Intel Alder Lake-S: B660-Mainboards ohne PCI-Express 5.0?

PCIe5.0 macht bei GPUs keinen Sinn und wird es auch nie machen.
Klingt nach https://www.pcwelt.de/ratgeber/Die_spektakulaersten_Fehlprognosen_der_IT-Geschichte-6948150.html

Die nächste Graka Gen wird laut Leaks ungefähr doppelt so schnell wie die aktuelle. Dazu kommt DirectStorage + Sampler Feedback Streaming welches eine hohe Bandbreite SSD -> RAM (bei RTX IO ohne RAM) -> GPU VRAM voraussetzt. Und selbst wenn 4.0 für die kommende Gen noch komplett ausreicht, was ist mit der danach? Man kann CPUs heutzutage ja einige Jahre behalten.
 
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Hach der PC ... ist auch eine Strutz Dumme Plattform.
in jeder Hinsicht war der Amiga dem PC überlegen, aber billig scheiss setzt sich eben immer durch ;)
Es setzt sich bei Weitem nicht die beste Technik durch.

Meist ist es die billigere, schnellere.
Mein Arbeits-Mac II fx kostete mit Peripherie um die 60.000 EUR.

Dann kamen die PCs mit Progman, Fileman und antiquiertem Desktop gegenüber von Mac OS7 - die waren um den Faktor 2-4 schneller in Excel und kosteten 1/3 - 1/2 des Preises.

Tja, dann gab es auch Mac Project für die Projektplanung (wo ich damals tätig war im GKN Neckarwestheim), das war MS Project 10 Jahre voraus.
Alleine der Export nach Claris Draw war ein Traum :love: .
Das wurde nicht auf PC umgestellt und ging ein.

Und was Apple auf PC umgestellt hat war gruselig (Claris Draw, Ragtime, ...).

Windows hat dann die Features von System 8 in den XP-Jahren erreicht (so um 2002).
Der Laufbalken (progress bar) sieht sehr ähnlich aus. ;)
 
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Die nächste Graka Gen wird laut Leaks ungefähr doppelt so schnell wie die aktuelle. Dazu kommt DirectStorage + Sampler Feedback Streaming welches eine hohe Bandbreite SSD -> RAM (bei RTX IO ohne RAM) -> GPU VRAM voraussetzt. Und selbst wenn 4.0 für die kommende Gen noch komplett ausreicht, was ist mit der danach? Man kann CPUs heutzutage ja einige Jahre behalten.

Solange die SSD nur ("nur"?) mit 8 GB/s angebunden ist, wie bei Alder Lake, wirst dir eine Steigerung der GPU-Anbindung von 32 auf 64 GB/s aber kein schnelleres Streaming von ersterer zu letzterer ermöglichen. Und verglichen mit VRAM-Transferraten ist auch PCI-E 5.0 immer noch lahm; selbst IGPs haben deutlich flottere Speicherzugriffe. Unter Berücksichtigung der Latenz könnte es vielleicht knapp für das Niveau einer Radeon HD4850 reichen. Daten noch während des Rendering eines Frames zu streamen erfordert definitiv hohe Transferraten, aber verglichen mit den von aktuellen Spitzenmodellen genutzten 940 GB/s oder gar einer von dir erwarteten, weiteren Verdoppelung, wird PCI-E 5.0 diese Voraussetzung einfach nicht erfüllen können. Wenn man dagegen ohnehin gezwungen ist, alle Daten über die Umgebung des Spielers im VRAM vorrätig zu halten und nur gemäß dessen Aktionen nachstreamt, also zum Beispiel beim Sprung von einem Raum in einen anderen rund die Hälfte des VRAM-Inhalts binnen einer Sekunde ersetzen muss, dann reichen auch 32 GB/s PCI-E-4.0-Geschwindigkeit ziemlich weit.
 
Hängt die Bedeutung des PCIe Interface nicht auch an der Bildrate?

Ich hab in Erinnerung, je niedriger die fps desto weniger Verluste gibt es durch geringere PCIe-Übertragungsrate. Was auch logisch erscheint. Deswegen war häufig die Auswertung, je höher die Auflösung desto geringer der Einfluss der PCIe Schnittstelle. Weil eben mit höherer Auflösung die fps geringer werden.
 
Das würde ich so pauschal nicht sagen. Natürlich sind hohe Bildraten ein Zeichen dafür, dass schon mal nicht CPU oder GPU limitieren und bei niedrigen Frametimes ist die Empfindlichkeit für verzögerte Übertragungen zwangsläufig höher. Aber in Reinform hat man diesen Fall nur, wenn man die höheren Fps durch eine stärkere, insgesamt aber ähnliche Grafikkarte (vor allem VRAM-Größe) erreicht. Hat man dagegen immer die gleiche Grafikkarte und es geht um unterschiedliche Einstellungen, gibt es auch gegenläufige Tendenzen. Mehr Details (auch z.B. durch die Reaktionen des LOD auf eine höhere Auflösung) erfordern zum Beispiel auch mehr Daten insgesamt, während der an die Bewegung der Spielerfigur gekoppelte Anteil von Daten, die nach X ms ausgetauscht werden muss, unabhängig von der Framerate gleich bleibt. Verkompliziert wird die Sache durch dynamische Streamingtechniken, Unterschiede zwischen Render- und Anzeigeauflösung (auch von Spielteilen) und beispielsweise Raytraycing.
 
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Die nächste Graka Gen wird laut Leaks ungefähr doppelt so schnell wie die aktuelle. Dazu kommt DirectStorage + Sampler Feedback Streaming welches eine hohe Bandbreite SSD -> RAM (bei RTX IO ohne RAM) -> GPU VRAM voraussetzt. Und selbst wenn 4.0 für die kommende Gen noch komplett ausreicht, was ist mit der danach? Man kann CPUs heutzutage ja einige Jahre behalten.

Nur weil die GPU doppelt so viele Shader bekommt, muß Sie nicht doppelt so schnell angebunden sein an den PC. Der PC sendet eh nur Steuerdaten an die GPU. Selbst PCIe2.0 gegen PCIe4.0 hat keine Performance gebracht. Kannst Du selber Testen, stelle im MB Bios einfach mal den Speed auf PCIE2.0 und die FPS werden gleich bleiben.

Bis PCIE5.0 bei einer GPU benötigt werden, werden noch 10 Jahre vergehen. Denn kein Spielehersteller wird Spiele nur für HighEnd Systeme produzieren. Spiele müßen immer auf 95% aller PCs laufen. Sprich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Bis ALLE eine M.2 mit 7GB/s haben, da können wir lange warten... Sprich bei der GPU bringt PCIe5.0 nichts. Aber bei NVMe Speicher jede Menge... Hier verdoppelt sich die Geschwindigkeit von PCIE4.0 nach 5.0. Bei einer GPU hat man vielleicht 1% mehr Performance von PCIe4.0 nach PCIe5.0.
 
Hängt die Bedeutung des PCIe Interface nicht auch an der Bildrate?

Ich hab in Erinnerung, je niedriger die fps desto weniger Verluste gibt es durch geringere PCIe-Übertragungsrate. Was auch logisch erscheint. Deswegen war häufig die Auswertung, je höher die Auflösung desto geringer der Einfluss der PCIe Schnittstelle. Weil eben mit höherer Auflösung die fps geringer werden.
Das deckt sich zumindest mit meinen Tests:
 
Nur weil die GPU doppelt so viele Shader bekommt, muß Sie nicht doppelt so schnell angebunden sein an den PC.
Das habe ich auch nirgends behauptet.

Der PC sendet eh nur Steuerdaten an die GPU. Selbst PCIe2.0 gegen PCIe4.0 hat keine Performance gebracht. Kannst Du selber Testen, stelle im MB Bios einfach mal den Speed auf PCIE2.0 und die FPS werden gleich bleiben.
Das ist ja Unsinn, "der PC" schaufelt dauernd Daten von der SSD über den PCIE Bus in den VRAM der Graka.
Und dass die FPS niedriger werden wenn die Bandbreite nicht ausreicht sollte klar sein, sieht man ja jetzt bereits beim Vergleich PCIE 3.0 vs 4.0.

Bis PCIE5.0 bei einer GPU benötigt werden, werden noch 10 Jahre vergehen.
Dass 4.0 noch ausreicht bezweifle ich auch nirgends, leg mir doch nicht Worte in den Mund die ich nicht gesagt habe. Ich habe nur gesagt dass es irgendwann nötig wird. Eine Frage, hast Du damals bei AMD's PCIE 4.0 early-adopter release dasselbe gesagt?

Denn kein Spielehersteller wird Spiele nur für HighEnd Systeme produzieren. Spiele müßen immer auf 95% aller PCs laufen. Sprich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner.
Das ist auch nicht korrekt, die Spiele-Grafik skaliert sehr wohl mit der PC Performance. Und die Mindestanforderungen steigen auch jedes Jahr.

Bis ALLE eine M.2 mit 7GB/s haben, da können wir lange warten...
Es gibt auch bereits Spiele die eine SSD als Mindestanforderung haben, und irgendwann wird das eben eine PCIE 4.0 M2 SSD sein.

Sprich bei der GPU bringt PCIe5.0 nichts.
Noch nicht. Stimmt.
 
Das ist ja Unsinn, "der PC" schaufelt dauernd Daten von der SSD über den PCIE Bus in den VRAM der Graka.
Und dass die FPS niedriger werden wenn die Bandbreite nicht ausreicht sollte klar sein, sieht man ja jetzt bereits beim Vergleich PCIE 3.0 vs 4.0.
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PCIe5.0 für die GPU ist Blödsinn. Schon PCIe4.0 brachte nichts.

Dass 4.0 noch ausreicht bezweifle ich auch nirgends, leg mir doch nicht Worte in den Mund die ich nicht gesagt habe. Ich habe nur gesagt dass es irgendwann nötig wird. Eine Frage, hast Du damals bei AMD's PCIE 4.0 early-adopter release dasselbe gesagt?
Im Nachhinein muß man sagen, GPUs nutzen die Geschwindigkeit schon heute nicht. Was soll da PCIE5.0 noch verbessern? Auch DirectStorage würde mit PCIE2.0 perfekt laufen.

Das ist auch nicht korrekt, die Spiele-Grafik skaliert sehr wohl mit der PC Performance. Und die Mindestanforderungen steigen auch jedes Jahr.
Am PC kann man ja den Regler "schönheit" nach links drehen... Und schon läuft wieder alles...

Es gibt auch bereits Spiele die eine SSD als Mindestanforderung haben, und irgendwann wird das eben eine PCIE 4.0 M2 SSD sein.
Mindestanforderung heißt ja nicht, dass das Spiel nicht startet. Mir ist kein Spiel bekannt, das den Start verweigert, wenn es nicht auf einer SSD liegt.
 
PCIe5.0 für die GPU ist Blödsinn. Schon PCIe4.0 brachte nichts.

Dass 4.0 wenig gebracht hat stimmt, wurde allerdings anders seitens der AMD Fraktion hier dargestellt. Und man sieht dass es sehr wohl ein paar FPS bringt. ;-)

Am PC kann man ja den Regler "schönheit" nach links drehen... Und schon läuft wieder alles...
Darf ich Dich zitieren in jedem Thread der Nvidias "Speicherkrüppel" oder Raytracing thematisiert? :D

Übrigens gehst Du mit dieser Aussage null darauf ein dass es bereits heute Spiele gibt die eine SSD empfehlen oder sogar als Mindestanforderung haben.

Mindestanforderung heißt ja nicht, dass das Spiel nicht startet. Mir ist kein Spiel bekannt, das den Start verweigert, wenn es nicht auf einer SSD liegt.
Was ist das bitte für eine Aussage? Ob ein Spiel startet ist doch irrelevant wenn es dann nicht spielbar ist...

The Medium minimum requirements:
  • Disc Space: 30 GB (SSD recommended)

Cyberpunk 2077’s Recommended Specs For 1080p​

  • Available Storage Space: 70GB SSD

Wenn Du Spaß hast mit massiven Nachladerucklern und LOD aus der Hölle sei es Dir gegönnt, trotzdem ist Deine Aussage falsch im Kontext der Spielbarkeit.
 
Dass 4.0 wenig gebracht hat stimmt, wurde allerdings anders seitens der AMD Fraktion hier dargestellt. Und man sieht dass es sehr wohl ein paar FPS bringt. ;-)
2% mehr FPS durch eine Verdopplung der Bandbreite... Und durch nochmal verdopplung der Bandbreite gab es nochmal 1% drauf. Die Masterfrage nach PCIe5.0 stelle ich gar nicht erst.


Darf ich Dich zitieren in jedem Thread der Nvidias "Speicherkrüppel" oder Raytracing thematisiert? :D
Gerne! Zumahl RT überhaupt keine Bandbreite braucht. Das läuft zu 100% auf der GPU ab. Schnelles RAM auf der GPU ist aber viel wichtiger, als die Anbindung an den PC.

Übrigens gehst Du mit dieser Aussage null darauf ein dass es bereits heute Spiele gibt die eine SSD empfehlen oder sogar als Mindestanforderung haben.


Was ist das bitte für eine Aussage? Ob ein Spiel startet ist doch irrelevant wenn es dann nicht spielbar ist...

The Medium minimum requirements:
  • Disc Space: 30 GB (SSD recommended)

Cyberpunk 2077’s Recommended Specs For 1080p​

  • Available Storage Space: 70GB SSD

Wenn Du Spaß hast mit massiven Nachladerucklern und LOD aus der Hölle sei es Dir gegönnt, trotzdem ist Deine Aussage falsch im Kontext der Spielbarkeit.
Das Spiel läuft auf einer PS4 mit einer extrem lahmen Festplatte und hat da auch keine Ruckler!
 
Gerne! Zumahl RT überhaupt keine Bandbreite braucht. Das läuft zu 100% auf der GPU ab. Schnelles RAM auf der GPU ist aber viel wichtiger, als die Anbindung an den PC.
Falscher Kontext, es geht um "wenn es nicht reicht dann halt Regler nach links". Dass RT keine extra Bandbreite benötigt ist mir klar.

Das Spiel läuft auf einer PS4 mit einer extrem lahmen Festplatte und hat da auch keine Ruckler!
CP2077? Joah, CDPR hat nur wieviel, 9?, Monate gebraucht um es auf der PS4 ans laufen zu bekommen ohne ständige Abstürze, LOD / Streaming Fehler usw usw.

Die PS4 Version mit der PC Version vergleichen um einen Standpunkt zu verdeutlichen ist auch ziemlich weit hergeholt. Die beiden Spiele haben nicht ohne Grund eine SSD als recommended in den Mindestanforderungen stehen, aber bleib Du ruhig bei Deiner Meinung.
 
Raytraycing benötigt in der Regel zusätzliche PCI-E-Transferrate. Zum einen weil für jedes Bildinhalte erweitertende Verfahren diese eben auch übertragen werden müssen, da unterscheidet sich eine Raytraycing-Reflektion oder -Verschattung nicht von Planar Reflections oder Stencil Schatten in/aus nicht zum Screenspace gehörenden Bereichen. Zum anderen weil RT recht viele VRAM nutzt und somit vorübergehend nicht benötigte Daten häufiger ausgelagert werden müssen.
Die Fps leidern darunter aber natürlich nicht, außer vielleicht man nimmt einen ×1-Slot, weil es noch einige Zeit dauern wird, bis GPUs erscheinen, die Raytraycing mit der heute gewohnten/zum Vergleich herangezogenen Rasterizergeschwindigkeit berechnen können.
 
Raytracing findet zu 100% auf der GPU statt. Hier ein Beispiel:


Nachdem der Raytracingcode einmal in die GPU geladen wurde, findet keine Kommunikation mehr mit der CPU statt. Die GPU arbeitet autark.

Wieso sollte RT viel RAM auf der GPU verbraucht? Die Texturen sind doch bereits im GPU Speicher. Der Raytracingcode dürfte nur einige Kilobyte groß sein.

Hier die berühmte Raytracing Visitenkarte mit einer Zeile Code
#include <stdio.h>
#include <math.h>
#define O operator
#define E return
typedef float f;f H=.5,Z=.33,Y=Z+Z,I;struct v{f x,y,z;v(f a=0,f b=0,f c=0):x(a
),y(b),z(c){}v O*(f s){E v(x*s,y*s,z*s);}f O%(v r){E x*r.x+y*r.y+z*r.z;}v O!()
{v&t=*this;E t*pow(t%t,-H);}v O+(v r){E v(x+r.x,y+r.y,z+r.z);}v O-(v r){E*this
+r*-1;}}L=!v(-1,1,2),W(1,1,1),F(Y,Y,1),P,C,M,N;f U(f a){E a<0?0:a>1?1:a;}f Q(v
c,v m){f d=(P-c)%(P-c);if(d<I){C=c;I=d;M=m;}}f D(v p){f x=0;I=99;P=p;char B[]=
"BCJB@bJBHbJCE[FLL_A[FLMCA[CCTT`T",*b;for(b=B;*b;++b){x+=*b/4&15;int o=*b&3,a=
*++b&7,y=*b/8&7;v k(x,y),d(a*(o&1),o/2*a);if(o)Q(k+d*U((p-k)%d/(d%d)),F);else{
f r=H*(a&1)+1,t=atan2(p.y-y*H,p.x-x*H),P=M_PI,l=-P*(a/4&1),u=P*(a/2&1);t=t<l?l
:t>u?u:t;Q(k*H+v(cos(t),sin(t))*r,F);}}N=v(0,1);Q(p-N*(p%N+.9),W);if(M.x==1&&(
int((p.x+64)/8)^int((p.z+64)/8))&1)M=Y;N=P-C;E sqrt(I)-.45;}v R(v o,v d,f z){v
n,p;f u=0,l=0,i=0,a=1,k=d.z*d.z;while(u<97)if((l=D(o+d*(u+=l)))*l<.001){p=M;n=
!N;o=o+d*u;while(++i<6)a-=U(i/5-D(o+n*.2*i))/pow(2,i);p=p*(U(n%L)*Z+Y)*a;if(z)
p=p*Y+R(o+n*.1,d-n*2*(d%n),z-1)*Z;u=pow(U(n%!(L-d)),40);E p*(1-u)+W*u;}E v(k,k
,1);}int main(){f y=-111;puts("P6 600 220 255");while(++y<110)for(f x=-300;x<
300;++x){v p=R(v(-2,4,25),!((!v(5,0,2)*x-!v(-2,73)*y)*.034+v(10.25,-2,-25)),2)
*255;putchar(p.x);putchar(p.y);putchar(p.z);}}
Generiert folgendes Bild:

miniray_3.0.png


Dafür werden noch nichteinmal Texturen benötigt... Sprich, komplett keine Bandbreite...

Natürlich kann man eine GPU stressen und ihr extrem viele "änderungen" senden, um z.B. Objekte zu bewegen. Aber dafür reicht selbst PCIe2.0 aus.

Am PC ist das schönste Beispiel für Raytracing das Rayshadening. Dabei wird ein Raytracing Shadercode einmal in die GPU gelade und dabei auf alle Szenen angewendet. Die Raytracingdaten kommen bereits aus Daten die bereits in der GPU abgespeichert wurden (Texturen und Tiefeninformationen). Die Berechnung findet zu 100% auf der GPU statt, es werden keine zusätzlichen Daten vom PC zu GPU übertragen.


Die Ergebnisse sind erstaunlich und verbrauchen keine Bandbreite.
 
Vielleicht hätte ich ausdrücklich schreiben sollen, dass ich mich auf Raytracing in PC-Spielen beziehe. Also mit Denoising über mehrere Frames hinweg, zwischenzuspeichernden BVHR, Berechnung von RT parallel zu Rasterizerteilen, etc.. Details muss der jeweilige Spielerhersteller zu beoabchten, aber bei Einsatz von Raytraycingeffekten ist praktisch immer ein Anstieg der VRAM-Belegung zu beobachten.
 
Doch, weil PCIe 4.0 direkt aus dem SOC an den PEG-Slot ausgeführt wird, da geht kein Signal über den "Chipsatz" am Mainboard.
Nein, das ist irrelevant. Wenn die elektrischen Eigenschaften der Platine nicht garantieren, dass die Leiterbahnen die Signale gut genug für PCIe 4.0 weiterleiten, kann es auch ohne zusätzlich dazwischen geschalteten Chipsatz Probleme geben. Nicht umsonst sind hochwertigere Platinen oftmals mit 6 Lagen und nicht nur mit 4 Lagen ausgestattet.
Denk nur an die Riserkabel oder Riserboards, die mit PCIe 3.0 funktionieren aber mit 4.0 Probleme machen.
Die Signalqualität der Anbindung ist das Auschlaggebene.

Cunhell
 
Die Signalleitungen zum PEG und M.2 sind bei jedem Brett kurz genug, das reicht für 4.0 immer.
Das war eine rein Produktpolitische entscheidung, aber keine weil es technisch ein Problem wäre;)

Bei 5.0 kann das natürlich kritischer werden.
 
Finde neue Technologie immer gut und meist muss darauf auch optimiert und überarbeitet werden. DDR4 war ja anfangs auch nicht so gut wie heute. Aber ich denke auch an Intel, die bringen ja auch noch eigene Grafikkarten auf dem Markt... vielleicht überraschen sie uns mit PCIe 5.0?! :fresse:
 
Nein, das ist irrelevant. Wenn die elektrischen Eigenschaften der Platine nicht garantieren, dass die Leiterbahnen die Signale gut genug für PCIe 4.0 weiterleiten, kann es auch ohne zusätzlich dazwischen geschalteten Chipsatz Probleme geben. Nicht umsonst sind hochwertigere Platinen oftmals mit 6 Lagen und nicht nur mit 4 Lagen ausgestattet.
Denk nur an die Riserkabel oder Riserboards, die mit PCIe 3.0 funktionieren aber mit 4.0 Probleme machen.
Die Signalqualität der Anbindung ist das Auschlaggebene.

Cunhell

Und was hat die Qualität des PCBs mit dem verbauten I/O-Hub zu tun?

Antwort: Gar nichts. Die 4.0-Freischaltung bei AM4 wird aber am I/O-Hub und nicht an der Platinenqualität fest gemacht.
 
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