Homefront im Kreuzfeuer: Wieviel Spielzeit muss ein Shooter haben?

Sicher aber wenn wir vom reinen SP ausgehen sind wir pro Stunde Unterhaltung bei 8 Euro. Wenn die wirklich davon ausgehen das Anfänger das Spiel kaufen und keine Erfahrungen habe mit Egoshootern, werden die wohl nicht mal
das Geld erwirtschaften was die Herstellung kam. Es ist einfach eine Ausrede und darum geht es!


Nein. Eine Ausrede ist, zwei Teile zu trennen (SP und MP) um zu argumentieren. Man kauft nun mal nicht nur den SP Teil, sondern auch einen MP Teil. So dann stimmt deine Rechnung nicht mehr und ändert sich sogar.. Denn wenn ich jetzt rechne, das ich Online im Schnitt 100-150 Stunden verbringe und dann noch die 5 Stunden SP dazu kommen, dann mach jetzt mal eine Rechnung auf, was mich die STunde Unterhaltung kostet. D Da ist Nasenbohren teurer. ALso ist es immer eine Sachen der Sichtweise. :schief:
 
Viele empfinden das jedoch als sehr traurigen Trend. So auch ich. SP mit einer Länge wie der von HL2 (am besten noch mit den Episoden!) sind nahezu ausgestorben. Ein guter Singleplayer kann wie ein Kinofilm sein. Das fehlt Multiplayern schlichtweg, ein Multiplayer hat keine Story, keinen roten Faden usw. Sie unterhalten sicher auch! Das ist keine Frage, aber auf eine andere Art und Weise.

Sehe ich nicht ganz so. Zu lange Singleplayer langweilen mich meist, da es eben kein Film ist, sondern ein SPiel mit begrenzten Handlungsmöglichkeiten. Mir sind 5 Stunden Singleplayer, die richtig gut sind und einen Multiplayer, der mich 100 Stunden fesselt lieber als ein 25 Stunden Singleplayer und einen Multiplayer, den man ab und zu spielt. Bestes Beispiel: CoD4. Der Singleplayer war nicht lang, dafür hat er aber extrem Spaß gemacht, und wenn man damit durch war, hat man halt den MP gespielt, der einen auch erst mal gefesselt hat. So eine Art von Spiel würde ich jedem 20 Stunden Singleplayer Spiel vorziehen!;)
 
Hatte eigentlich gedacht, dass aufgrund des groß beworbenen "ungewöhnlichen" Szenarios größerer Wert auf den Singleplayer gelegt wird. Naja für den Multiplayer werd ich mir das Spiel sicher nicht kaufen, da gibts sicher besseres (Brink/Battlefield), aber für 20€ als Classic werd ich wohl zuschlagen.
 
Also mich interessiert der Multiplayer Null Komma nix. Zwar kauf ich den mit, jedoch nutze ich ihn nicht. Also rechne ich 40 geteilt durch 5. Und das macht dann 8€ pro Stunde. Ein NPC beleidigt nicht und ist auch schön doof :D - daher ist SP ala Half-Life für mich in Shootern wünschenswert...
 
Entweder man kauft das Spiel weil es einem gefällt auch mit kurzer Spielzeit, oder man macht einen Bogen drum herum und läßt es im Regal stehen.
 
Naja zunaechstmal sind nicht alle user scharf auf einen multiplayer. ausserdem muss der multiplayer auch GUT sein, wenn er richtig gut ist bin ich auch bereit 50 euro fuer einen reinen multiplayer-titel zu bezahlen. fuer einen schlechten mp wuerde ich aber nichtmal 10 euro bezahlen.

heut zutage haben fast alle egoshooter spiele ein mp mod auch wenns meistens total schwachsinnig ist, zu einem guten mp gehoert eben viel mehr als eine geschlossene karte und ein paar spawnpunkte :P

man darf auch nicht vergessen das jeder mp ohne irgendwelche leute die es spielen nur eine leere map ohne ausgaenge ist :P

btw. fallout new vegas hat nur einen singleplayer-mod und ichspiele schon seit ueber einem monat an dem game :D okay ich gebe zu das ich es gemuetlich angehen lasse und mir alle nebenquests vornehme und auch die langschaft gruendlich durchsuche aber trotzdemdas game ist 55 euro auf jeden fall wert !
 
axo da faellt mir noch was ein !! wann werden entwickler merken das ein co-op modus einem pc spieler auch wahnsinnig viel spass macht, nicht nur konsolen spielern! siehe left4dead !!!
 
axo da faellt mir noch was ein !! wann werden entwickler merken das ein co-op modus einem pc spieler auch wahnsinnig viel spass macht, nicht nur konsolen spielern! siehe left4dead !!!

Weil man sich da leider auch wieder Gedanken um eine Story machen muss... :schief: Es sei denn man nimmt einfach die vorhandene SP Kampagne und ermöglicht, sie im Coop durchzuspielen. Das habe ich mir in der Vergangenheit so oft gewünscht. :-(
 
Vorweg erstmal die Feststellung ich bin Nur Einzelspieler und habe mit Mehrspielermod einfach nichts am Hut. Wenn bei einem Spiel vor Erscheinen bekannt gegeben, das die kürzeste Spielzeit gerade mal 5 Stunden beträgt, ist das für mich schon mal Ein KO Kriterium, danach warte ich noch Tests ab um eine endgültige Entscheidung zu treffen. Ich möchte doch erheblich länger von einem Spiel unterhalten werden. Wiederspielwert, Herausforderung, gibt es einen oder anderen Weg Gegner zunächst umgehen um dann in der gegnerischen Basis möglichst viel Schaden anzurichten. Das ist es was für mich zählt. Oder in einem RPG die Gegend systematisch zu erforschen um sicher zu gehen das ich alle Quests finde oder das eine oder andere Item zu ergattern das ich unbedingt für die Quests benötige, das Erfolgserlebniss, sich zufrieden zurücklehnen und selbst "auf die Schulter klopfen" .
Das ist der Reiz bzw. Spielspass für mich.
Toleranz ist hier für einige hier im Thread scheinbar ein Fremdwort.
Was ich hier geschrieben gilt eben nur für mich und ich hüte mich davor meine Sichtweise anderen aufzudrängen!

in diesem Sinne juhu1949
 
Wer definiert eigentlich den Schwerpunkt eines Spieles? Der Hersteller? Die Spieler? Manchmal kommt es mir schon so vor, als ab der vermeintliche MP-Schwerpunkt als Ausrede für einen zu kurzen und/oder zu langweiligen SP-Modus herhalten muss. Immerhin kann Homefront ja wohl bisher nicht auf auf eine lange Tradition als MP-Klassiker wie CoD & Co zurückgreifen, oder?
 
Immerhin kann Homefront ja wohl bisher nicht auf auf eine lange Tradition als MP-Klassiker wie CoD & Co zurückgreifen, oder?

Wenn ich mir CoD so anschaue, ist das mit der Tradition wahrscheinlich eher ein Pluspunkt:ugly:

Wer definiert eigentlich den Schwerpunkt eines Spieles? Der Hersteller? Die Spieler? Manchmal kommt es mir schon so vor, als ab der vermeintliche MP-Schwerpunkt als Ausrede für einen zu kurzen und/oder zu langweiligen SP-Modus herhalten muss.

Das Zusammenspiel von Hersteller und Spieler ist wohl entscheident dafür, wie viel Wert der MP/SP hat. Dafür hat der Spieler aber etwas, dass er ganz allein defininert: Wie oft das Spiel gekauft wird. Und so sehe ich das ganze Thema auch: Wenn dir zu wenig Wert auf den SP gelegt wurde, dann kauf das Spiel nicht. Fertig; Punkt. Deswegen finde ich auch nicht, dass der MP eine Ausrede für irgentwas ist, schließlich muss sich der Hersteller nicht rechtfertigen. Entweder es wird gekauft, oder nicht;)
 
Die Story erinnert mich ganzganz stark an Freedom Fighter... Jednefalls so meine ich war EA auch der Publisher... Diese ganze Proamerikansche ... geht mir so langsam auf den Keks, es sollte sich mal ein Entwickler trauen ein Homefront DDR rauszubringen, die waren drüben ja auch jahrzehntelang von denen besetzt und es haben ja auch eine ganze Menge den Büttel gemacht:( Das würde ich mal Geschichtsaufbearbeitung nennen... Spielzeit 40 Jahre wie in dem 1337 km oder so.

Edit : Publisher ist THQ, aber von der Story her sollten die sich mal was neues einfallen lassen!:daumen2:
 
Die Games werden nun mal in den USA entwickelt und dort ist auch der größte Spielemarkt, logisch also, dass die USA dann immer gut bei wegkommen müssen und die üblichen Bösewichter herangezogen werden.
 
Grundsätzlich denke Ich, je länger die Spieldauer desto besser. Allerdings kommt es auch auf den Wiederspielwert an. Hat man auch nach 20 Stunden Spieldauer noch lust, das Spiel erneut durchzuspielen? Eventuell könnte ein Spiel mit nur 6 Stunden da besser abschneiden als eines mit zwanzig Stunden. Dennoch gilt, je länger desto besser, solange das Spiel über die Dauer spannend bleibt. 20 Stunden kann man entweder mit unnützen Skriptsequenzen und anderem Zeug füllen, oder man füllt sie mit spannender Action. Die Spieldauer ist also nicht der einzige Faktor, aber ein sehr wichtiger. Eigentlich sollte es jedem Entwickler gelingen einen Shooter zu entwickeln, der über 10 Stunden lang spannend ist. Für einen Kaufpreis von 50€ ist das das mindeste was man erwarten kann.

Aber fünf Stunden Spieldauer sind generell eine Unverschämtheit. Sowas kann man keinem Käufer zumuten, der bereit ist für ein Spiel 50€ hinzulegen.
 
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Die Story erinnert mich ganzganz stark an Freedom Fighter... Jednefalls so meine ich war EA auch der Publisher... Diese ganze Proamerikansche ... geht mir so langsam auf den Keks, es sollte sich mal ein Entwickler trauen ein Homefront DDR rauszubringen, die waren drüben ja auch jahrzehntelang von denen besetzt und es haben ja auch eine ganze Menge den Büttel gemacht:( Das würde ich mal Geschichtsaufbearbeitung nennen... Spielzeit 40 Jahre wie in dem 1337 km oder so.

Edit : Publisher ist THQ, aber von der Story her sollten die sich mal was neues einfallen lassen!:daumen2:

Ich glaube das hat nichts mit nicht trauen zu tun, solche Spiele würde nur einfach niemand kaufen;)
 
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