Intel DG1: Nur mit Intel-Prozessoren und speziellem BIOS?

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Die jüngst vorgestellte DG1 von Intel kommt offenbar nur mit Intel-Plattformen klar, die über ein passendes BIOS verfügen. Das hat ein Intel-Sprecher gegenüber Legit Reviews bestätigt. Gründe werden keine genannt, was die Gerüchte befeuert. AMD bleibt mit Ryzen und AM4 außen vor.

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Ich sehe da als AMD-Umsteiger keine Interessenkonflikte.
Schließlich holt man sich als AMD-Anwender ja auch eine passende 3D-Karte mit ordentlich Feuer unterm Hintern.
Ansonsten hätte man ja auch gleich komplett bei Intel bleiben können, wenn Einsteiger- oder Mittelklasse ausreichend ist. ^^ ;-P
Also wenn man einen kleinen Multimedia- oder Office PC haben möchte, reicht auch eine AMD-APU, und da ist die Vega auch für alles ausreichend.
Andersherum hat man die XE Einheit halt im Intel integriert.
Die eigenständige Steckkarte wird also so oder so kaum eine Rolle spielen dürfen, außer bei OEM-Systembuilder vielleicht, die aber aus Kostengründen so etwas auch verhindern wollen müssten.
Viele Käufer dürfte es also Schnuppe sein, wenn Intel gleich mit solchen komischen Eigenbrötlersachen aufkreuzen sollte, was NVidia andauernd so von sich gibt.
 
Vielleicht ist die Karte auch nicht dazu fähig, komplett eigenständig zu funktionieren und benötigt deswegen zwingend eine CPU/APU von Intel, samt Microcode dafür.
 
Naja, was könnte man von 640 Shadern auf GCN-Leistungsniveau auch groß erwarten? Da bietet selbst eine AMD APU mit Vega 8 mehr, von nVidia wäre alles oberhalb der 1030 leistungsstärker, also ungefähr 95% des Angebots. Das Ding ist einzig für Bildausgabe im Bürorechner interessant und das auch nur, wenn der Preis unter 75 $ liegt, denn sonst bekommt man mehr für sein Geld, vor allem bessere Treiber...
 
Bei computerbase im Forum wurde ein Video gepostet, wo die XE MAX mit der in der Intel CPU integrierte XE kombiniert wurde um Videos umzuwandeln. Dabei soll eine GTX 2080 geschlagen worden sein. Eventuell geht das Intel "SLI" nur mit CPUs, die eben eine XE haben. Eventuell ist die DG1 auch immer noch eine "iGPU" als extra Steckkarte (also Baugleich zur in der CPU integrierten GPU) und setzt daher entsprechende Intel CPUs voraus.

Video:
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Das traurigste an der Meldung ist, dass es nicht mal interessiert. Würde AMDs neue Einsteiger-Grafikkarten nur mit AMD-CPUs/APUs funktionieren, gäbe es zumindest viele Reaktionen, wahrscheinlich sogar Empörung. Der Grad an Irrelevanz ist echt erstaunlich, das hätte nicht mal ich erwartet.
 
Ob sowas nicht Probleme mit dem Kartell herausfordern wird? Ich meine MS hat doch mal richtig einen auf den Deckel bekommen, nur weil der Internetexplorer mitinstalliert wurde, da finde ich die Begrenzung auf Intelplattformen einer Grafikkarte noch wesentlich bedenklicher.

Aber ansonsten ist die DG1 recht uninertessant für den Markt, sehr wenig Leistung, wenn selbst APUs mehr bieten und nicht mehr wie eine Spielerei. Ehrlicherweise wird hier selbst ein Preis von 75 USD viel zu hoch sein, denn wer braucht eine externe Grafikkarte? Intel bietet bei nahezu jeder CPU eine integrierte an, wenn man keine externe möchte holt man sich halt einfach keinen F. AMD hat mit Ryzen nur sehr leistungsbegrenzte APUs im Angebot, hier würde eine externe Karte in vielen Fällen Sinn machen (da wo man Leistung überhalb einer APU braucht), damit läuft sie aber nicht.

Daher wird die Karte vorzugsweise in irgendwelchen OEM Rechnern landen um vieleicht mehr als zwei oder drei Monitore zu unterstützen. Ansonsten sehe ich bisher kein echtes Einsatzgebiet.
 
Letzten Endes viel heiße Luft um nichts und unntöges Aufhebens hier.
Der Chip ist der gleiche, kleine Xe-LP und da der nun auch noch auf nur 80 EUs beschnitten ist, ist naheliegend, dass es sich hierbei lediglich um eine Resteverwertung handelt, was gängige Praxis ist. Darüber hinaus hat THW auch eine recht plausibel Erklärung zum BIOS/"verdongeln" parat:
"One of the reasons why Intel might limit the compatibility of its DG1 graphics board to select systems is to ensure that it will not have to support and ensure compatibility with many PC configurations, which will lower its costs." und zudem hat man vielleicht auch gar nicht so viele Chips, da das nur Ausschuß/Resteverwertung zu sein scheint, denn hier wurden ja auch nur zwei spezifische Hersteller/OEMs als Nutzer/Empfänger erwähnt.
Interessanterweise kann es aber auch THW trotz einer derart potentiellen Erklärung nicht unterlassen dennoch etwas Spekulatius aufzulegen mittels "it doesn't suggest a lot of confidence behind the product", denn wenn bspw. deren initiale Vermutung zutreffen würde, hätte das mit Vertrauen ins eigene Produkt absolut nichts zu tun ... aber irgendwie muss man ja eine berichtenswerte News zusammenschrauben ... andernfalls wäre diese Resteverwertung nicht mehr als eine Randnotiz wert gewesen.
 
Dann würde ich als Retourkutsche seitens AMD, das neue "Smart Access Memory" treiberseitig auf Intel Plattformen, die eine Radeon verbaut haben, verbieten :D
 
Bei computerbase im Forum wurde ein Video gepostet, wo die XE MAX mit der in der Intel CPU integrierte XE kombiniert wurde um Videos umzuwandeln. Dabei soll eine GTX 2080 geschlagen worden sein. Eventuell geht das Intel "SLI" nur mit CPUs, die eben eine XE haben. Eventuell ist die DG1 auch immer noch eine "iGPU" als extra Steckkarte (also Baugleich zur in der CPU integrierten GPU) und setzt daher entsprechende Intel CPUs voraus.

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Derartige Kombinationen könnten durchaus an ähnliche Techniken gebunden sein, aber CFL und CML haben gar keine Xe-IGP, also hat das nichts mit der DG1-Kompatibilität zu tun. ;-) Auch die PCH-Liste ergibt wenig Sinn. H310C*, B365 und B460 aber kein H410, kein Z370 und vor allem kein X299? Von 1151-(SKL)-Union-Points oder gar allen modernen, insbesondere RKL-kompatiblen PCHs ganz zu schweigen? Weder vom allgemeinem Produkt-Line-Up noch von der technischen Basis folgen die Kompatibilitätsregeln irgendwelchen bekannten Linien respektive technischen Eigenschaften. Naheliegend ist daher tatsächlich ein beschränkter Software-Support: Es handelt sich um ein reines OEM-Produkt für ein ganz bestimmtes Marktsegment, also hat man die Treiber auch nur für die in diesem Marktsegment üblichen Plattformen getestet. Vermutlich würde es woanders genauso gut laufen, kann und muss man aber nicht garantieren.


* Hinweis für Stammleser: H310C meint vermutlich die 22-nm-Alternative zum H310, die von uns bislang meist als H310A bezeichnet wurde. Intel hat dieses reine OEM-Produkt nie offiziell vorgestellt und führt es auch in der Produktdatenbank nicht, in der Gerüchteküche waren beide Suffixe präsent. Ich habe bislang "310A" bevorzugt, aber scheinbar muss ich das revidieren, wenn sich jetzt, rund 2 Jahre nach Vorstellung und ein halbes Jahr nach Ablöse durch den H410, mal ein Intel-Sprecher dazu äußert. Verpasst hat man bei diesem H110-Rebrand ohnehin wenig.
 
Dann würde ich als Retourkutsche seitens AMD, das neue "Smart Access Memory" treiberseitig auf Intel Plattformen, die eine Radeon verbaut haben, verbieten :D
Sofern das nicht als reiner Scherz gemeint war, ein vollkommen unsinniger Vorschlag. Ein User mit einer Intel-Plattform, der sich für eine teueres, umsatzgenerierendes HighEnd-Radeon-Produkt interessiert, kann ein (wenn auch nur kleineres) Feature nicht nutzen und wird daher von AMD selbst quasi dazu gezwungen nVidia-Hardware zu kaufen? Das wäre vermutlich das allerletzte, was AMD in den Sinn käme. ;-)
AMD nimmt von dem hier überhaupt keine Notiz, das ist viel zu unbedeutend. Einzig die Medien "bauschen das auf", weil sich alles rund um das Thema Xe halt irgendwie in eine Klicks-generierende News umwandeln lässt ... Intel hat nicht umsonst keine Datenblätter oder offizielle Pressemitteilung herausgegeben und groß "den offiziellen diskreten Launch von Xe herausposaunt", weil das aus deren Sicht vermutlich nur eine Resteverwertung war.

Derartige Kombinationen könnten durchaus an ähnliche Techniken gebunden sein [...]
Ergänzend: Ein explizites "verdongeln" muss nicht sein, aber implizit wird es absehbar Beschränkungen geben für ein derartiges Setup, da hier voraussichtlich nur Xe kombiniert werden kann. Beispielsweise das demonstrierte, kombinierte MediaEncoding (konkret erklärte hier Intel gar die doppelte Kodierperformance von Nvenc auf einer 2080 Super zu erreichen mit Tiger Lake zzgl. einer Iris Xe Max) dürfte zu einem wesentlichen Teil auf dem unified Treiber aufsetzen, der sowohl die interne als auch externe GPU über den gleichen, einen Treiber-Stack ansteuert.
Wie sich das in der Praxis etablieren wird, wird man abwarten müssen, aber Intel scheint etliche Partner in der SW-Industrie gefunden zu haben, die das abscheinend implementieren werden.

Mehr dazu hier:
Wobei zu beachten ist, dass die Iris Xe Max (mobile dGPU) der Vollausbau des Chips ist und nicht dieses beschnittene Möhrchen hier. Jedoch für bspw. Videoencoding spielt das ggf. auch keine Rolle, da der Großteil des Workloads voraussichtlich eh durch die dedizierte MediaEngine (konkret Plural, da anscheinend zwei pro Chip) geroutet wird. (Wobei bei diesem Möhrchen hier aber auch die Frage offen bleibt, ob es hier zwei aktivierte MediaEngines gibt oder ggf. nur eine, weil Teildefekt/Resteverwertung?)
 
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Sofern das nicht als reiner Scherz gemeint war, ein vollkommen unsinniger Vorschlag. Ein User mit einer Intel-Plattform, der sich für eine teueres, umsatzgenerierendes HighEnd-Radeon-Produkt interessiert, kann ein (wenn auch nur kleineres) Feature nicht nutzen und wird daher von AMD selbst quasi dazu gezwungen nVidia-Hardware zu kaufen?
Ja, das war natürlich als Scherz gedacht ;)
Allerdings auch eher anders herum:
Ich kaufe mir eine Radeon 6900XT, welche CPU/Board-Kombination brauche ich?
Intel darf kein "SAM"??
Also kaufe ich auch AMD Board und CPU.
So wie es ja wohl auch ursprünglich seitens AMD erhofft wurde :D
 
Erneut ein Scherz? Weil falsch! Intel unterstüzt die Resizable BAR ebenso (wie auch nVidia). Es mag hier minimale, implementationstechnische Leistungsunterschiede geben, grundsätzliche implementieren hier aber ALLE das gleiche Feature. SAM ist lediglich AMDs Marketingbegriff für die Implementation der PCIe-Funktionalität, so wie Intel für ihre Implementation von SMT den Begriff HyperThreading verwendet (während es sich AMD damals hierbei erspart hat einen eigenen Marketingbegriff zu kreieren).
Wenn ich mich auf eine 6900 XT festlege ist es natürlich naheliegend zu einer AM4-Plattform zu greifen, insbesondere derzeit, gezwungen bin ich dazu aber (feature/technisch) keinesfalls und möglicherweise ... aber das bleibt abzuwarten ... wäre man bzgl. Gaming (weil 6900 XT ;-)) in ein paar Wochen vielleicht gar auch besser mit einer LGA1200-Plattform beraten?

Dass sich AMD das zum Zen3-Launch so erhoffte steht dagegen auf einem anderen Blatt und ist vollkommen außer Frage, denn man hat es nicht umsonst unterlassen in und um das Event herum darauf hinzuweisen, dass das ein allgemein verfügbares und von jedem anderen Hersteller adaptierbares Feature ist. Hier hätte man sicher nichts dagegen gehabt, wenn man das nicht schon ein, zwei Wochen später hätte klarstellen müssen, jedoch machte das am Ende auch keinen allzu großen Unterschied, da die Zen3-Verfügbarkeit anfänglich extrem mau war, sodass der zeitliche Vorsprung veronnen ist, denn min. nVidia wird ja schon länger mit AMD bzgl. deren plattformindividueller Lösung (BIOS/Firmware) zum Thema ResBAR gestanden haben, d. h. AMD wusste schon längst, dass nVidia nicht lange auf sich warten lassen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die "resizable BAR" müssen doch aber auch im Treiber der Grafikkarte aktiviert bzw. freigeschaltet werden, oder nicht? Es scheint ja nicht nur vom BIOS des Mainboards abhängig.
NVidia bewirbt ja nun extra neue Treiber mit diesem feature. (Von eventuellen BIOS-Updates der Grafikkarten mal abgesehen)
Wenn dem so ist, dann könnte AMD doch im Treiber die Funktionalität mit Intel Prozessoren einfach unterbinden :what::D

(Wie gesagt, nur als Hypothese bzw. Scherz, falls AMD sich "rächen" will, dafür, falls die Intel GPUs nicht auf AMD Hardware funktionieren sollten :fresse:)
 
Die gesamte Funktionalität (da gehört noch ein klein wenig mehr zu) muss über die Plattform und natürlich auch über die PCIe-Karte unterstützt werden. F.Azor erklärte, dass AMD im Zuge der Implementation auch einige Bugs, etc. bereinigen oder mit Workarounds umgehen musste (vermutlich AMDs eigene Bugs auf deren Plattform, ggf. aber auch ein paar Ungenauigkeiten in der PCIe-Spec?) und diese individuellen "Problemlösungen" seitens AMD müssen bspw. GPUs von nVidia und Intel berücksichtigen, wenn sie das Feature auf der AMD-Plattform nutzen wollen, was einen Abstimmungsbedarf der Hersteller untereinander erforderlich macht, d. h. bspw. Anpassungen in Treiber und Firmware der jeweilgen GPUs, damit es auf AM4 reibungslos funktioniert.

*) AMD ist an dem Thema schon seit 2015 dran, denn in dem Jahr las man erstmals von neuen AMD-GPUs, die dieses PCIe-Feature (immerhin erstmals in 2008 erwähnt!) implementierten, jedoch gab es mit den Plattformen und PCIe-Bridges Probleme und das Thema dümpelte so vor sich hin und wurde von AMD nicht großartig weiter verfolgt. (Intel hatte dazu noch weniger Grund, da die ja nicht mal dedizierte GPUs hatten, also komplett für sich selbst keinen Mehrwert generieren konnten und nVidia bot nur GPUs an, hätte also mit Intel oder AMD zusammenarbeiten müssen). Erst jetzt hat AMD das Thema wieder ausgegraben und offensichtlich waren Intel und nVidia vorbereitet.

**) Ich habs durchaus als Scherz verstanden, wollte nur den sachlichen Hintergrund klarstellen. ;-)
 
Die "resizable BAR" müssen doch aber auch im Treiber der Grafikkarte aktiviert bzw. freigeschaltet werden, oder nicht? Es scheint ja nicht nur vom BIOS des Mainboards abhängig.
NVidia bewirbt ja nun extra neue Treiber mit diesem feature. (Von eventuellen BIOS-Updates der Grafikkarten mal abgesehen)
Wenn dem so ist, dann könnte AMD doch im Treiber die Funktionalität mit Intel Prozessoren einfach unterbinden :what::D

(Wie gesagt, nur als Hypothese bzw. Scherz, falls AMD sich "rächen" will, dafür, falls die Intel GPUs nicht auf AMD Hardware funktionieren sollten :fresse:)

RBAR muss an beiden Enden des PCI-E-Links und von aller beteiligten Software unterstützt werden, damit es funktioniert, ja. Deswegen ist es auch immer noch optional und nicht standardmäßig aktiv. Allerdings verrät AMD weiterhin nicht, ob SAM noch irgendwas über RBAR hinaus nutzt/macht/braucht. Genaugenommen ist außer der groben Prinzipbeschreibung, die offensichtlich RBAR nutzt und "macht schneller" so ziemlich gar nichts bekannt.
 
[...] Allerdings verrät AMD weiterhin nicht, ob SAM noch irgendwas über RBAR hinaus nutzt/macht/braucht. [...]
Exakt, und eben genau dieses Ausbleiben eines marketing-/werbetechnischen Ausschlachtens legt die Vermutung nahe, dass es am Ende keine relevanten Leistungsunterschiede bei den Zugewinnen geben wird, egal ob da nun eine nVidia- oder später auch Intel-GPU auf einer AM4-Plattform laufen wird.
Am Ende werden die Unterschiede eher implementationstechnischer Natur im kleinen einstelline Prozentbereich sein und dabei bleibt zudem noch die Schwierigkeit zu bewerten, ob die Unterschiede tatsächlich durch ein "schlechter" implementiertes Feature zustande kommen oder eher schlicht dadurch, dass eine konkrete Game-Engine auf den anderen GPU-Architekturen möglicherweise das Spiel auch ein klein wenig anders handhabt?
nVidia erklärte ja bereits vor etwa zwei Monaten, dass sie bereits in der Entwickung vergleichbare Leistungszugewinne auf Ampere beobachten konnten und einen Beta-Test der Funktionalität gab es ja bereits in PCGH auf Intel-Boards.

 
Nvidia war so gut auf SAM vorbereitet, dass es nun entsprechende Firmwares/GPU-Bios für die RTX 3090, RTX 3080, RTX 3070 und RTX 3060Ti braucht, die der Nutzer flashen wird müssen. Einzig die verschobene RTX 3060 wird ab Launch RBAR unterstützen und kein Update der Firmware benötigen. Ob Turing das Feature ebenfalls per Firmware/GPU-Bios nachgereicht bekommt, wird auch interessant.

AMD-Karten können SAM/RBAR offenbar bis herunter zu älteren GCN-Karten nutzen, spannend was User dort im Forum-Thread testen und herausfinden: https://www.computerbase.de/2020-12/amd-smart-access-memory-test-radeon-rx-6800/

Zudem sind neben Radeon RX 6000 („RDNA 2“) auch Radeon RX 5000 („RDNA“), Radeon RX 500/400 („Polaris“) sowie RX Vega und Radeon R9 („Grenada“) in der Lage die Funktion zu nutzen.
 
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