i5 6600k GTX 1070

Madorius

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo zusammen,

seit einiger Zeit meine ich zu bemerken, dass mein i5 6600k immer mehr Probleme macht.
Ich spiele eigentlich fast nur Casualgames wie LOL, Fifa oder Fortnite.
Grundsätzlich beobachte ich eine andauernde Auslastung meiner CPU selbst bei Anwendungen wie Browser oder Lightroom immer an der 100% Grenze.
Bei LOL habe ich bei FHD um die 70-90 FPS (max Einstellungen), bei Fortnite um die 80 FPS bei sehr niedrigen Einstellungen und hin ud wider enorme FPS-Drops. Ich werde da nicht schlau daraus. Grundsätzlich ahbe ich immer wieder FPS-Drops. Liegt das an den 4Kernen?
Warum wird die Performance schelchter? Ich hatte früher bei Lol weit über 144FPS?


Gegenmaßnahmen bisher:
CPU mit vorkonfigurierter Bioseinstellung von GIGABYTE auf einen Takt von 4,3GHz übertaktet.
System komplett neu aufgesetzt um Schadware auszuschließen.
RAM übrigens 16GB nicht wie im Profil eingestellt 8, auf 3200mhz übertaktet.

Gruß
max
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sehen die Temps aus? Vllt throttled die CPU > WLP erneuern
Ich würde die CPU manuell übertakten und nicht mit den Voreinstellungen von GB > könnte zu zu hoch angelegten Spannungen führen > Temps steigen.
Unnötige Hintergrunddienste deaktivieren > Virenscanner u.ä.
Wieviel % Auslastung hat die Graka?
Games auf einer SSD?
Alle CPU-lastigen Grafikeinstellungen mal reduzieren
BIOS + Cipsetdriver aktuell?
Und ja, rein 4-Kerner sind an ihrer Leistungsgrenze.
Gruß T.
 
... mmm ...
Grundsätzlich beobachte ich eine andauernde Auslastung meiner CPU selbst bei Anwendungen wie Browser oder Lightroom immer an der 100% Grenze.
Bei diesen Symptomen sollte auch ein "alter" Vierkerner heute in 2021 nicht überfordert sein! Tatsächlich muß die Urache für eine 100% Auslastung somit woanders liegen.
Wie schon oben empfohlen, also als erstes die Temperatur der CPU beim Browsen verfolgen, vielleicht ist die Wärmeleitpaste ja tatsächlich nach 4 Jahren schon nennenswert gealtert, dann sollte die Erneuerung sofort Abhilfe schaffen.
Leider wäre das ziemlich einfach. Meine Windowserfahrungen aus den letzten 10-15 Jahren zeigen immer wieder, daß sich die Systeme zumüllen und zunehmend langsamer werden, auch wenn man bewußt kaum Neues installiert.
Zuletzt beim Rechner meiner Frau bemerkt, ein 10 Jahre alter intel i3, mit dem man so bis vor 3-4 Jahren noch rasend schnell im Internet surfen konnte, der dann aber monatlich langsamer wurde.
Als Gegenmaßnahme hatte ich damals dann sämtliche Antivirenprogramme (Spybot, Antivir etc.) deinstalliert. Das führte umgehend zu alter Schnelligkeit zurück.
Dabei stellte ich fest, wie weit sich in den Jahren solche harmlosen Programme nicht nur durch "Aktualisierungen" aufgebläht hatten, sondern auch in Bereichen des Rechners rumwurschtelten, in denen sie überhaupt nichts zu suchen hatten. Mit "Aktualisierungen" bin ich seitdem eher zurückhaltend (siehe auch Hinweise der Vorredner oben).
Ebenfalls hilfreich für die Zukunft: Seitdem daddle ich mit meinem Spiele-PC zu fast 100%, alles andere mache ich auf meinen Laptops. Offensichtlich fahre ich damit bislang sehr gut, das inzwischen fast 4 Jahre "Alteisen" mit intel i5 7500 und Vega 56 ist immer noch so beeindruckend flott, daß ich keinen ernsthaften Grund zum Aufrüsten sehe, obwohl es mich manchmal juckt ...
 
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