Google Chrome gegen Rassismus: "Black-" und "Whitelist" sollen ersetzt werden

  • Ersteller Ersteller Gast1697145001
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Wenn ich alleine schon höre: bin befreundet, ich kenne, arbeite oder rede ab und zu mit Ausländern, das zeigt doch im Endeffekt GENAU das Problem. Das sagt gar nichts aus! Das ändert nix! In diesem Thread gibt es mindestens 2 Rassisten (jedenfalls nach dem was Sie schreiben, denn nur danach kann man z.Z. urteilen), klar seht ihr das nicht so (oder vielleicht doch?) ändert aber nix an der Tatsache. Früher stand man wenigstens zu seiner Meinung und hat sich nicht "in der Mitte" versteckt.

Vielleicht verhalten sich die entsprechenden Personen auch im realen leben anders, erzählt doch mal was ihr hier schreibt z.B. das es keinen Alltagsrassismus gibt, einem Ausländer. (und ich rede jetzt nicht von ausgedachten) - die werden euch was Husten! Wer seine "Meinung" hier im Internet vertritt, muss auch damit rechnen das nicht jeder der Meinung ist! Warum ihr euch überhaupt entschieden habt in so einem Beitrag für Unruhe zu sorgen, verstehe ich nicht. Ich geh doch auch net innen AfD Forum und poste BlackLivesMatter!?

Übrigens ist Rassismus (und damit auch das die AFD und co gewählt wird) gerade unter deutschen mit Migrationshintergrund relativ weit verbreitet. Das liegt wohl vermutlich daran das diese Angst haben Sie würden mit "neuen Ausländern" verwechselt bzw. "neue Ausländer" würden eine schlechtes Licht auf Sie rücken. Das würde natürlich für normale, nicht rassistische Menschen, keine Rolle spielen, aber leider sind wir im "so isses" und nicht im "so wärs schön". (das soll heißen auch Migranten können Rassistisch sein, denn wen wunderts, auch das sind nur Menschen)

Das lustigste ist ja, ich habe in meinem ganzem leben noch nicht erlebt das ein rassistischer Mensch über seinen Schatten gesprungen ist und seinen Fehler eingesehen hat und sich geändert hat, weder Off noch Online. Das wegen finde ich das ganze diskutiere auch wirklich sinnlos. Es bietet nur wieder eine Plattform um seine Thesen unters Volk zu bringen. Und leider ist einer meiner besten freunde ein Rassist, ich wollte es lange nicht wahr haben. Und er sagt auch er sei kein Rassist, obwohl er sich lautstark beschwert das sein Nachbar kein deutsch kann und gefällst deutsch lernen solle, wenn er in Deutschland wohnt. Und die Einwanderer bringen ja Krankheiten und wollen nur unser Geld. Und die Ausländer würden mehr Geld kriegen (obwohl der deutsche Staat ihm die Ausbildung bezahlt hat xD), den typischen Nazi kram halt.

Hier im Osten ist es sowieso schwer, wenn man nicht rassistisch ist. Jeden Tag den ich erlebe ohne "ganz klaren Rassismus" ist an der Hand abzuzählen und nein, ich rede von nichts worüber man noch streiten könnte, sondern ganz klarer Rassismus.
 
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Wenn ich alleine schon höre: bin befreundet, ich kenne, arbeite oder rede ab und zu mit Ausländern, das zeigt doch im Endeffekt GENAU das Problem. Das sagt gar nichts aus! Das ändert nix! In diesem Thread gibt es mindestens 2 Rassisten (jedenfalls nach dem was Sie schreiben, denn nur danach kann man z.Z. urteilen), klar seht ihr das nicht so (oder vielleicht doch?) ändert aber nix an der Tatsache.

Vielleicht verhalten sich die entsprechenden Personen auch im realen leben anders, erzählt doch mal was ihr hier schreibt z.B. das es keinen Alltagsrassismus gibt, einem Ausländer. (und ich rede jetzt nicht von ausgedachten) - die werden euch was Husten! Wer seine "Meinung" hier im Internet vertritt, muss auch damit rechnen das nicht jeder der Meinung ist!

Übrigens ist Rassismus (und damit auch das die AFD und co gewählt wird) gerade unter deutschen mit Migrationshintergrund relativ weit verbreitet. Das liegt wohl vermutlich daran das diese Angst haben Sie würden mit "neuen Ausländern" verwechselt bzw. "neue Ausländer" würden eine schlechtes Licht auf Sie rücken. Das würde natürlich für normale, nicht rassistische Menschen, keine Rolle spielen, aber leider sind wir im "so isses" und nicht im "so wärs schön".

Jo, tut mir leid fuer dich das du die welt so empfindest.

Gut fuer mich und meine Bekannten, dass wir die welt offensichtlich bereits als sehr offen wahrnehmen und das leben geniessen gemeinschaftlich geniessen koennen in dem umfeld in dem wir leben.

Aber ja, wird schon rassismis geben in berlin und amerika.
Bei mir im umkreis habe ich ihn jedenfalls noch nicht im alltag entdecken koennen und noch keinem entdecken koennen der sich diskriminoert vorkommt.
 
Kenn ich nicht, alltagsrassismus. Habe nen Brasilianer, nen Chinesen nen Tschechen und nen Kanadier im Team. Da kommen jeden Tag doofe Sprüche von allen Seiten bzgl. Hautfarbe, Aussprache und Gewohnheiten ........und dann lacht man gemeinsam und geht im Team ein Bier trinken, was essen und feiern - so lernt man sich kennen.

So überwindet man rassismus......nicht indem man die Sprache anpasst und kleinlichst auf seine Wortwahl achtet....aber ist nur meine Meinung.
Aber jeder wie er will....mir ist das Thema letztendlich vollkommen egal, weil es absolut fern ist und nichts mit meinem Alltag zu tun hat.

Vielleicht ist das in Berlin ja schlimmer als in kleinen 10000 Einwohner Städten.

Ah ja, dann ist natürlich alles klar.
Ein doofer Spruch unter Bekannten ist etwas anderes. Wenn ich zu einem Freund "Trottel" sag ist das eine vollkommen andere Sache als wenn ich das zu einer fremden Person sage.

"Kleinlichst", ja übertreib bitteschön.

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Wenn ich alleine schon höre: bin befreundet, ich kenne, arbeite oder rede ab und zu mit Ausländern, das zeigt doch im Endeffekt GENAU das Problem. Das sagt gar nichts aus! Das ändert nix! In diesem Thread gibt es mindestens 2 Rassisten (jedenfalls nach dem was Sie schreiben, denn nur danach kann man z.Z. urteilen), klar seht ihr das nicht so (oder vielleicht doch?) ändert aber nix an der Tatsache. Früher stand man wenigstens zu seiner Meinung und hat sich nicht "in der Mitte" versteckt.

Es sagt auf jeden Fall mehr aus als in diesem Fred permanent imaginären Anwalt für irgendeine Gruppe/Community zu spielen. Du und Schinken ihr zwei sprecht genauso wie der Rest dieses Boards nur für euch selbst und von daher wäre es wie bereits von Anderen bemerkt wirklich nett wenn ihr aufhören könntet so zu tun als hättet ihr die Moral für euch gepachtet.

Vielleicht verhalten sich die entsprechenden Personen auch im realen leben anders, erzählt doch mal was ihr hier schreibt z.B. das es keinen Alltagsrassismus gibt, einem Ausländer. (und ich rede jetzt nicht von ausgedachten) - die werden euch was Husten!

Werden in Deutschland Schwarze, Hispanos oder Japaner in Lager gesperrt ? Haben sie schlechtere Jobchanchen ? Haben sie schlechtere Chanchen bei der Wohnungssuche ? Werden sie durch Gesetze diskriminiert ? Nein ? Dann frage ich mich wo der Alltagsrassismus ist.

Wer seine "Meinung" hier im Internet vertritt, muss auch damit rechnen das nicht jeder der Meinung ist! Warum ihr euch überhaupt entschieden habt in so einem Beitrag für Unruhe zu sorgen, verstehe ich nicht.

Dein Ernst ? Du, Schinken und Rotkäppchen ihr seid hier diejenigen die hier permanent Anklage im Namen von imaginären Personen/Gruppen/Communitys erheben die sich möglicherweise in ihren Gefühlen verletzt sehen könnten und seid euch scheinbar auch nicht zu schade im Namen der eigenen Moral andere einfach mal pauschal "Rassist" zu nennen oder permanent zu versuchen es zu suggerieren. Sowas ist nämlich absolut schäbig !

Ich geh doch auch net innen AfD Forum und poste BlackLivesMatter!?

Ich würde Black Lives Matter überhaupt nirgendwo posten. Es zählt jegliches Leben völlig egal von welchem Lebewesen.

Übrigens ist Rassismus (und damit auch das die AFD und co gewählt wird)

Ja buhu die böse rassistische AfD die sich einfach erdreistet zu fordern das man den Wirtschaftstourismus beendet und sich endlich wieder an geltende Gesetze und insbesondere an Asylverfahren hält. Ich gehe zwar vollkommen damit konform das der nahe Osten und Afrika wegen Kriegen, Korruption, Wasserprivatisierung und der Bewaffnung von Warlords und anderem terroristischen Gesindel gute Gründe sind von da abzuhauen, aber wie wärs wenn unsere Politiker & Firmen wie Nestle mit dem ganzen Blödsinn aufhören würden anstatt so zu tun als wäre die einzige Lösung dieser Probleme das man halb Afrika nach Europa verschifft.

Und versteh mich nicht falsch, ich halte auch nichts von der Art von Weise wie ein Höcke sich artikuliert und ich halte auch nicht viel von der AfD. Allerdings nicht weil ich die grundsätzlich für Rassisten halte sondern weil sie ne Bauernfänger Partei sind die so tun als wären sie ne Partei des kleinen Mannes obwohl aus ihrem Parteiprogramm ganz klar hevorgeht das sie eine Partei der Reichen sind.

gerade unter deutschen mit Migrationshintergrund relativ weit verbreitet. Das liegt wohl vermutlich daran das diese Angst haben Sie würden mit "neuen Ausländern" verwechselt bzw. "neue Ausländer" würden eine schlechtes Licht auf Sie rücken. Das würde natürlich für normale, nicht rassistische Menschen, keine Rolle spielen, aber leider sind wir im "so isses" und nicht im "so wärs schön". (das soll heißen auch Migranten können Rassistisch sein, denn wen wunderts, auch das sind nur Menschen)

Ich liebe Sätze die ein "vermutlich" beinhalten.

Das lustigste ist ja, ich habe in meinem ganzem leben noch nicht erlebt das ein rassistischer Mensch über seinen Schatten gesprungen ist und seinen Fehler eingesehen hat und sich geändert hat, weder Off noch Online.

Im selben Post anderen anekdotische Evidenz vorwerfen und es dann selber machen. Kannst du dir hald auch nicht ausdenken.

Das wegen finde ich das ganze diskutiere auch wirklich sinnlos. Es bietet nur wieder eine Plattform um seine Thesen unters Volk zu bringen. Und leider ist einer meiner besten freunde ein Rassist, ich wollte es lange nicht wahr haben. Und er sagt auch er sei kein Rassist, obwohl er sich lautstark beschwert das sein Nachbar kein deutsch kann und gefällst deutsch lernen solle, wenn er in Deutschland wohnt.

Und tut mir Leid wenn ich es dir sage aber damit hat dein Freund verdammt nochmal Recht. Bin nämlich sehr gespannt wie weit du in Japan oder Argentinien kommen würdest ohne die Sprache zu lernen geschweige denn dass es in manchen Ländern sogar Pflicht ist die Sprache zu lernen und einen Job zu haben. Nur in Deutschland hält man die Bildung von Parallelgesellschaften scheinbar für ne gute Idee und wundert sich dann über ne explodierende PKS. Und überhaupt was sagt das eigentlich über dich aus wenn du scheinbar nichtmal an so was grundsätzlichem wie Kommunikation interessiert bist ?

Und die Einwanderer bringen ja Krankheiten und wollen nur unser Geld. Und die Ausländer würden mehr Geld kriegen (obwohl der deutsche Staat ihm die Ausbildung bezahlt hat xD), den typischen Nazi kram halt.

Die Asylgesetze sagen ganz eigentlich ganz eindeutig das man seinen Hintern im ersten sicheren Land das man erreicht zu registrieren hat aber aus irgendeinem Grund zieht es der Grossteil der Migranten trotzdem bevorzugt nach Deutschland. Das ist kein Nazikram sondern die Realität. Und ich betone an dieser Stelle, ich habe nichts gegen Migration allerdings im Rahmen geltender Gesetze.

Hier im Osten ist es sowieso schwer, wenn man nicht rassistisch ist. Jeden Tag den ich erlebe ohne "ganz klaren Rassismus" ist an der Hand abzuzählen und nein, ich rede von nichts worüber man noch streiten könnte, sondern ganz klarer Rassismus.

Wenn du es jeden Tag erlebst dürfte es ja überhaupt kein Problem sein einen ganzen Haufen voller Beispiele aufzuzählen. Und ich meine damit wirklichen Rassismus nicht im Stil von nem Einmalig der es ERNSTHAFT ! für rassistisch hält wenn man ihn fragt woher er kommt oder irgendwelche Kanacken oder Kartoffel Jokes.
 
@Wipsercat kannste vergessen dich hier vernünftig zu unterhalten, hier geht es nur wenigen darum sich im besten Licht darzustellen, nicht mehr und nicht weniger.

Ich war mir nicht mehr sicher von wem ich das frei übersetzte Zitat habe das mich hier als Rechten und Nazi klassifiziert, habe also mal ein wenig gesucht..

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"How are we going to get rid of racism until"
"Stop talking about it!"

Und er hat absolut Recht damit...

Aber ich bin mir natürlich zu 100% sicher das Morgen Freeman ein geborener Rasist ist :ugly:.

Naja ist bald wieder Wochenende dann geh ich mit dem schwarzen Afrikaner von der Wg oben drüber wieder einen trinken, der kocht übrigens auch super und hat schnelleres DSL als ich :D.
 
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Es ist eben einfach ein Unterschied, ob ich beispielsweise meinem Kumpel Azou rede, der vor Jahrzehnten als Sohn einer vermögenden Familie als Student in Deutschland angekommen und inzwischen fest etabliert ist, und der rassistische Verbal-Ausfälle einzelner Idioten entspannt und selbstbewusst mit einem flotten Spruch kommentieren kann, oder mit jemandem, dem gerade bei einer Polizeikontrolle die Luft abgeschnürt wird.

Morgan Freemans Ansicht hat viel Wahres, wenn es um die Hysterie geht, die sich häufig in solche Debatten einschleicht. Das ändert aber nichts daran, dass die Debatte notwendig ist und dass Mr. Freeman aufgrund seiner Prominenz privilegiert ist. Ein Morgan Freeman wird nun einmal nicht ebenso behandelt wie ein x-beliebiger Schwarzer. Das ist in etwa so, als ob ein weißer Millionär meint, er könne die Situation von Weißen am unteren Ende der sozialen Rangordnung vollumfänglich erfassen. Das kann er jedoch selbsterklärend nicht, und daher ist es wenig sinnvoll, als Argument einen "prominenten N*gger" anzuführen ... Oh, habe ich das gerade wirklich geschrieben? - Kein Problem, just don't talk about it. :rollen:

Für's Protokoll: Ich bin ein Fan der Arbeit des Schauspielers Morgan Freeman und habe größten Respekt vor dem Menschen Morgan Freeman. Aber ein pauschales Totschweigen von existenten Problemen löst diese nicht. Dadurch, dass wir alle aufhören, über Rassismus zu reden, verschwindet dieser nicht aus dem Köpfen.
 
Mh? Vielleicht habe ich mich noch nicht deutlich ausgedrückt. Das eine ist eine allgemeine Beschreibung der Funktionsweise von Rassismus und das andere ist eine Konkretisierung am Beispiel der USA. Hier geht es um strukturelle Betrachtungen, um eine Tendenz. Wenn ich bspw. meine, weiße sind bei der Wohnungssuche in Deutschland privilegiert, so meine ich damit, dass jene mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Wohnung bekommen als Schwarze, da viele Vermieter*innen teils offene Vorbehalte haben oder weiße unbewusst bevorzugen. Damit sage ich aber nicht, dass jede*r Vermieter*in eine*r Rassist*in ist.
Zur Bezeichnung Rassist*in - ich würde darunter eine Person verstehen, die rassistische Positionen vertritt, und weniger in dem Sinne alle Peronen (die rassistisch sozialisiert wurden und rassistisches Wissen übernommen haben).
Ansonsten pflichte ich Dir bei.

Wer eine Wohnung lieber an Personen einer bestimmten Ethnie vermietet, ist ein Rassist. Punkt. Wir müssen aufhören dieses schändliche Verhlaten schön zu reden und müssen überlegen wie wir es verhindern können und wie man den Opfern dieses Rassismus helfen kann. Wir brauchen eine Migrantenförderung ähnlich der Frauenförderung, die sicherstellt, dass der weiße Mann als letzter bedient wird.
 
Wir brauchen eine Migrantenförderung ähnlich der Frauenförderung, die sicherstellt, dass der weiße Mann als letzter bedient wird.

Ich weiß, du meinst das ironisch, aber ich bitte dich zu berücksichtigen, dass die Ironie-Erkennung vieler User hier irgendwo zwischen "defizitär" und "absent" angesiedelt ist.

Zurückstellung von Weißen wäre natürlich auch Rassismus und ist daher von jeder linksgrünversifften Tomate strikt abzulehnen. :D
 
Wer eine Wohnung lieber an Personen einer bestimmten Ethnie vermietet, ist ein Rassist. Punkt. Wir müssen aufhören dieses schändliche Verhlaten schön zu reden und müssen überlegen wie wir es verhindern können und wie man den Opfern dieses Rassismus helfen kann. Wir brauchen eine Migrantenförderung ähnlich der Frauenförderung, die sicherstellt, dass der weiße Mann als letzter bedient wird.

Da wartet wohl wieder einer auf ein Spenderhirn, anders kann ich mir solche offen anti weissen und damit klar rassistischen Sprüche, die man als Antirassismus zu verkaufen und sich zu profilieren und als den Guten hinzustellen versucht, einfach nicht erklären... :ugly:

Das ist so typisches Grün*innen und Linksjugend*innen Gewäsch, das man sich nicht wundern sollte, wenn einen nur Leute in der eigenen Filterblase überhaupt noch ernst nehmen können und einen alle anderen, noch halbwegs normalen, für etwas ...'minderbemittelt' halten, aber hey, dafür gendert man ja jetzt auch Tier*innen, so geht Anti-Animalismus. ;)
 
Wer eine Wohnung lieber an Personen einer bestimmten Ethnie vermietet, ist ein Rassist. Punkt. Wir müssen aufhören dieses schändliche Verhlaten schön zu reden und müssen überlegen wie wir es verhindern können und wie man den Opfern dieses Rassismus helfen kann. Wir brauchen eine Migrantenförderung ähnlich der Frauenförderung, die sicherstellt, dass der weiße Mann als letzter bedient wird.

Ja, wer an bestimmte leute mit bestimmter hautfarbe vermietet ist imo auch rassist.

Aber:
Wenn ich ne eigentumswohnung haette die ich vermiete, dann wuerde ich bspw. niemals an Harz4 empfaenger, studenten, familien mit mehr als 3 kindern, menschen mit nicht perfekter schufa auskunft, leuten die stinken und ungepflegt wirken (ja, die gibts) usw....
Hautfarbe waere mir da vollkommen egal - einen festen gut bezahlente festen job muessten die/derjenige haben.

Denke das ist nicht rassisitisch.
Sondern einfach eine klige entscheidung - man nimmt halt gerne die besten mieter um nicht selbst sich in orobleme zu reiten.
 
Denke das ist nicht rassisitisch.
Sondern einfach eine klige entscheidung - man nimmt halt gerne die besten mieter um nicht selbst sich in orobleme zu reiten.

Meine Faustregel:
Wenn die Kriterien von den Betroffenen beeinflussbar sind, sind diese tendenziell nicht zu beanstanden. Beispielsweise kann jeder auf seine persönliche Hygiene achten oder seine politische Einstellung überdenken.
Wenn die Kriterien allein auf etwas beruhen, was die Betroffenen nicht beeinflussen können, wie zum Beispiel die Hautfarbe oder die Herkunft, dann wird's kritisch.

Natürlich gibt es Grenzbereiche. Beispielsweise kann man sich entscheiden, keine Kinder zu haben und wenn man sich für Kinder entscheidet ist es hart, wenn man schwerer eine Wohnung findet. Hier muss der Staat regulieren, dennoch es ist wenig sinnvoll, Privatvermieter zu verpflichten, auch oder sogar bevorzugt an Familien zu vermieten, wenn diese nun einmal überhaupt nicht ins begrenzt verfügbare Mietumfeld passen. Vermietungsgesellschaften mit zahlreichen Objekten, die ihr Portfolio an Wohnraum streuen können, allerdings schon eher.

Es halte beispielsweise auch Hartz-IV für kein zwingendes Kriterium, aber für ein triftiges. Hier würde ich persönlich den Eindruck prüfen, den der/die Betreffende auf mich macht. Sind es ansonsten grundsolide Menschen, die einfach nur gerade Pech haben und liegt die Kostenübernahme vom Amt vor - warum nicht? Das sind aus rein finanzieller Sicht sogar sicherere Kandidaten als solche, die zwar einen Job haben, aber in einer risikobehafteten oder gar windigen Branche tätig sind.
 
Werden in Deutschland Schwarze, Hispanos oder Japaner in Lager gesperrt ? Haben sie schlechtere Jobchanchen ? Haben sie schlechtere Chanchen bei der Wohnungssuche ? Werden sie durch Gesetze diskriminiert?
Es ist offenbar, dass eine Diskussion schwierig zu führen ist, wenn Fakten nicht anerkannt werden. Es sind ja nicht einmal die Begrifflichkeiten klar, also was bspw. unter Rassismus und Alltagsrassismus zu verstehen ist. Für eine weitergehende Diskussion braucht es allerdings auch den Willen, dazu zu lernen und die Bereitschaft, die eigene Position zu reflektieren und gegebenenfalls abzuändern.
Es muss nicht Apartheid herrschen, um dennoch das Vorherrschen von Rassismus festzustellen.
Anstatt blindlings auf die Durchsetzung hiesiger Asylgesetzgebung zu beharren, sollte sich gefragt werden, inwieweit diese denn überhaupt zufluchtsuchenden Menschen hilft. Wer sich mit den Positionen von Aktivist*innen beschäftigt, wird einige Hinweise dafür finden, wonach die Asylgesetzgebung und -praxis bspw. in Deutschland rassistisch ist und die Menschenrechte unterläuft. Aus führender bayerischer Politik heraus wurde offenzugegeben, dass Asylbedingungen absichtlich schlechtgestaltet werden, weil die sich dadurch Abschreckung von weiteren Asylsuchenden verspricht. Asylsuchende of Color werden über mehrere Jahre hingehalten und gezwungen, in überfüllten, sogenannten Sammelunterkünften in elenden Bedingungen zu leben. Entsprechend bezeichnen jene die Unterkünfte als Lager.
Du stellst bspw. ernsthaft Fragen, die, wenn mensch sich mit Antirassismus beschäftigt hat, klar als rhetorisch einordnen würde. Klar werden People of Color hierzulande bei Job- und Wohnungssuche benachteiligt. Aber das lässt sich aus privilegierter Sicht ja bequem verneinen, nicht wahr?
Dann wird von Diskutant*innen wie Dir Ausdrücke in Zusammenhängen verwendet, die ein rassistisches Geschmäckle haben, wie "Wirtschaftstourismus".
Allerdings nicht weil ich die grundsätzlich für Rassisten halte sondern weil sie ne Bauernfänger Partei sind die so tun als wären sie ne Partei des kleinen Mannes obwohl aus ihrem Parteiprogramm ganz klar hevorgeht das sie eine Partei der Reichen sind.
Demnach wäre der Rassismus einer Partei egal, wenn die Partei sich für den einfachen (arischen) kleinen Mann einsetzte?
 
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Tjo, mensch kann natürlich Argumente durch Spott und Verachtung ersetzen und ideologische Fragmente durchschimmern lassen. Nun denn, wenn nur so die eigene Haltung aufrecht zu halten ist ;-)

Der Kommentar bezieht sich auf Cosmas.
 
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Ich weiß, du meinst das ironisch, aber ich bitte dich zu berücksichtigen, dass die Ironie-Erkennung vieler User hier irgendwo zwischen "defizitär" und "absent" angesiedelt ist.
Ironie ist um so schwerer zu erkennen, wenn Gesprächsteilnehmende sich bzw. ihre Ausdrucksweise und Positionen nicht kennen.
Bleibt zu hoffen, dass Seahawk die Sätze bis auf den letzten ernst meint...
 
Ironie ist um so schwerer zu erkennen, wenn Gesprächsteilnehmende sich bzw. ihre Ausdrucksweise und Positionen nicht kennen.
Bleibt zu hoffen, dass Seahawk die Sätze bis auf den letzten ernst meint...

Seahawk ist hier durchaus bekannt dafür, zwar tatsächlich eher links-liberale Positionen zu vertreten, aber zwischendurch auch mal extrem linke Positionen zu parodieren. Das muss man natürlich nicht zwingend wissen.

Ich für meinen Teil nutze im Zweifelsfall die Funktion, über das Profil des/der Betreffenden die sonstigen Beiträge anzeigen zu lassen und überfliege diese. Dabei merkt man üblicherweise schnell, wie Diskussionspartner ungefähr ticken und welchen Stil sie pflegen.
 
Okay. Das ist sicher eine hilfreiche Methode, die allerdings recht aufwändig ist. Andererseits liest/schreibst Du hier womöglich länger und kannst die Beiträge auch so besser einordnen ...
 

Deine permanenten Deppenleerzeichen sagen alles was mir zu deinem Schwachsinn einfällt.

Ich denke du bist, im Gegensatz zu den anderen Rassisten, nicht mal wert eine Antwort zu bekommen.

Da fällt mir IRL die Kinnlade runter und ich weiß nicht was ich dazu noch sagen könnte. Sorry.
 
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