Ghost Recon Breakpoint - So will Ubisoft das Spiel noch retten

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Nach dem desaströsen Release von Ghost Recon Breakpoint hat Ubisoft eine Art Roadmap für die kommenden Monate veröffentlicht. Damit möchte das Team der Community zeigen,

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Hmm ich werde wohl erst mit der RTX2080ti nachfolge Karte weiterspielen.
In 4k Ultimate (und ich Spiele in bester Grafik oder gar nicht) sind die fps einfach zu wenig.

Bis dahin werden auch ein paar Patches erschienen sein die das Spiel verbessern.
 
Es wird sich mit Sicherheit vieles per Patch beheben lassen. Aber wohl leider nicht die wahnsinnig langweilige und fantasie- und lieblos erstellte Spielwelt.
 
Es wird sich mit Sicherheit vieles per Patch beheben lassen. Aber wohl leider nicht die wahnsinnig langweilige und fantasie- und lieblos erstellte Spielwelt.

Mal wieder gebe ich dir 100% Recht.

Es ist einfach am Ende das Konzept. Wir haben hier Assassins Creed, The Division, Far Cry und inzwischen Ghost Recon. Traurig was Ubisoft hier versucht. Das ähnelt sich alles. Ich will nicht dieses Open World Konzept in dem alles gleich ist. Missionen ala Sammeln, Retten, Töten, und repeat…

Für mich soll es wieder Games ala Ghost Recon Future Soldier geben. Ne solide Kampagne... Das wär mal wieder geil. Ne Schöne Story verpackt und ein paar geile und coole Charaktere wie Ghost Lead, 30K, Kozak und Pepper...
 
Ubisoft bleibt eben bei der Copy and Paste Formel, keine Innovation es ist eben wie man sagt hat man ein Ubisoft Spiel gespielt kennt man alle sehen nur etwas anders aus.

Anthem sollte auch gerettet werden :) überdenkt mal euere Konzept ich fand Wildlands schon sehr lieblos und es hatte eine grottige Performance bis zum schluss.

Ich habe es mit einem Kollegen durchgespielt und am Ende fühlte sich Wildlands nach nerviger Arbeit an.
 
Guter Schlauchshooter > Open-World-Shooter. Open world als Gamekonzept bringt halt nicht immer das super Ergebnis. Missionen sind wie Projekte: sie haben einen Zeitraum. Ich kann nicht erst über Rom, Paris und Erkner fahren um von Berlin nach Hamburg zu kommen. Es reicht wenn es bei manchen Missionen ein größeres Areal gibt oder eben nur einen Kanal. Die Atmosphäre muss stimmen, die Charaktere glaubwürdig und die Story fesselnd sein, dann funktioniert auch ein Schlauchshooter.
Aber verstehe auch nicht was immer erwartet wird bei Shootern in denen es quasi immer ums gleiche geht - Krieg. Umknallen, extrahieren, retten und fragwürdige Entscheidungen treffen. Gewisse Ähnlichkeiten gibt es halt schon immer in BF, CoD, SoF, Ghost Recon, Splinter Cell etc.pp. Glaube dass das Rad da nicht neu erfunden werden kann.
 
Guter Schlauchshooter > Open-World-Shooter.

Ich würde ja sagen: Guter Schlauchshooter > schlechter Open-World-Shooter, aber auch guter Open-World-Shooter > schlechter Schlauch-Shooter. Natürlich spielen eigene Präferenzen da mit rein. Ich finde beides kann gut oder schlecht umgesetzt sein und es hängt auch viel vom Setting ab. In diesem Fall klingt es für mich halt einfach nach generischer Pampe in Open-World-Form, weil man in Open-World-Form einfach mehr generische Pampe unterbekommt und leichter einen Grind etablieren kann, von dem sich die Spieler dann freikaufen können. Aber es gab auch schon gute Open-World-Shooter oder halt Semi-Open-World-Shooter oder Open-World-Semi-Shooter. ;)
 
Aber es gab auch schon gute Open-World-Shooter oder halt Semi-Open-World-Shooter oder Open-World-Semi-Shooter. ;)

Richtig. So finde ich z.B. Metro Exodus klasse. Die Areale sind größer, aber nicht zu groß, und auf übliche Openworld Mechaniken wurde weitestgehend verzichtet. Auf diese Art würde mMn auch ein Ghost Recon deutlich besser funktionieren.
 
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