Mahoy
Volt-Modder(in)
Also man wird jetzt schon dafür verfolgt, welche Beiträge man liket? : D
Also das hab ich so auch noch nicht erlebt.
Sorry... aber warum und aus welchem Grund ich irgendwelche Beiträge like, das kannst Du doch überhaupt gar nicht wissen.
Langsam wird es wirklich albern.
Allerdings wird es albern, und zwar aus den folgenden Gründen:
1.) Du wirst nicht "verfolgt". Du hast eine Frage direkt an mich gerichtet und ich habe sie dir detailliert, mit Belegen und ausgesprochen freundlich beantwortet. Wenn du dich lieber in einem Umfeld vager Andeutungen bewegst, steht dir das frei; ich halte mich allerdings gerne an nachvollziehbare Äußerungen und Bekundungen.
2.) Deine Likes sind öffentlich und stehen unter jedem Beitrag. Jeder kann sie sehen und jeder, dessen Aufmerksamkeitsspanne und Gedächtnisleistung die einer Stubenfliege übersteigt, wird sie wahrnehmen und dich folglich mit dem Beitrag in zustimmende Verbindung bringen.
Was ich drüber hinaus getan habe ist zu prüfen, ob meine Erinnerung den Tatsachen entspricht und ich dir nicht etwa fälschlich etwas unterstelle.
3.) Man darf mit erheblicher Berechtigung davon ausgehen, dass Likes eine Zustimmung zum Inhalt des betreffenden Beitrags darstellen. Zwar muss man keiner konkreten Aussage im Beitrag zustimmen, allerdings würden Aussagen, die man ablehnt, wohl eher verhindern, dass man einen Beitrag liked, nicht wahr?
Die Begriffe Black- oder Whitelist haben weder eine solche Bedeutungsverschiebung erfahren, noch eine negative Konnotation, noch liegt ein rassistischer Hintergrund vor. Google will sich hier nur als politisch ganz besonders korrekt darstellen und die Gunst der Stunde fürs eigene Image nutzen.
Ich meine mich zu erinnern, das schon einmal gefragt zu haben, aber ... Was stört's dich? Du kannst weiterhin von Whitelist und Blacklist reden, egal wie Google das handhabt und egal, wer dich deshalb für was auch immer hält.
Also nochmal zum Mitschreiben:
Wer sich also daran stört, dass ein Begriff wie das "schwarze Schaf" - der im allgemeinen Sprachgebrauch überhaupt gar keine rassistische Konnotation hat, sondern als Begriff für einen Außenseiter, für den man Partei ergreift, verwendet wird - in einem Anflug von überbordender Überkorrektheit verbannt werden soll - der muss sich also als Rassist bezeichnen lassen?
Noch einmal zum Mitschreiben: Du musst gar nichts außer Atmen, Schlafen, Essen, Scheißen und irgendwann sterben.
Du *musst* es demzufolge auch nicht dulden, als Rassist bezeichnet zu werden und *kannst* alle verbalen, emotionalen sowie zivil- und strafrechtlichen Mittel ausschöpfen, um dem zu begegnen.
Es *muss* aber auch niemand darauf verzichten, dich als Rassisten zu bezeichnen, wenn es abseits der diskutablen Begriffsverwendung noch Begleitumstände gibt, die bei *Manchen* den Eindruck erwecken könnten, es läge eine entsprechende Gesinnung vor.
Du machst es den Leuten allerdings auch leicht, siehe deine pikierte Reaktion darauf, auf deine Likes und Kommentare angesprochen zu werden, ohne gleichzeitig inhaltlich darauf einzugehen und evtl. ein Wort drüber zu verlieren, was denn nun deine Intention dabei war, wenn nicht die offensichtliche.



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), dass Du private Diskussionen an die Öffentlichkeit hängst. Ja, so kann man das nennen, und aus rhetorischen Sicht ist es ok, aber Du weißt genau, wie es gemeint war. Es ging um die Diskussion, ob das Umbringen von Menschen durch Soldaten Mord ist oder nicht. Für mich ist es das im eigentlichen Sinne des Worte weiterhin, dass schreibe ich aber nicht mehr öffentlich, da es juristisch anders bewertet wird. Deshalb verbietet sich nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes eine öffentliche Nennung eines alten Spruches, weil man damit natürlich Soldaten ziemlich weh tun kann und alte traumatische Wunden aufreißen könnte.