Google Chrome gegen Rassismus: "Black-" und "Whitelist" sollen ersetzt werden

  • Ersteller Ersteller Gast1697145001
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Also man wird jetzt schon dafür verfolgt, welche Beiträge man liket? : D
Also das hab ich so auch noch nicht erlebt.
Sorry... aber warum und aus welchem Grund ich irgendwelche Beiträge like, das kannst Du doch überhaupt gar nicht wissen.
Langsam wird es wirklich albern.

Allerdings wird es albern, und zwar aus den folgenden Gründen:

1.) Du wirst nicht "verfolgt". Du hast eine Frage direkt an mich gerichtet und ich habe sie dir detailliert, mit Belegen und ausgesprochen freundlich beantwortet. Wenn du dich lieber in einem Umfeld vager Andeutungen bewegst, steht dir das frei; ich halte mich allerdings gerne an nachvollziehbare Äußerungen und Bekundungen.

2.) Deine Likes sind öffentlich und stehen unter jedem Beitrag. Jeder kann sie sehen und jeder, dessen Aufmerksamkeitsspanne und Gedächtnisleistung die einer Stubenfliege übersteigt, wird sie wahrnehmen und dich folglich mit dem Beitrag in zustimmende Verbindung bringen.
Was ich drüber hinaus getan habe ist zu prüfen, ob meine Erinnerung den Tatsachen entspricht und ich dir nicht etwa fälschlich etwas unterstelle.

3.) Man darf mit erheblicher Berechtigung davon ausgehen, dass Likes eine Zustimmung zum Inhalt des betreffenden Beitrags darstellen. Zwar muss man keiner konkreten Aussage im Beitrag zustimmen, allerdings würden Aussagen, die man ablehnt, wohl eher verhindern, dass man einen Beitrag liked, nicht wahr?

Die Begriffe Black- oder Whitelist haben weder eine solche Bedeutungsverschiebung erfahren, noch eine negative Konnotation, noch liegt ein rassistischer Hintergrund vor. Google will sich hier nur als politisch ganz besonders korrekt darstellen und die Gunst der Stunde fürs eigene Image nutzen.

Ich meine mich zu erinnern, das schon einmal gefragt zu haben, aber ... Was stört's dich? Du kannst weiterhin von Whitelist und Blacklist reden, egal wie Google das handhabt und egal, wer dich deshalb für was auch immer hält.

Also nochmal zum Mitschreiben:
Wer sich also daran stört, dass ein Begriff wie das "schwarze Schaf" - der im allgemeinen Sprachgebrauch überhaupt gar keine rassistische Konnotation hat, sondern als Begriff für einen Außenseiter, für den man Partei ergreift, verwendet wird - in einem Anflug von überbordender Überkorrektheit verbannt werden soll - der muss sich also als Rassist bezeichnen lassen?

Noch einmal zum Mitschreiben: Du musst gar nichts außer Atmen, Schlafen, Essen, Scheißen und irgendwann sterben.
Du *musst* es demzufolge auch nicht dulden, als Rassist bezeichnet zu werden und *kannst* alle verbalen, emotionalen sowie zivil- und strafrechtlichen Mittel ausschöpfen, um dem zu begegnen.
Es *muss* aber auch niemand darauf verzichten, dich als Rassisten zu bezeichnen, wenn es abseits der diskutablen Begriffsverwendung noch Begleitumstände gibt, die bei *Manchen* den Eindruck erwecken könnten, es läge eine entsprechende Gesinnung vor.

Du machst es den Leuten allerdings auch leicht, siehe deine pikierte Reaktion darauf, auf deine Likes und Kommentare angesprochen zu werden, ohne gleichzeitig inhaltlich darauf einzugehen und evtl. ein Wort drüber zu verlieren, was denn nun deine Intention dabei war, wenn nicht die offensichtliche. :ka:
 
Ich meine mich zu erinnern, das schon einmal gefragt zu haben, aber ... Was stört's dich? Du kannst weiterhin von Whitelist und Blacklist reden, egal wie Google das handhabt und egal, wer dich deshalb für was auch immer hält.

Nun scheinbar nicht ganz, Youtube hat heute scheinbar 2x meinen folgenden Kommentar unter dem neusten Video von Marin Sonneborn gelöscht, scheinbar weil "black and white list" darin vorkam, andere Gründe kann ich mir wirklich nicht vorstellen, weil es da nun wirklich nichts anstößiges im Post gibt, was ein löschen rechtfertigen würde... :ka:

Nightslaver vor 12 Stunden
Ach Herr Sonneborn, die Welt hat deutlich dringendere Probleme! *zwinkersmilie* Zum Beispiel das Google bei Chrome jetzt aus reinem Aktionismus meint das die farbliche Einordnung der Bezeichnung „black & white list“ die Hautfarbe von Menschen in gute und böse kodieren würde. Was "black sheeps" and" white sheeps", ja der Gedanke hinter der Bezeichnung kommt eigentlich von schwarzen und weißen Schafen, welche wohl jeder auch selbst in der eigenen Familie hält *zwinkersmilie*, allerdings mit der Hautfarbe von Menschen zu tun haben soll konnte, oder wollte mir niemand bei Google beantworten. *ugly*

Nachdem ich es dann noch ein drittes mal auf Deutsch, statt in Englisch, und leicht umgeschrieben gepostet habe fiel es scheinbar aus dem Löschalgoritmus:

Nightslaver vor 11 Stunden (bearbeitet)
Sehr interessant, youtube mag es neuerdings wie der Browser eines gewissen Suchmaschinenanbieters scheinbar nicht mehr wenn man in Kommentaren die englische Begrifflichkeit von "weißen und schwarze Listen" aus der IT gebraucht, anders kann man das schnelle zweimalige verschwinden meines Kommentars hier eigentlich nicht erklären. Dürfen wir dann künftig auf Youtube eigentlich auch nichts mehr über schwarze Listen und Kohls schwarze Konten schreiben, evt. ja auch diskirminierend besetzt, weil es schwarz angeblich als eine "böse" Hautfarbe kodiert. ugly Also Herr Sonneborn, sie merken sicher, die Welt hat eindeutig dringendere Probleme als reale Polizeigewalt, z.B. das selbsternannte Sprachinquisitoren überall meinen noch so konstruierte sprachliche Zusammenhänge gefunden zu haben, wo die Hautfarbe eines Menschen in gut und böse eingeteilt wird. Also Vorsicht wenn sie künftig von "roten" Tomaten, oder der "gelben" Gierschlünden (wenn es mal wieder um neoliberale wie die FDP geht) reden, sie könnten damit amerikanische Ureinwohner und Asiaten diskriminieren. zwinker

Könnte man sagen, gut halt der gleiche Konzern, aber scheinbar möchte der Konzern auch nicht das andere wie sie selbst von "black and white lists" sprechen und da wird es bei so einer Marktmacht dann schon langsam kritisch, wenn solche Player anfangen vorschreiben zu wollen was noch von Nutzern geschrieben werden kann, gerade wenn es um satirische Statements wie dem obrigen unter einem Video von Sonneborn geht. ;)
 
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Könnte man sagen, gut halt der gleiche Konzern, aber scheinbar möchte der Konzern auch nicht das andere wie sie selbst von "black and white lists" sprechen und da wird es bei so einer Marktmacht dann schon langsam kritisch, wenn solche Player anfangen vorschreiben zu wollen was noch von Nutzern geschrieben werden kann, gerade wenn es um satirische Statements wie dem obrigen unter einem Video von Sonneborn geht. ;)

Hm, ich teste das mal, indem ich zu diversen Videos Kommentare schreibe und dabei "black(list) & white(list)" in unterschiedlichem Kontext einbaue. Rückmeldung erfolgt morgen.
 
Ich mache das seit vierzig Jahren. Ich hab dann irgendwann resigniert die Diskussionen eingestellt. Verlorene Seelen sind verlorene Seelen. Da hilft keine Aufklärung, da hilft kein Besuch in Lagern der Nazis, da hilft kein Gespräch, wohin Rassismus führt, warum Kooperation und Völkerverständigung wichtiger als Nationalismus und Krieg sind. Hast Du in den Nachrichten gesehen, wie sich heute Deutsche und Polen um den Hals gefallen sind? Einfach nur schön.

Es sind, schaue ich auf vierzig Jahre Diskussion zurück, und die Menschen betrachte, die ich real kennengelernt habe, in der Regel "erbärmliche Versager", die ihre Überheblichkeit aus Rassismus und ähnlichem ziehen. Menschen, die sportlich, wissenschaftlich, wirtschaftlich oder gesellschaftlich etwas erreicht haben, sind nur in Ausnahmefällen in dieser Gruppe zu finden. Ausnahmen sind dann oft unterdrückte Minderheiten wie z.B. in Südtirol, wenn ich an Gespräche mit Parlamentsabgeordneten zurückdenke. Nach unseren Maßstäben auch stramm Rechts, aber aus der Unterdrückung heraus ist das etwas anders zu bewerten, weil es eine Reaktion und keine Aktion ist.

Egal, hoffen wir, dass aus dem aktuellen zarten Kultursturm mit niedergerissenen Denkmälern etwas Positives wird und die Menschenheit ein Stück zusammenrücken. "Blacklist" ist da nur ein unbedeutendes Randscharmützel, aber Du siehst an den Reaktionen, wie tief Rassismus verwurzelt ist.

Wer keine Vergangenheit hat, wird auch keine Zukunft haben.

---> Aus niedergerissenen Denkmälern rückt man zusammen? Das spaltet die Gesellschaft weiter. Auch du bewegst dich nur in deiner Filterblase. Es gibt genügend Menschen die es vermessen finden, wenn ein Bismarck Denkmal niedergerissen wird. So einfach ist das.

Aber ich erwarte von deiner Generation auch nichts anderes. Ihr habt diesen Staat erst dahin gebracht, wo er ist. Obs gut gemeint war oder nicht. Für mich geht jeder Mord, jede Körperverletzung und jede Vergewaltigung auf eure Kappe. Und ich hoffe, irgendwann wird jemand juristisch dafür belangt.

Ich gehe auch nicht davon aus, dass ihr erfolgreich sein werdet. Die Zeit wird euch einholen. Wenn die Städte noch mehr verohen, die Parallelgesellschaften und noch mehr No-Go Areas aus den Boden spriesen wird auch irgendwann der letzte Michel aufwachen. Hat hier immer länger gedauert. Ihr habt nichts verstanden. Überhaupt nichts. Es geht nicht um "Blacklist und Whitelist". Das ist ja nur der Anfang. Man möchte Geschichte, Kultur und auch Sprache gleichwaschen. Früher sagte man zu so Menschen Kulturmarxisten. Heute sind es "Linke". Nicht die Rechten, sondern die Zeit ist euer Gegner. Wirst du irgendwann kapieren, vielleicht in 10 oder auch erst in 30 Jahren. Bis dahin wünsche ich dir ein schönes Leben.
 
Ich mache das seit vierzig Jahren. Ich hab dann irgendwann resigniert die Diskussionen eingestellt. Verlorene Seelen sind verlorene Seelen. Da hilft keine Aufklärung, da hilft kein Besuch in Lagern der Nazis, da hilft kein Gespräch, wohin Rassismus führt, warum Kooperation und Völkerverständigung wichtiger als Nationalismus und Krieg sind. Hast Du in den Nachrichten gesehen, wie sich heute Deutsche und Polen um den Hals gefallen sind? Einfach nur schön.
100 % Zustimmung. Man sollte auch meinen, dass der Mensch als intelligente Lebensform das nach den Jahrtausenden des Konfliktes mal realisieren würde.
Es sind, schaue ich auf vierzig Jahre Diskussion zurück, und die Menschen betrachte, die ich real kennengelernt habe, in der Regel "erbärmliche Versager", die ihre Überheblichkeit aus Rassismus und ähnlichem ziehen. Menschen, die sportlich, wissenschaftlich, wirtschaftlich oder gesellschaftlich etwas erreicht haben, sind nur in Ausnahmefällen in dieser Gruppe zu finden. Ausnahmen sind dann oft unterdrückte Minderheiten wie z.B. in Südtirol, wenn ich an Gespräche mit Parlamentsabgeordneten zurückdenke. Nach unseren Maßstäben auch stramm Rechts, aber aus der Unterdrückung heraus ist das etwas anders zu bewerten, weil es eine Reaktion und keine Aktion ist.

Egal, hoffen wir, dass aus dem aktuellen zarten Kultursturm mit niedergerissenen Denkmälern etwas Positives wird und die Menschenheit ein Stück zusammenrücken. "Blacklist" ist da nur ein unbedeutendes Randscharmützel, aber Du siehst an den Reaktionen, wie tief Rassismus verwurzelt ist.
Meinst du? Ich weiß nicht, ob immer gleich alles rechts und Nazi ist. Viele Menschen sind einfach konservativ und wollen z.B. nicht - um mal auf das Thema zu sprechen zu kommen - dass die Sprache geändert wird.
Da kann man jetzt Verständnis haben oder auch nicht (mir ists bspw. egal). "Rechts" war mal etwas völlig normales, heute wird da immer weniger differenziert. Ich denke nicht, dass es so viele Rassisten im Land gibt. Vor allem nicht in dem Sinne, den manche da hineininterpretieren: nämlich dass gewisse Menschen irgendwie weniger wert wären. Wer tatsächlich so denkt ist für mich keine intelligente Lebensform.
 
100 % Zustimmung. Man sollte auch meinen, dass der Mensch als intelligente Lebensform das nach den Jahrtausenden des Konfliktes mal realisieren würde.

Meinst du? Ich weiß nicht, ob immer gleich alles rechts und Nazi ist. Viele Menschen sind einfach konservativ und wollen z.B. nicht - um mal auf das Thema zu sprechen zu kommen - dass die Sprache geändert wird.
Da kann man jetzt Verständnis haben oder auch nicht (mir ists bspw. egal). "Rechts" war mal etwas völlig normales, heute wird da immer weniger differenziert. Ich denke nicht, dass es so viele Rassisten im Land gibt. Vor allem nicht in dem Sinne, den manche da hineininterpretieren: nämlich dass gewisse Menschen irgendwie weniger wert wären. Wer tatsächlich so denkt ist für mich keine intelligente Lebensform.

Vorsicht. Die Dame meint mit Nazis schon Leute, die ihr Land lieben, Konservativ oder Freiheitlich sind. Nazi (Nationalsozialist) ist ja seit Jahren ein Dehnbarer Begriff.
 
Vorsicht. Die Dame meint mit Nazis schon Leute, die ihr Land lieben...
Da muss man eben auch differenzieren und erklären, was man damit meint.
Ich mag z.B. die Natur hier, ich mag es, mich frei bewegen zu dürfen. Ich muss keine Angst haben, wenn ich auf die Straße gehe. Das sind Dinge, die ich an Deutschland mag.
Es gibt natürlich auch viele Dinge, die mich stören.
Aber ich beanspruche dieses Land nicht für mich. Ich hatte das Glück, in diese Verhältnisse hineingeboren zu werden. Andere hatten das nicht. Und ich hab auch in Geschichte etwas aufgepasst und weiß daher, woher unser Wohlstand kommt...
 
Und was sollen die völlig aus dem Zusammenhang gezogenen Zitate?

Zumal du da noch nicht mal dich kritisch damit auseinander setzt.

Ich bin mir nicht sicher ob du wie DIY-Junkie schon sagte ein Provokateur bist und darauf spekulierst das Leute emotional/beleidigend werden so das das man sie im günstigen Fall per Bann aus der Diskussion bekommt, oder ob manche Leute in diesem Fred wirklich glauben das Virtue Signalling ihnen die unangefochtende Moralhoheit über ein Thema gibt. Aber egal was von beidem nun zutrifft unterm Strich geht es einfach darum das man auch diskutieren kann bzw. einer Meinung ablehnend gegenüberstehen kann ohne ständig Rassismus/Nadsi Suggestionen in den Raum zu stellen.

Und was hat die AfD als rechtsextreme Partei mit der persönlichen Einschätzung von Gabbyjay zutun?

Vielleicht das die AfD nicht per se rechtsextrem sondern das deine persönliche Meinung ist. Btw > Bundesbehoerden duerfen die AfD nicht mehr rechtsextrem nennen | Politik

Wenn du willst kann ich aus deinen 70 Beiträgen natürlich gerne ein BestOf der Volksverhetzung zusammen tragen.

Mach das doch einfach, bin mal gespannt ob du dabei mehr findest ausser bissige Kommentare gegenüber Epic und meiner Sicht über Chemnitz. Und nur damit das klar ist, ich sage nicht ich weiss das es keine Hetzjagden gab sondern das ich es mir bestimmt nicht rausnehme auf Basis von zwei halbgaaren Videos auf denen man meiner Meinung nach nichts eindeutiges erkennt anfange Leute zu verurteilen.

Für mich geht jeder Mord, jede Körperverletzung und jede Vergewaltigung auf eure Kappe. Und ich hoffe, irgendwann wird jemand juristisch dafür belangt.

Ich glaube zwar zu wissen was du mit "jeder" meinst aber weil es trotzdem zu Allgemein klingt muss ich an dieser Stelle trotzdem widersprechen. Mit dem Rest gehe ich allerdings mehr oder weniger konform. Irgendwie ist halt schon tragikomisch das man die Frage überhaupt stellen muss was man den glaubt wo die jetzige Entwicklung hinführt. Denn wie gut die Utopie und die Gemeinschaft der Linken funktioniert sieht man grade aktuell an der autonomen Zone in Seattle.
 
Du hast eine Frage direkt an mich gerichtet und ich habe sie dir detailliert, mit Belegen und ausgesprochen freundlich beantwortet.

Nein, das hast Du eben nicht. Zur Erinnerung: Die Frage war, wie Du darauf kommst, dass ich kein Verständnis dafür hätte, wenn die Rechte anderer eingeschränkt werden. Und statt irgendwelche Belege in Form von Aussagen meinerseits zu bringen, bringst Du Zitate, die a) überhaupt nicht belegen, dass ich anderen ihre Rechte nicht zugestehen würde, b) nicht mal einen Bezug dazu haben und c) von anderen (!) Leuten stammen.
Du weisst ja noch nicht mal, woher der Grund für den Like stammt. Finde ich nur bestimmte Textteile gut, oder den Beitrag als gesamtes? Ich kann der generellen Aussage eines Beitrags auch zustimmen, ohne ein bestimmtes Detail zutreffend zu finden.
Und wenn ich mit Dir hier wirklich über die Aussagen anderer Leute diskutieren soll, dann gib mir mal eine Begründung für ein gewisses Zitat, das hier angeblich anderen Leute ihre genannten Rechte abspricht, da können wir ja gerne im einzelnen drüber reden, ob das nun zutrifft oder nicht.
Alles in allem also keine Grundlage für die aufgestellte Behauptung.

Ich meine mich zu erinnern, das schon einmal gefragt zu haben, aber ... Was stört's dich? Du kannst weiterhin von Whitelist und Blacklist reden, egal wie Google das handhabt und egal, wer dich deshalb für was auch immer hält.

Damit wären wir bei der eigentlichen Kernfrage. Und das ist alles? Aufgrund der Tatsache, dass ich diese Selbstdarstellung Googles und diese zur Schau gestellte Political Überkorrektness bescheuert finde, habe ich also kein Verständnis dafür, dass andere ihre Rechte eingeschränkt sehen?
Nur zur Klarstellung: Ich habe VOLLSTES Verständnis dafür, wenn irgendjemand abwertend bezeichnet wird, beleidigt wird, ausgegrenzt wird, angegangen wird, dass er sich dagegen wehrt und würde mich selbst jederzeit dafür einsetzen.
Nur ist das hier NICHT der Fall.
Da wird einfach eine rassistische Konnotation unterstellt, die überhaupt nicht gegeben ist. Woher die Begriffswahl stammt, habe ich ebenfalls dargelegt.

Weitere Gründe, warum mich das stört, habe ich hier im Thread wiederholt bereits dargelegt!
Zum ersten ist es einfach nur nervig. Es werden hier seit Jahren in etlichen Firewalls, Spam-Filtern, Add-Blockern etc. gebräuchliche Begriffe geändert. Und man muss sich da berechtigt die Frage stellen: Muss ich im Alltag irgendwann aufpassen, wenn ich sie verwende? Was da passiert, sieht man hier im Thread. Da ist man direkt ein "Rassist" oder "Nazi".
Da schwingt auch immer eine gewisse unterschwellige Unterstellung mit, dass man diese Begriffe nur verwenden würde, weil man andere beleidigen will. Man steht quasi unter Generalverdacht, die Sprache ist ein Minenfeld, und man muss dauernd aufpassen, ob man nun alles richtig sagt, weil sich ja sonst jemand auf den Schlips getreten fühlen könnte. Und das geht mir ziemlich auf den Senkel.
Dann stellt sich auch die Frage, wo man dann den Strich zieht.
Bin ich dann Rassist, weil ich nach einem Schachspiel mit schwarz-Weißen Figuren frage, statt Violett und Rosa mit den Figuren Springer/-in und Bauer/Bäuerin?
Darf man den Begriff "Ping" im Zusammenhang mit der Latenz einer Internetverbindung nicht mehr nennen, weil sonst ein Mensch aus China sich daran gestört fühlen könnte, da man früher seine Sprache in ähnlicher Wortwahl verballhornt hat?
Wird das Land "Mordor" aus Herr der Ringe in Zukunft als ein Helles Königreich mit weißen, strahlenden Farben dargestellt, weil die ganze Dunkelheit und Schwärze ja an Menschen mit dunkler Hautfarbe erinnern könnte und diese sonst sinnbildlich als das Böse dargestellt werden?
Vor einiger Zeit hatte ich eine Diskussion darüber, weil ich in einem Beitrag das Wort "Kind" verwendet habe.
Das wurde mir angekreidet!
Statt "Kind" sollte ich "Mensch" sagen, alles andere wäre diskriminierend!
Ich habe daraufhin argumentiert, dass der Begriff "Kind" überhaupt niemanden herabsetzt oder beleidigt, sondern einfach die Tatsache benennt, dass es sich um ein Bezeichnung für einen jungen Menschen handelt, genauso wie ein Erwachsener einen Menschen ab einem gewissen Alter beschreibt.
Dass ich mich dahingehend überhaupt rechtfertigen muss, stört mich. Ist das so schwer nachzuvollziehe?
Und bei diesem Beispiel könnte man, so wie Du hier, schließlich genauso behaupten, ich würde anderen ihre Rechte nicht zugestehen, wenn sie sich angegriffen fühlen.... wie gesagt, ich gestehe jedem seine Rechte zu und habe Verständnis, dass sich jemand wehrt, der beleidigt wird. Aber nicht bei so absurden Sachen!

Es muss* aber auch niemand darauf verzichten, dich als Rassisten zu bezeichnen, wenn es abseits der diskutablen Begriffsverwendung noch Begleitumstände gibt, die bei *Manchen* den Eindruck erwecken könnten, es läge eine entsprechende Gesinnung vor.

Ich warte nach wie vor auf IRGENDEINEN Satz von mir, der auch nur ansatzweise eine Grundlage dafür gibt, mich hier als Rassisten zu beleidigen. Da kommt nur nichts außer heiße Luft.
Habe ich mich irgendwo fremdenfeindlich geäußert? Habe ich Menschen wegen Ihrer Rasse herabgesetzt? Habe ich irgendein Vorurteil dahingehend geäußert? Habe ich mich über irgendeine Minderheit lustig gemacht? Nein.
Ergo könnte ich wie gesagt genausogut auch Dich als Rassisten hinstellen. Hat schließlich genau die selbe Grundlage: Keine.
 
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Nun scheinbar nicht ganz, Youtube hat heute scheinbar 2x meinen folgenden Kommentar unter dem neusten Video von Marin Sonneborn gelöscht, scheinbar weil "black and white list" darin vorkam, andere Gründe kann ich mir wirklich nicht vorstellen, weil es da nun wirklich nichts anstößiges im Post gibt, was ein löschen rechtfertigen würde... :ka:



Nachdem ich es dann noch ein drittes mal auf Deutsch, statt in Englisch, und leicht umgeschrieben gepostet habe fiel es scheinbar aus dem Löschalgoritmus:



Könnte man sagen, gut halt der gleiche Konzern, aber scheinbar möchte der Konzern auch nicht das andere wie sie selbst von "black and white lists" sprechen und da wird es bei so einer Marktmacht dann schon langsam kritisch, wenn solche Player anfangen vorschreiben zu wollen was noch von Nutzern geschrieben werden kann, gerade wenn es um satirische Statements wie dem obrigen unter einem Video von Sonneborn geht. ;)

Es kann aber auch einfach OT gewesen sein und wurde deshalb vom Kanalbetreiber persönlich entfernt. Das macht Google selbst eher selten.
Da bleibt auch Volksverhetzung lange stehen.
 
Da muss man eben auch differenzieren und erklären, was man damit meint....
Bestimmte Gruppen meinen mit "ihr Land lieben" vermutlich den Zustand im Juni 1945. Zumindest wollen sie dahin zurück. Ich nenne solche Spießgesellen Landesverräter. Aber da ist dann, das bemerkt man schnell, keine Diskussion möglich. Ich bin in der Gegenwart glücklich, jene, die es in die Vergangenheit zieht, können mir den Búckel runter rutschen. Und Rassismus ist sowas von Vergangenheit. Auch wenn das der eine oder andere kleine virtuelle Gauleiter gerne zurück hätte.

KKK (Küche-Kirche-Kinder) ist phonetisch nicht so weit von Ku Klux Klan entfernt:

PamS2024.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bestimmte Gruppen meinen mit "ihr Land lieben" vermutlich den Zustand im Juni 1945.

Aha, "bestimmte Gruppen".
Und was haben die jetzt genau mit z. B. mir zu tun, dass Du mich damit auf eine Stufe stellst?
Wie spannt man denn von "ich finde die Sache mit der Black-/Whitelist lächerlich" den Bogen zu "ich will den Zustand von 1945 zurück" ?
Das erklär mir mal bitte logisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vorsicht. Die Dame meint mit Nazis schon Leute, die ihr Land lieben, Konservativ oder Freiheitlich sind.

Ich habe mit Rotkaeppchen schon sehr intensive Diskussionen geführt und bei ihr einigen Anstoß erregt, weil ich mich ebenfalls für einen Patrioten halte, weil ich (O-Ton) "Berufsmörder" war, hinsichtlich der Arbeit der Polizei einen eher konservative Position beziehe, für ein strenges Einwanderungsgesetz und in noch ein paar weiteren Punkten nicht auf ihrer Linie bin. Nur als Nazi oder Rassist oder Ähnliches wurde ich von ihr noch nie bezeichnet.

Ich bilde mir ein, dass das unter Umständen damit zusammenhängt, dass ich solche Themen differenziert und empathisch angehe und mich vor allem nicht der Argumente und des Vokabulars besagter Gruppen bediene und mich mit diesen nicht gemein mache. Ich musste jedoch keinen Millimeter von meinen Überzeugungen abweichen, um nicht mit Bezeichnungen versehen zu werden, mit denen ich nicht versehen werden möchte.
Schon irgendwie seltsam, oder?

Nein, das hast Du eben nicht. Zur Erinnerung: Die Frage war, wie Du darauf kommst, dass ich kein Verständnis dafür hätte, wenn die Rechte anderer eingeschränkt werden.

Und ich habe dir geantwortet, dass das damit zusammenhängt, dass durch die Beiträge, denen du beigepflichtet hast und die Aussagen, die du getätigt hast, ein bestimmter Anschein entsteht.

Du weisst ja noch nicht mal, woher der Grund für den Like stammt. Finde ich nur bestimmte Textteile gut, oder den Beitrag als gesamtes? Ich kann der generellen Aussage eines Beitrags auch zustimmen, ohne ein bestimmtes Detail zutreffend zu finden.

Und jeder, der das liest, kann daraus seine ganz persönlichen Schlüsse ziehen und eine ganz individuelle Bewertung deiner Person vornehmen. Intuitive Heuristik ist kein Hexenwerk: Wenn du ausschließlich Beiträge likest, die eine bestimmte Linie vertreten, bist du nach vorliegender Datenlage in bestimmter Intensität auf dieser Linie.
Erst die Prädikate, welche du dann von diesem oder jener aufgerückt bekommst, variiert nach deren eigener Positionierung. Deshalb bist du für einige hier voll in Ordnung (was dich nicht stört) und für Andere ein Rassist (was dich stört). Ganz simpel.

Da wird einfach eine rassistische Konnotation unterstellt, die überhaupt nicht gegeben ist. Woher die Begriffswahl stammt, habe ich ebenfalls dargelegt.

Wie etwas konnotiert ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Sprecher, Adressat und Situation. Google kann nicht alle dieser Faktoren kontrollieren, also hyperkompensieren sie. Das ist aber deren Problem, nicht deines. Wenn du von Whitelist und Blacklist sprichst, dann in einer von dir kontrollierten Situation.

Ich warte nach wie vor auf IRGENDEINEN Satz von mir, der auch nur ansatzweise eine Grundlage dafür gibt, mich hier als Rassisten zu beleidigen. Da kommt nur nichts außer heiße Luft.

Das ist Unsinn, und ich gehe davon aus, dass du das auch weißt. Eine Beurteilung kann sich auch auch aus dem spezifischen und allgemeinen Handeln ergeben.
Oder verlangst du beispielsweise dann, wenn seltsamerweise nur Schwarze von weißen Polizisten abgewürgt werden auch, dass besagte Polizisten sich explizit rassistisch geäußert haben müssen?

Ansonsten gilt immer noch die alte Bauernweisheit: Wer sich mit Schweinen suhlt, wird womöglich nicht zum Schwein, sieht aber im Regelfall aus wie eines.
 
Nun scheinbar nicht ganz, Youtube hat heute scheinbar 2x meinen folgenden Kommentar unter dem neusten Video von Marin Sonneborn gelöscht, scheinbar weil "black and white list" darin vorkam, andere Gründe kann ich mir wirklich nicht vorstellen, weil es da nun wirklich nichts anstößiges im Post gibt, was ein löschen rechtfertigen würde... :ka:

So, wie versprochen: Missetat begangen.
Allerdings ohne spezifischen Befund, denn meine Beiträge kamen alle durch.
Ich habe bei der Gelegenheit auch gleich recherchiert, ob es im Netz Rückmeldungen Anderer gibt, die etwas Ähnliches geschrieben; auch hier negativ.

Da du (bei mir) über jeden Verdacht der Falschangabe erhaben bist, vermute ich, dass hier eine ganz bestimmte Konstellation eine Rolle spielt, die nicht mit den Begriffen selbst, sondern auch mit dem Kanal und/oder zeitlichen Abfolgen zu tun haben könnte. Eventuell gab es in genau diesem Kanal kürzlich eine eskalierte Debatte zu dem Thema. Oder der Sonneborn hat sich einen Scherz erlaubt und auf diese Weise auf deine Beiträge reagiert. :D
 
Aha, "bestimmte Gruppen".
Und was haben die jetzt genau mit z. B. mir zu tun, dass Du mich damit auf eine Stufe stellst?
Wie spannt man denn von "ich finde die Sache mit der Black-/Whitelist lächerlich" den Bogen zu "ich will den Zustand von 1945 zurück" ?
Das erklär mir mal bitte logisch.

Wir sind doch schon mittlerweile so weit das wieder 1945 ist, hör ich jeden Tag :lol:.
 
... Wie etwas konnotiert ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Sprecher, Adressat und Situation. ...
Man muss das gar nicht weiter diskutieren. Es geht nicht darum, ob man ein Wort rassistisch einsetzt oder nicht, es geht darum, wie es bei Zuhörern ankommt. Im Privaten nutze ich natürlich Worte, die ich im öffentlich Raum, und Foren sind öffentlicher Raum, nicht nutze,

Wenn nun Menschen abstreiten, dass der Begriff "Blacklist" und die Zuordnung "schwarz = schlecht" auch nur irgendwem weh tun könnte, gibt es dafür meiner Meinung nach nur zwei Gründe: Absolute Ignoranz und Empathielosigkeit oder die Freude an der Provokation, um ungeliebten Gruppen verbal einen zu verpuhlen. In beiden Fällen entdet für mich die Diskussion. Wer den Unterschied zwischen "Du beleidigst mich" und "Ich fühle mich beleidigt" nicht von selber versteht, versteht es auch nach Erklärung nicht. Da ist Hopfen und Malz verloren.

Und ansonsten bin ich gerade zutiefst erschüttert, um mich künstlich aufzuregen :) ), dass Du private Diskussionen an die Öffentlichkeit hängst. Ja, so kann man das nennen, und aus rhetorischen Sicht ist es ok, aber Du weißt genau, wie es gemeint war. Es ging um die Diskussion, ob das Umbringen von Menschen durch Soldaten Mord ist oder nicht. Für mich ist es das im eigentlichen Sinne des Worte weiterhin, dass schreibe ich aber nicht mehr öffentlich, da es juristisch anders bewertet wird. Deshalb verbietet sich nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes eine öffentliche Nennung eines alten Spruches, weil man damit natürlich Soldaten ziemlich weh tun kann und alte traumatische Wunden aufreißen könnte.

Im Privaten unter vier Augen kann man solche Fragestellungen aber natürlich an die Oberfläche holen. Darum diskutierte ich das mit dir über private Nachrichten. Öffentlich verbieten sich solche Diskussionen. Da ich Dich für emotional robust einstufe, nahm ich mir die Freiheit, dass mit Dir auf sachlicher Ebene zu diskutieren.

Und ich würde nie auf die Idee kommen, Dich mit Rassismus in Verbindung zu bringen, warum auch. Andere dagegen machen hier feixende abwertende Kommentare und das ist ziemlich offensichtlich. Den meisten Rassisten ist nicht einmal selber klar, wie tief verwurzelt ihr Rassismus sitzt.

Wir sind doch schon mittlerweile so weit das wieder 1945 ist, hör ich jeden Tag
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Wie stehst Du denn zur Entwicklung der letzten Jahre und dem merklichen Rückschritt hin in Richtung Barbarei? Wie empfindest Du den gelebten Rassismus, dass für "Menschen erster Klasse" ganz Suchmannschaften organisiert wurden und viele Schiffe tagelang nach einer betrunkenen Britin suchten, die von einem Kreunzfahrtschiff gefällen war, auf der anderen Seite mit Lächeln im Gesicht dumme Witze über ertrunkene Menschen gemacht werden.

Die "Argumentation" dazu ist ungefähr so: Ärzte sind schuld, dass Nazis sich verletzen, denn nur weil Ärzte Nazis behandeln, begeben sich Nazis z.B. auf üblichen Schlägereien in Gefahr. Man muss einfach mal ein paar Nazis verbluten lassen, dann lernen das alle und verletzen sich nicht mehr. Ungefähr so ist der verrohte Diskussion gegenüber Seenotrettung einzuschätzen. Und da passt die Verrohung im Jahr 1945 als Vergleich sehr gut.

Die allgemeinen Menschenrechte, eine der größten Errungenschaften des letzten Jahrhunderts, werden von vielen Seiten ausgehebelt. Vor allem China und die USA treiben das voran. Die einen haben sie nie anerkannt und halten Lager für Millionen, Unterdrückung und willkürliche Folter für angemessen, andere machen das mit Drohnenkrieg und Folterlagern ähnlich, mit gelebtem Rassismus etc. <Und Europa rückt Stück für Stück von den Menschenrechten ab,

Möchtest Du in einer Welt leben, in der wieder das Recht des Stärkeren gilt? Ich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn nun Menschen abstreiten, dass der Begriff "Blacklist" und die Zuordnung "schwarz = schlecht" auf nur irgendwem weh tun könnte, gibt es dafür meiner Meinung nach nur zwei Gründe: Absolute Ignoranz und Empathielosigkeit oder die Freude an der Provokation, um ungeliebten Gruppen verbal einen zu verpuhlen. In beiden Fällen entdet für mich die Diskussion. Wer den Unterschied zwischen "Du beleidigst mich" und "Ich fühle mich beleidigt" nicht von selber versteht, versteht es auch nach Erklärung nicht. Da ist Hopfen und Malz verloren.

Das kann ja jeder für sich selber entscheiden ob Blacklist negativ oder positiv ist.
 
Wenn nun Menschen abstreiten, dass der Begriff "Blacklist" und die Zuordnung "schwarz = schlecht" auf nur irgendwem weh tun könnte, gibt es dafür meiner Meinung nach nur zwei Gründe: Absolute Ignoranz und Empathielosigkeit oder die Freude an der Provokation, um ungeliebten Gruppen verbal einen zu verpuhlen. In beiden Fällen entdet für mich die Diskussion. Wer den Unterschied zwischen "Du beleidigst mich" und "Ich fühle mich beleidigt" nicht von selber versteht, versteht es auch nach Erklärung nicht. Da ist Hopfen und Malz verloren.

Da ist was dran. Ich habe nach dem Lesen deines Beitrages gerade über die Bedeutung und Wirkung von Blacklist nachgedacht. Ich empfand den Begriff bisher neutral und mir kam auch nie eine Beziehung zu einer Hautfarbe in den Sinn. Dann hab ich aber überlegt, wie es ankommen würde, würde ich den Begriff in einem Gespräch mit einem Afrodeutschen benutzen. Wäre eine blöde Situation.
 
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