i7 cache

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flashback830

Komplett-PC-Käufer(in)
moin

hab mal eine wichtige frage, muss morgen mein referat über intels i7 abgeben und bin grad am verzweifen ( google enttäucht mich )
also kann mir einer erklären wie der L1, L2, L3 cache genau funktioniert und was die machen ? :hail::hail::hail::hail::hail::hail::hail:
 
soviel ich weiß (kann mich aber auch täuschen) ist der cache dazu da, um halt berechnungen bzw. formeln die die ganze benötigt werden gemerkt werden (ähnlich wie ein spickzettel bei einer Mathe-arbeit:D). die 4x L1 cache ist nur für kern1, die L2 für jeweils zwei kerne 1+2, 2+3, 3+4 und 4+1. der L3 cache ist am größten und für alle komplett zugänglich, ist aber auch gleichzeitig am langsamsten.

hohl dir besser aber noch ein paar weitere User, denn wie geasgt, ich weiß nicht ob das so stimmt....
 
2s tippen:D
Prozessor-Cache [Bearbeiten]

Bei CPUs kann der Cache direkt im Prozessor integriert oder extern auf der Hauptplatine platziert sein. Je nach Ort des Caches arbeitet dieser mit unterschiedlichen Taktfrequenzen: Der L1 ist fast immer direkt im Prozessor integriert und arbeitet daher mit dem vollen Prozessortakt – also u. U. mehrere Gigahertz. Ein externer Cache hingegen wird oftmals nur mit einigen hundert Megahertz getaktet.

Gängige Größen für L1-Caches sind 4 bis 256 KiB und für den L2-Cache 64 KiB bis 12 MiB.

Moderne Prozessoren haben getrennte L1-Caches für Programme und Daten (Lese- und Schreibcache), teilweise ist das auch noch beim L2 der Fall (Montecito). Man spricht hier von einer Harvard-Cachearchitektur. Das hat den Vorteil, dass man für die unterschiedlichen Zugriffsmuster für das Laden von Programmcode und Daten unterschiedliche Cachedesigns verbauen kann. Außerdem kann man bei getrennten Caches diese räumlich besser zu den jeweiligen Einheiten auf dem Prozessor-Die platzieren und damit die kritischen Pfade beim Prozessorlayout verkürzen. Des Weiteren können Instruktionen und Daten gleichzeitig gelesen/geschrieben werden, wodurch der Von-Neumann-Flaschenhals weiter verringert werden kann. Ein Nachteil ist, dass selbstmodifizierender Code nicht sehr gut auf modernen Prozessoren läuft. Allerdings wird diese Technik heute ohnehin nur noch sehr selten verwendet.
 
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