GTA-Entwickler erwartet noch große Fortschritte für das Open-World-Genre

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Laut dem Art Director von GTA sind die Möglichkeiten des 3D-Open-World-Genres noch nicht ausgereizt. Das wahre Vermächtnis von GTA 3, dem ersten entsprechenden Titel von Rockstar Games, ist hier noch einiges zu erwarten.

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Moderne Open World Spiele haben sich meiner Meinung nach in eine ziemlich Sackgasse entwickelt. Klar, die Grafik und die filmische Präsentation der Story wird immer besser und die Spielwelten immer größer. Aber im Grunde sind die meisten großen Titel einfach nur Freizeitparks voller oft sehr repetitiver Attraktionen, die man abgrast.

Was man macht hat in den seltensten Fällen Konsequenzen (man erschießt jemanden und spätestens ein paar Minuten später haben alle wieder vergessen, dass das je passiert ist) und das macht die Welten, egal wie grafisch schön und detailliert sie sind, aus meiner Sicht sehr unglaubwürdig und unimmersiv. Das betrifft in erster Linie Ubisoftspiele, aber viele andere gucken sich das leider ab.

Davon abgesehen würde ich mir wünschen, dass das Gameplay nicht nur aus Action, looten, GPS hinterher rennen und Zwischensequenzen schauen bestehen würden. Alle schimpfen, wenn es in einem Spiel mal keine Schnellreisefunktion gibt, aber im Grunde zeigt das doch nur, dass die riesigen feature-leeren Bereiche zwischen den Quests ziemlich langweilig sind, wenn die Leute nicht selbst durchlaufen/-fahren wollen.

Ich glaube offene Spielwelten sind oft auch einfach zu groß, um sie noch sinnvoll und abwechslungsreich mit Inhalt zu füllen.
 
Und ich denke, dass Rockstar mit GTA VI wieder Maßstäbe setzen wird, wie schon mit RDR2: Habe bis jetzt noch keine organischere und lebendiger Openworld gesehen. Das Spiel ist einfach die perfekte WildWest-Simulation. Ich habe stundenlang nur mit Jagen von Tieren und Saloonspielen verbracht, sodass ich am Ende vergaß, dass noch zig Main- und Sidequests warten. Eine der geilsten Spielerfahrungen.
 
Und ich denke, dass Rockstar mit GTA VI wieder Maßstäbe setzen wird, wie schon mit RDR2: Habe bis jetzt noch keine organischere und lebendiger Openworld gesehen. Das Spiel ist einfach die perfekte WildWest-Simulation. Ich habe stundenlang nur mit Jagen von Tieren und Saloonspielen verbracht, sodass ich am Ende vergaß, dass noch zig Main- und Sidequests warten. Eine der geilsten Spielerfahrungen.
Aber das haben andere vorher auch schon gekonnt. Dich im Spiel ein Spiel spielen lassn und du vergisst das du eigentlich was anderes machen sollten. RDR super gemacht aber warum muss Rockstar jetzt immer wieder das Gulasch von gestern warm machen und dann noch als neu verkaufen. Ich möchte was anderes sehn ich hab diese alte Grafik satt. Wie WoW ich konnte diesen Grafikstil nimmer sehen. Einfach gruselig!
Super enttäuschend für mich. Das Finanzieren von Rockstar überlasse ich somit euch ;)
 
Aber das haben andere vorher auch schon gekonnt.
Ist vielleicht eine Geschmacksfrage, vielleicht aber auch nicht. Ich habe für meinen Teil noch nie eine so detaillierte, organische, lebendige und gut ausgearbeitete Openworld wie die in RDR2 gesehen. Daher gehe ich davon aus, dass Rockstar mit GTA VI auch wieder Maßstäbe setzen wird. Remaster ist hier eigentlich auch ein komplett anderes Thema.
 
Das haben wir bei Diablo2 Resurrected auch gedacht. Es dient einzig allein der Bereicherung. RDR2 war aber auch nicht aus der Konserve sondern Kraft eigener Wassersuppe Erfolgreich. Nicht weil man sich selbst vor 20jahren wieder kopiert hat. Das Postive daran, irgendwann sind diese Resourcen erschöpft dann muss Geistig etwas neues Entspringen. Ich mein es gibt zwar viele Trottel und auf die hofft man ja :) Hey James, meinste zieht das Konzept nochmal? Ja klar, verwurste die ganze Engine und geh mim Lappen drüber - is gut!
 
Davon abgesehen würde ich mir wünschen, dass das Gameplay nicht nur aus Action, looten, GPS hinterher rennen und Zwischensequenzen schauen bestehen würden.
Wie gut ein Open World Spiel ist, hängt meiner Meinung nach in erster Linie davon ab, wieviel Einfluss ich auf die Open World und ihre Bewohner selbst habe. Du hast das in deinem Post sehr schön beschrieben. Genau da müssen die Devs ansetzen. Es braucht gar nicht viel um ein Spiel sinnvoll aufzuwerten. Man nehme eine schöne Open World, das Nemesis-System aus der Mittelerde-Reihe, einige der Features aus Kingdome Come: Deliverance, Medieval Dynasty etc. und schon hat man die 08/15-Formel ins Abseits gedrängt.
 
Das Postive daran, irgendwann sind diese Resourcen erschöpft dann muss Geistig etwas neues Entspringen.
Ich denke, dass da noch viel Luft nach oben ist. Gerade bei GTA fallen mir ein Dutzend innovativer Dinge ein und ich bin nur ein Laie. Es gibt weitaus kreativere Köpfe da draußen, aber ich denke, dass es meistens wohl an begrenzten Ressourcen der Technik scheitert.
 
Damals sah das Gulasch noch aus wie Gulasch. Heut isses Gelbgrün Lackiert und hat ne Goldkante.
Ihr werdet lachen, heute Mittag mal ein Buch gekauft. Nimm das Rockstar! LOL
 
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