Heartbleed Bug: Eine OpenSSL-Sicherheitslücke bedroht das ganze Web

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Ich habe ne Weile ein gecracktes Win7 pro x64 genutzt (bzw eine .iso von Chip, mit Aktivator) und hatte nie auch nur ein Problem... Alle Updates geladen, im Netz nie wirklich aufgepasst, und keinen Virus.

Naja, schließlich bin ich doch auf ein legales 8.1 umgestiegen, legal fühlt sich besser an. Nicht wegen der Sicherheit, aber weil ich mich einfach mies fühle, wenn ich was gecracktes nutze.
 
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Wie ist das eigentlich wenn man wie ich Mozilla Thunderbird (in aktueller Version) unter Linux Mint 16 nutzt und da SSL/TSL-Verschlüsselung für die Konten eingetragen hat, kann es da dann passieren, daß die Accountdaten bzw. das Passwort geklaut wird?

Als weiteres, was ist mit den Zugangsdaten im Router, bei mir zu meinem t-online Internetzugang, besteht da das Risiko, das diese geklaut werden?
 
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Wie ist das eigentlich wenn man wie ich Mozilla Thunderbird (in aktueller Version) unter Linux Mint 16 nutzt und da SSL/TSL-Verschlüsselung für die Konten eingetragen hat, kann es da dann passieren, daß die Accountdaten bzw. das Passwort geklaut wird?
Mozilla hat seine eigene SSL-Lib und nutzt damit kein OpenSSL -> sicher vor Heartbleed
Als weiteres, was ist mit den Zugangsdaten im Router, bei mir zu meinem t-online Internetzugang, besteht da das Risiko, das diese geklaut werden?
Das ist auf einer viel tieferen Ebene als die "normale" Kommunikation und damit (zumindest von Heartbleed) nicht gefährdet.
 
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Als weiteres, was ist mit den Zugangsdaten im Router, bei mir zu meinem t-online Internetzugang, besteht da das Risiko, das diese geklaut werden?
Das ist auf einer viel tieferen Ebene als die "normale" Kommunikation und damit (zumindest von Heartbleed) nicht gefährdet.

Allerdings kann der auf dem Router laufende Webserver von Heartbleed betroffensein. Deshalb mal auf der Hersteller Seite schauen oder den Hersteller anschreiben und nachfragen, was für eine OpenSSL Version auf den Geräten eingesetzt wird. Heise hat hier auch schon Anfragen gestellt und teilweise eine Antwort bekommen. Bei Geräten, die man direkt vom Provider gestellt bekommt, sollte man diesen anschreiben und nachfragen. Generell gilt aber, so lange man nicht genau weis, welche OpenSSL Version auf seinem Router installiert ist, sollte man auf jeden Fall den Zugang zur Konfigurationsseite vom Internet Interface aus deaktivieren (Remote Access / Remote Login).
 
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Danke Euch für die Beantwortung meiner Fragen, klingt dann ja doch eher beruhigend.

Ich habe ein Speedport-Router mit VDSL T-Online Zugang, dieser hat zum Glück eine automatische Updatefunktion integriert. Insofern hoffe ich mal wird der sich gegebenenfalls von selbst updaten und dann wieder sicher sein.
 
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