i5-2500K auf 4,2 Ghz?

Das ist ja schon mal super , schönen Dank nochmal.Sollte ich zur CPU Schonung den Offset Wert noch etwas absenken , oder ist das nicht nötig/erforderlich?
 
1,25v sind völlig ungefährlich für die CPU, insofern ist es nicht "nötig".

Du kannst, sollte die CPU mit weniger Spannung noch stabil laufen, durch ein weiteres Absenken noch ein paar Watt einsparen wenn du darauf Wert legst. Oder die Spannung beibehalten und mal versuchen, ob noch 100MHz mehr drin sind (mehr Takt ist so gut wie egal hinsichtlich des Verschleißes, beinahe alleine die Spannung ist wichtig).

Wenn du eine gute CPU erwischt hast kannst du mit 1,25v auch 4,3 oder (mit sehr viel Glück) gar 4,4GHz stabil erreichen - wenn Prime sich verrechnet (Worker stopped oder Bluescreen) gehst du eben wieder 100MHz runter und hast deinen optimalen Punkt gefunden.
 
Danke , aber ich denke mal im Inter der CPU Lebensdauer sollten 4.2 Ghz wohl reichen.So wie ich das nun alles zusammengesetzt und verstanden habe , ist die Offset Einstellung und dann mit - ja wohl besser als eine feste CPU Spannung (z.B. permanent 1.25V) , sehe ich das richtig?
Was wäre denn , wenn ich jetzt als festen Spannungswert 1.20V einstelle (nur in Bezug auf die CPU Lebensdauer)?
Ach ja nochwas: Wenn ich bei Offset Voltage - 0.5 V einstelle läuft immer noch alles , erst bei - 0.6V fährt der PC nicht mehr hoch.Kann man daraus eigentlich irgendetwas in Bezug auf die CPU güte schliessen?
Nach diesen Fragen werde ich auch nicht mehr "nerven"
 
So wie ich das nun alles zusammengesetzt und verstanden habe , ist die Offset Einstellung und dann mit - ja wohl besser als eine feste CPU Spannung (z.B. permanent 1.25V) , sehe ich das richtig?

Was wäre denn , wenn ich jetzt als festen Spannungswert 1.20V einstelle (nur in Bezug auf die CPU Lebensdauer)?

Ach ja nochwas: Wenn ich bei Offset Voltage - 0.5 V einstelle läuft immer noch alles , erst bei - 0.6V fährt der PC nicht mehr hoch.Kann man daraus eigentlich irgendetwas in Bezug auf die CPU güte schliessen?

1.) Die Offset Einstellung hat den Vorteil, dass die Stromsparmechanismen wie C1E, EIST usw der CPU noch voll funktionsfähig sind. Wenn die CPU nichts zu tun hat taktet sie herunter und senkt die Spannung, das spart Strom und senkt den Verschleiß enorm. Durch den Offset-Wert wird lediglich der "oberste" Spannungswert angepasst und alles andere bleibt unangetastet.
Würdest du die Spannung fest einstellen so taktet die CPU zwar noch herunter wenn nichts zu tun ist, die eingestellte Spannung liegt aber IMMER an - so hättest du am Ende 1600 MHz bei 1,25v wo wahrscheinlich schon 0,9v ausreichen. Daher sollte man den Offset wenn möglich bevorzugen.

2.) Die CPU Lebensdauer ist in dem Rahmen wo wir uns hier bewegen kaum eingeschränkt. Bei 1,25v wird deine CPU sicherlich viele Jahre halten. Wenn wir jetzt bei 1,3v und mehr wären so würde eine festgesetzte Spannung die CPU mehr verschleißen da auch ohne Last diese hohe Spannung sinnloserweise anliegen würde - hier ist der Offset Modus etwas "schonender" - bei dir machts wie gesagt kaum einen Unterschied, dein OC ist dafür einfach nicht "hart" genug ;)

3.) Du kannst auf die CPU Güte schließen indem du rausfindest, wie viel Spannung für einen bestimmten stabilen Takt benötigt wird und diese vergleichst. ein "durchschnittlicher" 2500K schafft beispielsweise bei 1,25v stabile 4,2GHz. Kann deine CPU mit der Spannung 4,3 oder 4,4GHz schafft ist sie ein "besseres" Modell, wird für 4,2GHz schon 1,26 oder 1,27v Spannung benötigt ist sie etwas schlechter.
Die reinen BIOS Einstellungen sagen deswegen nichts aus, da auch jedes Mainboard eigen reagiert und die im BIOS eingestellten Spannungen wie du sicher bereits gesehen hast nur bedingt was mit den von CPU-Z ausgelesenen und noch bedingter mit den wirklich anliegenden Spannungen zu tun haben (letztere verrät dir nur ein Multimeter und Messkontakte am Mainboard ;-)).
Es geht bei deiner Offset-Einstellung nur darum, die Lastspannung etwas nach oben oder unten zu drücken bis es wie gewünscht passt. Ob man um am Ende bei 1,25v zu landen im BIOS nun "-0,05" oder "-0,02" oder "+0,01" ist völlig wurscht (liegt ja auch daran, wo das Mainboard grade den Nullpunkt hinsetzt, das ist auch verschieden).

Tipp am Rande: Wenn dein Mainboard bereits bei einem ticken weniger Spannung schon nicht mehr hochfährt würde ich fast schon wetten dass deine jetzige Einstellung keine 2 Stunden In-Place Large FFTs mitmacht ohne sich zu verrechnen ;-)
 
@Incredible Alk.
Eine frage habe meinen 2600k mit Offset minus 100 @stock. Was ich manchmal schon hier gelesen hat und mir auch schon mal einer geschrieben hat das wenn mann den CPU undervolted das er auch kaputt gehen kann. Im fall der wo mir berichtet hat ist sein 2600k nach gut einen halben jahr abgeraucht weil er ihn undervolted hat. Was ist daran sollte man mit dem Untervolten auch aufpassen das man den CPU nicht kaputt macht.
Mfg
Stefan
 
Und was heisst das jetzt?Weiter oben hast Du doch geschrieben , das die HWMonitor Werte nach 3h Prime gut wären.Lt meinem Mainboard ist ein Offsetwert von - 0.645V das Maximum. -0.500V sind ja nahe am Limit.Mag für jemanden der viel Ahnung von der OC-Materie hat wohl alles logisch sein , aber ich bin diesbezüglich ja das Gegenteil , darum ja die vielen Fragen.
 
@Incredible Alk.
Eine frage habe meinen 2600k mit Offset minus 100 @stock. Was ich manchmal schon hier gelesen hat und mir auch schon mal einer geschrieben hat das wenn mann den CPU undervolted das er auch kaputt gehen kann. Im fall der wo mir berichtet hat ist sein 2600k nach gut einen halben jahr abgeraucht weil er ihn undervolted hat. Was ist daran sollte man mit dem Untervolten auch aufpassen das man den CPU nicht kaputt macht.
Mfg
Stefan

Soweit ich weiß ist Undervolting für eine CPU sogar förderlich hinsichtlich der Lebensdauer. Das einzige was (sehr selten) passieren kann ist, dass das Mainboard eventuell Probleme hat, sehr geringe Spannungen oder große Spannungsdifferenzen (bei schnellen Lastwechseln) bereitzustellen und/oder interne Regelungsmechanismen die die Spannung automatisch in kleinen Bereichen kurzfristig anpassen mit undervolting Probleme machen können. Dadurch können wenns schlecht läuft (grade bei zusätzliche aktivierter Loadline Calibration) Spannungsspitzen entstehen die die CPU schädigen können (etwa wenn das Mainboard von 0,7 auf 1,3v hoch schalten soll und für ein paar Millisekunden über das Ziel hinausschießt und er CPU mal kurz 1,4v verpasst, oder wenn plötzlich die Rechenlast weg ist und das Mainboard nicht schnell genug den Saft abdrehen kann - sieht in etwa so aus: http://media.photobucket.com/image/loadline calibration/ericeod/vdroop2-1.jpg).
Mir ist aber kein Fall bekannt wo aufgrund solcher Dinge mal eine CPU gestorben wäre. So lange man es nicht übertreibt mit der Änderung der vCore (sowohl nach oben als auch nach unten) bringt das keine CPU um.


@Interstate: Wenn deine jetzigen Einstellungen 2 oder 3 Stunden Prime95 schaffen ohne dass irgendwas nicht läuft ist alles wunderbar und du kannsts so lassen.
Mich hatte nur gewundert dass du sagtest bei -0,5v ists Primestabil und bei -0,6 fährt der Rechner schon nicht mehr hoch (normalerweise kommt zwischen "nicht mehr hochfahren" und "primestabil" noch der Zwischenschritt "fährt hoch aber stürtzt bei Prime ab") ;)
 
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Ich hätte hier noch einen ganz simplen, praktischen Vorschlag: Falls man die Befürchtung hat, dass das Undervolting wirklich schädlich wäre, muss man es ja nicht so weit treiben.

Wenn man mit Offset bei -0,1 bis -0,2 Volt rauskommt, ist ja schon viel gewonnen für die Lebensdauer. Das Ding läuft ja dann schon viel kühler, was auch hilfreich ist.

Gruß

Zweiblum
 
@Incredible Alk : habe mich da auch verschaut:Es waren einmal 0.05V und einmal 0.6V (Sorry!) Wollte einfach wie vorher mal weiter oben von Abductee empfohlen wurde in 0.02V Schritten nach unten gehen
 
Soweit ich weiß ist Undervolting für eine CPU sogar förderlich hinsichtlich der Lebensdauer. Das einzige was (sehr selten) passieren kann ist, dass das Mainboard eventuell Probleme hat, sehr geringe Spannungen oder große Spannungsdifferenzen (bei schnellen Lastwechseln) bereitzustellen und/oder interne Regelungsmechanismen die die Spannung automatisch in kleinen Bereichen kurzfristig anpassen mit undervolting Probleme machen können. Dadurch können wenns schlecht läuft (grade bei zusätzliche aktivierter Loadline Calibration) Spannungsspitzen entstehen die die CPU schädigen können (etwa wenn das Mainboard von 0,7 auf 1,3v hoch schalten soll und für ein paar Millisekunden über das Ziel hinausschießt und er CPU mal kurz 1,4v verpasst, oder wenn plötzlich die Rechenlast weg ist und das Mainboard nicht schnell genug den Saft abdrehen kann - sieht in etwa so aus: Loadline calibration image by ericeod on Photobucket).
Mir ist aber kein Fall bekannt wo aufgrund solcher Dinge mal eine CPU gestorben wäre. So lange man es nicht übertreibt mit der Änderung der vCore (sowohl nach oben als auch nach unten) bringt das keine CPU

Danke für deine sehr gute Erklärung =). Jetzt habe ich wieder was gelernt.
@ Zweiblum
Es hat mich nur interessiert auf da was drann ist und mit untervolting auch so aufpassen muss wie mit mehr Spannung. Wenn man liest das von einen der CPU kaputt geht weil er ihn undervolted frage ich mich schon auf da was dran ist. Und da Incredible Alk ein Profi auf dem Gebiet ist habe ich ihn halt mal gefragt
 
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"Profi" bin ich nicht auf dem Gebiet, nur interessierter Hobbyschrauber mit ein paar Jahren (und einigen gebauten/übertakteten PCs) Erfahrung - wenn du nen richtigen Profi brauchst gibts aber noch beispielsweise "der 8auer" im Forum - der hat wahrscheinlich schon mehr CPUs übertaktet als ich je gesehen habe :P
Solltest du/ihr also statt 4,2GHz doch mal 5,2GHz oder sowas anstreben ist er der richtige Mann der alle Tricks kennt um noch die letzten 10 MHz rauszuholen, fürs Alltags-OC (grade bei den vergleichsweise sehr sehr einfach zu übertaktenden SB-CPUs) reichen meine paar Tipps aber wahrscheinlich aus :-D
 
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Doch doch bist auc hschon ein Profi:hail:. Ich persönlich wäre mit 4,5 GHz mehr als zufrieden. Bin jetzt mit meinen 2600k bei 4GHz angekommen mit Offset -100. Was mich aber immernoch ein wenig stört und auch eine wenig verwirrt ist das Offset obwohl ich -100 eingestellt habe die Spannung erhöht. Bei 3,5 GHz braucht der CPU 1,104V bei 4,0 GHz 1,184-1,192V. Bei mir ist der CPU noch nie abgeschmiert. Wenn manche schreiben in Prime schmiert er hab kann ich garnicht verstehen weil Offset die Spannung automatisch ja erhöht, also bei ist das zumindestens so.
 
Die Spannung ist bei dir bei 4GHz automatisch höher als bei 3,5GHz weil das Mainboard von sich aus (ohne dass du irgendwas einstellst) immer versucht, die CPU stabil zu betreiben und von sich aus die Spannung in gewissen Grenzen anhebt (nur High-End Boards die sich an Übertakter richten tun das meist nicht da man hier davon ausgeht dass der Nutzer es selbst erledigt).

Der Offset Wert ist nun ein Hebel der diese Funktion eben etwas nach oben oder unten drücken kann, mehr im Prinzip nicht.

4,5 GHz sind normalerweise auch kein großes problem, da musst du aber mit der Spannung wahrscheinlich schon Richtung 1,3v gehen. Der Bereich 4,2-4,3 Ghz ist normalerweise der wo man einen 2500K am sinnvollsten betreiben kann für 24/7 Betrieb - der takt ist mit moderater Spannung erreichbar und man hat eine sehr schnelle CPU mit nicht nennenswert höherem Verschleiß. 200 oder 300 MHz mehr machen da außerhalb von Benchmarks kaum noch was aus, bei 1,3v und mehr steigt aber Verbrauch und verschleiß unverhältnismäßig an - das kann man zwar machen, aber nur dann wenns kein Problem ist mal spontan im Fall der Fälle Geld für eine Ersatz-CPU zu haben.
Ich will keine Panik verbreiten, ein 2500K wird wahrscheinlich auch 1,3v über Jahre überleben. Nur ist die Chance eben etwas größer dass er schneller das zeitliche segnet. Und gerade bei günstigen Boards kann die Spannung wie oben beschrieben schon mal Spitzen haben die - wenn man mit 1,25v fährt - nur bis 1,3 kommen (was ungefährlich ist), bei eingestellten 1,3v aber über 1,35v rausschießen können wenns dumm läuft und das ist schädlich. Ist in etwa so wie wenn man einen Motor fährt, der bei jedem Lastwechsel einmal klopft und einen auf die Kurbelwelle kriegt weil er zu hoch "gechippt" ist ;-)
 
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Selbst wenn ich nur 4,0GHz mache finde ich persönlich schon viel. Wollte ich immer mit meinen alten i7 920 schaffen aber der machte bei 3,7Ghz schlapp:(. Habe meinen 2600k auch noch auf Stock laufen weil es eigentlich noch für alle Spiele reicht. Der 2600k ist Stock schon schneller als meine übertakteter i7-920 und mit dem ging auch noch alles. Irgentwie vermiss ich ihn da konnte man finde ich sogar leichter Übertakten weil da gab es garn kein Offset da konnte man einfach die Spannung fixen. Geht zwar heute auch noch aber dann ist das nicht so gut für den CPU.
 
Irgentwie vermiss ich ihn da konnte man finde ich sogar leichter Übertakten weil da gab es garn kein Offset da konnte man einfach die Spannung fixen. Geht zwar heute auch noch aber dann ist das nicht so gut für den CPU.

Das war es damals auch schon nicht :D
Deswegen ist meiner auf "nur" 1,23v gefixt, wenn ich nen Offset hätte und die CPU nicht ständig mit der Spannung laufen müsste wäre ich wahrscheinlich bei 1,28v und 4,2GHz.

Und wenn ich mir das beim 920 überlege... BCLK einstellen weil Multi fix ist, mit Ramteilern rummachen, den Speichercontroller mindestens doppelt so schnell wie den RamTakt sonst gehts nicht, die VTT/QPI Spannung noch einstellen passend zur vCore und so weiter... das war doch bedeutend mehr Aufwand als bei SB-CPUs einfach den Multi hochsetzen und fertig (grob gesagt)^^
 
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Das war es damals auch schon nicht :D
Deswegen ist meiner auf "nur" 1,23v gefixt, wenn ich nen Offset hätte und die CPU nicht ständig mit der Spannung laufen müsste wäre ich wahrscheinlich bei 1,28v und 4,2GHz.

Und wenn ich mir das beim 920 überlege... BCLK einstellen weil Multi fix ist, mit Ramteilern rummachen, den Speichercontroller mindestens doppelt so schnell wie den RamTakt sonst gehts nicht, die VTT/QPI Spannung noch einstellen passend zur vCore und so weiter... das war doch bedeutend mehr Aufwand als bei SB-CPUs einfach den Multi hochsetzen und fertig (grob gesagt)^^

Stimmt auch wieder so einfach war es doch nicht. Meiner war auch 1,200v gefixt. Mehr wollte ich eigentlich nicht geben. Wäre wahrscheinlich noch mehr drinn gewesen wenn ich die Spannung auch 1,25V erhöht hätte. Naja wenn mein Mainboard wieder kommt dann kann ich es ja mal ausprobieren wie hoch der 920 wirklich geht.
 
3,7 GHz bei 1,2v wären ein gar nicht mal schlechter Wert für nen 920 (D0 Stepping nehme ich mal ganz stark an). Die 4 GHz könnten bei 1,25v durchaus möglich sein (anfangs, also Mitte 2009, reichten bei mir 1,23v aus - aber der Zahn der Zeit hat mich vor ein paar Monaten gezwungen ein bissl mehr Saft zu geben). Ich denke spätestens mit Ivy-E hat er seinen Dienst erfüllt.
 
Er hat das ältere c2 Stellung. Wie ich ihn dann auf 3,8GHz Takten wollte musste ich um einiges mehr Spannung geben damit er stabil wird. Wahrscheinlich war das der Punkt wo er (wie heißt das noch mal schnell) sehr viel sagt braucht. Echt das er mit der Zeit mehr Strom braucht weil er älter wird hab ich garnicht gewusst. Ive-e wow der rockt bestimmt.
 
Du hast das C0/C1 Stepping (C2 sagt mir mal nichts spontan, kann aber sein dass es sowas noch gab) und trotzdem 3,7GHz bei 1,2v stabil?
Glückwunsch, das haben die wenigsten C0/C1 geschafft soweit ich mich erinnere (4GHz war eine ohne harte Mehrspannung kaum erreichbare Grenze mit dem alten Stepping) - dann ist auch wirklich nicht mehr viel mehr drin.
In dem Falle würd ich einfach die 3,7 beibehalten.

EDIT: Anscheinend gabs ein C2, ich weiß aber nicht wie das OC Potential da aussah.
Zum C0/C1... http://www.hardwareoverclock.com/Intel_Core-i7-920_Overclocking_Anleitung-4.htm
Da sind für über 4 GHz zu kommen (mit Sicherheit tödliche) 1,5v nötig :-D
 
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