Google Chrome gegen Rassismus: "Black-" und "Whitelist" sollen ersetzt werden

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Is nunmall das übliche Vorgehen rechter Stimmungsmacher

"Rechte Stimmungsmache" ist also ein Synonym für alle abweichenden Meinungen, die Dir nicht in den Kram passen?

Noch dazu kamen im Verlauf des Topics ganz schnell Relativierungen was Verfollgunng von Minderheiten in Deutschland angeht.

Ich nehme mal an, Du spielst auf die Sache mit den "Hetzjagden" an?
Aufbauschen ist also erlaubt, Kritik daran dagegen gleich rechte Stimmungsmache? Oder sollen wir es gleich Blasphemie nennen?
 
Langsam wirst du wirklich witzig, da stellen sich einige meiner Rechts angehauchten Arbeitskollegen ein bisschen intellligenter an.
Vor allem merken sie irgendwann wo bei mir Schluss mit lustig ist und verstärken ihre Bemühungen bei leichter zu manipulierenden Leuten.

Leichte Kritik an Googles Listen Politik, okeee muss nicht sein aber ok. Im Anschluß dann die Htzjagd Story mit dem hier geschrieben Verlauf in den anderen Posts,
lässt nicht mehr viel Spielraum dich einzuordnen
 
Leichte Kritik an Googles Listen Politik, okeee muss nicht sein aber ok. Im Anschluß dann die Htzjagd Story mit dem hier geschrieben Verlauf in den anderen Posts,
lässt nicht mehr viel Spielraum dich einzuordnen
Du hast noch vergessen den Hinweis auf "Meinungsfreiheit" zu interpretieren. Genau diese Aussage kommt exakt aus einer politischen Ecke, nämlich jener, die wieder nach Lust und Laune leugnen will, was passierte. Wie Merkel schon trocken zu AfD Spaltern sagte: "Sie können hier sagen was sie wollen", zum Glück muss trotz aller Meinungsfreiheit niemand im Land den Stuß der rechtsextremen Feinde unseres Grundgesetzes folgen oder gar ernst nehmen. Und es ist unsere Meinungsfreiheit, einen Nazi als das zu bezeichnen was er ist: Ein Nazi

Das ist keine Straftat oder ein Vergehen. Jeder darf Nazi sein und deren Stuß verbreiten. Wir dulden sogar eine ganze Partei aus Rechtsextremen in Bundestag. Aber wehe, man nutzt die Meinungsfreiheit für eine neutrale Bewertung von Naziaussagen. Dann muss am besten sofort zensiert werden. So sind sie, unsere Nazis.
 
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Leichte Kritik an Googles Listen Politik, okeee muss nicht sein aber ok. Im Anschluß dann die Htzjagd Story mit dem hier geschrieben Verlauf in den anderen Posts,
lässt nicht mehr viel Spielraum dich einzuordnen

Wie einfach und schwarz-weiß die Welt doch ist.

Und dann wundert man sich noch, wieso so viele Leute behaupten, dass die öffentliche Meinungsäußerung in Deutschland seit einiger Zeit einen Dämpfer erhalten hat.
Nur wer sofort direkt seine Zustimmung zu dem, was einige Leute für "politisch Korrekt", andere dagegen für Unsinn halten, ist gut.
Alle anderen sind böse.
 
Und es ist unsere Meinungsfreiheit, einen Nazi als das zu bezeichnen was er ist: Ein Nazi

Wenn so manches Opfer der Nazis mal gewusst hätte, dass letztere eines Tages mal für nicht schlimmer gehaten werden als Leut, die die Verteufelung des Begriffes "Black-/Whitelist" für unsinnig halten... was die wohl gedacht hätten?

Und ich will jetzt mal EINE Aussage hier von mir im Thread genannt sehn, die mich zum "Nazi" macht.
Ich bin nach wie vor gespannt!

Da könnte ich Dich ganz genausogut als "Nazi" bezeichnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn jemand nicht als rechter Stimmungsmacher auffallen will, muss er ein bisschen vorsichtiger sein solche Threads zu kapern, ziemlich offensichtlich was ihr hier veranstaltet.

Was kommt dennn nun nach eurer Phase2 : In die Opferecke stellen?

Edit: schon kapiert, beißen in alle Richtungen und jeden Versuch der Deeskalation ersticken. *gäääähn*
Ist schon passiert. Stichwort Nazikeule
 
Meinungsfreiheit ist die Freiheit deine Meinung zu sagen.
Es besteht jedoch keine Freiheit, das diese nicht kritisiert wird.
Man kann seine Meinung frei äußern, muss aber auch in der Lage sein Gegenmeinungen auszuhalten.

Ja, Meinung äußern ist eins.
Grundlos beleidigen ist das andere.

Ich warte immer noch auf eine Begründung für den Rassismus-Vorwurf!
 
Meinungsfreiheit ist die Freiheit deine Meinung zu sagen.
Es besteht jedoch keine Freiheit, das diese nicht kritisiert wird.
Man kann seine Meinung frei äußern, muss aber auch in der Lage sein Gegenmeinungen auszuhalten.

Was du hier teilweise schreibst, geht weit über Kritik hinaus.
Es wirkt wie der Versuch, durch Unterstellungen und persönliche Angriffe eine emotionale und unbeholfene Antwort beim Gegenüber zu provozieren um ihn/sie dann an den Pranger stellen zu können.
Das ist eine ganz miese Art und bringt niemanden auch nur einen Deut voran.
 
Wie kommst Du darauf, dass ich da kein Verständnis dafür habe?

Nun, dein Einstieg in dieses Thema bestand darin, Beiträge mit einem "Gefällt mir" zu versehen, in denen folgende Aussagen getätigt wurden:

"Nach dem Tod eines maximalpigmentierte Kriminellen wurden in den USA bei Demonstrationen und Plünderungen schon dutzende maximalpigmentierte Menschen getötet."
"Wir sind nicht mehr an unserem Fortschritt interessiert, sondern mehr mit Vergangenheit und befindlichkeiten unserer Minoritäten."
"Wenn Rassismus ein angebliches Gesellschaftsystem ist - wo werden denn schwarze oder auch andere Minoritäten in der EU oder auch in den USA deprivilegiert?"
"Das ist so typisches Grün*innen und Linksjugend*innen Gewäsch, das man sich nicht wundern sollte, wenn einen nur Leute in der eigenen Filterblase überhaupt noch ernst nehmen können und einen alle anderen, noch halbwegs normalen, für etwas ...'minderbemittelt' halten, aber hey, dafür gendert man ja jetzt auch Tier*innen, so geht Anti-Animalismus."
"Finde es total bescheuert was inzwischen abgeht. Drittes Geschlecht, Genderwahn, übertriebene political correctness"

Und in deinem ersten Beitrag lässt du dich - zwar ethymologisch und kulturhistorisch durchaus korrekt - über die Herkunft der Hell-/Dunkel-Dichotomie aus, ignorierst allerdings komplett, dass Bedeutungsentwicklung nicht einfach irgendwann aufhört. Auch "N3ger" hat seine Herkunft im spanischen "Negro", was nichts anderes als "Schwarzer" bedeutet. Allerdings ist es durchaus nachvollziehbar, dass man als Betroffener nicht unbedingt mit einem Begriff bezeichnet werden möchte, den eifrige Sklavenhänder und -halter gefunden haben ... Egal wie unverfänglich er an sich auch gewesen sein mag.

Und ein paar Beiträge später - Verzeihung, anders kann man's nicht sagen - heulst du rum, das jemand dich als Rassisten bezeichnet. Sprich, du magst es auch nicht, wenn Andere mit Begrifflichkeiten um sich werfen, in denen du dich nicht wiederfindest. Und du forderst für dich jene political correctness ein, die du weiter oben noch abgelehnt hast. Da kann man als aufmerksamer Leser schon ein wenig ins Rätseln kommen, was dich so an- und umtreibt, findest du nicht auch?

Dazu sei gesagt: ich teile die Einschätzung deiner Person durch DKK007 nicht. Ich halte dich weder für einen Nazi, noch für einen regelrechten Rassisten - aber du zeigst eine auffällige Mischung aus gebremster Empathie gegenüber Fremdbefindlichkeiten und gesteigerter Sensibilität gegenüber eigenen Befindlichkeiten, die man als opportunistisch bezeichnen muss. Und das wiederum ist bemerkenswert, weil du Google Opportunismus vorwirfst - möglicherweise sogar zu Recht, aber du bist (bzw. präsentierst dich hier) einfach nicht in der Position, jemanden deswegen kritisieren zu können, ohne dass es scheinheilig wirkt.

Wohlgemerkt, dass ist nur mein ganz persönlicher Eindruck, nicht generalisierbar und mit keinerlei Verpflichtung für dich verbunden, irgend etwas in irgend einer Form tun oder unterlassen zu müssen. Es heißt noch nicht einmal, dass ich dich für einen schlechten Menschen halte - ganz im Gegenteil, bei der Recherche deiner Beteiligung an diesem Thread habe ich logischerweise auch überflogen, wie und für was du dich sonst noch positionierst und habe den Eindruck, dass wir bei 'nem Bierchen bei ziemlich vielen Themen ziemlich gleicher Ansicht sein dürften.
Aber wenn das Gespräch auf Rassenkonflikte käme, würden unsere Ansichten kollidieren, obwohl ich bei diesem Thema noch nicht einmal die gefestigte Position einnehme wie beispielsweise DKK007 oder unser liebes Rotkaeppchen. Die Diskrepanz wäre nicht so heftig, aber sie wäre da.

Und ich kann DIY-Junkie nur beipflichten, wenn er meint, dass sich hier etliche Gesprächsteilnehmer in der einen oder anderen Art mächtig verrannt haben und würde daher gerne den Vorschlag wiederholen, der schon vor zehn Seiten oder im allgemeinen Schlagabtausch unterging: Lasst es gut sein.
Eure Ansichten sind unvereinbar, ihr werdet euch auf diese Weise weder irgendwie aufeinander zu bewegen, noch zu neuen Erkenntnissen kommen. Es wird hier einfach nur so weit eskalieren, bis der Schlagabtausch ohnehin gelöscht oder das Thema dicht gemacht wird.
 
Nun, dein Einstieg in dieses Thema bestand darin, Beiträge mit einem "Gefällt mir" zu versehen, in denen folgende Aussagen getätigt wurden

Also man wird jetzt schon dafür verfolgt, welche Beiträge man liket? : D
Also das hab ich so auch noch nicht erlebt.
Sorry... aber warum und aus welchem Grund ich irgendwelche Beiträge like, das kannst Du doch überhaupt gar nicht wissen.
Langsam wird es wirklich albern.

Und in deinem ersten Beitrag lässt du dich - zwar ethymologisch und kulturhistorisch durchaus korrekt - über die Herkunft der Hell-/Dunkel-Dichotomie aus, ignorierst allerdings komplett, dass Bedeutungsentwicklung nicht einfach irgendwann aufhört. Auch "N3ger" hat seine Herkunft im spanischen "Negro", was nichts anderes als "Schwarzer" bedeutet.
Allerdings ist es durchaus nachvollziehbar, dass man als Betroffener nicht unbedingt mit einem Begriff bezeichnet werden möchte, den eifrige Sklavenhänder und -halter gefunden haben ... Egal wie unverfänglich er an sich auch gewesen sein mag.

Die Begriffe Black- oder Whitelist haben weder eine solche Bedeutungsverschiebung erfahren, noch eine negative Konnotation, noch liegt ein rassistischer Hintergrund vor. Google will sich hier nur als politisch ganz besonders korrekt darstellen und die Gunst der Stunde fürs eigene Image nutzen.
Wenn ich ein Rollenspiel entwickel, dann will ich meine Elemente Feuer, Wasser, Licht und Schatten in den Farben Rot, Blau, Weiß und Schwarz haben, ganz einfach weil es passt, es innovativ ist, es logisch Sinn ergibt. Und mir nicht deshalb Rassismus vorwerfen lassen.
Ist das wirklich so schwer zu verstehn?

Und ein paar Beiträge später - Verzeihung, anders kann man's nicht sagen - heulst du rum, das jemand dich als Rassisten bezeichnet. Sprich, du magst es auch nicht, wenn Andere mit Begrifflichkeiten um sich werfen, in denen du dich nicht wiederfindest.Und du forderst für dich jene political correctness ein, die du weiter oben noch abgelehnt hast. Da kann man als aufmerksamer Leser schon ein wenig ins Rätseln kommen, was dich so an- und umtreibt, findest du nicht auch?

Die Bezeichnung "Rassist" unterstellt hier ja auch eine fremdenfeindliche Einstellung und trifft damit eine eindeutig negative Aussage über den angesprochenen. Die Begriffe Black- oder Whitelist dagegen hatten und haben nie einen solchen Hintergrund. Warum, das habe ich bereits erläutert.
Man kann, wenn man unbedingt so möchte, auch in JEDEN Begriff irgendeine angeblich vorhanden Diskriminierung reininterpretieren. Wenn Du also so argumentierst und solche Alltagsbegriffe mit einem eindeutig abwertenden Begriff auf eine Stufe stellst, dann könnte man mi dieser Argumentation dann wirklich ALLE Begriffe, die irgendwen aus welchen Gründen auch immer an irgendwas erinnern, aus der Welt verbannen.
Aber so funktioniert es nicht.

Ich halte dich weder für einen Nazi, noch für einen regelrechten Rassisten - aber du zeigst eine auffällige Mischung aus gebremster Empathie gegenüber Fremdbefindlichkeiten und gesteigerter Sensibilität gegenüber eigenen Befindlichkeiten, die man als opportunistisch bezeichnen muss. Und das wiederum ist bemerkenswert, weil du Google Opportunismus vorwirfst - möglicherweise sogar zu Recht, aber du bist (bzw. präsentierst dich hier) einfach nicht in der Position, jemanden deswegen kritisieren zu können, ohne dass es scheinheilig wirkt.

Also nochmal zum Mitschreiben:
Wer sich also daran stört, dass ein Begriff wie das "schwarze Schaf" - der im allgemeinen Sprachgebrauch überhaupt gar keine rassistische Konnotation hat, sondern als Begriff für einen Außenseiter, für den man Partei ergreift, verwendet wird - in einem Anflug von überbordender Überkorrektheit verbannt werden soll - der muss sich also als Rassist bezeichnen lassen?
Nö sorry. Das seh ich anders!
Oder kann ich Dich dann auch als Nazi oder Rassist bezeichnen, einfach mit der Begründung, dass Du Dich halt nicht so anstellen und nicht so sensibel sein sollst?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun, dein Einstieg in dieses Thema bestand darin, Beiträge mit einem "Gefällt mir" zu versehen, in denen folgende Aussagen getätigt wurden:
Fall doch auf diese Finten der Rechten bitte nicht herein. Er oder sie will doch nur, dass Du den Schund zitierts und dann wird, das garantiere ich Dir, irgendwas mit Blockwartmentalität kommen, weil Du ihn zitierst.

Bei bestimmten Gruppen hilft nur, und ich wiederhole mich, ignorieren und keinesfalls reagieren. Es ist Zeitverschwendung. Die Meinungsfreiheit erlaubt es jedem, jeden noch so behämmerten Schund von sich zu geben. Aber niemand muss sich diesen Schund anhören oder darauf reagieren. Das wirksamste Mittel einer Gesellschaft gegen störendes Verhalten ist das Ignorieren. Früher verbrannte man die Menschen, da sind wir heute weiter. Die Menschenrechte gelten auch für die, die sie ablehnen, dann ist aber auch Schluss. Mehr Platz muss man ihnen nicht einräumen.
 
Was du hier teilweise schreibst, geht weit über Kritik hinaus.
Es wirkt wie der Versuch, durch Unterstellungen und persönliche Angriffe eine emotionale und unbeholfene Antwort beim Gegenüber zu provozieren um ihn/sie dann an den Pranger stellen zu können.
Das ist eine ganz miese Art und bringt niemanden auch nur einen Deut voran.

Da dieser Fred nun doch schon ein bisschen länger geworden ist und es sicher Leute gibt die nicht alles lesen werden an dieser Stelle mal ein kleines Best Of für die Nachwelt auch damit er sich nacher nicht rausreden kann :

Mit Typen wir dir zu diskutieren mach aber auch nicht viel sinn.
Und mit denen, die ihr Like drunter setzen, hat man alle Rechten des Forums zusammen.

Die nutzen so ein Thema natürlich mal wieder um sich wieder aufzugeilen dabei so richtig Stimmung zu machen.

Dann könnten sie ihren Rassismus aber nicht mehr so leicht vor der Gesellschaft rechtfertigen mit "sagen doch alle so".

Im Zusammenhang mit der AfD ist das doch eindeutig. Die AfD ist eine rechtsextreme Partei und wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

Aber das diskutieren mit Nazis hatte noch nie Sinn.

Irgendwie müssen sie ja versuchen ihre Straftaten zu relativieren.

Wie soll das aussehen? Du heulst dich weiter aus, dass du deinen Rassismus nicht mehr ausleben kannst?

Die Videos kannst du doch selbst im Netz suchen, wenn es dir Spaß macht Nazis bei der Arbeit zu sehen.

Du glaubst doch eh nur was in deine Filterblase passt und weigerst dich eine Hetzjagd erkennen.

Dafür das du dich an dem Leid anderer aufgeilen willst, kann ich nun wirklich nichts. Zumal auch das Freuen über eine Straftat eine Straftat nach §140 StGB ist.

In der Zeit kann er zumindest keine Ausländer verprügeln oder Flüchtlingsheime anzünden.

Welche Beleidigung? Ich bringe nur offensichtliche Tatsachen zu Sprache, die sich aus den hier geschriebenen Texten erschließen.

Und was machst du dann hier im Forum außer hetzen?

Du willst kein Rassist sein, dann zeige das doch mal konstruktiv, wie man weiter gegen Rassismus vorgehen kann.

Ja, weil ihr behauptet hab, es gäbe keine Hetzjagden. Mal schön bei den Tatsachen bleiben.

Wo habe ich dich direkt einen Rassisten genannt?
Ich habe jeweils von rassistischem Verhalten gesprochen, was eindeutig eine Verhaltensbeschreibung ist.

Was du bisher immer noch nicht mit einem expliziten Zitat belegen konntest. Ich habe jetzt mal meine eigenen Beiträge nach obigem Begriff durchsucht und da nichts gefunden, was sich auf dich bezieht.

Gern geschehen :)

Oh und weil Rotkaeppchen es ebenfalls nicht lassen kann Agent Provocateur zu spielen hier gleich noch ein Best Of :

Die Anfänge, die wir gerade erleben sind jene, die eine Erinnerungswende um 180° wollen. Das sind die, gegen die sich Deine Aggression wenden sollte. Nicht gegen jene, die sich für Gleichstellung der Menschen einsetzen. Da Du in Sprache und Inhalt aber einer bestimmten Partei und ihren Volksverrätern hinterher läufst, ist klar, wie man Dich einzustufen hat.

Übrigens, so ganz allgemein: Niemand braucht in diesem Land mit seiner Vergangenheit Nazis, Niemand braucht die und niemand will sie. Lass diesen Satz einfach mal auf Dich wirken.

Nicht aufregen, der typische Rassist mag es nicht, wenn er auf Basis seiner Aussagen erkannt wurde.

Die AfD ist heute nur noch eine NPD mit etwas besserem Marketing.

Aber wehe, man nutzt die Meinungsfreiheit für eine neutrale Bewertung von Naziaussagen. Dann muss am besten sofort zensiert werden. So sind sie, unsere Nazis.

Fall doch auf diese Finten der Rechten bitte nicht herein. Er oder sie will doch nur, dass Du den Schund zitierts und dann wird, das garantiere ich Dir, irgendwas mit Blockwartmentalität kommen, weil Du ihn zitierst.

Bei bestimmten Gruppen hilft nur, und ich wiederhole mich, ignorieren und keinesfalls reagieren. Es ist Zeitverschwendung. Die Meinungsfreiheit erlaubt es jedem, jeden noch so behämmerten Schund von sich zu geben. Aber niemand muss sich diesen Schund anhören oder darauf reagieren. Das wirksamste Mittel einer Gesellschaft gegen störendes Verhalten ist das Ignorieren. Früher verbrannte man die Menschen, da sind wir heute weiter. Die Menschenrechte gelten auch für die, die sie ablehnen, dann ist aber auch Schluss. Mehr Platz muss man ihnen nicht einräumen.
 
Ich dachte du hältst dich nicht für rechts? Na was denn nun?

@RK, meine Zeit mich mit solcherart Leuten auseinanderzusetzen ist sehr begrenzt. Heute ist wirklich eine Ausnahme.
Natürlich ist mir klar das es brotlos ist. Hätte ja sein können das die Filterblase platzt. ;)
 
@RK, meine Zeit mich mit solcherart Leuten auseinanderzusetzen ist sehr begrenzt. Heute ist wirklich eine Ausnahme.
Ich mache das seit vierzig Jahren. Ich hab dann irgendwann resigniert die Diskussionen eingestellt. Verlorene Seelen sind verlorene Seelen. Da hilft keine Aufklärung, da hilft kein Besuch in Lagern der Nazis, da hilft kein Gespräch, wohin Rassismus führt, warum Kooperation und Völkerverständigung wichtiger als Nationalismus und Krieg sind. Hast Du in den Nachrichten gesehen, wie sich heute Deutsche und Polen um den Hals gefallen sind? Einfach nur schön.

Es sind, schaue ich auf vierzig Jahre Diskussion zurück, und die Menschen betrachte, die ich real kennengelernt habe, in der Regel "erbärmliche Versager", die ihre Überheblichkeit aus Rassismus und ähnlichem ziehen. Menschen, die sportlich, wissenschaftlich, wirtschaftlich oder gesellschaftlich etwas erreicht haben, sind nur in Ausnahmefällen in dieser Gruppe zu finden. Ausnahmen sind dann oft unterdrückte Minderheiten wie z.B. in Südtirol, wenn ich an Gespräche mit Parlamentsabgeordneten zurückdenke. Nach unseren Maßstäben auch stramm Rechts, aber aus der Unterdrückung heraus ist das etwas anders zu bewerten, weil es eine Reaktion und keine Aktion ist.

Egal, hoffen wir, dass aus dem aktuellen zarten Kultursturm mit niedergerissenen Denkmälern etwas Positives wird und die Menschenheit ein Stück zusammenrücken. "Blacklist" ist da nur ein unbedeutendes Randscharmützel, aber Du siehst an den Reaktionen, wie tief Rassismus verwurzelt ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es ist schon wirklich peinlich, wenn man einfach keine Argumente mehr findet, sondern Leute einfach durch den "Nazi"-Totschläger-Vorwurf mundtot machen möchte.
Das wird niemals funktionieren.
 
@Whispercat
Und was sollen die völlig aus dem Zusammenhang gezogenen Zitate?

Zumal du da noch nicht mal dich kritisch damit auseinander setzt.

Und was hat die AfD als rechtsextreme Partei mit der persönlichen Einschätzung von Gabbyjay zutun?

Wenn du willst kann ich aus deinen 70 Beiträgen natürlich gerne ein BestOf der Volksverhetzung zusammen tragen.
 
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