Geschichte wiederholt sich?

Also doch Fake News von dir, es wird bei der Berliner SPD darüber gestritten und diskutiert und es gibt keinen Beschluss, dazu muss man auch noch den Koalitionspartner (Grüne)Fragen und zum Schluss kommen dann die Gerichte ins Spiel.
In einem Ortsverband kann man eine Menge diskutieren oder wünschen, ich lese hier nirgends etwas von umsetzen und einer strikten Weigerung der Parteiführung um den Bürgermeister.
 
Hast du dir das überhaupt mal durchgelesen?
Selbst wenn man die Gesellschaften enteignet, muss damit gerechnet werden, dass Berlin Milliarden an Entschädigung bezahlen müsste.
Da ist es einfacher, den Gesellschaften die Wohnungen wieder abzukaufen oder eben neue Wohnungen bauen zu lassen, die dann der Stadt Berlin gehören.

Wie gesagt, ich halte das auch mit Entschädigungen für ein No-Go, auch wenn es gesetzlich unter bestimmten Umständen möglich ist.
 
Es ist ja auch ein Unterschied, ob man auf Krampf verstaatlicht oder ob man vor Jahrzehnten fahrlässig erfolgte Privatisierungen wieder zurücknehmen will.
Um die Jahrtausendwende herum hielten es die Bundesregierung und viele Städte und Gemeinden noch für eine grandiose Idee, kommunale Wohnungs(bau)gesellschaften en masse zu privatisieren. Heute merken sie, dass damit Misswirtschaft getrieben wird und viele der privaten Eigner lieber spekulieren oder sich doch zumindest um die raren Spitzenverdiener als Mieter wetteifern, als bezahlbaren Wohnraum für den Durchschnitts- oder gar Geringverdiener zu schaffen.

Die Realität sieht nämlich ganz anders aus: Wohnraum vergammelt in privater Hand, weil man das Spekulationsobjekt nicht durch Vermietung binden möchte oder weil nur in Prestige-Lagen investiert wird und alle anderen Objekte eher Ballast sind, bei denen notwendige Sanierungen so lange zurückgestellt werden, wie es der Gesetzgeber gerade so noch durchgehen lässt.

In öffentlicher Hand wird zwar auch nur das Nötige gemacht, aber es wird gemacht. Und zwar laut Gesetz zeitnah und mit voller Reinvestition, da ja kein Gewinndruck besteht. Da genügt für menschenwürdigen, bezahlbaren Wohnraum.

Um zum Ziel von Enteignungen zu werden, muss man als Eigentümer vermietbarer Immobilien entsprechende Umfangs (!) schon viel Schindluder mit selbigen getrieben haben. Das trifft de facto nur Spekulanten und ich kann es nur wiederholen: Was Enteignungen angeht, muss der kleine Immobilienbesitzer vor sozialen Motiven keine Angst haben, wohl aber vor wirtschaftlichen. Wenn in Deutschland Häuschen im Grünen enteignet oder ganze Ortschaften platt gemacht wurden, steckte noch nie der soziale Gedanke dahinter.
 
Nein, aber ein einfacher Arbeiter hat davor Angst, dass dann die Wohnung dann staatlich wird und vergammelt, so wie vieles sobald es in Staatshand ist.

Hat ja auch mit der Pflege" gut Funktionert "als man es in 1995 für die Freie Markt geöffnet hat.. dein Neoliberale Traum.

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(Das lief vor paar jahren und es hat sich nichts verändert ) ^^


Gewinne statt Gemeinwohl: Der Profit mit der Pflege | tagesschau.de
https://www.pflegenotstand-stoppen....e/hintergrund/Pflegebroschur_09-17_web_1_.pdf
Pflegebranche - Profit oder Wohlfahrt? (Archiv)
https://www.welt.de/finanzen/immobi...imen-laesst-sich-reichlich-Profit-machen.html
https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-06/altenpflege-pflegeheime-betreiber-private-investoren

https://www.youtube.com/watch?v=f7V3n05T7tM


Hoffe die Babyboomer Generation wählen dementsprechend, ihr seid die nächsten und euch wird es hart treffen :P

Größte Bevölkerungsgruppe in deutschland


Geht es den Leuten Schlechter..gibt es mehr Geld(Pflegestufe geht höher), pflegt ein Heim einen Bewohner gesünder verdient man sehr weniger :P


Und für die Groß Investoren ist das eine Todsichere Sache,

Nachschub kommt immer und in Zukunft wird es mehr pflegebedürftige menschen geben und falls die Alten ihre Eigenanteil nicht zahlen können, bezahlt Sozialamt(vater staat) geld kommt so oder so ^^
 
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Interessant wie die Tat wiederinstrumentalisiert wird, die eigene Mutter erschießen ist ja das typische Verhalten eines Rechtsradikalen...
Scheint eher ein rechter irrer paranoider Verschwörungstheoretiker gewesen zu sein.
Was man da so liest, wäre das eher ein Kanditat für eine dauerhafte Anstalt/Sicherungsverwahrung gewesen, vielleicht auch schizophren, er glaubte Teil einer Verschwörung zu sein, das hat ne neue Qualität.

Waffenrecht verschärfen, psychologische backroundprüfung wäre da angesagt.
 
Sicherlich möglich, ändert auch wenig daran, dass der Typ schizophren war und nicht wirklich in dieses rechtsradikale Schema passt - das merkt man auch, wenn man sich seine Website ansieht, lauter völlig alberner VT-Mist aka Aldebaran.

Rechte Spinner laufen immer irgendwelchen Verschwörungen hinterher und lassen sich von anderen verblenden.
Wo willst du da die Grenze ziehen?
Nur weil er auch anderen Verschwörungen offen war, war er plötzlich nicht rechts?
 
Rechte Spinner laufen immer irgendwelchen Verschwörungen hinterher und lassen sich von anderen verblenden.Wo willst du da die Grenze ziehen?

Er meinte Teil einer Verschwörung zu sein, nicht gegen eine Verschwörung anzukämpfen, die er sieht.
Dass der damit legal eine Waffe tragen durfte - ist hier wohl eher das Problem.

Nur weil er auch anderen Verschwörungen offen war, war er plötzlich nicht rechts?

Wo habe ich gesagt, dass er nicht rechts sei?
Der war rechts, aber eben auch geisteskrank, da hat sich die AfD schon teilweise richtig positioniert, auch wenn er sicherlich rechts war.
Die anderen Parteien nutzen aber dieses Massaker um sich wieder zu profilieren und das der AfD in die Schuhe zu schieben. Makaber, genauso wenn die AfD mal wieder wenn jemand in eine Menschenmasse fährt, sofort Merkel die Schuld in die Schuhe schiebt.

Video: Hanau-Taeter kontaktierte Detektei | hessenschau.de | TV-Sendung
 
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Die AfD trägt mit ihren hetzerischen und rassistischen Narrativen genau die gleiche Verantwortung wie Hassprediger bei den Islamisten, ist haargenau das gleiche nur im unterschiedlichen Gewande.

Jedes Kleinkind kann genau sehen, das rechtsradikale Gewalt und das sogar mit Toten, seit dem erstarken der AFD und der massiven Verbreitung ihrer rassistischen und rechtsradikalen Hetze sprunghaft in Deutschland zugenommen hat, das sind belegte Fakten und da kann sich niemand rausreden, nur weil einer der Täter wohl nicht mehr alle Latten am Zaun hatte, war er trotzdem ein Rassist und hat ausgerechnet jetzt zugeschlagen, wo diese Meinungen einen öffentlichen politischen Arm haben.

Das wäre genauso, als wenn sich bei einem IRA Sympathisanten der 10 Protestanten umlegt, sich hinterher herausstellt, er hatte nicht mehr alle Latten am Zaun und deshalb wäre die IRA nicht mitverantwortlich.
Genau das gleiche gilt analog für einem Islamisten der bei der Tat Allahu Akbar schreit, da können sich islamistische Hassprediger hinterher auch nicht der Mitverantwortung entziehen und auf geistige Unzurechnungsfähigkeit plädieren, so läuft das nicht mit der Verantwortung für Hass, den man in die Welt setzt!
 
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Sicherlich möglich, ändert auch wenig daran, dass der Typ schizophren war und nicht wirklich in dieses rechtsradikale Schema passt - das merkt man auch, wenn man sich seine Website ansieht, lauter völlig alberner VT-Mist aka Aldebaran.

Ich glaube auch, dass er krank war. Aber das schließt Rechtsextremismus ja nicht aus.

Aber egal, selbst wenn es nichts mit seiner politischen Einstellung zu tun hatte gab es genügend andere Fälle in denen geistig gesunde (klinisch) Rechtsextreme getötet haben.
 
Der ist in der Linkspartei und unterstützt gleichzeitig die rechtsextreme Identitäre Bewegung.
https://twitter.com/tomradtkede/status/1231242794192326656
radtke.png
 
Der ist in der Linkspartei und unterstützt gleichzeitig die rechtsextreme Identitäre Bewegung.
https://twitter.com/tomradtkede/status/1231242794192326656

Jepp, der junge Mann ist politisch links und anscheinend dumm wie ein Sack Badewannenstöpsel. Um festzustellen, ob da eine pathologische Störung vorliegt, bin ich nicht kompetent, allerdings bin ich ziemlich sicher, dass der linke Aspekt seiner offenbar etwas wirren Ideologie keine gewalttätige Note enthält.

Sprich, der Bursche beabsichtigt weder, noch wäre er in der Lage, ein Massaker an Menschen zu verüben, die dem gängigen Feindbild der Linken entsprechen. Da fehlt irgendwie die Parallele zu Tobias R..

Wenn es allerdings nur darum ging aufzuzeigen, dass es auch im linken Spektrum Bekloppte gibt - dieser statistisch selbstverständlichen Feststellung widersprechen hoffentlich nicht einmal Linke selbst, wenn sie nicht zufällig zu besagten Bekloppten gehören. :D
 
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