Gigabit-Internetleitung: Vodafone bietet Cablemax-Tarif für 40 Euro monatlich an

Hatte damals in den 500er Cable Max gewechselt, als der erstmals angeboten wurden. Damals war Gigabit bei uns noch nicht verfügbar. Heute direkt auf den 1000er CM gewechselt. Ohne Witz, ich hab länger in der Warteschlange gehangen als die Umstellung gedauert hat. Nach dem 27 Minuten "Gespräch" wurden innerhalb von 20 Minuten umgestellt.
 
Habe das Angebot heute angenommen, bin von 400 MBit auf 1 GBit hoch. Bin mal gespannt...
Als Bestandskunde klappt es mit den 40 € im Monat nicht ganz, von vorher 43 € / Monat geht es jetzt hoch auf 45 €. Finde ich aber immer noch ein super Angebot :-)

Wenn ich hier bei manchen lesen wie viel Pech sie mit ihren Leitungen haben... Uff!
Kann da wirklich nicht klagen. Letztens mal 2 Tage richtig Trouble gehabt (Mai/Juni?), da war aber das halbe Kabelnetz in Deutschland von betroffen. Seit dem keinerlei Probleme, zumindest in der Zeit wo ich es hätte merken können.
das ganze ist relativ zu sehen, es schreiben zu 99,99% nur die, die probleme haben. da ist VF aber defintiv nicht allein, denn die hat JEDER anbieter.
wir z.b. sind seit 2009 bei zuerst KD, jetzt VF, es hat sich nichts geändert in bezug auf geschwindigkeit und kundendienst, sind sehr zufrieden.
wir haben im frühjahr umgestellt, war problemlos möglich.
 
das ganze ist relativ zu sehen, es schreiben zu 99,99% nur die, die probleme haben. da ist VF aber defintiv nicht allein, denn die hat JEDER anbieter.
Kabel ist Shared und daher kommt es immer ganz darauf an wie viele Leute sich solch ein Kabel teilen müssen. Vodafone sichert dir bei der Bestellung auch keine volle Bandbreite, sondern nur bis zu einer max. möglichen Bandbreite.
 
Lustig finde ich, das hier so viele UM in den Himmel loben und seit VF alles mies sein soll. Erstens mal war UM ebenfalls dafür bekannt seine Segmente hoffnungslos zu überbuchen, da frage ich mich schon wie VF das überhaupt noch steigern konnte. Außerdem frage ich mich wie lange es nach der Übernahme von UM durch VF gedauert hat bis die Probleme angefangen haben. Denn technische Probleme kommen normalerweise aus Infrastuktur und Komponenten. Die wurden aber durch die Übernahme nicht alle rausgerissen und durch andere ersetzt, daß sind meist die gleichen wie vorher, auch die Mitarbeiter sind meist die gleichen wie vorher, nur das Management wechselt. Mit der Zeit kann das natürlich alles kaputt sparen, aber sowas dauert normalerweise. Dieses "plötzlich nur noch Probleme" fällt mir daher etwas schwer zu glauben.

Das DSL stabiler und robuster als Kabel ist, ist dagegen kein Wunder, das liegt nun mal in der Funktionsweise begründet (Kabel = Shared Medium und so). Ich habe daher auch beides: VDSL 100 von der Telekom und Gigabit-Kabel von VF (vorher 400 MBit von UM). Das ganze über einen Dual-WAN Router gebündelt. Alles was Stabilität braucht wird bevorzugt über DSL geleitet und VF ist mein Downloadbooster wenn es mal schneller gehen soll. Das klappt ziemlich gut. Ist natürlich etwas teurer, aber seitdem bekomme ich auch keinen Bluthochdruck mehr wenn man wieder ne Störung unterwegs ist ;)
 
Lustig finde ich, das hier so viele UM in den Himmel loben und seit VF alles mies sein soll
Wird auch wahrscheinlich keine Gründe haben... :D

Die Frage ist immer wo sich die Leute befinden die sich solch eine Leitung teilen müssen.
Bei uns kommt das Glasfaser bis ins Haus und dann wird nur im Haus aufgeteilt. Habe mein neuen Anschluss nun fast 2 Monate und obwohl es Shared ist hatte ich noch kein Einbruch der Bandbreite.
 
Sofern die ein festes IPv6-Netz zuteilen würden und zumindest eine dynamische IPv4-Adresse wäre das wirklich was, ich vermute aber dass die bei IPv4 wieder CG-NAT machen und damit ist das für mich gänzlich unbrauchbar.
 
Wird auch wahrscheinlich keine Gründe haben... :D

Die Frage ist immer wo sich die Leute befinden die sich solch eine Leitung teilen müssen.
Bei uns kommt das Glasfaser bis ins Haus und dann wird nur im Haus aufgeteilt. Habe mein neuen Anschluss nun fast 2 Monate und obwohl es Shared ist hatte ich noch kein Einbruch der Bandbreite.

Was du hast, ist FTTB. Das kann man nun wirklich nicht als Shared bezeichnen, wenn sich eine handvoll Leute dass ankommende und per Docsis weiterverteilte Glas teilen. Das ist dann im Grunde auch nicht mehr Shared als VDSL, wo sich die paar Leute am DSLAM dann letzlich die dort ankommende Bandbreite teilen müssen.

Ansonsten hat man hier wieder diesselben Kommentare wie unter eigentlich jedem Kabelartikel. Die einen findens super, die anderen bescheiden und manche schreiben schreiben einfach falsche Sache.

Vor der Übernahme von Vodafone hatte Unitymedia allerdings nur Dosics 3.0, was pro Segment ca. 1,5Gbit im Downstream erlaubt. Mit der Einführung von Dosics 3.1 sind 10Gbit pro segment drin. Mehr Anschlüsse pro segment sind also nur bedingt ein Problem. Nichtsdestotrotz sprengt man durch die schnelleren Leitungen und das stetig aggressive Anwerben von DSL Kunden so manches Segment. Das ist unbestritten.
Nö, das stimmt so leider nicht. DOCSIS 3.1 wird aktuell nur sehr begrenzt genutzt. Im ehemaligen Unitymediagebiet liefert der OFDM gerade mal 400 MBit/s zusätzlich und das auch nur wenn er mit QAM4096 moduliert.
Allerdings bringt das inzwischen schon etwas, ich sehe dass die Last auf den D3.0 Kanälen etwas zurück ging und das obwohl mehr Kunden im Segment unterwegs sind.
Beides ist nicht richtig. 10Gbit sind die theoretische Maximalbandbreite unzer Docsis 3.1, dafür wäre aber eine Vollausbau nötig. Und der OFDM macht aktuell nicht 400 sondern ca. 800Mbit.
 
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Vodafone sichert dir bei der Bestellung auch keine volle Bandbreite, sondern nur bis zu einer max. möglichen Bandbreite.
Das eigentliche Problem ist ja nicht, dass die "bis zu" Downloadraten nicht eingehalten werden, sondern der Packetloss und die hohen Laufzeiten.

technische Probleme kommen normalerweise aus Infrastuktur und Komponenten. Die wurden aber durch die Übernahme nicht alle rausgerissen und durch andere ersetzt, daß sind meist die gleichen wie vorher;)
Und genau das ist falsch!

UM wurde von VF 2019 übernommen. Im Januar 2020 wurde mit dem Change im Backbone von UM auf VF begonnen. Im Februar kam dann die erste Welle Gigabittarife. Natürlich sind die Leitungen und Nodes die gleichen. Aber was passiert wenn, wie du schon selbst sagtest vorher bereits gnadenlos überbucht war, nun noch eins drauf gesetzt wird sehen wir gerade.

Da bringt es auch nichts VF mit der Aussage "aber die anderen Provider sind auch doof" in Schutz zu nehmen. Das ist der gleiche, für unsere Zeit mittlerweile typische, hilflose Argumentationsversuch um Fehler zu schönigen. Jeder muss sich vorher bewusst sein was Kabel Internet in Deutschland (und dank Monopol jetzt Kabel Internet VF!) bedeutet. Eben nicht schnelleres Internet. Oder stabileres. Sondern nur mehr Bandbreite (nicht gleich mehr Geschwindigkeit!)

VDSL: Porsche, 5 Sitzer, Autobahn > 250
Kabel: Reisebus, 40 Sitzer, Autobahn > 120 (alle 20 km Rentner-Pinkel-Pause)

Klar kommen mit dem Bus mehr an, aber schneller sind sie nicht ;-)
 
Wie gut dass irgendwo unter mir im Haus (Kabel wird von oben nach unten eingespeist weil die Verkabelung ursprünglich für Antenne war) immernoch eine alte Dose das TV Netz zerstört. So hab ich gemütlich als einziger anständiges Kabelnetz und muss schonmal Haus-intern nicht teilen :fresse:.
@Gigabit: Als Bestandskunde hat man mir das nicht bei der Verlängerung vor ein paar Tagen nicht angeboten, aber 250Mbit die auch tatsächlich ankommen für 5€ weniger finde ich durchaus auch ok. Jetzt muss ich nur noch herausfinden ob ich der VF Station alles abringen kann was vorher die Connect Box konnte (u.A. konnte ich da meinen Server über IPv6 Dyndns auch von aussen verfügbar machen ohne die Firewall ganz abzuschalten).
 
Wie gut dass irgendwo unter mir im Haus (Kabel wird von oben nach unten eingespeist weil die Verkabelung ursprünglich für Antenne war) immernoch eine alte Dose das TV Netz zerstört. So hab ich gemütlich als einziger anständiges Kabelnetz und muss schonmal Haus-intern nicht teilen :fresse:.
@Gigabit: Als Bestandskunde hat man mir das nicht bei der Verlängerung vor ein paar Tagen nicht angeboten, aber 250Mbit die auch tatsächlich ankommen für 5€ weniger finde ich durchaus auch ok. Jetzt muss ich nur noch herausfinden ob ich der VF Station alles abringen kann was vorher die Connect Box konnte (u.A. konnte ich da meinen Server über IPv6 Dyndns auch von aussen verfügbar machen ohne die Firewall ganz abzuschalten).

Würde mich mal intererssieren ob es funktioniert. Ich nutz momentan eine Fritte da ist es ja kein Thema. Sollte ich aber wegen einem Angebot mal auf Kabel wechseln würde mich interessieren ob der Router das auch kann oder ob ich dann das Angebot mit der Kabelfritte nutzen sollte.
 
Statt anständigem Glasfaser bekommen wir nur diesen Mist über das TV-Kabel. Es ist so traurig...
Als ob Glasfaser in D grundsätzlich besser wäre: man hat ebenso lebenslagen close access (was mit etwas Pech dann max. 1000/40 für 80€/Monat bedeutet) und oft ist es auch ein shared Medium mit GPON. Das dürte einer der Gründe sein, warum es bei der Telekom mittlerweile bei Galsfaser zum selben Preis nur noch lächerliche 200 MBit/s Upload gibt (und beim bezahltbaren XXL-Tarif gar nur unverschämte 500/100).
 
also ich hatte bis jetzt nie probs mit KabelVodafone.. und bin da jetzt schon über 12 jahre. hab mir jetzt ne 500k zugelegt und 570k kommen bei mir an xD also ich kann nicht meckern. schade das die 40€ 1000k nur für Neukunden gilt x)
 
Vodafone sichert dir bei der Bestellung auch keine volle Bandbreite, sondern nur bis zu einer max. möglichen Bandbreite.
Vodafone garantiert sehr wohl eine Mindestbandbreite und die ist oft höher als dss was vdsl so kann.
Das shared Argument wird grundsätzlich totgeritten weils damals auch wirklich übel war. Aber heute? Bis auf wenige problemsegmente abgesehen haste als client quasi immer die gebuchte Bandbreite. Die 500 mbit die ich gebucht hab sind wirklich 24/7 voll da. Und das seit Jahren wo dsl noch bei 16 war in meiner siedlung :ka:
 
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