Indie-Entwickler: "Zügellose (Steam) Sales sind schlecht für Spieler"

AW: Indie-Entwickler: "Zügellose (Steam) Sales sind schlecht für Spieler"

Ich muss auch zugeben das ich beim Steam Sale auch den Hamster raus lass.
Ich kaufe auch Spiele für den vollen Preis aber auch nur wenn dieses es MIR wert sind.

Habe durch die ganzen Steam Sales so viele Spiele gekauft, die ich mir nie so kaufen würde
 
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Viele Titel (insbesondere AAA) sind ihren vollen Preis auch einfach nicht wert. Nach dem Debakel mit BF4 bin ich definitiv auch vorsichtiger/zurückhaltender geworden.
Seit wann bedeutet ein großes Werbe- und künstlichen Hypebudget (genau das bedeutet AAA), das es gute Spiele sind?
Gerade nicht AAA Spiele sind AAA Spielen vorzuziehen.

Ansonsten hat er natürlich recht. Viele Spielekäufe werden auf den nächsten Sale verschoben, sei es wegen dem Geld oder weil man erstmal noch genug Spiele vom letzten Sale übrig hat.
 
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Interessant, wie viele sich hier persönlich angegriffen fühlen:
Im Endeffekt rügt dieser ja nur die exzessive Nutzung von Sales.
Und gegen günstige Spiele an sich ist er ja auch nicht:
"And to be fair, selling older games at a deep discount isn't something that modern developers invented. It's in our blood from way back:
But a bargain rack for physical retail makes perfect sense and is actually pretty great for everyone. Shelf space is limited, as are the number of available copies of a given game, and retailers need to eventually liquidate old games to make room for new ones. But the temptation for players to wait until it's on sale is weaker, because there's a good chance that an awesome game will sell out before it ever hits the bin. Just try finding a copy of Rez, Ico, or Rock Band 3 in the bargain bin. Some games even sell used for more than their original retail price. Other old games are almost impossible to find."

Von daher finde ich das schon ziemlich in Ordung---die Leute, die bei einem 90+-LowPrice-Titel wie z.B. MarkOfTheNinja, FTL oder Goodbye Deponia mit "kauf ich erst, wenns im Sale 5 € kostet" ankommen nerven ja auch wirklich---und als direkt kaufender Spieler ärgert man sich da rüber ja auch extrem!

Trotzdem: Sales (aber bitte nicht bei Steam!) sind natürlich trotzdem eine feine Sache und ich kaufe natürlich auch Spiele, die ich sonst nie gekauft hätte, dort für nen paar Dollar---nur bringt das natürlich auch Probleme mit sich:
Ich sag nur Backlog...
 
AW: Indie-Entwickler: "Zügellose (Steam) Sales sind schlecht für Spieler"

Viele Titel (insbesondere AAA) sind ihren vollen Preis auch einfach nicht wert. Nach dem Debakel mit BF4 bin ich definitiv auch vorsichtiger/zurückhaltender geworden. Zudem kaufe ich ohnehin schon seit mehreren Jahren fast ausschließlich in Keyshops ein. Sehe nicht ein, warum ich hier in DE 50-60€ zahlen soll, während viele Regionen der Erde für umgerechnet 20-40€ wegkommen.
Es gibt aber auch durchaus positive Beispiele für AAA-Games (Metro LL, TombRaider, Hitman usw.), bei Multiplayer-Games sollte man da eher Vorsicht walten lassen.
In anderen Ländern herrschen natürlich meist andere finanzielle Situationen als hier in Deutschland, allerdings ist auch hier nicht jeder Zocker mit viel Geld gesegnet...

@ Topic
Die Kultur des Wartens nimmt immer stärker zu, da hat er schon recht. Wenn ein Game das erste Mal im Sale ist, fällt der Preis allerdings meist nur von ca. 45€ auf 30€ (ungefähr Releasepreis in einem Keyshop). Da dort (allgemeiner Online-Bezug) keine Verpackung oder gedruckte Beigaben anfallen, würde ich dafür sowieso nicht mehr zahlen wollen.
 
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... ich habe bis BF 3 und auch andere, bspw: Crysis 1(limited), Diablo 3, Stalker(limited) usw. immer vorbestellt.

Ich bin in letzter zeit aber ehr gefrustet da mich videospiele kaum noch fordern.

Minecraft, Counterstrike GO (leider nur nachts spielbar) , Gas Guzzlers Extreme und zu aller Überraschung : Natural Selektion 2 (ich bin chronischer Alien hasser (in crysis 1 zB ) ) haben mich es trotzdem geschaft mich nochmal zu begeistern.

Ich muss neues entdecken und nicht denken: Das kann jeder Idiot. darf auch nicht alles vorhersehbar sein.

=> des weiteren nervt mich der HUD wahn (nür die nötigsten anzeigen am Bildschirmrand und nicht 50% der fläche) sowie dieser krankhafte Menü scheiß ! (als alteingesessener Zocker und IT fuzzi macht es einfach keinen guten eindruck wenn das spielmenü aufgeht und man erstmal 0 checkt.) => wie wäre es mit einem Menü ala CS 1.6


Und um nun mal zur Topic zu kommen: Zu diesem ganzen Scheiß kam in letzter Zeit auch noch das dauernde gefühl Geld verschwendet zu haben. -.-

Erst bestellt man vor und statt vergünstigung oder wenigstens gleichem Preis wird man ausgenommen denn 2 Wochen später kostet es direkt mal 20 euro weniger in irgend einem angebot. Dann knallt einem EA sowas wie ein BF 3 Premium vor die Nase nach dem Motto KAUF oder verliere 50 -90 % deiner freunde und dann kommen dort auch noch so viele DLCs dass sie nicht "lebensfähig " sind => ein kurzer hype um die neuen maps und schwerpunkte und spätestens nach dem nächsten oder übernächsten DLC sind die ersten UNSPIELBAR weil es keine gescheiten server und leute mehr gibt.

BF BC 2 Vietnam zB ist klinisch tot (ok das ist jetzt ein älteres BF) aber es war teilweise In BF 3 selbst so dass diverse DLCs tot waren.

Ich schreibe hauptsächlich über BF3 da dies alles Grund genug war meine Lieblingsserie nicht nur nicht vorzubestellen sondern komplett auf BF 4 zu verzichten.


Am beispiel BF 4 sieht man auch schon wieder wie schnell das Spiel an wert verliert. Als jemand mit Studium und Job gingen bei BF3 2 der DLCs fast völlig an mir vorbei (waren alt und leer, bevor ich richtig dazu kam)


=> Ich kaufe jetzt nicht mehr so viele Spiele wie früher, aber Titeln wie Minecraft oder so werfe ich auch mal geld in den Rachen (zB acc für freundin / tochter / bruder / vatter / etc) => jemand der die leute noch begeistert und was so OFFENES und Ehrliches anbietet soll wegen mir auch millionär werden. Auch den Support empfand ich dort als Vorbildlich, gemessen an der größe des Unternehmens.

Aber auch bei den Mods und Alleinbastlern gibts schwarze Schafe XD zB Day Z (der geht mir viel zu träge daran grade wo er jetzt schon relativ viel geld eingenommen hat)


Ich hoffe auf GTA V und an sonsten wünsche ich mir mal nochmal richtige Spiele für die richtigen Gruppen und keine Einheitssuppe für alle und keiner ist richtig froh.


Dann gerne auch zum vollen Preis (wie immer der aussehn mag).


Steam Sales kommen meist zur falschen Zeit .... und dann ärgern sich vermutlich mehr Leute darüber als dass sie sich freuen. XD
 
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Eine frechheit sowas von sich zu geben... die sollen mal wieder Spiele machen die sich lohnen. Als Gamer der 100% Originaltitel hat fühl ich mich schon angepisst gerade.... wie heißt der kerl? Mal notieren und NIX kaufen von dem! Wenn er so viel verlust macht bei den Sales muss er halt sein Vertrag mit Steam ändern. Was gehts uns an... so ein *piiieeeep*

Und ja ich geb keine 50€ oder gar noch mehr aus für n Spiel das ich in 5 ich wiederhole in worten FÜNF Stunden durch habe....

Imo Spiel ich BF4, Minecraft und Super Hexagon (Steam Sale und dann nochmal im PlayStore für Unterwegs, also hat der Progger doch an mir sogar doppelt Verdient, soviel zu Steam Sale is kacke) LOL
 
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Ich schließe mich mal der Meinung an, das man es leid ist, 50 Euro für ein unfertiges Spiel zu bezahlen. Das vertrauen in die Spieleindustrie ist leider wirklich komplett im Arsch... Bis vor zwei Jahren, hab ich mir fast jeden mehr oder weniger großen Titel vorbestellt. Und ich bin leider oft enttäuscht worden. Und damit meine ich nicht, das mir das Spiel nicht gefiel. Das wäre eine persönliche Meinung und da kann der Hersteller nichts für. Ich meine Dinge, die in sämtlichen Werbeclips versprochen wurden und es dann entweder nur halb oder gar nicht ins Spiel geschafft haben. Wenn ich mir ein Jägerschnitzel bestell und da fehlt dann die soße, würde ich mich ja schließlich auch beschweren... Deswegen warte ich mittlerweile lieber auf die Meinungen der anderen und entscheide dann, ob das Spiel den Preis wert ist.
Und ja, ich bekenne mich auch schuldig, im Steamsale meinen Kontostand massiv zu dezimieren. Allerdings kaufe ich dann auch Titel, die ich mir sonst nie gekauft hätte. Also eigentlich doch ein kleiner vorteil für den Hersteller.
 
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Bei "großen" Entwicklerstudios bzw. Publishern bin auch ich, wie viele Andere hier auch, nicht mehr bereit für unfertige Spiele 50€ zu blechen...da warte ich gerne bis ich den Preis für angemessen halte, und das müssen nicht 5€ sein.

Und, ich stelle mal die gewagte These auf, wenn so einige IndieTitel nicht über groß angekündigte Sales beworben werden (so wie teilweise bei Steam o.ä.) würde der eine oder andere Titel vielleicht sogar eher etwas untergehen, weil zu wenige potentielle Käufer von "dem" Spiel wissen...und "der" Indieentwickler noch weniger Geld sieht....reine Spekulation, könnte man(=Entwickler) sich dennoch mal durch den Kopf gehen lassen...
 
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Die Rechnung ist doch ganz einfach: Im Steamsale kauft man auch mal Wackelkandidaten, die man zum Vollpreis sicher liegen lässt. Im Endeffekt verteilt sich das Geld warscheinlich nur auf mehr Spiele, einem Indie Entwickler müsste das doch gerade recht sein.
 
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Ich stimme dem Artikel durchaus zu, muss ihm aber auch widersprechen.

Es stimmt schon das bei den Sales teilweise recht aktuelle Titel für manchmal wirklich lächerliche Beträge veräußert werden. Das trifft vor allem grade Indie-Games die manchmal noch kein Jahr draußen sind und schon mit 90% Rabatt veräußert werden obwohl sie bereits mit 50% oder 30% zimlich günstig wären. Das ein Indie dabei dann kaum Geld verdienen kann ist verständlich. Gleiches gilt aber sicher auch für Spiele wie Boarderlands 2, oder Dishonored die jetzt auch noch nicht allzu lange auf dem Markt waren und beim Wintersale für 75% weniger Geld als normal weggingen.

Auf der anderen Seite aber sind bei solchen Sales auch oft Titel bei die ich mir normalerweise nie kaufen würde, sei es weil die DLC-Politik das allerletzte ist(Tropico 4, Dirt 3, usw.) und oft greife ich auch zu spielen die da schon deutlich älter sind(Gothic 2, Men of War: Assault Squad, ect.). Also all jene Titel für die diese Sales mal konzipiert wurden und all jene Titel die man garnicht anders kaufen kann so man den Publishern und Entwicklern nicht das Geld in den Rachen pfeffern will weil man für Spiel + 20-30 Mini-DLCs schon bei 120-200 Euro wäre.
Außerdem gibt es manchmal auch erst beim Sale Preise die gerechtfertigt sind für eine digitale Kopie des Spiels, und das die Leute da nicht direkt zum Release zugreifen liegt 100% an den Preisen, denn oft zahlst da zum Release genau soviel als wenn du das Spiel mit Hülle, Handbuch und ggf. weiteren Extras direkt im Laden kaufst und darfst dann bei Überlastung der Steamserver auch noch fleißig lange downloaden wo du sonst nur die DVD ins Laufwerk geschoben hast.
Also greift man auch da erst bei einem Sale zu wenn aktuelle Titel nur noch 35€-30€ Kosten was gegenüber einer Ladenversion deutlich angebrachter wäre.

Letztlich liegt der goldene Weg aber in der Mitte. Steam sollte bei den Sales wieder weniger hohe Rabatte auf sehr aktuelle Spiele geben(DLCs mal ausgenommen) und wieder mehr Augenmerk darauf legen das ältere Spiele wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen und die Entwickler sollten endlich mal überlegen ob das geringe Interesse zum Release an digitalen Versionen nicht durch überzogene Preise herruht.
 
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Ja klar, die bösen Sales sind ja so schlecht. Die macht Valve nur zum Wohle der Spieler. Niemals nicht ist das ein lohnendes Geschäft für Valve und die Entwickler. Von Mal zu Mal zwingen die sich wieder gemeinsam in dieses absolut unvorteilhafte Verlustgeschäft.

Scheint wohl der Ringele der Spieleentwickler zu sein, dem Bohlen mal sagen müsste, dass EUER PRODUKT das Problem ist, wenn es nicht so oft und zu dem Preis den ihr euch vorstellt gekauft wird. Nicht die Kunden sind Schuld und nicht die Sales.

Was der Herr hier versucht zu beschreiben ist wohl viel eher, dass das reale Einkommen der Masse der Menschen in der westlichen Welt stetig sinkt, die Kaufkraft schwindet und wer da etwas an den Mann bringen will muss eben entsprechend billig oder gut sein, sonst wird nicht gekauft.
 
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wer will schon 60-70 € für 5 h spiel(spass) ausgeben? ich denke da an ein ganzbestimmtes entwicklerstudio..... kommt ursprünglich mal aus coburg ;)
da kann ich mein geld besser investieren .....

1Flasche Whiskey..... Lass es nen guten sein 25€ - mehr als 5h
2 kinofilme gucken inklusive essen und trinken - 2*15 € = 30 €
für 60 Euro gibts je nach gegend 6-10g cannabis .... kann man schon was mit anfangen ;)
Billardspielen, 5 h -> 5*7,50€ ca 40€
... etc.
Ich stimme für Nummer 3. :ugly:
Was sagen eigentlich die Forenregeln zu so etwas "bösem", mit dem ich btw nix zu tun hab. :fresse:


Bei vielen Spielen bekommt man ja auch nicht das komplette Spiel. Das hat man erst, wenn man 5 Mappacks, 10 Skin-DLCs und noch 2 Kampagne Add-Ons gekauft hat. Für Insgesammt bestimmt 100 Euro.
Wozu sollte ich also für ein Teil eines Spieles den vollen Preis bezahlen?
Davon das einige Spiele nur billiges, verbuggtes Copy-Pasta vom Vorjahr ist, fang ich erst gar nicht an.
 
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Hatte meine Absätze nicht genommen,daher keinen Bock mehr.
Werft einfach keine unfertigen Spiele mehr auf dem Markt, dann muss man auch nicht Monate warten um sicher zu sein dass das Spiel überhaupt funktioniert.
Und 4-5 günstigere Spiele ergeben immer noch einen Vollpreistitel, das Geld ist nur auf mehrere Titel verteilt, weniger Geld ist bei mir nicht im Markt, nur anders verteilt.
 
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Ich finde die Sales sehr gut - ich haben schon einige Spiele bei Steam zu sehr günstigem Preis gekauft und denke das die Entwickler sich über wenig Geld mehr freuen als über gar keins, denn zu vollen Preisen hätte ich die Spiele nicht gekauft.
 
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Ey ey ey das es bei Indie Spiel auch einen "Vollpreis" gibt, hat von euch noch keiner durchgeblickt oder?

Aber viele rechtfertigen sich ja, dass man sein Geld nicht für schlechte Spiele ausgeben möchte.
Dabei geben ja die meisten nicht mal Geld für die guten aus. :schief:


Da würde ich die Entwickler aber auch ganz gut verstehen, wenn man sich den Aufwand schenkt und keinen PC Port liefert.
 
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Es kommt doch definitiv auf das Spiel an.
Wenn es mich reizt wird es vorbestellt bzw. zum Release gekauft. (GTA 5 z.B.)

Bei vielen Spielen ist es aber auch so, dass ich bewusst warte, weil ich 1. Test abwarten 2. noch genug in der Pipeline habe zu zocken und 3. mir der Vollpreis nicht wert ist.

Das hält sich aber im großen und ganzen die Waage.

Borderlands 2 habe ich komplett mit allen Addons zum Vollpreis geholt, weil es einfach ein Top Spiel ist und ich es dem Entwickler gerne gebe.(Auch wenn das ein Wunschdenken ist, dass der Entwickler dabei mehr sieht als wenn ich es im Sale kaufe..)
 
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Nun ja, das "Sale-Problem" besteht ja nicht nur in diesem Bereich. Gehe ich durch die Innenstadt, hängen zu jeder Zeit in einem guten Teil der Geschäfte Prozentzeichen und "SALE". Ende Dezember stand in den ersten Schaufenstern schon "WSV". Winterschlussverkauf zu dieser Zeit?
Sales, oder wie es damals noch hieß Schluss-/Ausverkauf, ist recht lächerlich geworden, da sowas inzwischen dauerhaft stattfindet. Scheinbar hat der Drang, immer weiter immer mehr Kunden zu gewinnen, aus Sonderaktionen den Normalfall gemacht, sodass manche Waren beim Preis sogar schon speziell für "Sales" ausgelegt werden. Ziehen sie dennoch weiterhin die Leute an? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass zu viele Magneten von allen Seiten sich in ihrer Wirkung überlagern und auslöschen können, sodass am Ende wieder keinerlei Anziehung vorhanden ist.

Auf Steam bezogen kann ich dahingehend zustimmen, dass ich persönlich einer verpassten Rabattaktion wenig hinterher trauere. Irgendwann in den nächsten 6 bis 8 Wochen gibt's das Spiel eh wieder günstiger. Und ja, tatsächlich kaufe ich manche Spiele nur noch in Rabattaktionen. Ausnahmen sind Spiele bestimmter Studios, denen ich ziemlich blind vertraue und gerne mein Geld gebe.
 
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Zunächst können die Entwickler selbst entscheiden, wie stark ihr Spiel reduziert werden darf. Des weiteren ist man auch selber Schuld. Wenn man versucht, die größtmögliche Masse anzusprechen, muss man auch damit rechnen, dass das die gleichen Leutesind, die nicht bereit sind, für ein Kilogramm Fleisch mehr als 4€ zu zahlen und dass sich deren Geiz auch anderswo niederschlägt.
Hat man jedoch ein gutes Spielkonzept, ist innovativ etc., spricht man auch eine "geistig erwachsene" Zielgruppe an, die bereit ist, für dieses gute Spiel auch mehr zu zahlen.
Dazu sind viele Spieler auch Schüler, bei denen das Geld folglich nicht soo locker sitzt.
 
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Ja genau.. :kotz: Gamer sind nicht mehr dazu bereit einen Vollpreistitel zu erwerben, weil es sich zu 80% nicht mehr lohnt!!!


Genau so ist es,:daumen: ich habe im Wintersale viel Geld ausgegeben, für Spiele, die ich sonst NIE gekauft hätte. ;)

Auch mehrere Indie- Games waren dabei, also soll sich der Gute nicht beschweren, sondern Qualität liefern,

dann kann er gerne mein Geld haben. Vom Rumjammern wird er auch nicht mehr Kunden bekommen, eher das Gegenteil. :schief:
 
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