High-End-PC Bauvorschlag: Wenn Geld keine Rolle mehr spielt

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung zu High-End-PC Bauvorschlag: Wenn Geld keine Rolle mehr spielt gefragt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: High-End-PC Bauvorschlag: Wenn Geld keine Rolle mehr spielt
 
Auch bauen lassen kostet Geld :D

Ja aber es ging ja darum wenn Geld keine Rolle spielt. :daumen:

Aber dies ist ja auch ein extremes Beispiel, würde ich nie kaufen, auch nicht in ähnlicher Konfiguration.

Für manche ist PC bauen aber sicher auch ein Hobby, da macht es sicher Spass sich das Zeug zusammen zu suchen und dann loszulegen, auch wenn man 40'000 Euro zur Verfügung hätte. Ich würde immer bauen lassen, auch wegen Garantie und Service.
 
18.000€ - Topseller. Ist klar :D
Das Dark Base Pro Rev2 würde ich nicht mal geschenkt nochmal nehmen und erst recht nicht, wenn Geld keine Rolle spielt.
 
Wenn Geld keine Rolle spielt ist sicher keine AIO verbaut sondern eine schöne und leise Custom Wakü die dann auch gleich die Grafikkarte mit kühlt.
Also bei dem PC und dem Video ist noch reichlich Luft nach oben.
 
Ich hatte früher immer gerne Systeme gebaut. Heute könnte ich mal schnell viele große Scheine locker machen, nur sehe ich für mich dafür keinen Bedarf.
Sollte es so sein, dann nur die Top Hardware die derzeitig und bald verfügbar ist. Dabei spiellt der Hersteller wie AMD oder Intel keine Rolle.
 
Wenn Geld keine Rolle spielt, ist das gezeigte System ein Witz, sorry. Der Titel sollte lauten, "recht ordentliches Budget und nicht die leiseste Ahnung".
 
"Ja, wir haben noch ein Heft". Zum Glück, wie ich meine! :daumen:
Euer Heft ist neben schwer verdaulicher Lebenskunstlektüre von Wilhelm Schmidt und leichter Kost meine Dauerlese-Lektüre.
 
Gerade das Selberbauen macht doch Spaß. Wenn ich ein Goldesel hätte, würde ich auf jeden Fall auf eine Custom Wasserkühlung setzen. Ich bastel gerne und das zum Laufen bringen macht ebenso Spaß. Ich habe in der ganzen Zeit wo ich mit PCs zutun habe schon so viele PCs gebaut, da mache ich mir gar keinen Kopf. Da weiß man einfach was man hat und so ein fertig PC hat meiner Meinung nach auch nichts persönliches mehr... Und sollte mal irgend etwas sein, dann kann man auch selber Hand anlegen und die Probleme fixen, weil man sich mit der Kiste von Anfang an beschäftigt hat.
 
Wenn Geld keine Rolle spielt ist sicher keine AIO verbaut sondern eine schöne und leise Custom Wakü die dann auch gleich die Grafikkarte mit kühlt.
Wäre ich mir gar nicht so sicher, eine gute AIO (welche hier nicht verbaut wurde) ist sicher eine Option, denn nicht jeder traut sich an Wasser ran. Ich bau seit ca. 1994 meine Rechner selber um oder zusammen, hab auch schon (wenn auch unter Aufsicht und Hilfe von Papa) am C64 gelötet, aber an Wasser bin ich bis zuletzt irgendwie nie rangegangen, hatte immer einen natürlichen Respekt davor, Wasser und Strom in Verbindung zu bringen.
Also selbst wenn Geld keine Rolle spielt, gut ich wäre hier nicht bei 4.000 EUR sondern deutlich jenseits davon, denn in dem System fehlt ja ungefähr die Hälfte, so wäre mir das Geld auf Grund einer defekten oder undichten Wakü in den Sand zu schmeißen irgendwie dennoch nie wert.

Ansonsten finde ich das System leider ziemlich extrem schlecht! Ist halt nix besonderes, nur was teures! 64GB RAM mit einem Desktop Prozessor? 500 EUR Board? billigste 420er AIO? Gefühlt hat man da in die Bestenlisten geschaut und irgendwas reingeschmissen, wenn Geld keine Rolle spielt, muss man nicht immer gleich den Kopf ausmachen!

1.) 12900KS; der sinnloseste Prozessor generell! 12900K/5800X3D als Gamingmaschine wäre in meinen Augen sinnvoll, 5995WX wenn man nicht nur Gaming betreibt, alternativm will man vierstellig bleiben (die Überschrift lässt anderes vermuten) der 5950X
2.) Board: auch hier, nur weil es teuer ist, ist es weder gut, noch besser als die Konkurenz, ein 200-250 EUR Board kann keinen Deut weniger!
3.) 64GB RAM? Als Gaminrechner völliger Nonsens, bin mir nichtmal sicher, ob man 32GB schon merkt (wobei ich diese nehmen würde), als Workstation OK, aber dann ist die CPU eben "nur das Zweitbeste" aus dem Consumerbereich
4.) Arctic Cooling und Preis egal? Irgendwie zwei Sachen die nicht zusammenpassen, AC ist ne gute Marke, aber eben insbesondere für preisbewusste, AIO ist für mich OK, aber ne Aurora und ein paar gescheite Lüfter (NB; BQ; NC)
5.) Grafikkarte passt, auch wenn ich hier überlegen würde ob nicht LC bspw. AORUS (wenn das Geld nicht zählt) die bessere Wahl wäre
6.) Netzteil hätte ich nicht anders gewählt :-)
 
Wäre ich mir gar nicht so sicher, eine gute AIO (welche hier nicht verbaut wurde) ist sicher eine Option, denn nicht jeder traut sich an Wasser ran. Ich bau seit ca. 1994 meine Rechner selber um oder zusammen, hab auch schon (wenn auch unter Aufsicht und Hilfe von Papa) am C64 gelötet, aber an Wasser bin ich bis zuletzt irgendwie nie rangegangen, hatte immer einen natürlichen Respekt davor, Wasser und Strom in Verbindung zu bringen.
Also selbst wenn Geld keine Rolle spielt, gut ich wäre hier nicht bei 4.000 EUR sondern deutlich jenseits davon, denn in dem System fehlt ja ungefähr die Hälfte, so wäre mir das Geld auf Grund einer defekten oder undichten Wakü in den Sand zu schmeißen irgendwie dennoch nie wert.

Ansonsten finde ich das System leider ziemlich extrem schlecht! Ist halt nix besonderes, nur was teures! 64GB RAM mit einem Desktop Prozessor? 500 EUR Board? billigste 420er AIO? Gefühlt hat man da in die Bestenlisten geschaut und irgendwas reingeschmissen, wenn Geld keine Rolle spielt, muss man nicht immer gleich den Kopf ausmachen!

1.) 12900KS; der sinnloseste Prozessor generell! 12900K/5800X3D als Gamingmaschine wäre in meinen Augen sinnvoll, 5995WX wenn man nicht nur Gaming betreibt, alternativm will man vierstellig bleiben (die Überschrift lässt anderes vermuten) der 5950X
2.) Board: auch hier, nur weil es teuer ist, ist es weder gut, noch besser als die Konkurenz, ein 200-250 EUR Board kann keinen Deut weniger!
3.) 64GB RAM? Als Gaminrechner völliger Nonsens, bin mir nichtmal sicher, ob man 32GB schon merkt (wobei ich diese nehmen würde), als Workstation OK, aber dann ist die CPU eben "nur das Zweitbeste" aus dem Consumerbereich
4.) Arctic Cooling und Preis egal? Irgendwie zwei Sachen die nicht zusammenpassen, AC ist ne gute Marke, aber eben insbesondere für preisbewusste, AIO ist für mich OK, aber ne Aurora und ein paar gescheite Lüfter (NB; BQ; NC)
5.) Grafikkarte passt, auch wenn ich hier überlegen würde ob nicht LC bspw. AORUS (wenn das Geld nicht zählt) die bessere Wahl wäre
6.) Netzteil hätte ich nicht anders gewählt :-)
Die 64 GB, bekommt man eigentlich recht voll, z.b. Cities Skyline ist ein Ram fresser!
Alleine schon mit meine 16gb komm ich ans Limit!




Zur Artikel, also mit einem Non Limit Buget, ist meine meinung nach echt Schwach der Artikel!
 
Wenn Geld keine Rolle spielt?
1. Vorselektierter 12900KS
2. RTX 3090 TI Kinpin aus Wakü
3. Wakü mit Mora (aber was richtig G..les)
4. 8 TB Sabrent M.2
5. 128 GB RAM
Bitte um Verbesserungen :D
Gruß T.
 
Wenn Geld keine Rolle spielt?
1. Vorselektierter 12900KS
2. RTX 3090 TI Kinpin aus Wakü
3. Wakü mit Mora (aber was richtig G..les)
4. 8 TB Sabrent M.2
5. 128 GB RAM
Bitte um Verbesserungen :D
Gruß T.
Zwei SSDs, um System und Games zu trennen, damit nach der Einführung von Direct Storage jederzeit mit maximaler Bandbreite gelesen werden kann, ohne dass Windows oder laufende Programme dazwischenfunken.

Habe ich so gemacht, ist halt bis heute völlig sinnlos, aber wer weiß... :ugly:
 
Ich glaube, der Titel und manche Unterpunkte sind hier beim High-End meinerseits ungünstig gewählt worden, ich kann eure Kritik also verstehen. :-(

Im Rahmen der Einzelkomponenten versuche ich immer den groben Rahmen abzustecken und die aktuelle Hardware der jeweiligen Preisklasse abzustecken. So werden bei einer Intel CPU nicht nur K-, F-Intel-Varianten, sondern auch natürlich AMD-Ableger reingepackt. Die Teile, die in das Setup selbst kommen, sind eine reine Beispielauswahl, eine Option von vielen – ich kann schlicht nicht Eventualitäten praktisch vorbauen, ich kann sie nur inhaltlich ansprechen. Die Alternativen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und genannt. Auch versuche ich in der Bauvorschlags-Serie möglichst neutral zu bleiben und nicht zu meckern, auch wenn ich wirklich, wirklich gerne würde.

Wenn Geld keine Rolle spielt ist sicher keine AIO verbaut sondern eine schöne und leise Custom Wakü die dann auch gleich die Grafikkarte mit kühlt.
Also bei dem PC und dem Video ist noch reichlich Luft nach oben.

Ja, das habe ich im Video auch angeschnitten. Selbstverständlich ist ein individueller, modularer Kreislauf mit CPU und GPU dran besser. Nur spielt auch der Faktor Zeit und Umbau (sowie Aus-/Rückbau) eine Rolle im Arbeitsalltag. Manche Hardware muss direkt zum nächsten Ort geschickt und anderes direkt woanders verbaut werden. Da muss ich faktisch leider Kompromisse eingehen.

1.) 12900KS; der sinnloseste Prozessor generell! 12900K/5800X3D als Gamingmaschine wäre in meinen Augen sinnvoll, 5995WX wenn man nicht nur Gaming betreibt, alternativm will man vierstellig bleiben (die Überschrift lässt anderes vermuten) der 5950X
2.) Board: auch hier, nur weil es teuer ist, ist es weder gut, noch besser als die Konkurenz, ein 200-250 EUR Board kann keinen Deut weniger!
3.) 64GB RAM? Als Gaminrechner völliger Nonsens, bin mir nichtmal sicher, ob man 32GB schon merkt (wobei ich diese nehmen würde), als Workstation OK, aber dann ist die CPU eben "nur das Zweitbeste" aus dem Consumerbereich
4.) Arctic Cooling und Preis egal? Irgendwie zwei Sachen die nicht zusammenpassen, AC ist ne gute Marke, aber eben insbesondere für preisbewusste, AIO ist für mich OK, aber ne Aurora und ein paar gescheite Lüfter (NB; BQ; NC)
5.) Grafikkarte passt, auch wenn ich hier überlegen würde ob nicht LC bspw. AORUS (wenn das Geld nicht zählt) die bessere Wahl wäre
6.) Netzteil hätte ich nicht anders gewählt :-)
  1. Natürlich ist der KS deutlich teurer und der mögliche Gewinn durch Vorselektion hält sich in Grenzen. Der 12900K ist als High-End-CPU völlig ausreichend, aber in einem beispielhaften Bauvorschlag kann man auch durchaus den KS in die Benchmarks schicken. Hier wird ja nichts verkauft, hier wird was in die Praxis geschmissen. Der 12900KS ist durch leicht höheren Single-Core-Takt schneller als der Non-K und auch der Ryzen 5950X (Threadripper ohnehin) in Spielen, dafür ist die Multicore-Leistung auch stärker als beim 5800X3D. Wer eine High-End-CPU für alle Bereiche (nicht Oberklasse) sucht, der nimmt beim Fokus auf Spiele eher den 12900K; bei Anwendungen eher den 5950X. Wer gar nicht Spielen will, der kann natürlich auch in Richtung Threadripper schauen. Und wer keine anspruchsvollen Anwendungen öfter laufen, sondern nur Spiele im Auge hat, der wird wohl mit dem 5800X3D glücklich.⠀
  2. Beim Board entscheidet der individuelle Fall. Hätte ich beispielsweise ein UD genommen, hätte es einen ähnlichen Kommentar aus der anderen Richtung gegeben – Ausstattungsbedürfnisse und UEFI-Geschmack spielen für die meisten die größte Rolle. Auch qualitätstechnisch gibt es selbstverständlich Unterschiede, sei es bei den Kühlkörpern, entsprechend Temperaturen, OC-Freundlichkeit oder dem Aufbau.
  3. 32 GiB sind ein gutes Mittel, aber im High-End-Bereich sind 64 GiB für allerlei Spiele und beispielsweise den Videoschnitt absolut legitim. Gerade im Youtuber/Streaming-Bereich. Ansprüche sind eben unterschiedlich.
  4. Das stimmt wohl, das beißt sich mit dem Geld-Titel, da habe ich mir wohl ein Ei gelegt. Ich hatte beim Schreiben den KS und die 3090 Ti vor Augen. Der 420er ist insofern trotzdem mächtig. Besser wäre, wie ich oben und im Video erwähnt habe, ein modularer Kreislauf gewesen.
  5. Die MSI Suprim X hat im Stock bereits vorbildlich gut hochgetaktet und war preislich zu dem Zeitpunkt auch attraktiver und zeitlich passend bei uns verfügbar. Die Organisation ist da nicht immer leicht.
Zur Artikel, also mit einem Non Limit Buget, ist meine meinung nach echt Schwach der Artikel!
Wenn Geld keine Rolle spielt, ist das gezeigte System ein Witz, sorry. Der Titel sollte lauten, "recht ordentliches Budget und nicht die leiseste Ahnung".

Siehe oben. Eigentlich war nicht wirklich Non-Limit-Budget der Fokus, sondern die High-End-Klasse beispielhaft praktisch durchzugehen. Wer 4.000 Euro für einen Rechner ausgibt, setzt nicht unbedingt das Budget in den Fokus. Ich muss aber auch sagen, dass ich aus dem anderen Winkel schaue. Für mich ist 4.000 Euro kein recht ordentliches Budget für einen Rechner, sondern luxuriös. Und Luxus äußert sich in verschiedenen Facetten. Die Kritik nehme ich so aber auf und versuche die Ungenauigkeiten und angemerkten Punkte im nächsten Artikel zu vermeiden.

Ach Gottchen, wie originell. Einfach von allem das teuerste nehmen, ohne Sinn und Verstand. So sinnlos wie dieser "Artikel".

Das High-End war der Abschluss der Bauvorschlags-Reihe für diese Generation. Und da wird es teuer. Ich habe im Rahmen meiner Möglichkeiten versucht, die besten Kernkomponenten in die Benchmarks zu schicken, auch damit man sich selbst ein Bild des Sinns machen kann. Ich halte vom High-End persönlich auch nichts. Aber da musste (und muss ich, als Konsequenz der Wahl) durch. Mir persönlich wären die Unterschiede zur Oberklasse im Verlgleich zum Preisaufschlag auch viel zu gering. Aber sinnlos kann ich nicht per se stehen lassen. Im Laufe der Reihe kann man anhand der Setups auch die realen Leistungsdaten der verschiedenen Klassen in Spielen und Co. grob in Verbindung zueinander sehen, unabhängig von unseren einzeln getesteten Index-Werten (z.B. CPU, GPU).

Ansonsten verstehe ich euren Unmut völlig. Ich kann nicht mal versprechen, dass es sich nicht in anderer Form wiederholt – nur, dass ich solche Situationen so gut vermeide, wie es eben geht.
 
Ja, das habe ich im Video auch angeschnitten. Selbstverständlich ist ein individueller, modularer Kreislauf mit CPU und GPU dran besser. Nur spielt auch der Faktor Zeit und Umbau (sowie Aus-/Rückbau) eine Rolle im Arbeitsalltag. Manche Hardware muss direkt zum nächsten Ort geschickt und anderes direkt woanders verbaut werden. Da muss ich faktisch leider Kompromisse eingehen.
prechen, dass es sich nicht in anderer Form wiederholt – nur, dass ich solche Situationen so gut vermeide, wie es eben geht.
Mit Schnelltrenner kann man den Kreislauf so bauen das man Problemlos CPU und GPU ausbauen kann ohne das Wasser abzulassen. Das dauert dann nicht wirklich länger als eine Luftgekühlte GPU zu wechseln.
Umbau ist eigentlich auch kein Thema, gibt immer wieder schon Umgebaute Grafikkarten (nur leider nie zu Release der neuen Karten).
 
@PCGH_Richard Wir haben dich ja trotzdem lüp, du bist eine echte Bereicherung für PCGH. Ich finde deine Stellungnahme auch äußerst transparent und nachvollziehbar. Ich denke, deine Intension ist klar, spiegelt sich aber in der Zusammenstellung dennoch nicht so recht wieder.
 
Zurück