Gigabit-Internetleitung: Vodafone bietet Cablemax-Tarif für 40 Euro monatlich an

bin auf die Fritz!Box 6591 gewechselt.
Seitdem ist Ruhe, Top Gerät! Kann jedem nur raten, direkt die Fritz!Box mitzunehmen.
Die Fritzbox löst das Problem nicht überall. Ich hatte auch auf die 6591 gewechselt. Mit der war es Anfangs etwas besser, das hielt aber nur 1-2 Monate, dann wurde es genauso bescheiden. Ich denke dass wir einfach 2 Faktoren haben die bei VF zusammenkommen:
1. Überbuchung der Leitungskapazitäten. UM hatte nicht umsonst nur maximal 400 mbit/s angeboten. Plötzlich ohne Ausbau geht da Gigabit. Vorher gabs ja schon zur Primetime in manchen Anschlussbereichen Probleme. Gigabit macht das nicht besser. Mit steigendem Verkehr auf den Leitungen und steigender Datenübertragungsrate der nutzer, steigen die Fehlerraten ins unermessliche. Stellt euch vor ihr steht (bei 400mbit) mit 10 Leuten in einem Raum, die sich alle unterhalten, und ihr wollt einem bestimmten zuhören: geht noch. Sind es aber 500 Leute (bei Gigabit) die sich gleichzeitig unterhalten hört ihr nix mehr.
2. Durch die Übernahme von einigen Hundert-k Kunden von UM und gleichzeitiger Abschaltung der UM Server im Februar 2020, mussten plötzlich die VF Server und deren Backbone das alles mittragen.
Dass das in Kombination nicht gutgeht hat die BWLer bei VF wohl nicht interessiert. Und ihr Kunden tragt die Rechnung (im doppelten Sinne).
Ich kann jedem nur empfehlen sich an die Bundesnetzagentur zu wenden. Das ist kostenlos und das Formular ist in 5min ausgefüllt. Alles weitere übernehmen die für euch. Macht auf diesem Weg Druck auf VF und ggf. Fristlose Kündigung androhen bei nichterfüllung des Vertrages.
 
1. Überbuchung der Leitungskapazitäten. UM hatte nicht umsonst nur maximal 400 mbit/s angeboten. Plötzlich ohne Ausbau geht da Gigabit. Vorher gabs ja schon zur Primetime in manchen Anschlussbereichen Probleme. Gigabit macht das nicht besser. Mit steigendem Verkehr auf den Leitungen und steigender Datenübertragungsrate der nutzer, steigen die Fehlerraten ins unermessliche. Stellt euch vor ihr steht (bei 400mbit) mit 10 Leuten in einem Raum, die sich alle unterhalten, und ihr wollt einem bestimmten zuhören: geht noch. Sind es aber 500 Leute (bei Gigabit) die sich gleichzeitig unterhalten hört ihr nix mehr.

Vor der Übernahme von Vodafone hatte Unitymedia allerdings nur Dosics 3.0, was pro Segment ca. 1,5Gbit im Downstream erlaubt. Mit der Einführung von Dosics 3.1 sind 10Gbit pro segment drin. Mehr Anschlüsse pro segment sind also nur bedingt ein Problem. Nichtsdestotrotz sprengt man durch die schnelleren Leitungen und das stetig aggressive Anwerben von DSL Kunden so manches Segment. Das ist unbestritten.
 
Vor der Übernahme von Vodafone hatte Unitymedia allerdings nur Dosics 3.0, was pro Segment ca. 1,5Gbit im Downstream erlaubt. Mit der Einführung von Dosics 3.1 sind 10Gbit pro segment drin. Mehr Anschlüsse pro segment sind also nur bedingt ein Problem. Nichtsdestotrotz sprengt man durch die schnelleren Leitungen und das stetig aggressive Anwerben von DSL Kunden so manches Segment. Das ist unbestritten.
Nö, das stimmt so leider nicht. DOCSIS 3.1 wird aktuell nur sehr begrenzt genutzt. Im ehemaligen Unitymediagebiet liefert der OFDM gerade mal 400 MBit/s zusätzlich und das auch nur wenn er mit QAM4096 moduliert.
Allerdings bringt das inzwischen schon etwas, ich sehe dass die Last auf den D3.0 Kanälen etwas zurück ging und das obwohl mehr Kunden im Segment unterwegs sind.
 
Habe das Angebot heute angenommen, bin von 400 MBit auf 1 GBit hoch. Bin mal gespannt...
Als Bestandskunde klappt es mit den 40 € im Monat nicht ganz, von vorher 43 € / Monat geht es jetzt hoch auf 45 €. Finde ich aber immer noch ein super Angebot :-)

Wenn ich hier bei manchen lesen wie viel Pech sie mit ihren Leitungen haben... Uff!
Kann da wirklich nicht klagen. Letztens mal 2 Tage richtig Trouble gehabt (Mai/Juni?), da war aber das halbe Kabelnetz in Deutschland von betroffen. Seit dem keinerlei Probleme, zumindest in der Zeit wo ich es hätte merken können.
 
Zum Glück ist mein Kabelbetreiber nicht Vodafone und so konnte ich nun ganz von Vodafone weg kommen. Mit dem VDSL Anschluss lief es aber die meiste Zeit gut, aber wir hatten auch gelegentlich Probleme damit. Im März bekam ich dann nur noch knapp 60% rein und eine Störung wurde sogar mit dem Hinweis auf die AGBs abgelehnt und das Ticket wurde dann als behoben per SMS von Vodafone geschlossen.
 
Es wäre schön, wenn hier mal das Offtopic reduziert wird. Es geht um das Angebot und nicht darum, um welche Uhrzeit und an welchem Tag bei euch was nicht lief.
Ich kann definitiv verstehen, dass solche Probleme furchtbar nervig sind. Aber glaubt mir, die Telekom ist genauso ein "Saftladen". Ich kenne viele die froh sind von dort weg zu sein. Genauso kenne ich aber auch persönlich viele die mit der Telekom sehr zufrieden sind. Mit Vodafone ist es ebenso.
Es liegt halt leider oft am Standort und wie dort die technischen Gegebenheiten sind.
Schaut halt mal auf:
.
Da sieht man gut, dass beide ihre Probleme haben.
Hier jetzt einen Laden schlecht zu reden, passt nicht zum Thema.
Es wäre wünschenswert, wenn auch bei der Telekom mal preisgünstiger angeboten wird. Die haben aktuell den 1GBIT Tarif für 77,93 EUR im Angebot. Klar hier ist der Upload deutlich größer. Das rechtfertigt meiner Meinung nach aber nicht diesen Preis.
 
Bin auch mit denen sehr zufrieden (nachdem alle in meinem Bekanntenkreis mir von "diesem Verein" abgeraten zu haben. In 5 Jahren 3 Störungen...der alte Router hing das Wlan 3 x im Monat auf..bekam schnell einen neuen.:-)

Mir als langjähriger Kabel Deutschland Kunde hat man kurz vor Ende der Laufzeit einen dauerhaften 500 Mbit Download und ( aufgestockte 50 Mbit) für 24,95 € Vertrag angeboten. Da konnte ich irgendwie doch nicht wiederstehen. Die wissen neuerdings ganz gut, wie man die Bestandskunden an sich bindet ??
Bin von einem 100 Mbit Vertrag hochgewechselt. (na gut, hochgeschlafen wäre noch besser (ich weiß aber gar nicht, wie die Dame im Callcenter ausschaut :D)
 
Naja...die wichtigste Info kann man bei so einer Werbemeldung doch einfach mal unterschlagen oder?

Unbenannt.jpg
 
Ganz korrekt ist der Artikel aber nicht. Der Preis mag stimmen für die Bundesländer, in denen es vorher nicht Unitymedia gab. Muss man da echt keinen Standard-Kabelanschluss dazu buchen, wenn er nicht eh in den Mietnebenkosten enthalten ist?

In den ehemaligen Unitymedia-Bundesländern kommen beim Paket mit TV noch 14,99€ für den Kabelanschluss hinzu. Dann kostet das ganze knapp 65€ im Monat.
 
Die haben aktuell den 1GBIT Tarif für 77,93 EUR im Angebot. Klar hier ist der Upload deutlich größer. Das rechtfertigt meiner Meinung nach aber nicht diesen Preis.
Der Aufpreis ist für eine Glasfaserleitung mehr als gerechtfertigt. Ganz große Minuspunkte gibt es bei der Telekom jedoch wegen des schlechten Peerings und GPON, was aber leider fast alle Glasfaseranbieter in Deutschland machen.
 
Also ich bin ja Uraltkunde noch von KabelBW Zeiten.. Hab den wechsel zu Unitymedia miterlebt und jetzt den Wechsel zu Vodafone.. habe den Tarif seit diesem Monat auch schon. D.h. eigentlich ab morgen laut Vertrag aber da die neue Vodafone Station kam schon vor ner Woche und ich hab die dann gleich angestöpselt - meist ziehen sich diese Modems dann sofort die neuen Daten weil die schon im System hinterlegt sind. War diesmal auch wieder so.. Surfe schon die ganze Zeit mit dem neuen Packet.

Download läuft auch soweit.Hab gestern Assassins Cred Odyssey in ner kurzen halben Stunde komplett runtergeladen..
1000Mbit sind ja 125Mb und die hab ich im PSN tatsächlich so gut wie immer!
Allerdings gibt es einen kleinen Haken bei Vodafone..
Wirklich ein Problem welches ich noch bei keinem der vielen Kabelmodems hatte bisher. Es geht um den Packetloss.

Der steigt manchmal beim auf 60%!!
Hab diese Sache aber auch schon gelöst bzw ergründet - falls noch wer davon betroffen ist - das ist anscheinen ein Speicherüberlauf im Kabelmodem. Es sind wohl einiger der von Vodafone versandten Modem betroffen . Meines, das TG 3442 ist eines davon.
Die Lösung ist das Modem vom Strom zu trennen. Dann ist wohl der Speicher wieder geleert. Ich hab dann ca ne Woche Ruhe und wirklich null Packetloss.
Eleganter - solange Vodafone ihre Software nicht nachbessert ist - ne Zeitschaltuhr welche man so programmiert das das Modem zb morgens um 6Uhr kurz vom Netz nimmt. Dann hat man nie Probleme damit und ist nicht auf Vodafone angewiesen..
Wenn ich das nächste Mal beim Blödmarkt bin nehm ich eine mit..
 
...die Telekom ist genauso ein "Saftladen". Ich kenne viele die froh sind von dort weg zu sein. Genauso kenne ich aber auch persönlich viele die mit der Telekom sehr zufrieden sind. Mit Vodafone ist es ebenso....

Schaut halt mal auf:
.
Da sieht man gut, dass beide ihre Probleme haben.

Natürlich hat jeder Anbieter seine Probleme und jeder kennt einen der einen kennt usw. usf.
Auffällig ist jedoch, dass es bei Vodafone seit Februar 2020 massive Probleme im Netz gibt, und davor darf man auch in einem Neukunden-Köder-Thread warnen.

Ich verfolge die genannte Seite schon sehr länger. Auffällig ist hier, dass die Telekom im Schnitt weniger Störungen in Summe, trotz mehr Kunden, als VF hat.

Kabel ist und bleibt ein shared-medium mit all seinen Problemen. Eine durch die UM Übernahme überlastete Infrastruktur und Backbone kommen erschwerend hinzu. Die Connect hatte vor einigen Monaten eine längere Messung aller Anbieter veröffentlicht. VF wurde hier in einigen Bereichen (Seitenaufbau, Videokonferenz, Videostreaming, Paketlaufzeiten, DNS Anfragen etc.) teils deutlich von der Telekom u. 1&1 abgehängt. Den einzigen Vorteil den Kabel mit sich bringt ist der hohe Download (wenn er denn mal ankommt, shared-medium lässt grüßen), und die vergleichsweise niedrigen Kosten. Da das Internet aber aus so viel mehr besteht ist, so glaube ich, nicht vielen bewusst. Ihr kauft die CPU ja auch nicht nach Kern-Anzahl und sonst nix. Was bringen 1000 Kerne, wenn die mit 5mhz Takten?

Außerdem sei erwähnt, dass man bei VF DS-Lite dazu bekommt. Sprich keine eigene IPv4 Adresse. Viel Spaß denjenigen die Spiele Hosten oder auf Konsole zocken wollen.
 
Es geht um den Packetloss.

Der steigt manchmal beim auf 60%!!
Hab diese Sache aber auch schon gelöst bzw ergründet - falls noch wer davon betroffen ist - das ist anscheinen ein Speicherüberlauf im Kabelmodem. Es sind wohl einiger der von Vodafone versandten Modem betroffen . Meines, das TG 3442 ist eines davon.
Die Lösung ist das Modem vom Strom zu trennen. Dann ist wohl der Speicher wieder geleert. Ich hab dann ca ne Woche Ruhe und wirklich null Packetloss.
Korrekt. Habe auch schon 80% gesehen.
Die Fritzboxen haben übrigens das gleiche Problem. Fehlerspeicher läuft voll; Mit dem Unterschied, dass die 6591 z.B. dann einfach rebootet. Ist nicht schön, wenn die alle 2 Tage einen kompletten Neustart zu unvorhergesehenen Zeiten durchführt. Der reboot geht ja dann auch nicht so schnell wie beim DSL Router. 5 Minuten kanns schon mal dauern.

Man könnte eine Zeitschaltuhr dranhängen und das Modem/Router einfach Nachts mal für eine Minute vom Strom trennen, das sollte helfen. Aber, will man das?
 
Ich meine , ist ein Workaround auf der eigenen Seite ( was ja eigentlich der Provider tun sollte) aber ich denke doch das die Zeitschaltuhr Methode eigentlich ganz elegant ist. Und ich würde die Uhr dann auf Morgens um 6 oder so Programmieren. Da ist wirklich niemand online und Handys haben ihr eigenes Netz zur Not..
 
Habe das Angebot heute angenommen, bin von 400 MBit auf 1 GBit hoch. Bin mal gespannt...
Als Bestandskunde klappt es mit den 40 € im Monat nicht ganz, von vorher 43 € / Monat geht es jetzt hoch auf 45 €. Finde ich aber immer noch ein super Angebot :-)

Wenn ich hier bei manchen lesen wie viel Pech sie mit ihren Leitungen haben... Uff!
Kann da wirklich nicht klagen. Letztens mal 2 Tage richtig Trouble gehabt (Mai/Juni?), da war aber das halbe Kabelnetz in Deutschland von betroffen. Seit dem keinerlei Probleme, zumindest in der Zeit wo ich es hätte merken können.
Hast du eine neue Box benötigt? Ich habe hier noch eine von Unitymedia am laufen.
 
Man könnte eine Zeitschaltuhr dranhängen und das Modem/Router einfach Nachts mal für eine Minute vom Strom trennen, das sollte helfen. Aber, will man das?
Das ist die typische Elektrikerlösung, anstatt einfach einen cron-job mit einem "shutdown -r" nachts laufen zu lassen (um die Anfängerlösung eines überwiegenden Windows-Users zu nutzen, mit Sicherheit kann man den Fehlerspeicher auch anders automatisiert löschen)
 
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