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Intel Core i5-1135G7 besser als Ryzen7-4700U?

T

Tim1974

Guest
Hallo,

ich würde gerne etwas mehr über die aktuellen mobilen CPUs erfahren.
Eigentlich interessierten mich ja Notebooks mit Ryzen7-4700U CPUs, allerdings bin ich kürzlich auch auf den Intel Core i5-1135G7 aufmerksam geworden, welche der beiden CPUs haltet ihr für besser bzw. schneller bei normalen Arbeiten, solange man nicht intensiv Videos konvertiert?

Ist es richtig, daß alle Notebook-CPUs, also auch die Intel der 11. Generation nicht in einem LGA- oder PGA-Sockel stecken, sondern auf dem Notebook-Board fest verlötet sind?
Fall ja, ist dann überhaupt kein Sockel vorhanden oder wie muß man sich das genau vorstellen?

Sind die Startzeiten (vom Einschalten bis Windows gebootet ist) bei Geräten mit Intel-Hardware gewöhnlich etwas schneller als mit AMD-Hardware der Ryzen 4000er (Zen2) Generation?

Gruß
Tim
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Was ist denn für dich normales arbeiten?
Pro Core ist der Tiger Lake ziemlich sicher schneller, Multi Core ist der 4700 dank der 8 Kerne natürlich schneller.
Ich vermute aber mal, dass du die Leistung sowieso nicht brauchst.
Bei einem Notebook sollte man nicht vorrangig auf die CPU schauen sondern auf den Rest.
 

XT1024

BIOS-Overclocker(in)
besser bzw. schneller bei normalen Arbeiten, solange man nicht intensiv Videos konvertiert?
Du meinst so etwas wie "Browser öffnen" oder ein Video ansehen?
Das schafft sogar der i3-1005G1.

Fall ja, ist dann überhaupt kein Sockel vorhanden oder wie muß man sich das genau vorstellen?

Sind die Startzeiten (vom Einschalten bis Windows gebootet ist) bei Geräten mit Intel-Hardware gewöhnlich etwas schneller als mit AMD-Hardware der Ryzen 4000er (Zen2) Generation?
Oder es ist wieder vom jeweiligen Gerät abhängig.
Das Notebook ist bestimmt teurer als ein paar Stunden Standby. :stick:
 
TE
T

Tim1974

Guest
Was ist denn für dich normales arbeiten?

Office, Internet, Mails, Audiobearbeitung (DAW und auch konvertieren, allerdings nicht sehr viel), Multimedia (Videosstreams usw.), Spiele wie z.B. Command & Conquer 3 und neuer, also weniger rechenintensive Egoshooter.

Oder es ist wieder vom jeweiligen Gerät abhängig.
Das Notebook ist bestimmt teurer als ein paar Stunden Standby.

Mein Notebook ist schon sehr alt (etwa 8 Jahre), hat nur einen i7 Dualcore mit SMT und startet trotz SSD auch nur sehr langsam (Xubuntu Linux), auch der Akku ist nicht mehr doll.
Über kurz oder lang werde ich das ersetzen müssen, das würde mehr Sinn machen als sich jetzt einen Highend-Desktop anzuschaffen und wäre zugleich auch viel günstiger.

Ich weiß halt vom Asus Vivobook mit i5 der 8. Gen., daß der abartig schnell startet und bootet, in gerade mal ca. 7 Sekunden ist man am Anmeldebildschirm von Windows 10, das ist für mich ein must-have, was langsameres will ich nicht, dann kauf ich glatt wieder eher einen Intel als einen AMD, wenn der Intel schneller startet.
Acht echte Kerne werd ich beim Notebook sicherlich nicht brauchen, vier schnellere mit SMT sind für mich vermutlich die bessere Lösung.

Die Frage ist halt, ob der i5 der 11.Gen. das ideale für mich wäre?

Zum Thema Sockel, sorry aber so richtig verstehe ich hier deine Antwort nicht, ich hab mir den Link schon angeschaut und durchgelesen, aber da kein Wort von Notebooks-CPUs gefunden.
Bezog sich der Link nun auf meine Frage bezüglich des Notebook-Sockels, oder war das nur ein Seitenhieb, weil ich so oft Bedenken wegen LGA habe?
 

XT1024

BIOS-Overclocker(in)
Zum Thema Sockel, sorry aber so richtig verstehe ich hier deine Antwort nicht, ich hab mir den Link schon angeschaut und durchgelesen, aber da kein Wort von Notebooks-CPUs gefunden.
Ja, sie sind verlötet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_AMD-Ryzen-Prozessoren#Mobil_Ryzen_7 FP6 (BGA)
https://ark.intel.com/content/www/d...1135g7-processor-8m-cache-up-to-4-20-ghz.html FCBGA1449
weil ich so oft Bedenken wegen LGA habe?
Können Lötstellen eigentlich irgendwie brechen? :gruebel: Bei LGA ist ja immerhin eine gewisse Flexibilität vorhanden.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Können Lötstellen eigentlich irgendwie brechen? :gruebel: Bei LGA ist ja immerhin eine gewisse Flexibilität vorhanden.

Natürlich können Lötstellen brechen, aber ich halte das hier für sehr unwahrscheinlich.
LGA-Pins sind dagegen extrem anfällig, gerade weil sie flexibel sind und sich bei Erschütterungen schon leicht bewegen können, außerdem stützen sie das CPU-Substrat nicht so wie ein PGA-Sockel oder BGA.

Ich finde das mit den Kugeln bei BGA echt gut, das sollte man im Desktopbereich einführen, das wäre sicherer als LGA und PGA zusammen, weil es keine Pins mehr geben würde, die verbiegen können. :daumen:
 
TE
T

Tim1974

Guest
Ist zwar hier nicht das Thema, aber ja, das wäre sicher viel besser!
Es würde keine verbogenen Pins mehr geben und wir würden alle viel Geld sparen über die Zeit, aber genau das will die Industrie ja vielleicht gerade verhindern... ;-)
 

XT1024

BIOS-Overclocker(in)
und wir würden alle viel Geld sparen über die Zeit
Genau, weil mit definitiv jedem neuen CPU/MB eine neue Kombination aus beiden fällig wird.
MB defekt? Tja, das macht dann 600 € weil ein 500 € Prozessor drauf ist.


Aus Aufrüstgründen ist mir das übrigens völlig egal. Ich habe außer aus :stupid: Gründen ähh der Gelegenheite einen Athlon XP3000 durch einen 3200er :wall: zu ersetzen das noch nie gemacht.
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Man könnte nicht upgraden und bei einem CPU defekt kann man defakto das Board wegschmeißen. Und nur wegen dem Paar Leuten die es geschafft haben PINs zu verbiegen. Sollte man nicht so ein Kundenunfreundliches Designe nutzen.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Wenn du wirklich schnellen Start willst wäre das dein Stichwort:
Ein Notebook was das unterstützt ist effektiv nie wirklich aus, bei guter Umsetzung muss es das aber auch nicht.
 

_Berge_

BIOS-Overclocker(in)
Ist zwar hier nicht das Thema, aber ja, das wäre sicher viel besser!
Es würde keine verbogenen Pins mehr geben und wir würden alle viel Geld sparen über die Zeit, aber genau das will die Industrie ja vielleicht gerade verhindern... ;-)
Nur weil du mit nem Staubsauger gegen kamst aber "nicht" Schuld warst?

Nein Danke, konnte meinen 3950X auf mein Hero VI aus 2017! setzen und es lief, hätte ich nach deiner Theorie nicht gekonnt.

Zum Thread, kommt auf die Anwendung an, mein 4900H leistet mir treue dienste in Kombi mit der 1660ti :D

Für das was du vor hast, reichen beide
 
TE
T

Tim1974

Guest
Ja, ist schon toll. Wenn das Mainboard hin ist, darf ich auch gleich die CPU wegschmeißen und Upgrades sind auch nicht mehr möglich. So spart man garantiert unheimlich viel Geld.

So meinte ich es ja garnicht, ok ich hätte es besser formulieren können, was ich meinte waren CPUs mit Kugelkontakten, die nicht mehr verbiegen können, aber trotzdem auch nicht mit dem Boardsockel verlötet werden.

Selbst wenn wir mal davon ausgehen, daß die CPU fest verlötet wäre, hätte ich damit in der Regel auch kein Problem.
Seit etwa 1992 (und davor beim C64 und Amiga genauso) habe ich nur ein einziges mal eine CPU bei einem bestehenden Rechner aufgerüstet, sonst immer CPU zusammen mit Mainboard getauscht, solange nichts defekt war.

Ein Notebook was das unterstützt ist effektiv nie wirklich aus, bei guter Umsetzung muss es das aber auch nicht.

Hängt von zwei Faktoren ab:
1. Wird es auf Dauer eher zu Problemen und Abstürzen führen, wenn Windows nie mehr richtig runtergefahren wird, oder wird es dadurch auf Dauer langsamer, weil der Speicher knapp wird?
2. Wie hoch ist der Energieverbrauch in diesem Standby-Modus gegenüber dem normalen runterfahrenen Modus bei Notebooks?
Muß ich das Notebook dann öfter aufladen bzw. kann es zu Probleme führen, wenn ich das Aufladen vergesse und Windows in diesem Standby-Modus abschmiert, weil dem Rechner der Saft ausgeht?

Nur weil du mit nem Staubsauger gegen kamst aber "nicht" Schuld warst?

Entweder hast du damals nicht aufgepaßt oder kannst nicht richtig lesen, sonst wüßtest du, daß es nicht so war, aber vermutlich willst du auch einfach nur provozieren? :schief:

Warum gehe ich eigentlich auf solchen Unsinn ein... :nene:
 

IsoldeMaduschen

Freizeitschrauber(in)
Um deine Frage zu Beantworten... Der R7 4700U ist in allen Bereichen die bessere CPU.
Entweder hast du damals nicht aufgepaßt oder kannst nicht richtig lesen, sonst wüßtest du, daß es nicht so war, aber vermutlich willst du auch einfach nur provozieren? :schief:
Deine Frechheiten und Provokationen gegenüber Usern, lässt nicht nach. Selbstreflektion ist angebracht.
Warum gehe ich eigentlich auf solchen Unsinn ein... :nene:
Das Fragen wir uns alle bei jedem Thread den du erstellst.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Um deine Frage zu Beantworten... Der R7 4700U ist in allen Bereichen die bessere CPU.

Begründung?
In der Monoleistung ist der Ryzen anscheinend nämlich deutlich unterlegen.

Deine Frechheiten und Provokationen gegenüber Usern, lässt nicht nach. Selbstreflektion ist angebracht.

Willst du auch diesen Thread hier ins Off Topic führen?

Darf ich nichts dagegen unternehmen, wenn jemand Lügen über mich verbreitet?

Das Fragen wir uns alle bei jedem Thread den du erstellst.

Dann darfst du meinen Threads gerne fern bleiben, dann steigt nämlich das Niveau und die Qualität der Antworten gleich mal deutlich an und der Spam-Anteil nimmt zugleich deutlich ab!
 

Torben456

BIOS-Overclocker(in)
Begründung?
In der Monoleistung ist der Ryzen anscheinend nämlich deutlich unterlegen.
Deutlich würde ich das Ganze jetzt nicht nennen, der Ryzen ist in der Singlecore Leistung knapp 10% langsamer im Multicore aber knapp 25% schneller und verbraucht gleichzeitig weniger Strom. Für deine Anwendungen würde aber auch ein Ryzen 5 4500U oder sogar ein Ryzen 3 4300U vollkommen ausreichen, da du ja bereits gesagt hast, dass du keine 8 Kerne benötigst. Wenn es um die reine Preisleistung geht, würde ich klar zu AMD greifen. Lenovo baut recht gute Notebooks mit verbauten AMD CPUs, für sehr gute Preise. Bootzeiten sind auch unter 10 Sekunden.

Also die Singlecore Leistungsunterschied von 10% wirst du im Alltag gar nicht spüren, eher die Multicoreleistung, wenn du vielleicht mal mehrere Dinge parallel bearbeiten willst.
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Deutlich würde ich das Ganze jetzt nicht nennen, der Ryzen ist in der Singlecore Leistung knapp 10% langsamer im Multicore aber knapp 25% schneller und verbraucht gleichzeitig weniger Strom.

Das lässt sich nicht so prinzipiell sagen, das hängt hauptsächlich vom Notebookhersteller ab welche TDP er der CPU gibt.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Bleibt noch die Frage nach der iGPU, ist hier die vom Core i5-1135G7 besser als die vom Ryzen7-4700U?

Macht es denn vom Energieverbrauch und Akkulaufzeit wirklich merklich einen Unterschied, welche der beiden CPUs verbaut ist?
Ich hatte ja anfangst fast gedacht der i5 wäre sparsamer, weil er nur 4 echte Kerne hat...
 
TE
T

Tim1974

Guest
Die HP-Geräte mit i5-1135G7 gefallen mir aber besser als das Vergleichsmodell mit R7-4700U, das Modell mit dem i5 hat Blutooth 5.0 und USB 3.1, der mit dem R7 nur Blutooth 4.2 und USB 3.0, wobei das Intel-Gerät etwa 17 € teurer ist.
Krass finde ich auch, daß der Intel hier trotz nur der halben Kernzahl selbst in der Multicoreleistung nur rund 25% langsamer ist, aber in der Monoleistung halt gut 14% schneller, das wird sich mit den Zen3-Notebooks vermutlich dann ändern.

Wenn ich nur wüßte, welche CPU gefühlt flüssiger unter Windows 10 läuft und schneller startet, aber so genau wird mir das wohl keiner sagen können, denn die wenigsten haben sicher so ein Teil und erstrecht nicht beide zum vergleichen.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Unter Windows wirst du keinen Unterschied merken.
Ob das Teil nun in 5 oder 10 Sekunden ist auch irrelevant.
Aufklappen, starten, hinsetzen und schon kannst du loslegen.
 

Venom89

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Wenn ich nur wüßte, welche CPU gefühlt flüssiger unter Windows 10 läuft und schneller startet, aber so genau wird mir das wohl keiner sagen können, denn die wenigsten haben sicher so ein Teil und erstrecht nicht beide zum vergleichen.

Hast du immer noch nicht verstanden, dass das an der Schnellstart Funktion von Windows liegt?
Wie oft muss eigentlich noch darauf hingewiesen werden?
Dir wurde sogar ein Artikel dazu verlinkt.

Für die letzten paar Sekunden darfst du dir das Gerät aussuchen, welches am wenigstens Hardware Features verbaut hat.
Denn das kostet alles deine wertvolle Zeit beim Boot. :rollen:

PS lügen verbreiten tut hier nur einer. Und das bist du selbst.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Wenn das Notebook auch wirklich mobil eingesetzt wird würde ich momentan tatsächlich die Tiger Lake Plattform nehmen. Moderneres, im SOC teilintegriertes WiFi und BT, besserer Idle Verbrauch und hohe SingleCore Leistung ist das was auf dem Dekstop zählt. Einzig bei der GPU muss man etwas aufpassen weil Intels Treiber in Spielen nicht besonders gut sind und so von der theoretischen Leistung z.T. nur die Hälfte oder schlicht Grafikfehler übrig bleiben.
Es gibt übrigens durchaus Seiten die sich mit sowas explizit beschäftigen:
 
TE
T

Tim1974

Guest
Wenn das Notebook auch wirklich mobil eingesetzt wird würde ich momentan tatsächlich die Tiger Lake Plattform nehmen.

Also es wird wohl fast immer nur zu Hause genutzt, sozusagen als Desktopreplacement, allerdings nicht am Netz, sondern an verschiedenen Orten in der Wohnung.
Gelegendlich werd ich es vielleicht auch mal mitnehmen, aber oft und viele Touren mit dem Notebook plane ich nicht.

Trotzdem ist mir die Akkulaufzeit wichtig, weil ich es vorwiegend über Akku nutzen will und nicht überall in der Wohnung eine Steckdose in der Nähe des Aufbauortes haben werde.
Außerdem soll es möglichst energiesparend sein um Energiekosten zu sparen und nicht so oft aufladen zu müssen.

Ich hab so meine Zweifel, ob ich damit 8 echte Kerne brauchen werde, 4 schnellere mit SMT sind vermutlich für mein Anwendungsgebiet besser als 8 langsamere ohne SMT.

Auch wenn ich in den letzten Jahren immer wieder sehr Pro-AMD argumentiert habe, muß ich gestehen nun auch gerne mal wieder einen aktuellen Intel zu haben, zum einen weil ich erlebt habe, wie rasant schnell Intel-Systeme starten (egal ob Notebook oder Desktop) und wie lahm mein Ryzen 2600 Desktop-System dagegen startet, zum anderen weil der bei mir so ungeliebte LGA-Sockel beim Notebook ja eh weg fällt und ich mir da keine Sorgen machen brauche, daß sich das CPU-Substrat mit der Zeit durch Erschütterungen oder schwere Kühler mit zu hohem Anpressdruck verbiegt.

Mein Fokus bei der CPU-Wahl liegt also darauf:
* Maximale Geschwindigkeit beim Starten/Booten und bei Programmstarts,
* beste Softwarekompatibilität (also ein CPU-Design, auf das die meiste Software hin kompiliert und optimiert wird), z.B. hat doch Intel doch immer noch Vorteile bezüglich Hardwareencoding oder war das was anderes?
* Möglichst starke iGPU, die auch ältere Spiele (C&C3 und auch aktuelle Echtzeit-Strategie-Spiele) in FullHD mit hohen Details flüssig schafft),
* optimale Treiberstabilität und insgesamt Betriebsstabilität,
* möglichst geringer Energieverbrauch.

Das System soll sich einfach möglichst flüssig und schnell anfühlen, auch wenn Windows-Update im Hintergrund läuft, ich hoffe dafür sind 8 echte Kerne nicht nötig?

Einzig bei der GPU muss man etwas aufpassen weil Intels Treiber in Spielen nicht besonders gut sind und so von der theoretischen Leistung z.T. nur die Hälfte oder schlicht Grafikfehler übrig bleiben.

Das klingt allerdings nicht so berauschend, sind die Treiber von AMD hier besser und ist der Ryzen7-4700U dann mit dessen iGPU durch die Treiber am Ende doch schneller und fehlerfreier in älteren und neueren Echtzeitstrategiespielen?
 

Torben456

BIOS-Overclocker(in)
Also wenn du auch gerne mal Games nutzt, würde ich wie bereits erwähnt zu AMD greifen, da die Treiber deutlich besser sind. In Bezug auf den Stromverbrauch, ist klar unterschiedlich je nachdem wie viel TDP der Hersteller des Notebooks freigibt, allerdings ist die TDP in Office und Multimedianotebooks meist recht moderat und nicht bis ans Limit hochgeschraubt. Auf was legst du denn noch wert? Ist dir das Display wichtig? Reicht dir nen TN Panel oder soll es recht blickwinkelstabil sein und gute Farbwerte haben (IPS)? Wie hoch ist dein Budget überhaupt?`Und ich würde den Ryzen 7 4700U gar nicht in Betracht ziehen, ein Ryzen 5 4500U sollte vollkommen ausreichen (6Cores/kein SMT).
 
TE
T

Tim1974

Guest
Auf was legst du denn noch wert?

Was die Hardware angeht, auch Leistungsreserven, weil ich nicht dauernt was neues kaufe, das Ding soll so lange schnell genug sein wie es funktioniert, also am besten 5-10 Jahre, denn auch dann wird es für Internet, Office und Multimedia ausreichen.

Ist dir das Display wichtig? Reicht dir nen TN Panel oder soll es recht blickwinkelstabil sein und gute Farbwerte haben (IPS)?

Paßt hier eigentlich nichts ins Thema, das sollte man im Notebook-Unterforum diskutieren, dort gibt es einen Gerätevergleichsthread.
Kurz, ohne ein gutes Bild ist das Gerät für mich sinnlos, es kommt nur IPS in frage.

Wie hoch ist dein Budget überhaupt?

Schwer festzulegen, sonst hätte ich es schon gemacht.
Desto günstiger desto eher ringe ich mich zum Kauf durch, allerdings nützt es mir auch nichts, wenn das Gerät 500 Euro kostet, mich dafür aber nicht zufriedenstellt.
Wenn es 800 Euro kostet, dafür aber insgesamt viel besser ist, macht das mehr Sinn.
Allerdings möchte ich nicht an der CPU sparen, entweder Intel Quadcore der 11.Generation mit SMT oder AMD Ryzen 4700 Oktacore, alle anderen scheiden aus, außer sie wären noch schneller.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Ich hab nochmal diverse Vergleichsseiten bemüht, nicht nur Userbenchmarks, die ja hier bei einigen so verhaßt ist.
Was haltet ihr z.B. von dieser Seite und den Werten, kommt das hin:

Ist der Ryzen hier wirklich rund 45% schneller im Multicore und in Spielen?
 
TE
T

Tim1974

Guest
Was ist eigentlich mit dem "Apple M1", haben die tatsächlich jetzt eigene CPUs für PCs im Angebot?
Auf den Vergleichsseiten scheint der M1 ja schneller zu sein als die beiden anderen hier erwähnte, ist das tatsächlich auch in der Praxis so, gibt es da einen Haken (abgesehen vom Preis für die MacBooks)?
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Der einzige Haken ist dass darauf kein Windows und auch noch kein Linux läuft.
In der Mac Welt mit angepasster Software ist der tatsächlich momentan das non plus Ultra im sub 15W Bereich.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Interessant und ganz schön mutig finde ich, zu versuchen es mit Intel und AMD aufzunehmen, die seit Jahrzehnten in dem Segment sehr erfolgreich sind und dann auch gleich so einen Treffer zu landen.
Noch ein Vorteil für Apple, daß sie dann ihre CPUs in PCs explusiv und ausschließlich für ihr eigenes OS verkaufen können, das schafft für manche (Neu)kunden eventuell Anreize umzusteigen.
Andererseits legt man sich dann von vorne herein fest und kann eben später kein Windows oder Linux drauf installieren, sofern man das überhaupt in Erwägung zieht.

Soweit ich gesehen habe sind die Notebooks mit dem M1 auch recht teuer, unter 1000 € geht da nicht viel, oder?
 

chill_eule

Volt-Modder(in)
Zum Apple M1 gibt es auch einen sehr Interessanten Artikel drüben bei Igor:


Der Vergleich ist halt sehr schwer, da die Architektur sowohl in Hardware als auch in Software grundlegend anders ist.
Der M1 ist nicht schlecht, aber auch nicht der Heilsbringer.

Apple ist generell (zu) teuer, auch die "ollen" Macbooks mit Intel CPU...
 
TE
T

Tim1974

Guest
Apple ist generell (zu) teuer, auch die "ollen" Macbooks mit Intel CPU...

Da sind wir absolut einer Meinung! :nicken:

Trotzdem sind die MacBooks aber sehr schick, super verarbeitet und insgesamt sehr hochwertig, was einen gewissen Aufpreis schon rechtfertigt.
Für mich spricht vorallem dagegen, daß sie trotz des hohen Preises so wenig Speicher (RAM und SSD) haben und daß ich dann wohl iTunes bräuchte um meine Daten vom Windows/Linux-PC oderAndroid-Phone rüber zu bekommen.
 

IsoldeMaduschen

Freizeitschrauber(in)
Für mich spricht vorallem dagegen, daß sie trotz des hohen Preises so wenig Speicher (RAM und SSD) haben und daß ich dann wohl iTunes bräuchte um meine Daten vom Windows/Linux-PC oderAndroid-Phone rüber zu bekommen.
Der Aufpreis für MacBook's mit mehr RAM und größerer SSD ist unverschämt:
Gehen wir mal mit dem M1 MacBook: Aufpreis SSD 256 zu 512 GB 224€ RAM 8GB zu 16 224€. Reparierbarkeit = 0
Es fehlen Anschlüsse die man für das alltägliche Arbeiten braucht.
Rechnet man das zusammen und legt ein 100er drauf bekommt man für den Preis etwas Anständiges.
Und das ist kein Apple hate.
 

chill_eule

Volt-Modder(in)
Wenn man die MacBooks mit Aldi Laptops vergleicht, ja dann sind die durchaus hochwertig, gut verarbeitet und schick :lol:

Schau mal im Ortsansäßigen Elektronikfachgeschäft was die an Laptops um 1500€ haben und vergleich das mal mit nem MacBook. Vor allem die Ausstattung, wie @IsoldeMaduschen bereits erwähnte ist das teils fast Verarsche mMn.
 

Alabamaman

Software-Overclocker(in)
Was die Hardware angeht, auch Leistungsreserven, weil ich nicht dauernt was neues kaufe, das Ding soll so lange schnell genug sein wie es funktioniert, also am besten 5-10 Jahre, denn auch dann wird es für Internet, Office und Multimedia ausreichen.



Paßt hier eigentlich nichts ins Thema, das sollte man im Notebook-Unterforum diskutieren, dort gibt es einen Gerätevergleichsthread.
Kurz, ohne ein gutes Bild ist das Gerät für mich sinnlos, es kommt nur IPS in frage.



Schwer festzulegen, sonst hätte ich es schon gemacht.
Desto günstiger desto eher ringe ich mich zum Kauf durch, allerdings nützt es mir auch nichts, wenn das Gerät 500 Euro kostet, mich dafür aber nicht zufriedenstellt.
Wenn es 800 Euro kostet, dafür aber insgesamt viel besser ist, macht das mehr Sinn.
Allerdings möchte ich nicht an der CPU sparen, entweder Intel Quadcore der 11.Generation mit SMT oder AMD Ryzen 4700 Oktacore, alle anderen scheiden aus, außer sie wären noch schneller.
Aber machst dir Gedanken über einen Appel M1!? Bist schon ein ganz Spezieller.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Es wird wohl auf einen Ryzen 7 4700(U) hinaus laufen, sofern es bis zum Kauf keinen Nachfolger oder was schnelleres von Intel gibt.
 
Oben Unten