i5 760 oder i7 860?

Und nach deiner Aussage besteht für den Anwender zwischen diesen beiden CPU's kein Unteschied in diesem Spiel ab dieser Auflösung und mit eine Graka vergleichbarer Leistung.

Aber welche Games willst du als Maßstab nehmen?
Einige spielen nur Shooter oder Rennspiele (so wie ich :D), denen ist es praktisch egal, was für eine CPU drin ist, da die Grafikkarte in der Regel immer der limitierende Faktor ist.
Andere spielen nur Strategie/Aufbau, da brauchst du immer CPU Power, egal ob die Grafikkarte fett ist oder nicht.
Andere spielen Onlinerollengames, da sieht das wieder anders aus.

Dann die Auflösung, welche ist der Maßstab?
1680x1050 oder doch 1920x1200 (oder 1920x1080) oder doch 1024x786?

Einige kümmern sich nicht um AA/AF Einstellungen, die nehem das, was kommt (so wie ich :D), brauchen die dann automatisch eine stärkere CPU, weil die Grafikkarte weniger zu tun hat?
 
Du brauchst immer eine gleich flotte CPU für die Arbeiten, die an die CPU gehen. Die CPU beliefert aber auch die Grafikkarte mit Daten, sofern das Spiel also nicht extrem grafklimitiert ist oder stellenweise die CPU limitiert (größere Gefechte mit viel AI, NPCs und Physik in Crysis etwa), dann wird auch ein eher grafklimitiertes Spiel durch eine schnellere CPU beschleunigt, da die Grafikkarte besser mit Daten versorgt wird. Sobald natürlich die Grafikkarte nicht auf Daten angewiesen ist (zB weil sie noch am 8x SGSSAA rumrechnet), dann bringt's nichts, wenn die Daten schon bereit stehen. Das Pre-Render-Limit liegt per default iirc eh bei "nur" 3 Frames.
 
Wo liegt denn deiner Meinung nach die Grenze zwischen sinnvoller Bildpotimierung (ja ja, ich weiß, blöd ausgedruckt, aber ich hoffe, du verstehst, worauf ich hinaus will) und zu geringe Frames eben wegen zu stark eingestelle Bildoptimierung?
Oder kann man das nicht pauschalisieren?
 
Wie meinst du das?

Meine persönliche Schmerzgrenze liegt bei rund 40 Fps, habe ich (gerade in Shootern) weniger, dann reduziere ich zuerst die Kantenglättung danach die Auflösung (19x12 auf ^16x10) und zuletzt bestimmte Details - solche, die optisch kaum etwas ausmachen. Lässt sich ein Spiel selbst mit einer High-End-Karte dann auch nicht vernünftig zocken, stelle ich es ins Regal. Eine Ausnahme war Crysis [Metro 2033 ist mit einer GTX 480 OC in 16x10 mit max. Details ohne Tessellation flüssig spielbar bis auf ein paar üble Stellen], das habe ich mich anno dazu mal auf meiner 8800 Ultra mit High bei iirc 30 Fps gezockt.
 
Ich versuch dir mal ein Beispiel zu geben.
Ich spiele meinetwegen mit 8x AA und guten 60fps, wenn ich aber 16x einstelle, dann siehts vielleicht etwas besser aus (in bestimmten Bereichen), aber auch die Framrate knickt manchmal auf unter 30 ein (nicht oft, aber man "fühlt" ein Ruckler im Game, der zuvor nicht da war).
Was ist also für dich schlimmer, manchmal eben einen kleinen Ruckler haben und dafür das bessere Bild oder doch lieber immer jenseits von 60fps bleiben und dafür eben auf die letzte AA/AF Stufe verzichten?
 
Liege ich nicht richtig in der Annahme das das Menschliche Auge nur 25 Bilder pro Sekunde wahrnehmen kann? Denn wenn das stimmt (wovon ich fest ausgehe) dann sollte die unterste Grenze eigentlich 25FPS (min.) sein, das müsste für alle Menschen die keine Fliegenaugen (60 Bilder) haben dann auch absolut Flüssig sein, oder?
mfg
 
@ Wa1lock

Das ändert doch nichts daran das man einfach nicht mehr Wahrnehmen kann.
Du liegst falsch. Selbst 60 vs. 120 Fps (bei passendem LCD) sehe ich (und andere) und vor allem, man hat beim Zocken ja auch einen Input. Wie quantenslipstream schon sagte, Filme sind 24 Halbbilder pro Sekunde, zudem mit Motion Blur. PC-Frames dagegen gestochen scharf (wobei es hier mittlerweile auch Motion Blur sowie Object Motion Blur gibt - letzteres etwa bei den Nosalis in Metro 2033). Auch ruckeln Filme, sieht man wunderbar bei größeren Schwenks über Landschaften und Menschenmassen (sofern diese mit Statisten und nicht zB mit Massive gerendert wurden).

Film ungleich Spiel!
 
Stellts du dann dein Gehirn auf "Gamingmode" oder was? :devil:
Das ändert doch nichts daran das man einfach nicht mehr Wahrnehmen kann.
mfg

Filme ruckeln auch, gerade wenn es einen schnellen Kameraschwenk gibt (kommt wir jedenfalls so vor).
Man könnte das ausgleichen, wenn man Kameras hat, die mit mehr FPS aufnehmen und dann auch so abgespielt wird, aber das ist eine Kostenfrage. Hochgeschwindigkeitskameras kosten viel Geld und das menschliche Auge sieht nun mal ab 24 Bilder/s flüssig, also bleibt man dabei.

... Filme sind 24 Halbbilder pro Sekunde,

Die Halbbilder hast du aber nur, wenn du ein Film in 1080i siehst, wenn es ein Film in 1080p ist, dann sind das 24 Vollbilder in der Sekunde.
 
So Leute hab mich mal ein Wenig schlau gemacht, also:
-Ab 13-14 Bildern pro Sekunde nimmt der Mensch etwas als Bewegung/Vorgang da.
-Ab 20 Bildern pro Sekunde ruckelfrei
-Er nimmt bis zu 60 Bilder pro Sekunde wahr
-Aber das Gehirn kann nur 24 davon verarbeiten
mfg
 
@ quantenslipstream

Man sieht mehr als 24 Fps, daher ja auch das von dir wie mir angesprochene Ruckeln. Die 24 Bilder hängen iirc mit den damaligen technischen Möglichkeiten zusammen und man hat es nicht mehr geändert. Das Groß der Leute würde wohl kaum einen Unterschied sehen, zudem steigen die Datenmengen enorm an, wenn man nun von 24 auf 30 Bilder umsteigen würde [+25%].

Das alles hat aber nichts mehr mit "i5 760 oder i7 860?" zu tun ;)

@ Wa1lock

Man kann auch mehr als 24 verarbeiten, sonst würde man keinen Unterschied zwischen 24 und 60 Fps beim Zocken feststellen.
 
-Ab 20 Bildern pro Sekunde ruckelfrei
-Er nimmt bis zu 60 Bilder pro Sekunde wahr
-Aber das Gehirn kann nur 24 davon verarbeiten
mfg

Das ist von Mensch zu Mensch sicher auch unterschiedlich, ab wann er eine flüssige Bewewgung sehen kann, ähnlich wie Mikroruckler anders wahr genommen werden.

zudem steigen die Datenmengen enorm an, wenn man nun von 24 auf 30 Bilder umsteigen würde [+25%].

Jep, das ist das Problem, ich hab mal einen Film umgeschlossert und daraus 60fps gemacht, die Datenmenge war bedeutend größer, ohne dass man mehr gesehen hat.

Das alles hat aber nichts mehr mit "i5 760 oder i7 860?" zu tun ;)

Das weiß ich nicht, aber ich such da noch mal... :D

Man kann auch mehr als 24 verarbeiten, sonst würde man keinen Unterschied zwischen 24 und 60 Fps beim Zocken feststellen.

Wieso dann aber die Framebegrenzung bei Konsolenporiterungen, oder lieg das wirklich nur am Fernseher, weil die nicht mehr als 60Hz können?
 
Ohja ist ja vollkommen OT, sry :D
Aber appropos derjenige der hier die ganze Zeit i5 860 schreibt sollte mal länger Nachdenken :D
Und BTT Zum Zocken würde ich trotz des Aufpreises den i7 860 empfehlen weil man definitiv in den nächsten 1-2 Jahren noch einen massiven Nutzen aus SMT ziehen wird :D
 
Und BTT Zum Zocken würde ich trotz des Aufpreises den i7 860 empfehlen weil man definitiv in den nächsten 1-2 Jahren noch einen massiven Nutzen aus SMT ziehen wird :D

Das sehe ich nicht. SMT wird in 3 Jahren das bringen, was es jetzt schon bringt. Bei einigen Games etwas, bei andern nichts.
Aber wenn der i5 760 zu langsam wird, wird auch der i7 860 zu langsam sein, daher ist es eher eine Vernunftfrage. Wenn er mehr Geld für eine Technik ausgeben will, die er nicht immer nutzen kann, dann bitte.
Ist wie mit Sandy, da kauft man die Grafikeinheit, die User dieses Forums eh nie nutzen werden. ;)
 
@ quantenslipstream

Auch wenn's OT ist: Die Konsolen-Games laufen idR mit Double- oder Triple-Buffering wegen dem Vsync gegen Tearing und da hat man die Wahl zwischen 30 und 60 Fps. Zudem ist es für's Auge unflüssiger, wenn die Fps schwanken, daher lockt man die Fps (indirekte Auswirkung des Vsync). Wenn man dann einen Port vornimmt, "vergessen" einige Entwickler die Bremse. Zudem ist es für den MP beispielsweise fairer, da mehr Fps mit Vorteilen einher gehen. Das war zwar früher deutlich schlimmer als heute (weiter springen in Q3-Engine!), aber mit 110 Fps bist du einem "gleich-skilligen" Spieler bei 30 Fps technisch schlicht massiv überlegen hinsichtlich Aiming und Movment, da der Input schneller ankommt und somit die Reaktionszeit besser ist.
Ist wie mit Sandy, da kauft man die Grafikeinheit, die User dieses Forums eh nie nutzen werden.
Wenn mal die dedizierte GraKa verreckt, ist man froh die iGPU für iNet und Film schauen noch zu haben - glaub's mir :D
 
Das sehe ich nicht. SMT wird in 3 Jahren das bringen, was es jetzt schon bringt. Bei einigen Games etwas, bei andern nichts.
Aber wenn der i5 760 zu langsam wird, wird auch der i7 860 zu langsam sein, daher ist es eher eine Vernunftfrage. Wenn er mehr Geld für eine Technik ausgeben will, die er nicht immer nutzen kann, dann bitte.
Ist wie mit Sandy, da kauft man die Grafikeinheit, die User dieses Forums eh nie nutzen werden. ;)
Zu Sandy kann ich nur sagen 1355/2011 Rulez! :D
 
Wenn mal die dedizierte GraKa verreckt, ist man froh die iGPU für iNet und Film schauen noch zu haben - glaub's mir :D

Irgendwie denke ich, dass wenn deine Grafikkarte verrecken sollte, du innerhalb von 45 bis 70 Sekunden (je nachdem, wie lange du brauchst um sie aus der Verpackung zu nehmen :D) eine neue, stärkere Grafikkarte einbauen würdest. :devil:

Ich hab jedenfalls immer ein paar Grafikkarten liegen, sodass ich ein Onboard eigentlich nie brauchen werden...
.. aber für meinen Office Rechner benutze. :ugly:

Zu Sandy kann ich nur sagen 1355/2011 Rulez! :D

War das nicht 1356. :D
Und kommt der überhaupt jetzt oder lässt Intel den Fallen und macht High End mit dem Server Sockel, denn Sandy 6/8 Kerner kosten sicher keine 250€. :P
 
Damn ja war 1356 xD
Öhm momentan ist immernoch nicht sicher ob 1356 kommen wird oder die Hersteller eben abgespeckte 2011 Boards bauen werden, vllt. verrät uns Marc ja mehr dazu :D
 
Das einzige, was ich weiß, ist dass es den Chipsatz X68 geben wird und kein extra Chipsatz für High End/Server. Also wird es entweder ein Sockel 2011 mit X58 Chipsatz geben und einen Sockel 1156 mit gleichem Chipsatz (was irgendwie teuer klingt) oder eben nur ein Sockel und dann halt entsprechende Preise für Boards und CPUs.

Auch wenn mir gerade entfallen ist, was das mit i5/i7 zu tun hat. :ugly:
 
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