i7 4790k - RingClock und Performance

MrEgoshooter

Komplett-PC-Käufer(in)
Moin,
ich hab da eine ziemlich vertiefte Frage was das Overclocking angeht und zwar ob und wie der Ring Clock bei zB einem 4790k Einfluss auf die allgemeine Performance hat. Zu mal auf diversen Seiten empfohlen wird den +/-500 Mhz in Bezug auf den Core Clock zu halten.
Grüßken,
Mr Egoshooter
 
Ja und nein
Ja wenn du mehr Ram bandbreite benötigst, nein wenn dir dein System Stabil bleiben soll.
Das ist in etwa gleich wie bei AMD HT link kombiniert mit NB Takt
Intel hat diese gleichgeschaltet somit ist mehr ringbus takt auch ein OC der peripherie sata usb usw
Und ehrlich der bus taktet mit 3ghz Da limitiert nichts
mehr ramtakt bringt da mehr.
Und wie viel die CPu schafft ist Glückssache manch CPu kann ddr3 2400 andere kann nur ddr3 1600
Im mittel machen die meisten aber ddr3 1866 mit
 
Und ehrlich der bus taktet mit 3ghz Da limitiert nichts
[...]
Und wie viel die CPu schafft ist Glückssache manch CPu kann ddr3 2400 andere kann nur ddr3 1600

Der Ringtakt läuft beim 4790K standardmäßig mit 4GHz.
Meiner läuft mit 4,4 GHz, weil ich 4,5 auf die Schnelle nicht stabil bekommen hab. Wenn ich den Kernen 4,7 gebe, lasse ich den Ring daher weiterhin mit 4,4 laufen. Der8auer empfiehlt ±400 MHz Unterschied zum Kerntakt.
Jeder (K-)Haswell schafft problemlos DDR3-2400. Ich glaube, dass es erst bei 3000 problematisch werden kann.
 
und zwar ob und wie der Ring Clock bei zB einem 4790k Einfluss auf die allgemeine Performance hat. Zu mal auf diversen Seiten empfohlen wird den +/-500 Mhz in Bezug auf den Core Clock zu halten.

Ja er hat Einfluss auf die Performance, es findet eine schnellere Kommunikation mit dem Ram statt = mehr Bandbreite. Bringt Vorteile in Synthetischen Benchmarks und eventuell im CPU Limit. Die Faustformel lautet 300 MHz unter dem Kern Takt und nicht 500 MHz (auch nicht 400 MHz)

[Guide] [HowTo] get my Haswell & Devil's Canyon stable - Guide und Full Custom Liste (1.3)

Jeder (K-)Haswell schafft problemlos DDR3-2400. Ich glaube, dass es erst bei 3000 problematisch werden kann.

Je nach Anzahl der Module, schafft nicht jeder die 2400 MHz. Bei 2 Modulen schafft meiner es, bei 4 Modulen sind nur noch 2133 MHz drin.
 
Ob der Ringbus einen Einfluss auf die Performance hat ist stark davon abhängig was du tust, im allgemeinen ist er aber absolut vernachlässigbar und bringt nur in Synthetischen Speicherbenchmarks ein bisschen was.

Ich bin bei meiner Arbeit immer im harten CPU-Limit (Videobearbeitung/konvertierung) und ob ich meinen Ringbus m,it 3000 MHz (Standard) oder 3600 MHz betreibe macht genau Null Unterschied - und das obwohl der HEVC-Encoder durchaus nicht grade wenig mit dem Speicher arbeitet.
Das mag bei mir auch daran liegen, dass die Plattform wegen ihres Quad-Channels sowieso mehr als genug Bandbreite hat und der Effekt bei den "kleinen" CPUs im DualChannel etwas größer ausfällt aber am Ende bleibts wenn überhaupt ein kleiner einstelliger Prozentbereich.
 
Zurück