Google Chrome gegen Rassismus: "Black-" und "Whitelist" sollen ersetzt werden

  • Ersteller Ersteller Gast1697145001
  • Erstellt am Erstellt am
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
falsch! und zwar grundlegend logisch falsch:
- fakten sind 1. beweisbare umstände und 2. unabhängig vom beobachter.
- rechte sind zugeständnisse, die lebewesen sich untereinander einräumen. damit können sie niemals fakten sein.
du verwechselst übgrigens auch aussagen mit ihrem inhalt. es mag sein, dass die aussage, dass irgendwer irgendwo irgendein recht geniesst, wahr ist. das macht sie als feststellung zum fakt. der inhalt des rechtes kann aber per definition nicht zum fakt werden, da zugeständnis.

Die Existenz oder Nichtexistenz ist doch aber ein Fakt. Und von der Nichtexistenz eines Rechts habe ich gesprochen. :schief:

ich dachte, das hatte ich hinreichend an deinen eigenen aussagen ausgeführt, aber wenn du den widerspruch nicht siehst, hier machst du denselben fehler nochmal:

du entscheidest indem du eine position beziehst unweigerlich, genau welche gefühle genau welcher menschen du für schützenswert erachtest und welche anderen nicht.
kannste gerne machen, hab nix dagegen, hab dich nur darauf hingewiesen, dass du im selben atemzug auch das genaue gegenteil von dir behauptest.

Ich entscheide gar nicht, ich nehme Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer. Wie gesagt, ich entscheide nicht, welche Befindlichkeiten schützenswert sind. Das können nur die Betroffenen. Ich akzeptiere, was auch immer die Betroffenen sagen.

geht nicht, bin wie immer anonym hier auf pcgh :D

Naja, ich doch aber auch. Wie kann ich mir dann auf die Schulter klopfen? Falls der Vorwurf aber nicht an mich ging, war es irreführend ihn unter mein Zitat zu platzieren.

ich hab auch kein problem damit, wenn google black- und whitelists in zukunft anders nennen will. ist deren programm. hätten sie einfach machen können.
mich stört daran:
1. dass sich google eine falsche begründung (rassismus, wo keiner ist) dafür ausdenkt.
2. dass sie diese lüge öffentlich als werbung präsentieren.
beides zusammengenommen führt selbstverständlich dazu, dass jeder (unternehmen oder privatperson), der nicht sofort gehorsam bei der sache mitmacht (und seis nur, weil er zu anständig dafür ist, mit verbogener sprache zu lügen) und weiterhin völlig ohne rassismus die worte black- und whitelist benutzt, von der vorher von google angelogenen masse als rassist wahrgenommen wird.
damit hat google aus werbezwecken noch ein bischen mehr rassismus in die welt gebracht und sich den anschein des genauen gegenteils gegeben. eine alte taktik die funktioniert, weil sie dummen menschenmassen das gefühl verleiht, bei einer beliebigen sache auf der moralisch richtigen seite zu stehen.

Zu 1.: Erneut: Das haben die Betroffenen zu entscheiden, nicht wir.

Zu 2.: Seems legit. Diese Kritik höre ich sowohl von dir als auch überhaupt im thread zum ersten Mal. Trotzdem, ja, da stimme ich zu.

Du weißt ganz genau was ich damit ausdrücken wollte. Ich weiß auch gar nicht, melde mich bitte, um du zu beschränkt oder einfach zu ideologisiert um das zu verstehen. Du kannst doch niemanden "Rassismus" unterstellen und dann erwarten dass jemand auf deine "Argumente" eingeht. Das funktioniert nicht. Jemanden etwas zu unterstellen ist eine These, die bewiesen werden muss - da reichts nicht 2-3 Sätze aus einem Forum rauszukramen und zu meinen, "ey das ist aber ein Rassist". Diese Diskussionsbasis wird niemals funktionieren. Auch ein Grund, weswegen ihr Linken nicht ernst genommen wird. Muss dir auch ganz ehrlich sagen, wenn du mir sowas ins Gesicht sagen würdest, würde ich ganz anders reagieren. :) Das ist super respektlos und frech, nur mal so. Aber einige hier scheinen ziemlich ungebildet und oder ideologisiert zu sein.

Natürlich könnte ich das. So ich es denn argumentativ ausführe hat der Rassist dann trotzdem auf meine Argumente einzugehen.
Habe ich aber nicht. Ich habe einige Aussagen als rassistisch charakterisiert, aber keine Personen. Ich halte Niemanden hier für einen überzeugten Rassisten. Ich glaube manche hier haben rassistische Denkmuster verinnerlicht, die verteidigt werden müssen um keine Fehler eingestehen zu müssen.

Wenn ich jemanden so charakterisieren wollte, würde ich es außerdem nicht in so stumpfen Worten tun. "Ey, das ist ein Rassist!" wirst du von mir weder hören noch lesen.

Ich muss ehrlich sagen, das deine verdeckte Drohung mich nicht sehr tangiert. Ich würde es trotzdem jedem ins Gesicht sagen, was ich denke. Natürlich höflich, wie ich es auch schriftlich halte. Wenn sich jemand nicht inhaltlich mit meinen "Vorwürfen" auseinandersetzen will sondern mir so kommt, gibt er mir damit nur Recht.

Ich sags auch gerne nochmal: Im Gegensatz zu dir bewege ich mich nicht nur im linken Kosmos Berlin rum. Ich bin weltweit vernetzt, habe Bekannte und auch Freunde auf jedem Kontinent, die ich auch jährlich durch meine Arbeit besuchen kann. Ich weiß nicht mit wievielen Afrikanern, Südamerikaner oder auch Asiaten du zu tun hast. Und nein, ich meine nicht die hier geboren und leben. Einfach mal mit denen sprechen und du wirst sehen, dass die unsere "Debatten" lächerlich finden.

Du wirst immer Gegenbeispiele finden. Immer Schwarze die Rassismus überall sehen, genauso wie solche, die ihnnirgendwo erkennen. Wie bereits mehrfach gesagt, geht es aber nicht um die, die es nicht fühlen, sondern um die anderen. Eben nicht um den die große Masse der Menschen in Kinshasa oder Johannisburg, sondern um die, die hier und in den USA leben, die die eine Minderheit bilden und sich diskriminiert fühlen.
Das es Latinoas, Asiaten usw. gibt, die sich nicht diskriminiert fühlen ist schön, hilft den anderen aber nicht. Sowenig wie reiche weiße Männer beweisen, dass es keine armen Weißen gäbe.

Es ist alles eine Frage der Perpesktive. Wenn du einen BLM "Demonstrant" oder einen afrikanischen Pan-Nationalisten (ja die gibs tatsächlich auch) nach diesem Thema fragst, wird er natürlich sofort Rassismus schreien.
Wenn du aber einen gebildeten Afrikaner fragst, wird der eher lachen und Fragen ob wir nicht andere Probleme in Land haben. Er wird diese Debatte einfach nicht verstehen, weil es in seinem Land tiefgründige Probleme gibt, als die wir hier uns aufbauschen.

Stimmt. Berücksichtigt werden sollten aber immer die, die es stört, nicht die, die es nicht stört.
Zudem könnte dieser gebildete Afrikaner sicherlich nachvollziehen was das Problem ist, wenn nicht du, sondern ein hier lebender Schwarzer ihm das Problem erklärt.

Man kann ja diskutieren, aber das muss auf einer gewissen Basis funktionieren. Wenn ein Mitarbeiter mit mir so reden würde, wäre er sofort gekündigt. Du kannst wie gesagt niemanden Rassismus unterstellen und dann diskutieren. Das läuft so nicht.

Wie sollte ich sonst versuchen mit einem Rassisten zu reden? Also, ich gehe mal davon aus, wir sind uns darin einig, dass es Rassisten gibt.

Der darf also rassistische Aussagen treffen in einer Diskussion, aber ich darf nicht darauf hinweisen, dies wäre rassistisch? Was ist denn das für eine Logik. Natürlich darf ich schlechten Menschen ihre schlechten Taten vorwerfen. Das denen das nicht passt und sie deshalb nicht gern mit mir diskutieren möchten ist nur ein Zeichen dafür, dass sie sich nicht argumentativ wehren können.

Übrigens, würdest du einen Mitarbeiter wegen sachlicher, persönlicher und/oder politischer Aussagen kündigen wollen, würde der dir vor Gericht sehr deutlich und mit vielen Nullen am Ende seiner Abfindung zeigen, warum es den Arbeitgeber nichts angeht was Mitarbeiter denken.

Dein Plan klingt aber sehr autoritär. Siehst du dich als Vater deiner Mitarbeiter? Mit Erziehungsauftrag? Und dann gibts für Verhalten, dass dir subjektiv nicht passt gleich mal Sanktionen, Bestrafung und das auch noch in extremstmöglicher Weise? Ich merk schon, warum wir unser Gespräch wahrscheinlich lassen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Existenz oder Nichtexistenz ist doch aber ein Fakt. Und von der Nichtexistenz eines Rechts habe ich gesprochen. :schief:



Ich entscheide gar nicht, ich nehme Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer. Wie gesagt, ich entscheide nicht, welche Befindlichkeiten schützenswert sind. Das können nur die Betroffenen. Ich akzeptiere, was auch immer die Betroffenen sagen.



Naja, ich doch aber auch. Wie kann ich mir dann auf die Schulter klopfen? Falls der Vorwurf aber nicht an mich ging, war es irreführend ihn unter mein Zitat zu platzieren.



Zu 1.: Erneut: Das haben die Betroffenen zu entscheiden, nicht wir.

Zu 2.: Seems legit. Diese Kritik höre ich sowohl von dir als auch überhaupt im thread zum ersten Mal. Trotzdem, ja, da stimme ich zu.



Natürlich könnte ich das. So ich es denn argumentativ ausführe hat der Rassist dann trotzdem auf meine Argumente einzugehen.
Habe ich aber nicht. Ich habe einige Aussagen als rassistisch charakterisiert, aber keine Personen. Ich halte Niemanden hier für einen überzeugten Rassisten. Ich glaube manche hier haben rassistische Denkmuster verinnerlicht, die verteidigt werden müssen um keine Fehler eingestehen zu müssen.

Wenn ich jemanden so charakterisieren wollte, würde ich es außerdem nicht in so stumpfen Worten tun. "Ey, das ist ein Rassist!" wirst du von mir weder hören noch lesen.

Ich muss ehrlich sagen, das deine verdeckte Drohung mich nicht sehr tangiert. Ich würde es trotzdem jedem ins Gesicht sagen, was ich denke. Natürlich höflich, wie ich es auch schriftlich halte. Wenn sich jemand nicht inhaltlich mit meinen "Vorwürfen" auseinandersetzen will sondern mir so kommt, gibt er mir damit nur Recht.



Du wirst immer Gegenbeispiele finden. Immer Schwarze die Rassismus überall sehen, genauso wie solche, die ihnnirgendwo erkennen. Wie bereits mehrfach gesagt, geht es aber nicht um die, die es nicht fühlen, sondern um die anderen. Eben nicht um den die große Masse der Menschen in Kinshasa oder Johannisburg, sondern um die, die hier und in den USA leben, die die eine Minderheit bilden und sich diskriminiert fühlen.
Das es Latinoas, Asiaten usw. gibt, die sich nicht diskriminiert fühlen ist schön, hilft den anderen aber nicht. Sowenig wie reiche weiße Männer beweisen, dass es keine armen Weißen gäbe.



Stimmt. Berücksichtigt werden sollten aber immer die, die es stört, nicht die, die es nicht stört.
Zudem könnte dieser gebildete Afrikaner sicherlich nachvollziehen was das Problem ist, wenn nicht du, sondern ein hier lebender Schwarzer ihm das Problem erklärt.



Wie sollte ich sonst versuchen mit einem Rassisten zu reden? Also, ich gehe mal davon aus, wir sind uns darin einig, dass es Rassisten gibt.

Der darf also rassistische Aussagen treffen in einer Diskussion, aber ich darf nicht darauf hinweisen, dies wäre rassistisch? Was ist denn das für eine Logik. Natürlich darf ich schlechten Menschen ihre schlechten Taten vorwerfen. Das denen das nicht passt und sie deshalb nicht gern mit mir diskutieren möchten ist nur ein Zeichen dafür, dass sie sich nicht argumentativ wehren können.

Übrigens, würdest du einen Mitarbeiter wegen sachlicher, persönlicher und/oder politischer Aussagen kündigen wollen, würde der dir vor Gericht sehr deutlich und mit vielen Nullen am Ende seiner Abfindung zeigen, warum es den Arbeitgeber nichts angeht was Mitarbeiter denken.

Dein Plan klingt aber sehr autoritär. Siehst du dich als Vater deiner Mitarbeiter? Mit Erziehungsauftrag? Und dann gibts für Verhalten, dass dir subjektiv nicht passt gleich mal Sanktionen, Bestrafung und das auch noch in extremstmöglicher Weise? Ich merk schon, warum wir unser Gespräch wahrscheinlich lassen können.



Du verstehst nicht. Wenn du deinem Gegenpart vorhälst rassistische Ausasgen getätigt zu haben (ob das so ist, entscheidest nicht du) dann brandmarkst du sofort und derjenige gilt als Rassist. So einfach funktioniert das. Auch wenn du es nicht so meinst. Nennt man Totschlagargument.

Ja es geht deiner Meinung nach um die, die diesen Rassismus sehen und fühlen. Aber was ist, wenn diese Menschen einfach nur unzufrieden sind und sich so abreagieren können? Meine BLM in den USA. Du kannst mir doch nicht erzählen, dass es richtig ist, durch die Straßen zu ziehen und dort alles in Brand zu setzen oder? Marthin Luther King JR. würde ich im Grabe umdrehen. Das ist nicht was er wollte. Dort wurden mittlerweile jede Menge Polizisten ins Krankenhaus geprügelt und einige erschossen. Das hinter den Protesten eine Agenda steckt, weißt du wohl auch.

Und nein. Es gibt in Deutschland und auch in den USA keinen Rassismus. Wir leben in keinem Apartheid-Regime. Die Regierungen sind weit davon entfernt in Rassen zu denken und Minderheit zu benachteiligen. Ganz im Gegenteil. Auch ist wohl der Großteil der Bevölkerung nicht in irgendwelchen Arten rassistisch veranlagt. Und natürlich gibt es Menschen, die rassistisch denken oder gar einen Rassenstaat wollen. Aber das sind wiederrum sehr kleine Minderheiten, die kein Gehör schaffen. Wir sollten auch einfach mal akzeptieren, dass wir eben nicht alle Gleich sind. Und das ist gut so.
 
Wer so etwas sagt muss Michael Müller heißen und ein arischer Typ sein, ansonsten würde die Person den heftigen Alltagsrassismus in Deutschland kennen.
 
Wenn du ernstlich glaubst, dass Seine Exzellenz Grigori Grigorjewitsch Orlow tatsächlich so aussah wie auf einer Auftragsarbeit des 18. Jahrhunderts, wären verletzte Gefühle dein geringstes Problem. :D
Ganz ehrlich, ich halte die Besetzung auch nicht für optimal, aber letztendlich ist das auch nur eine Interpretation. Welche Haut- und Haartönung der Grigori unter Puder und Perücke tatsächlich hatte, wussten schon zu dessen Lebzeiten vermutlich nur seine Liebschaften und seine Leibdiener.

Interessant nur, dass solche "Interpretationen" nur in eine Richtung funktionieren. Wir wissen aber, dass er ganz bestimmt nicht aus Indien kam, sonst wäre es bekannt, wie z.b. bei Iwan Hannibal
der so aussah, dessen Vater ein Prinz aus Aufrika war - aber bestimmt hat er auch nicht so ausgesehen, dass "wussten ja nur seine Leibschaften und seine Leibdiener".
gannibal-osip-abramovich-yablochko-ot-yablonki_2.jpg

Der Unterschied liegt nicht darin, dass eine Seite den deutschen Staat abschaffen will und die andere nicht, sondern darin, durch was der jetzige Staat nach erfolgter Abschaffung ersetzt werden soll. Und während die eine Seite auf Demos schreit und dann und wann mal ein Auto anzündet, unterwandert die andere systematisch wichtige Institutionen und erschießt Politiker auf ihrer Veranda. Preisfrage: Was ist bedrohlicher? <Kurze Denkpause> Siehste, war gar nicht so schwer, oder? :)

Und deswegen haben wir den Verfassungsschutz und die Polizei, die dafür sorgen soll, dass der Staat und seine Gesetze eingehalten werden. MIr ist scheiß egal wer du bist! Wenn du "mein" Auto abfackelst, dann will ich, dass du im Knast sitzt und wenn du einen Menschen tötest auch - ich will ORDNUNG!

Ihr könnt ja nachmachen!
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Zuletzt bearbeitet:
... ansonsten würde die Person den heftigen Alltagsrassismus in Deutschland kennen.
"....
Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen.
Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt,
was sie denken, fordern und propagieren? Wo liegt der beschworene
aufklärerische Wert, wenn Henryk Broder in der `tageszeitung' Franz
Schönhuber interviewt?

Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird
einer, weil er sich über deren Ziele täuscht, - das Gegenteil ist der
Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen. Eine der
unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich
selbst und den eigenen Landsleuten ...

Wiglaf Droste: Mit Nazis reden
 
Du verstehst nicht. Wenn du deinem Gegenpart vorhälst rassistische Ausasgen getätigt zu haben (ob das so ist, entscheidest nicht du) dann brandmarkst du sofort und derjenige gilt als Rassist. So einfach funktioniert das. Auch wenn du es nicht so meinst. Nennt man Totschlagargument.

Das ist doch viel eher ein Totschlagargumet. Ich tätige differenzierte Kritik. Wenn jemand da nur Rassismus hört und jede Diskussion abblockt, ist das wohl eine Schutzhandlung um das eigene handeln nicht reflektieren zu müssen. Ich habe durchaus schon mit Menschen gesprochen, denen Ihre Denkmuster nicht klar waren und nach der Charakterisierung einiger ihrer Sätze als rassistisch mal in sich gegangen sind und Selbstreflexion betrieben haben.
Menschen können das, ob du dir das vorstellen kannst oder nicht.


Ja es geht deiner Meinung nach um die, die diesen Rassismus sehen und fühlen. Aber was ist, wenn diese Menschen einfach nur unzufrieden sind und sich so abreagieren können? Meine BLM in den USA. Du kannst mir doch nicht erzählen, dass es richtig ist, durch die Straßen zu ziehen und dort alles in Brand zu setzen oder? Marthin Luther King JR. würde ich im Grabe umdrehen. Das ist nicht was er wollte. Dort wurden mittlerweile jede Menge Polizisten ins Krankenhaus geprügelt und einige erschossen. Das hinter den Protesten eine Agenda steckt, weißt du wohl auch.

Ja, die Agenda hinter den Protesten heisst "Wut". Verständliche Wut die sich in unentschuldbarer Gewalt zeigt. Das sehen wir aber einfach anders, bitte.

Und nein. Es gibt in Deutschland und auch in den USA keinen Rassismus. Wir leben in keinem Apartheid-Regime. Die Regierungen sind weit davon entfernt in Rassen zu denken und Minderheit zu benachteiligen. Ganz im Gegenteil. Auch ist wohl der Großteil der Bevölkerung nicht in irgendwelchen Arten rassistisch veranlagt. Und natürlich gibt es Menschen, die rassistisch denken oder gar einen Rassenstaat wollen. Aber das sind wiederrum sehr kleine Minderheiten, die kein Gehör schaffen. Wir sollten auch einfach mal akzeptieren, dass wir eben nicht alle Gleich sind. Und das ist gut so.

Kleine Minderheiten die die größte Oppositionspartei stellen, Terrornetzwerke aufbauen und dabei von staatlichen Institutionen wie Militär, Justiz, Geheimdiensten und Polizeibehörden gedeckt und verharmlost werden.
Wenn du einfach glauben willst, das es keinen Rassismus hier oder sonstwo gibt, erübrigt sich der Rest.

Der NSU nur eine Randnotiz?

Von Rassismus darf nur gesprochen werden, wenn Rassentrennung herrscht?
Lächerlich, ab hier hast du dich für jede weitere Diskussion disqualifiziert.


Ich bin dann hier raus, seit einier Zeit ist es ja doch nur noch ein Kleinkrieg, es wird nur auf einen Bruchteil meiner Texte eingegangen. Außerdem denke ich, haben alle ihren Standpunkt klar machen können.

Bis bald im nächsten Thread :).
 
Das ist doch viel eher ein Totschlagargumet. Ich tätige differenzierte Kritik. Wenn jemand da nur Rassismus hört und jede Diskussion abblockt, ist das wohl eine Schutzhandlung um das eigene handeln nicht reflektieren zu müssen. Ich habe durchaus schon mit Menschen gesprochen, denen Ihre Denkmuster nicht klar waren und nach der Charakterisierung einiger ihrer Sätze als rassistisch mal in sich gegangen sind und Selbstreflexion betrieben haben.
Menschen können das, ob du dir das vorstellen kannst oder nicht.




Ja, die Agenda hinter den Protesten heisst "Wut". Verständliche Wut die sich in unentschuldbarer Gewalt zeigt. Das sehen wir aber einfach anders, bitte.



Kleine Minderheiten die die größte Oppositionspartei stellen, Terrornetzwerke aufbauen und dabei von staatlichen Institutionen wie Militär, Justiz, Geheimdiensten und Polizeibehörden gedeckt und verharmlost werden.
Wenn du einfach glauben willst, das es keinen Rassismus hier oder sonstwo gibt, erübrigt sich der Rest.

Der NSU nur eine Randnotiz?

Von Rassismus darf nur gesprochen werden, wenn Rassentrennung herrscht?
Lächerlich, ab hier hast du dich für jede weitere Diskussion disqualifiziert.


Ich bin dann hier raus, seit einier Zeit ist es ja doch nur noch ein Kleinkrieg, es wird nur auf einen Bruchteil meiner Texte eingegangen. Außerdem denke ich, haben alle ihren Standpunkt klar machen können.

Bis bald im nächsten Thread :).

Allein die AfD mit der NSU in einem Satz zu erwähnen. Lassen wir das. Neutral diskutieren geht anders. Machs gut.

Zur Info: Ich habe nichts gegen dich. Ich bin hier eigentlich auch angemeldet um über Hardware zu diskutieren, mich zu informieren, Fragen zu stellen. Nicht um über politische Themen zu sprechen! :D

btw Thema Südafrika: https://twitter.com/BB12_DE/status/1270662131860602880
 
Zuletzt bearbeitet:
Von Rassismus darf nur gesprochen werden, wenn Rassentrennung herrscht?
Lächerlich, ab hier hast du dich für jede weitere Diskussion disqualifiziert. .
Ich hatte etwas ähnliches am Wochenenende mit meinen Cousin. Er sagte, es kann gar keinen Rassismus geben, weil es gar keine Rassen gibt. So weit so gut, dass es das eine nicht gibt, schließt das andere entsprechend der Definition im Grundgesetz nicht aus. Mein Verweis auf das Grundgesetz, dass es um Religion, Herkunft, Hautfarbe etc. geht wurde von ihm nur mit einem "Darum geht es doch gar nicht" bedacht. Diskussion zuende. Wer so ignorant ist und herrschende Zustände ausblendet, ist eines Gespräches nicht würdig.

Die AfD ist heute nur noch eine NPD mit etwas besserem Marketing. Die Zusammenhänge zu brennenden Wohnhäusern von Mitbürgern, zu willkürlicher Gewalt bis hin zu NSU-Morden ist offensichtlich. Die Rhetorik eines Höcke oder Kalbitz ist nicht zu ertragen. Da muss etwas passieren. Wir müssen diesen Teil der Gesellschaft, der sich völlig von unserem Grundgesetz abgekoppelt hat, irgendwie zurückbringen oder es muss anderer Lösungen geben.

Und hier noch einmal ein bisschen Rassismus in unsereer Polizei. Da muss etwas passieren, dringend!
Polizei Sachsen: Azubi haelt den Rassismus nicht mehr aus und veroeffentlicht WhatsApp-Chats - Gerechtigkeit - bento
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du schreibst "im Rassismus wird eine Gruppe privilegiert" nicht der "Rassismus und predominant hellhäutigen Staaten..." Natürlich haben auch in Deutschland Sicherheitsbehörden ein massives Rassismusproblem...
Mh? Vielleicht habe ich mich noch nicht deutlich ausgedrückt. Das eine ist eine allgemeine Beschreibung der Funktionsweise von Rassismus und das andere ist eine Konkretisierung am Beispiel der USA. Hier geht es um strukturelle Betrachtungen, um eine Tendenz. Wenn ich bspw. meine, weiße sind bei der Wohnungssuche in Deutschland privilegiert, so meine ich damit, dass jene mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Wohnung bekommen als Schwarze, da viele Vermieter*innen teils offene Vorbehalte haben oder weiße unbewusst bevorzugen. Damit sage ich aber nicht, dass jede*r Vermieter*in eine*r Rassist*in ist.
Zur Bezeichnung Rassist*in - ich würde darunter eine Person verstehen, die rassistische Positionen vertritt, und weniger in dem Sinne alle Peronen (die rassistisch sozialisiert wurden und rassistisches Wissen übernommen haben).
Ansonsten pflichte ich Dir bei.
 
Interessant nur, dass solche "Interpretationen" nur in eine Richtung funktionieren.

Mehrere tausend tausend amerikanische Ureinwohner, Asiaten, Orientalen und sonstige Ethnien, die über Jahrzehnte in Filmen und Serien von Kaukasiern dargetellt wurden und immer noch werden, widersprechen dir gerade so wie ich. :D

Und deswegen haben wir den Verfassungsschutz und die Polizei, die dafür sorgen soll, dass der Staat und seine Gesetze eingehalten werden.

Und genau die werden de facto von rechts unterwandert. Für's Protokoll: Es würde meinem Ordnungssinn auch widersprechen, würden Sicherheitsbehörden von links unterwandert werden. Aber an dem ist nun einmal nicht. :ka:
 
Solange wir im Alltag ständig alles zu einer schwarz weiß Diskussion machen, was nie eine war, wird man auch weiterhin das Thema rassismus allgegenwärtig haben.

Genauso wie die sinnfreie Diskussion über den Negerkuss bspw......aber was soll’s.

Irgendwelche ausstudierten grünen Hippies brauchen halt nen Job mit ihrer unterqualifikation in Gender studies .......und weiß die nicht gibt, schafft man sie eben durch stetig empörende Diskussionen selbst.
 
Es ist zu hoffen, dass die Liberalen und Konservativen, wo sie bisher kaum tatsächlich solidarisch mit People of Color agieren, zumindest rechtzeitig realisieren, wie u.a. der Mord an CDUler Walter Lübcke diesbezüglich auch einen Hinweis geben kann, wen und was die Rechten alles im Visier haben, um die Umgestaltung der politischen Macht in Deutschland voranzutreiben und zu reaalisieren, wie deren Gesellschaft dann aussehen würde. Nicht mal für eigentlichen Liberalismus und Konservatismus würde da Platz sein ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist zu hoffen, dass die Liberalen und Konservativen, wo sie bisher kaum tatsächlich solidarisch mit People of Color agieren, zumindest rechtzeitig realisieren, dass wie u.a. am Mord an CDUler Walter Lübcke zu sehen ist, wen und was die Rechten alles im Visier haben, um die Umgestaltung der politischen Macht in Deutschland voranzutreiben und zu reaalisieren, wie deren Gesellschaft dann aussehen würde. Nicht mal für eigentlichen Liberalismus und Konservatismus würde da Platz sein ...

Hallo, bitte beim nächsten mal noch mehr Kommas im Satz, denn jeder weiß:
Je mehr Kommas, desto klügererer wirkt Mans.
Danke.
 
Solange wir im Alltag ständig alles zu einer schwarz weiß Diskussion machen, was nie eine war, wird man auch weiterhin das Thema rassismus allgegenwärtig haben.

Genauso wie die sinnfreie Diskussion über den Negerkuss bspw......aber was soll’s.

Irgendwelche ausstudierten grünen Hippies brauchen halt nen Job mit ihrer unterqualifikation in Gender studies .......und weiß die nicht gibt, schafft man sie eben durch stetig empörende Diskussionen selbst.

Rassismus manifestiert sich auch durch Sprache. Nennt sich dann unter anderem Alltagsrassismus.

Aber sind alles nur grüne Hippies, wenn man nicht anders argumentieren kann bleibt halt nur Polemik.

Sent from my ONEPLUS A5000 using Tapatalk
 
Rassismus manifestiert sich auch durch Sprache. Nennt sich dann unter anderem Alltagsrassismus.

Aber sind alles nur grüne Hippies, wenn man nicht anders argumentieren kann bleibt halt nur Polemik.

Sent from my ONEPLUS A5000 using Tapatalk

Kenn ich nicht, alltagsrassismus. Habe nen Brasilianer, nen Chinesen nen Tschechen und nen Kanadier im Team. Da kommen jeden Tag doofe Sprüche von allen Seiten bzgl. Hautfarbe, Aussprache und Gewohnheiten ........und dann lacht man gemeinsam und geht im Team ein Bier trinken, was essen und feiern - so lernt man sich kennen.

So überwindet man rassismus......nicht indem man die Sprache anpasst und kleinlichst auf seine Wortwahl achtet....aber ist nur meine Meinung.
Aber jeder wie er will....mir ist das Thema letztendlich vollkommen egal, weil es absolut fern ist und nichts mit meinem Alltag zu tun hat.

Vielleicht ist das in Berlin ja schlimmer als in kleinen 10000 Einwohner Städten.
 
Zurück