Intel Arc: Deaktivierte Windows-11-Features sorgen für Performance-Schub

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Wer in Windows 11 an den Sicherheitseinstellungen schraubt, kann bei Intel-Arc-Grafikkarten einige Prozentpunkte in diversen Benchmarks herausholen.

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Kein sonderlich guter Artikel..
Es betrifft nämlich nicht nur Intel Karten sondern auch AMD und Nvidia

N howto wie man das abschaltet fehlt auch.
..
Zusammen mit nem schnellen eigenen Benchmark.

soll ich mir den scheiß jetzt etwa selbst zusammengoogeln ?

Edit nach dem Googeln..
ist es so Schwer sogar n link von PCGH selbst hier mitzuverlinken???
 
Zuletzt bearbeitet:
Kein sonderlich guter Artikel..
Es betrifft nämlich nicht nur Intel Karten sondern auch AMD und Nvidia

N howto wie man das abschaltet fehlt auch.
..
Zusammen mit nem schnellen eigenen Benchmark.

soll ich mir den scheiß jetzt etwa selbst zusammengoogeln ?

Edit nach dem Googeln..
ist es so Schwer sogar n link von PCGH selbst hier mitzuverlinken???
Bevor man meckert, bitte einfach mal den beiden angehängten Links folgen, dann schafft man das auch ganz gut alleine!
Gerade der zweite Link führt zu Microsoft Seite wo erklärt wird wie und warum!
 
Wenn man bei Intels Billiggrafikkarten mehr Aufwand betreiben muss, als ein Linux User, dann läuft da aber etwas völlig falsch und der Kauf ist das völlig falsche Produkt für die Anwendergruppe von Casual Gamern und jüngere Spieler mit kleinem Budget.
Das Ding muss Out-Of-The-Box laufen, und zwar zu 100%.
Ohne lange Liste an Punkten, die man selbst noch irgendwie unter Anleitung eines Profis abarbeiten muss, bis man endlich auch mal entspannt spielen kann.
Als nächstes wird noch empfohlen auf Win 10 zurückzuwechseln und den Virenscanner komplett abzustellen und alle Sicherheitsbeschränkungen auf Minimum zu setzen, weil das auch noch mal 10% bringt?
 
Generell ist DXVK immer mal ein Blick wert bei DX9/10/11-Spielen, wo man garantiert im CPU-Limit hockt. Arc profitiert davon scheinbar extremst, aber selbst so 3090er kann man noch ein paar fps in bestimmten Spielen entlocken. RaceRoom Racing Expierence ist so ein Beispiel.
 
Gibs bei mir nicht zur Auswahl :ugly:

Die Unterpunkte fehlen dazu :-_-:
 

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Sind doch immer die gleichen Märchen. Waaaa Windows 7 ist blöd ich bleib bei XP, waaaa Windows 10 ist blöd ich bleib bei Windows 8. Waaaaa Windows 11 ist blöd ich bleib bei Windows 10. :D

Am Ende haben zu 99% dann nur Leute Probleme, die in ihrem System 2356789026270 Registry Einträge editiert haben, because deswegen halt.
 
Wobei die im Laufe eines modernen Windows-Lebens abnehmende Kritik nicht nur darauf zurückgeht, dass die Leute es leid sind immer die gleichen Aspekte zu wiederholen, sondern auch darauf dass man Tools, Hacks und Workarounds für einen immer größeren Teil der im Auslieferungszustand befindlichen Mängel findet. Dass diese in immer größeren Zahl nötigen Systemeingriffe dann auch zu Problemen führen, versteht sich von selbst. Ein Add-On oder Skin ist immer eine fehleranfällige Lösung verglichen mit brauchbaren Werkseinstellungen oder serienmäßigen Systemoptionen, wie es sie früher gab.
 
Wenn man bei Intels Billiggrafikkarten mehr Aufwand betreiben muss, als ein Linux User, dann läuft da aber etwas völlig falsch und der Kauf ist das völlig falsche Produkt für die Anwendergruppe von Casual Gamern und jüngere Spieler mit kleinem Budget.
Das Ding muss Out-Of-The-Box laufen, und zwar zu 100%.
Ohne lange Liste an Punkten, die man selbst noch irgendwie unter Anleitung eines Profis abarbeiten muss, bis man endlich auch mal entspannt spielen kann.
Als nächstes wird noch empfohlen auf Win 10 zurückzuwechseln und den Virenscanner komplett abzustellen und alle Sicherheitsbeschränkungen auf Minimum zu setzen, weil das auch noch mal 10% bringt?
Selten so ein Dummfug gelesen, echt :stupid: . Betrifft doch die anderen Hersteller ebenso und nicht nur Intel :rolleyes:. Ergo wenn und überhaupt kann man höchstens Microsoft dem schwarzen Peter zuschieben.
 
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