Glaubt ihr das wir allein sind im Universum?

Glaubt ihr das wir allein sind im Universum?


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Leider ohne irgendwelchen neuen Inhalte und ohne bestehende Argumente aufzugreifen und weiterzuführen...

Das dass so ziemlich den Grundtenor aller Wortmeldungen der letzten Monate ist, hier mal die Frage in die Runde:
Hat noch jemand etwas inhaltlich neues beizutragen?
Sonst mache ich nach dem nächsten Offtopic-Versuch oder der nächsten Wiederholung einfach zu.
 
Da sich die Frage nicht mit wirklicher Gewissheit beantworten lässt bringen weitere Posts nicht mehr viel.

Meinetwegen kannst du also schließen. Vielleicht mit einem abschließendem Statement.
 
Nein. Wenn man davon ausgeht das das Leben ein Produkt physikalischer Gesetzte ist und man weiß das es es grundsätzlich passieren kann (siehe Erde). Kann man eigentlich nicht bestreiten das es irgendwo im Universum eine Struktur gibt die wir als Leben bezeichnen würden. Allein angesichts der 100(++) Milliarden Galaxien und der Sterne im sextillionen Bereich mit wohl ein vielfaches an Planeten und der mehre Milliarden Jahre seit Metalle existieren wird der Zufall irgendwo nochmal passiert sein.


Auch wenn es eine extreme Unwahrscheinlichkeit war wie ein Lottogewinn an allen Lotterien gleichzeitig ohne einen Lottoschein ausgefüllt zu haben. Selbst mit so ner geringen Wahrscheinlichkeit gäbe es Leben im All. Und das bezieht sich nur auf das beobachtbare Universum ausserhalb des Hubble Radius könnte das Universum unendlich weit sein. Ein unendliches Universum beinhaltet alles solange es nicht den physikalischen Gesetzten widerspricht in unendlichfacher Ausführung.

Die Frage ist nicht ob es anderes Leben gibt sondern wie häufig es ist. Wenn es ausserhalb unserer Lokalen Gruppe existiert ist es beinahe so als ob es garnicht existiert. Ausserdem Leben =/= Zivilisationen. Und selbst wenn es eine Zivilisation in der Milchstrasse gibt, eine uns gegenüber liegende Zivilisation bräuchte Hundertausend Jahre um uns anzufunken es wäre sinnlos überhaupt zu antworten.

Man kann ausschliessen das es viele erdähnliche Planeten gibt, wir haben noch keine bzw wenn dann nicht viele zweite Erden im richtigen Abstand zu deren Sonne gefunden. Obwohl Kepler (Weltraumteleskop) dazu technisch in der Lage ist.

Ich glaube das Leben eine natürliche Folge unserer Naturgesetzte ist und wenn auch selten, selbst in unserer Milchstrasse existiert. Ich glaube aber auch das biologische Lebensformen All untauglich sind. Wenn uns jemals was besuchen sollte, dann eine intelligente Maschine.
 
Man sollte aber auch nicht den Zufall der Erde vergessen der dazu geführt hat wie unser Planet heute ist. Deshalb ist es nicht sehr wahrscheinlich das es "viele" solche Planeten wie die Erde gibt. Das heisst aber nicht das es gar keine anderen gibt.
 
Man sollte aber auch nicht den Zufall der Erde vergessen der dazu geführt hat wie unser Planet heute ist. Deshalb ist es nicht sehr wahrscheinlich das es "viele" solche Planeten wie die Erde gibt. Das heisst aber nicht das es gar keine anderen gibt.

Wer sagt denn das es auf diese weise funktionieren muss?
Kann ja auch sein das es LEbensformen gibt die nicht auf eine solche Atmosphäre wie wir angewiesen sind, oder was weiß ich was :D
 
Wir sind alleine! Wenn dem nicht so wäre und die Theorie der Wahrscheinlichkeit stimmte, dass eine bestimmte Anzahl an Lebensformen im Universum exisitieren muss, dann hätten die uns schon längst kontaktiert oder gefunden. So lange wie das Universum schon existiert und unter Zugrundelegung der in dieser Zeit wahrscheinlich entstandenen Zvilisationen abzüglich derer die sich selbst vernichteten, hätte es mehrere Zivilisationen geben müssen, die derart hochentwickelt hätten sein müssen dass sie in der Lage waren das Universum zu bereisen. In der lächerlich kurzen Zeit der Menschheitsgeschichte wurde ein gigantischer Technologischer Fortschritt erzielt, wenn man das auf die vielen Milliarden Jahre hochrechnet die das Universum potentiellen Zivilisationen Zeit gab dann komme ich eben auf diesen Gedanken
 
Wir sind alleine! Wenn dem nicht so wäre und die Theorie der Wahrscheinlichkeit stimmte, dass eine bestimmte Anzahl an Lebensformen im Universum exisitieren muss, dann hätten die uns schon längst kontaktiert oder gefunden. So lange wie das Universum schon existiert und unter Zugrundelegung der in dieser Zeit wahrscheinlich entstandenen Zvilisationen abzüglich derer die sich selbst vernichteten, hätte es mehrere Zivilisationen geben müssen, die derart hochentwickelt hätten sein müssen dass sie in der Lage waren das Universum zu bereisen. In der lächerlich kurzen Zeit der Menschheitsgeschichte wurde ein gigantischer Technologischer Fortschritt erzielt, wenn man das auf die vielen Milliarden Jahre hochrechnet die das Universum potentiellen Zivilisationen Zeit gab dann komme ich eben auf diesen Gedanken

Ganz so einfach stelle ich es mir nicht vor. Angenommen es gäbe eine hochentwickelte Lebensoform die uns entdeckt hat. Wieso sollten sie uns kontaktieren? Vielleicht haben sie eine ganz andere Denkweise oder sowas, ausserdem haben wir ja kein Plan wie groß das Universum wirklich ist, kann ja auch sein, das es einfach "unendlich" weiter weg, viele andere Zivilisierte Planet gibt wer weiß ^^

Und darauf zu schließen, das Lebensformen, die im All leben könnten, automatisch Höherentwickelt sind, ist denke ich auch falsch.
 
Es gibt auch Leben das mit Methan und nicht mit sauerstoff atmet, auch auf der Erde (nur Einzeller...)! ich hab den Thread nicht ganz gelesen, kann sein das jemand schon geschrieben hat?
Es erhöht also die Zahl der Planeten auf denen Leben möglich ist! Bei Sternensystemen gibt es ganz bestimmt leben.


Und zum Reisen muss man ja nur das Higgs-Boson, superluminare Tunnel und Laser nennen! Alles ist möglich, vorausgesetzt wir killen uns vorher nicht selbst!

Zu dem Finden der Erde durch Außerirdische: Das Licht braucht lange um bei denen Anzukommen; sie beobachten möglicherweise grade wie sich die gegenseitig Dinosaurier fressen. (Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten)
 
Ja schon, aber wie gesagt, in den Milliarden Jahren Zeit hätte es doch zumindest eine handvoll Zvilisationen geben müssen die "Superior" sind oder waren, die sich über unglaublich lange Zeiträume entwickeln konnten, mit ganz anderen, vorteilhafteren körperlichen und geistigen Fähigkeiten im Vergleich zu uns- denn angeblich ist es so, " dass es in unserer Galaxie nur so von Planeten wimmelt. Millionen von ihnen könnten unserer Erde ähneln." (Leben im All: Forscher bejubeln Planeten-Flut - SPIEGEL ONLINE).
 
Naja, angenommen eine solche hoch entwickelte Lebensform beobachtet und schon länger, dann würde ich an deren stelle auch nicht mit "uns"/Menschen in Kontakt treten xD
 
Vllt. kontaktieren sie uns ja schon nur wir merkens nicht weil wir sie nicht verstehen :ugly:

Also die Aussage "es kann kein anderes leben geben den sonst hätten sie uns schon längst kontaktiert" halte ich eher für falsch :D
 
Uns kann keiner Beobachten, der nicht in unserm Sonnensystem ist. Das einzige was man sehen kann ist unser Stern, da diese minimal heller ist als die Erde.

Ich finde es schon sehr unlogisch, wenn wir alleine in einem so großen Universum wären. Die Wahrscheinlichkeit das so etwas wie auf der Erde auch in anderen Sternensystemen passiert ist sehr gering.
Ein Lottogewinn ist auch sehr sehr unwahrscheinlich aber dennoch gewinnen Leute im Lotto ... je mehr Leute spielen desto mehr gewinnen und genauso ist es im Universum und der Wahrscheinlichkeit, dass Leben entsteht.

Die Erde ist doch ein perfektes Beispiel dafür, dass es auf anderen Planeten die der Erde gleichen Leben geben muss.
Wenn man auf der Erde von Norden nach Süden geht wird man bemerken, dass es im Norden nicht sehr gute Bedingungen gibt (wenig Licht, eisige Kälte) es gibt kaum Pflanzen, Bäume oder Lebewesen. Am Äquator wiederum wo die Bedingungen Perfekt sind gibt es über 3 Mio. Lebensformen.

Das sich eine Lebensform komplett selber vernichtet halte ich für sehr unwahrscheinlich das einzige was vernichtet wird, wäre dere Fortschritt dieser Lebensform denn das Leben ist sehr wiederstandsfähig und anpassungsfähig.

Wenn wir in der Geschichte der Erde zurückblicken und uns die Dinosaurier betrachten können wir sehen, das es heutige Lebensformen gibt die das Erbe der Dinosurier sind. Was auch immer damals geschehen ist hat das Leben nicht vernichtet sondern nur verändert.
Die Nahrungsaufnahme der Dinosaurier war das fressen von Pflanzen. Nur waren die Pflanzen und Bäume etwas größer als heute deswegen waren die Dinos auch so groß.
Die Gegebenheit der Natur beeinflusst das Leben und nicht nur auf der Erde. Ein Planet kann sich auf so unterschiedliche Weise entwickeln und die Natur lässt dem Leben nach diesen Gesichtspunkten alle Freiheit zur Entfaltung.
Irgendwie schafft es das Leben immer das Gleichgewicht zu wahren.
 
Das Äquatorial-Polargefälle betrifft nur höhere Tiere und größere Pflanzen. Auf mikrobiologischer Ebene deutet alles darauf hin, dass die Artenvielfalt bis kurz vor die permanent vereeisten Gebiete nicht sonderlich abfällt (danach natürlich deutlich, weil "Eis" ein sehr homogener Lebensraum ist und somit weniger Nieschen bietet, als z.B. eine komplexe Wiese). Noch hat man zwar keine absoluten Zahlen, weil diese Gebiete natürlich viel schlechter erforscht sind, aber der Trend zeigt klar in diese Richtung.

Stellt sich nur die Frage, was das mit der hiesigen Frage zu tun hat. Schließlich ist Leben auch auf der Erde nur einmal entstanden (unter immer noch unklaren Bedingungen) und hat sich die anderen Bereiche dann erschlossen. Dass das möglich ist, wird wohl kaum jemand anzweifeln - der Knackpunkt ist die Entstehung. Und da helfen auch alle Lottovergleiche nicht, denn wir kennen genau eine Spielerin ("Erde") und die ist zufällig eine, die gewonnen hat (naja - irgendwann hat sie sich dann homo sapiens eingefangen, ob das nun ein Gewinn ist...) - sonst könnten wir diese Frage nicht stellen. Aber wie unwahrscheinlich dieser Gewinn war, ob es "6 aus 49" oder "Googol aus Googolplex" können wir unmöglich beurteilen, weil wir nur einen Einzelfall kennen.
 
Schließe mich da meinem Vorredner an. Wir haben ja nur quasi ein Bsp. nämlich uns^^ Zudem kommt es auch darauf an was wir denn hier als Leben deuten. Einen Einzeller im Gedanken sicherlich nicht. Wie soll der uns auch kontaktieren/beoabchten. Man darf auch nie die Entfernungen falsch einschätzen die man überbrücken muss um in Kontakt zu treten. Ich glaube eher das auch hochintelligente Lebensformen Probleme mit der Größe des Raumes haben.

Ein Bsp die Reis zum Mars würde mit neustem Stand der Technik ca. 3 Jahre dauern (hin und zurück aber ohne lange Aufenthalsphase zum forschen...) und das nur mit Hilfe der Gravitation. Und das zum Mars unserem nächsten Planeten^^

Wie soll man denn dann Billiarden und aber Billiarden Kilometer Entfernung zurücklegen?
 
Wie soll man denn dann Billiarden und aber Billiarden Kilometer Entfernung zurücklegen?
indem man einer Zivilisation noch z.B. 50.000 Jahre Forschung und Entwicklung einräumt. Der Wahrscheinlichkeit und der Anzahl der möglichen Chancen auf so etwas nach, hätte dies ja durchaus in den letzten 15 Milliarden Jahren passieren können - ist aber nicht...
 
Ja na eben^^ Allerdings das man von der Dauer einer Zivilsation immer davon ausgeht das die es schaffen diesen Weg zu überbrücken ist schon erstaunlich. Ich meine wir können ja auch nicht zaubern und die Entfernung bleibt ja bzw eigentlich wird sie ja immer mehr^^
 
indem man einer Zivilisation noch z.B. 50.000 Jahre Forschung und Entwicklung einräumt. Der Wahrscheinlichkeit und der Anzahl der möglichen Chancen auf so etwas nach, hätte dies ja durchaus in den letzten 15 Milliarden Jahren passieren können - ist aber nicht...

Und nur wegen dieses angeblichen Tatsache sagst du es kann kein anderes Leben geben? :ugly:

Etwas dürftig :D:D
 
Eigentlich is die Frage ganz einfach zu Beantworten.


Geht man davon aus dass das Universum unendlich ist. Muss es auch unendlich viele Galaxien geben. Sollte es in jeder dieser Galaxien 1 Planeten geben der Erdähnlich ist dann gibt es davon auch Unendlich viele.

Und auf Unendlich vielen Erdähnlichen Planeten sollte es auch Leben geben irgendwo.
 
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