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Rotkaeppchen_online
Guest
Haswell und Kühlung
Hallo Zusammen,
ich lese hier immer wieder, dass die Haswell Prozessoren anstatt verlötet nur mit Wärmeleitpaste die Wärme vom Prozessor zum Gehäuse übertragen.
Könnte es dann nicht Probleme geben, wenn man mehrmals die Kühler wechselt? Das CPU-Gehäuse sollte sich leicht verformen, wenn man die Kühler
ordentlich festzieht. Dann wird die Wärmeleitpaste aus der Kontaktfläche gedrückt. Demontiert man den Kühler und federt das Gehäuse elastisch zurück,
sollte ein dünner offener Spalt entstehen. Wenn man beim nächsten Verschrauiben dann weniger Vorspannung erzeugt, könnte es sein, dass sich der
Spalt nicht mehr schließt und eine schlechtere Wärmeübertragung die Folge ist?????
Nur so als Idee?
Hallo Zusammen,
ich lese hier immer wieder, dass die Haswell Prozessoren anstatt verlötet nur mit Wärmeleitpaste die Wärme vom Prozessor zum Gehäuse übertragen.
Könnte es dann nicht Probleme geben, wenn man mehrmals die Kühler wechselt? Das CPU-Gehäuse sollte sich leicht verformen, wenn man die Kühler
ordentlich festzieht. Dann wird die Wärmeleitpaste aus der Kontaktfläche gedrückt. Demontiert man den Kühler und federt das Gehäuse elastisch zurück,
sollte ein dünner offener Spalt entstehen. Wenn man beim nächsten Verschrauiben dann weniger Vorspannung erzeugt, könnte es sein, dass sich der
Spalt nicht mehr schließt und eine schlechtere Wärmeübertragung die Folge ist?????
Nur so als Idee?




), hier entsteht aber kein Spalt. Selbst wenn der IHS ein paar Mikrometer elastisch verformt wird dann tut das die WLP darunter ebenfalls - und das auch in die entgegengesetzte Richtung, der Kontakt bleibt immer bestehen. Wenn das nicht so wäre wäre das Netz überflutet von Berichten über überhitzte Haswell-CPUs nach Kühlerwechseln - denn wenn hier ein Luftspalt entstünde würden die Haswells innerhalb von Minuten die 100°C knacken und abstürzen/abschalten. Aber wie gesagt - das passiert einfach nicht. So dämlich ein solches Produkt in der Hinsicht ungetestet/mangelhaft auf den Markt zu bringen ist Intel auch in seiner fehlplatzierten WLP-Sparwut nicht.