Produkt angeboten (Skylake war Intels führende Desktop-Architektur von 2015-2020) usw...

Dass ausgerechnet die Bereiche die Intel vorzeitig aufgegeben hat nun explodieren zeigt, dass man vorher zu wenig Mut hatte
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind wir hier am Stammtisch oder was?
Natürlich fertigt man noch nicht, das ganze geht ja auch erst mit 18A los.

Klar war das platt, aber exakt in 1 Satz auf den Punkt gebracht, waum der CEO flog und warum INTEL kein Vertrauen mehr am Aktienmarkt hat. Und wie Du im heise Artikel lesen konntest, hat sich der Aufbau der Produktionskapazitäten massiv verschleppt.

Tjo Entwicklung dauert halt, das hat Pat begriffen, aber was passiert wenn es nur ums Geld geht und nicht auf Entwicklung gesetzt wird, sieht man jetzt ja: man fällt so weit zurück, dass es schwer ist wieder aufzuholen.
Intel hat mit 18A und 14A den Anschluss vielleicht wieder. Es wäre spannend zu sehen was dabei rauskommt (nicht nur als Foundry, sondern auch Produkte)

Entwicklung konnte der gute Pat ja machen. Aber Entwicklung ist nicht Selbstzweck und wenn in der Zeit kein Geld mehr reinkommt und dann auch noch das was man sagt als Hinhaltetaktik auch nicht funktioniert, dann ist ein Aufsichtsrat seinen Aktionären verpflichtet und nicht einem inkomptenten Träumer wie Pat.

1. Wo hat man denn Kapazitäten aufgebaut? Ist ja alles cancelled. Israel, Deutschland, USA... dafür hat man jetzt das Problem, dass man mit 14A zuerst dran ist, aber keine Kapazitäten hat und nicht davon profitieren kann
2. Eine Firma die 20 Jahre Milliardengewinne erwirtschaftet sollte eine kurze Phase der Investition schon überleben können
Zumal man immer noch Marktführer ist...

Und, dass man an Innovationen zurück gehalten hat ist genau ein Punkt den Gelsingers Vorgänger vermasselt haben.
Sonst wäre man bei Foundries, HPC Beschleuniger, SSD/Flashspeicher, FPGAs etc vorne mit dabei.
Stattdessen haben sie die jeweiligen Abteilung ausgehungert, den Markt anderen übrig gelassen

1. Du hast Recht. Aber mit Trumps neuer digitalen MAGA Wolrd Dominance Agenda, werden jetzt eben alle US Firmen neu ausgerichtet.

2. Seh ich als Aktionär nicht so. Denn in der Zeit könnte ich mein Geld, anderstwo renditestärker anlegen und mit weniger Risiko. Wie gesagt: Ein CEO der nur heiße Luft produziert hat und Strategien die nicht funktioniert haben, sind der Alptraum für alle Anleger. Du hast natürlich Recht mit den 20 Jahren Vertrauensbonus, aber ich glaube auch der war aufgebraucht und langsam hatte man ja sogar Angst das INTEL ganz in Schieflage gerät!

3. Hätte Trump nicht klugerweise interveniert und TSMC mit INTEL zusammengebracht...

Dein Argument mit Innovation ist natürlich richtig, aber ein CEO hat nicht nur das Gehalt, die Entscheidungsmacht sondern auch die Verantwortung. Auch für die Fehler seiner Vorgänger. Aus dieser kann er sich nicht herausstehlen.
 
Jetzt müssen wir Intel die richtigen Signale senden und Arc B580 Grafikkarten kaufen.
=)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber exakt in 1 Satz auf den Punkt gebracht, warum der CEO flog
Nein,eben nicht. Und von daher erübrigt sich jede weitere Diskussion. Da ist mir die Zeit zu schade, die Situation ist komplex und man kann es eben nicht auf 1 Punkt/Satz bringen
Entwicklung konnte der gute Pat ja machen. Aber Entwicklung ist nicht Selbstzweck und wenn in der Zeit kein Geld mehr reinkommt und dann auch noch das was man sagt als Hinhaltetaktik auch nicht funktioniert, dann ist ein Aufsichtsrat seinen Aktionären verpflichtet und nicht einem inkomptenten Träumer wie Pat.
Schon wieder eine verkürzte und falscha Pauschalisierung.
Du weißt nicht, warum er gehen musste, sicher nicht wegen fehlender Einkommen, die hat er selbst frühestens ab 27/28 in Aussicht gestellt
1. Du hast Recht. Aber mit Trumps neuer digitalen MAGA Wolrd Dominance Agenda, werden jetzt eben alle US Firmen neu ausgerichtet.
Was tatsächlich passiert und was nicht werden wir sehen, Europa ist hier leider abwartend statt aktiv.
Trump wird allen westlichen Ländern inklusive der USA noch genug Schaden bringen
2. Seh ich als Aktionär nicht so. Denn in der Zeit könnte ich mein Geld, anderstwo renditestärker anlegen und mit weniger Risiko.
Kannst du gerne machen, die Intel Aktie war schön immer etwas lahm.
Hab mein Geld 2014 lieber in Nvidia (kurz vor Maxwell Release) und 2016 in AMD investiert, da Intel eigentlich nie große Wachstums Pläne hätte, sondern stagnierte. Jetzt bei ca 15€ bin ich nochmal bei Intel eingestiegen, zugegeben eine reine Spielerei, denn gerade mit dem Wechsel ist es eine Spekulation wo die Reise hingeht, aber dann sind die 20k halt futsch
Wie gesagt: Ein CEO der nur heiße Luft produziert hat und Strategien die nicht funktioniert haben, sind der Alptraum für alle Anleger.
Tjo Pech für die, die es nicht verstanden haben.
Tatsächlich hat man endlich Produkte gebracht und erste Kunden an der Hand.
Wer auch immer so dumm war alles 100% zu glauben hat offenbar nicht verstanden wie komplex die Vorgänge sind.
Bei Pats Vorgängern waren wir 5 Jahre im selben Prozess,in den letzten 5 Jahren haben wir zumindest neue Prozesse gesehen, 18 A hat seinen Start vor sich, 14A lauft im Labor zufriedenstellend und kommt in 2-3 Jahren, während die Konkurrenz noch nichtmal die Scanner voll im Betrieb hat
Du hast natürlich Recht mit den 20 Jahren Vertrauensbonus, aber ich glaube auch der war aufgebraucht und langsam hatte man ja sogar Angst das INTEL ganz in Schieflage gerät!
Intel ist seit 10 Jahren in der Schieflage, dass das manchen erst jetzt klar ist, liegt daran, dass sie zu blöd waren die Technik zu verstehen,und sich nur auf Zahlen konzentriert haben. Intels Produktionsprobleme hatte man hinter der Hand schon laaaanhe kommen gesehen, der Wechsel zur Foundry ging wegen falscher Scanner schief, die Leute die rechtzeitig den Strategiewechsel wollten (ca 2010) sind nicht mehr bei Intel, obwohl sich das spätestens mit Corona und KI enorm ausgezahlt hätte
3. Hätte Trump nicht klugerweise interveniert und TSMC mit INTEL zusammengebracht...
Was daran Klug ist, will sich mir nicht erschließen, am besten für die USA wäre es wenn Intel unabhängig bleibt
Dein Argument mit Innovation ist natürlich richtig, aber ein CEO hat nicht nur das Gehalt, die Entscheidungsmacht sondern auch die Verantwortung. Auch für die Fehler seiner Vorgänger. Aus dieser kann er sich nicht herausstehlen.
Manche CEOs sind aber eben nicht für langfristigey Denken sondern verwalten da, siehe Gelsingers unmittelbare Vorgänger die Furchtbar auf die Krisen reagiert haben und Gelsingers Versuch den Karren aus den Dreck zu ziehen erschwert haben.
Man Stelle sich vor Intel hatte schon 5 -10 Jahre vorher auf Foundry und EUV gesetzt, als man noch führend war, die würden Milliarden abwerfen
 
Und hier sitze ich mit einer Festanstellung und dem Verbot einer zweiten Tätigkeit, während der Herr gleich mehrere Vorstände inne hat.

Keinen davon wird er zu 100% ausfüllen, aber das ist anscheinend auch nicht notwendig.

Krasses Pferd
 
Gelsingers Strategie war die einzige Möglichkeit Intel zusammenzuhalten, also ohne die Foundry abzuspalten

Sein Pech war da vermutlich die Biden Administration, denn die Foundry abzuspalten ist meines Erachtens der einzig sinnvolle Weg. Unter Trump sehe ich die Chance größer, dass sie daraus einen großen amerikanischen Fertiger formen können, bei dem wer weiß in Zukunft dann vielleicht AMD, intel und Nvidia fertigen.

Sich das aus finanzieller Sicht vom Beim zu binden ist zumindest nicht das schlechteste. Es bleibt spannend!
 
Sein Pech war da vermutlich die Biden Administration, denn die Foundry abzuspalten ist meines Erachtens der einzig sinnvolle Weg.
Vielleicht ist das so, ja.
Ich vermag das nicht wirklich einschätzen zu können. Ein unabhängiges Intel Foundry wäre vielleicht gut für uns alle.
Eine Zusammenarbeit mit TSMC und Co hätte einen Beigeschmack, die sind ja schon quasi-monopolisten
Unter Trump sehe ich die Chance größer, dass sie daraus einen großen amerikanischen Fertiger formen können, bei dem wer weiß in Zukunft dann vielleicht AMD, intel und Nvidia fertigen.
Intel& AMD &Nvidia (...) klingt erstmal Recht cool ja.
Wie es dann um zusätzliche Europäische Fabs bestellt ist weiß ich nicht, das wäre jetzt Spekulation. Vorrangig würde man wohl in den USA Investieren
Sich das aus finanzieller Sicht vom Beim zu binden ist zumindest nicht das schlechteste. Es bleibt spannend!
Das auf jeden Fall. Damit Konkurrenz zu TSMC entsteht hoffe ich schon, dass sie es schaffen.
Was die CPUs betrifft bin ich zwar mit dem X3D zufrieden, aber natürlich freu ich mich auch hier wenn es in Zukunft knapp wird, Mal sehen auch was aus der Zusammenarbeit mit AMD passiert was x86 betrifft, immerhin hat Intel x86s eingestellt um hier mit AND gemeinsam weiterzuentwickeln
 
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