News Intel Arc Pro B70: Big Battlemage mit 32 GiByte soll bald starten

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Während Intel die CES 2026 hat verstreichen lassen, ohne die im Vorfeld eigentlich erwartete Arc B770 mit G31-Grafikprozessor alias BMG-G31 ("Big Battlemage") vorzustellen, soll die Arc Pro B70 mit 32 GiByte Speicher schon bald starten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel Arc Pro B70: Big Battlemage mit 32 GiByte soll bald starten

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Sollte die B770 doch noch irgendwann erscheinen, hätte Intel auf jeden Fall noch genügend Zeit, diese auch (inkl. Treiber) gut zu optimieren!
 
Solange es den Chip noch gibt und in der Sparte weiterentwickelt wird, ist das halt so. Es ist ja klar und auch verständlich das Intel bei diesen Speicherpreisen lieber den größeren Margen den Vortritt gibt, schade aber wie sollte es anders sein. Sollten sich in der mittleren bis weiteren Zukunft die Gegebenheiten ändern und es gibt ggf. schon Arc Pro C70 Karten auf Basis von XE3P für den professionellen Bereich, können diese auch schneller in den dGPU Markt kommen. Mehr als eine Machbarkeitsstudie wäre eine B770 wahrscheinlich nicht, solange nach der B580, auch wenn ich sie gern gesehen hätte. Mehr Zeit für Treiberpflege :D
 
Sollte die B770 doch noch irgendwann erscheinen, hätte Intel auf jeden Fall noch genügend Zeit, diese auch (inkl. Treiber) gut zu optimieren!

Je später, desto sinnloser. Battlemage wird zwar zu relativ attraktiven Preisen verkauft, das resultiert aber vor allem aus einer kleinen Marge. Pro Produktionsaufwand/pro Chipfläche würden wohl nur wenige sagen, dass Intel eine Chance gegen AMDs und Nvidias 2025er Produkte hat. 2027 oder gar 2028, je nachdem wie lange KI-Blase und damit Speichermangel anhalten, auf diesem Niveau eine Gaming-Karte zu launchen, die dann am Markt mehrheitlich gegen RTX 6000 oder UDNA/RDNA5 antreten müsste, wird sich kaum lohnen. Zumal auch Intel selbst bis dahin auch Celestial fertig haben dürfte. G31 für Gamer ergibt leistungstechnisch nur jetzt Sinn, ist aber finanziell nicht machbar, denn Intel bietet/braucht im Schnitt sogar mehr Speicher pro Leistungsklasse, ist also besonders von der Preisentwicklung betroffen.
 
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