Geschichte wiederholt sich?

Komisch, wenn man so einem scheiß verficktem Arschloch von rechter Nazischlampe ein paar ehrliche und politisch unkorrekte Worte um die Ohren haut, dann kommt von diesen widerwärtigen rechten Menschenfeinden sofort ein Mimimi und eine Klage. So sind sie, die verlogenen rechten Judashurensöhne, die nach außen biedere Bildungsbürger spielen, in Wirklichkeit aber Rassisten ohne gleichen sind.

Komischerweise finden die Rechten politische Korrrektheit, die nichts anderes als beleidungsfreie Wortwahl ist, genau dann wichtig, wenn es sie selber betrifft. Oder warum reagiert der gewöhnliche kurzschwänzige Neunazi jedesmal wie ein getroffener Hund, wenn man ihn "Nazi" nennt? Denk mal drüber nach


Auch nur ein Klappspaten

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- Satire Ende -

Ned übel. Lass es raus. Am liebsten jedem in die Fresse...
Ich sehe allederdings eher Linke und Grüne die einem eine Meinung aufdrücken wollen, bestimmen wollen was man zu sagen und zu denken hat , welche Worte korrekt sind und welche nicht. Wer nicht spurt und es wagt Kritik zu üben oder gar eine eigene Meinung zu haben wird diffamiert und gesellschaflich "platt" gemacht. Zur Not gibts auf die FresseSchlag nach gabs schon mal in D.

Ich sags ganz ehrlich und wahrscheinlich löst das einen "Meltdown" bei dir aus. Mir machen die Grünen und extremen Linken momentan wesentlich mehr Angst als eine AfD.
Dein Post ist schon extrem und extremer Idealismus, ja das hatten wir damals 1930 auch. Und das sag ich dir als einer der wenn er denn gewählt hat Die Linke/Grüne und SPD gewählt hat.
Das war aber noch zu Wagenknecht/Gysi Zeiten und SPD/Grüne war ein Ausrutscher denn was sich die Grünen/SPD unter Schröder Fischer geleistet haben war mit das asozialste was ich je erlebt habe.

Nimm mal nen VHS Kurs in Demokratie, du hast Nachholbedarf und zwar gehörig.
 
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Zur Not gibts auf die FresseSchlag
Komisch, wer zieht zum "Fidschis klatschen" um die Blöcke. Oder sonst wen, der nicht ins völkische Bild passt? Ich kenne da nur eine Gruppe, aber ja, wie Erika Steinbach schon bemerkte, die NSDAP war eine linke Partei. Ja, ist klar....
Steinbach-Eklat auf Twitter: "Die Nazis waren eine linke Partei" - SPIEGEL ONLINE

Noch einmal für Dich. Der gemeine "Linke" ist für die Menschenrechte, ist gewaltfrei, international, kompromissbereit und höflich im Umgang. Und jetzt überleg Dir, wie sich dagegen der übliche Rechts benimmt und was er für Ziele hat. Damals wie heute. Das nimmt sich nix.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich würde die NSDAP nichtmals Rechts oder Links nennen, die Partei war schlicht ein Instrument von Hitlers Willen.
Die Partei hatte einen linken Flügel, als er Hitler gefährlich wurde hat er ihn ausgeschaltet und eine dieser Aktionen nennen wir Röhm Putsch (was eigentlich ein falscher Begriff dafür ist)
 
Komisch, wer zieht zum "Fidschis klatschen" um die Blöcke. Oder sonst wen, der nicht ins völkische Bild passt? Ich kenne da nur eine Gruppe, aber ja, wie Erika Steinbach schon bemerkte, die NSDAP war eine linke Partei. Ja, ist klar....
Steinbach-Eklat auf Twitter: "Die Nazis waren eine linke Partei" - SPIEGEL ONLINE

Noch einmal für Dich. Der gemeine "Linke" ist für die Menschenrechte, ist gewaltfrei, international, kompromissbereit und höflich im Umgang. Und jetzt überleg Dir, wie sich dagegen der übliche Rechts benimmt und was er für Ziele hat. Damals wie heute. Das nimmt sich nix.

Sorry ich lebe nicht in dieser schwarz-weiß Welt. Ich mag auch keine Klischees und für mich gibt es den gemeinen Linken oder Rechten nicht und ich beurteile Menschen nach ihren Taten.
Und der AntiFa kann man braune Uniformen anziehen und ich hab das Gleiche was wir 1930 in D hatten. Für mich ist auch nicht jeder der AfD wählt automatisch ein Rechter oder Nazi.

Und wo wir bei Taten sind...es ist leider Fakt das sich die sogenannten (Betonung darauf) Linken gerade mit Mitteln hervortun die ich persönlich abstossend finde.
Meine Frau hat aus versehen den Begriff Mohrenkopf benutzt der früher allgemeiner Sprachgebrauch war und ganz sicher ohne irgendwelche rassistischen Intentionen.
Da war Polen offen. Stan ein ehemaliger Arbeitskollege mit Afrikanischen Wurzeln hat auf meine Frage für die korrekte Bezeichnung seiner Hautfarbe/Herkunft folgendes gesagt: (in gepflegtem Oberbayrisch^^)
"IS ma wurscht des is eier Problem. Es kimmt auf des wia o". Sprich nicht das Wort ansich ist rassistisch sondern die Intention dahinter.
Was haben wir gelacht über die Blicke wenn er oder ich einen "N-Wort" in der Kneipe bestellt hat oder er mich mit Weißbrot und ich ihn mit Ne***beidel begrüsst habe.
Würd ich heute nicht mehr machen, nicht aus Angst sondern weil ich mir die unnötige Provokation heute einfach sparen würde. Mit Anfang zwanzig ist man tlw. immer noch einfach jung und dumm.

Das was du machst hilft der Sache nicht und Beschimpfungen od. auch das sog. "Framing" ist das berühmte Benzin ins Feuer.

Wenn ich dann dazu noch sowas lesen muss ist echt mal gut:
"scheiß verficktem Arschloch von rechter Nazischlampe"
"die verlogenen rechten Judashurensöhne"
"biedere Bildungsbürger spielen, in Wirklichkeit aber Rassisten ohne gleichen sind."
"der gewöhnliche kurzschwänzige Neunazi"

Ich zumindest hab in deinem Beitrag alles gefunden nur keine Satire und nachdem was ich von dir gelesen habe ist das auch dein bitterer Ernst.
Da gerne von "Links" bei jeglicher Kritik gleich immer von "Hasssprache" gesprochen wird...hier ist wirklich mal ein schönes Beispiel dafür was wirklich Hassspache ist.

Du bist schlicht paranoid und das ist jetzt wirklich ehrlich nicht als Beleidigung gemeint. Aber wer wie du hinter jedem Busch hinter jedem Wort und hinter jeder Kritik gleich die Naziverschwörung sieht hat in meinen Augen ein Problem. Und glaub mir in Diskussionen bin ich sehr kritisch und auch sehr direkt wenn jemand wirklich eine rassistische Meinung hat. Da kann ich sehr unbequem werden.
 
Naja die Linken überspannen mit ihrer PC & Femi doch langsam den Bogen,
ich als Kommunisten Wähler würde durchaus meinen Grundsatz mal bei Seite schieben und eine Neue NSDAP wählen um einfach der PC mal so richtig scharf mit der Faust in das Gesicht zu fahren ;)


Ich hab als Kommunisten Wähler sogar einen Lieblings ehem. Rechten Abgeordneten, den Udo Pastörs von der NPD :lol:
Auch wenn ich nicht seine Meinung teile beneide ich ihn, denn er macht seine Sache mit Herzblut.

Immerhin mal gegen political correctness und Feminismus. Es muss aber nicht gleich eine NSDAP-ähnliche Partei sein.
Die wird die Kommunisten wegsperren, wenn sie das kann.
 
Naja die Linken überspannen mit ihrer PC & Femi doch langsam den Bogen,

Wer pauschal unterschiedliche Bewegungen als "die Linken" zusammenfasst, hat entweder wenig Ahnung oder ist - ungeachtet dessen, was er vorgibt zu sein - stramm rechts. Häufig auch beides. Fehlt eigentlich nur noch der Hinweis auf "linksgrünversiffte Gender-SJWs" im Wortlaut. :D

ich als Kommunisten Wähler würde durchaus meinen Grundsatz mal bei Seite schieben und eine Neue NSDAP wählen um einfach der PC mal so richtig scharf mit der Faust in das Gesicht zu fahren ;)

Der Mühe brauchst du dich nicht zu unterziehen, das haben mehr als ausreichende Mengen an Hirnentkernten in den letzten Bundes-, Landtags- und Kommunalwahlen schon hinlänglich praktiziert.

Du willst doch bestimmt nicht mit Protestwählern in einen Topf geworfen werden, denn etwas Dümmeres als diese gibt es eigentlich nicht mehr. Wer nicht wählen geht oder Protest wählt, hat nicht verstanden, wie Parlamentarismus funktioniert: Nichtwähler stärken einfach nur die bereits stärkste/n Partei/en, Protestwähler schwächen demokratische Werte - es geht nämlich nicht darum, "denen da oben" zu zeigen, was man nicht will, sondern die Richtung zu gestalten. Und dann die eigene Stimme auf nicht arbeitsfähige Protestparteien zu verschwenden, die selbst nichts beitragen, aber dafür hauptamtlich behindern, ist - obwohl mir da durchaus stärkere Begriffe einfallen - einfach nur dumm. Da ist ein wenig so, also würde man einem liegen gebliebenen Auto das Autoradio auf Statik schalten, damit die Kiste wieder fährt. :wall:

Ich hab als Kommunisten Wähler sogar einen Lieblings ehem. Rechten Abgeordneten, den Udo Pastörs von der NPD :lol:
Auch wenn ich nicht seine Meinung teile beneide ich ihn, denn er macht seine Sache mit Herzblut.

Na, wenn das dein Hauptkriterium ist, dann fang' mal an, Gender-Freaks und SJWs zu applaudieren. Die sind bekanntlich auch mit Herzblut dabei. :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Und dann die eigene Stimme auf nicht arbeitsfähige Protestparteien zu verschwenden, die selbst nichts beitragen, aber dafür hauptamtlich behindern, ist - obwohl mir da durchaus stärkere Begriffe einfallen - einfach nur dumm.
Wenn einem keine der auf dem Wahlzettel stehenden Parteien gefällt bleibt nur Nichtwahl oder ungültige Wahl.
Und jetzt bitte nicht "das geringste Übel". Es passt einem nicht, also unterstützt man es nicht aktiv.

Viele Parteien sind übrigens als Protestpartei gestartet, z.B. die Grünen.
Auch die Linke kann als Protestpartei bezeichnet werden, weil sie teilweise parlamentarische Regeln missachtet.
YouTube
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Wenn einem keine der auf dem Wahlzettel stehenden Parteien gefällt bleibt nur Nichtwahl oder ungültige Wahl.

Das beliebt gewordene Ungültigmachen des Stimmzettels ist auch nur eine Rechtfertigung, dass man nicht einfach nur zu träge war, zur Wahl zu gehen. Im Ergebnis unterscheidet es sich nicht vom Nichtwählen: Jede nicht abgegebene Stimme ist automatisch eine Stärkung der bereits stärksten Parteien.

Und wer aus Protest Rechtsextreme (oder meinetwegen die Steinzeitkommunisten oder die Hinterhupfinger Schlagerfreunde) wählt, sendet kein Signal an die etablierten Parteien, sich mal ein wenig ins Zeug zu legen. Das Problem der trägen Altparteien ist nämlich, dass sie ihr Fähnlein nach dem Winde schwenken, also immer genau das machen, was ihnen mehr Wählerstimmen bringt. Sie werden also einfach nur ihre Linie - soweit nach ihrer Kernselbstbestimmung möglich - in die Richtung bringen, in die "protestgewählt" wurde.
Das Ergebnis haben wir die letzten Jahre, ach was, Jahrzehnte erlebt: Die Volksparteien tönten im Wechsel kurz vor den nächsten Wahlen ein wenig grüner, linker oder rechter, aber danach machten sie genau so weiter wie bisher.

Wer protestieren will, muss auf die Straße, nicht an die Wahlurne. Ergänzend bei Angeordneten vor dem Büro campen, seine Telefonleitungen blockieren und sein eMail-Postfach überquellen lassen - das macht sicherlich mehr Arbeit, als sich an einem Sonntag zum Wahlbüro zu quälen oder den Briefwahlzettel auszufüllen und sein Kreuzchen bei Radikalen zu lassen, brächte aber letztendlich etwas. Wenn der Esel nicht weiter will, muss man ihn schieben, nicht dem Esel daneben Zucker geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Tatsachen stimmen soweit, aber was soll man denn dann bei der Wahl machen, wenn keine Partei dabei ist, die einem passt (bei vielen Kommunalwahlen treten nur sehr wenige Parteien an).
 
aber was soll man denn dann (...) machen

Wenn du willst, dass etwas in deinem Sinne erledigt wird, mach es selbst.

Die Leute gehen wegen Artikel 13 und Klimaschutz auf die Straße, aber bei über 40 Jahren sozialer Ungerechtigkeit mit all ihren Facetten und Folgen, die durch Lobbyismus, Menschen mit zuviel Einfluss und vor allem durch das Märchen des Kapitalismus weiter voran getrieben wird, da kommt dann Pegida um die Ecke, weil man Angst vor der Islamisierung des Abendlandes hat (davor hat nicht einmal die Kirche Angst). Als nahes Beispiel Frankreich, als fernes Beispiel Hong-Kong; das sind echte Bewegungen. Leider werden Reformen und Revolutionen in diesen Dimensionen meist nicht komplett gewaltfrei verlaufen können, aber das bewegt mehr als ein Zettel in einer Urne. Was das später für Folgen hat, sieht man ja auch am Brexit ("Wir hatten ja keine Ahnung, dass die Leute wirklich mehrheitlich dafür abstimmen würden."). Und wer hier die NSDAP und den ganzen Komplex dahinter so naiv bagatellisiert, hat entweder eine klare Gesinnung und versteckt sich hinter pseudo-intellektueller Rhetorik im Stil von Eva Herman, weil bei "Hitler war ja nicht alles schlecht. Autobahn, Mutterschutz." und denkt, das ist hier alles zuviel politische Korrektheit.

Aber das ist der Protest des kleinen Mannes: die Stimme bei der Wahl oder das Sammeln von Kabarett-Eintrittskarten.
 
Naja die Linken überspannen mit ihrer PC & Femi doch langsam den Bogen,
ich als Kommunisten Wähler würde durchaus meinen Grundsatz mal bei Seite schieben und eine Neue NSDAP wählen um einfach der PC mal so richtig scharf mit der Faust in das Gesicht zu fahren ;)


Ich hab als Kommunisten Wähler sogar einen Lieblings ehem. Rechten Abgeordneten, den Udo Pastörs von der NPD :lol:
Auch wenn ich nicht seine Meinung teile beneide ich ihn, denn er macht seine Sache mit Herzblut.

Applaus Applaus. Die Faust ins Gesicht schieben...immer heiter immer weiter. Auch du hast leider gar nichts kapiert.
Die AfD ist genauso kritsich zu sehen wie die Altparteien. Einer Weidel sieht man an das es der AUCH nicht um den Bürger geht. Ich nehm das Geheuchel keinem der Pappnasen mehr ab.
Da werden ein paar populistische Phrasen gedroschen und wenn man dann an der Macht ist wird das System für den eigenen persönlichen Vorteil genutzt.
Ich kenne genau zwei Politiker denen ich noch ein kleines bischen das abgenommen habe was sie gesagt haben. Das war eine Wagenknecht und ein Gysi und auch da kann ich mich täuschen.

Das plakativste Beispiel für hohen Idealismus und was dann später draus geworden ist als man dann regieren durfte...na wer kommt drauf. Richtig Joschka Fischer.
Noch dazu kommt das von beiden Seiten weiter der Kessel befeuert wird und der Druck immer weiter ansteigt. Wenn es so weitergeht kommt es mMn irgendwann zum Knall.
Die meisten sind auch wirklich zu blöd mal eine Sekunde drüber nachzudenken warum denn auf einmal eine AfD so einen hohen Zuspruch hat. Aber nö an der Politik eines Kohls, Schröders oder einer Merkel kann es ja nie nicht gelegen haben. Für die Flüchtlingsströme gibt es keine Verantwortlichen und das "wir" direkt oder indirekt auch mit daran schuld sind wird geleugnet.
Eine Merkel war ja nicht kriegsgeil und wäre am liebsten gleich mit den Amis mitmarschiert. Schuld sind jetzt natürlich andere.

Meiner Meinung nach wäre ein Ansatz Politiker endlich haftbar zu machen. Auch das Politiker direkt nach ihrer Amtszeit in die Wirtschaft wechseln ist ein Unding.
Siehe Schröder/Fischer. Lieber sollte man Spitzenpolitikern Spitzengehälter bezahlen mit entsprechenden Auflagen. Mittlerweile ist die Korruption so offensichtlich das es einem schlecht wird. Ich finds ja schon fast dreist...der Lobbyismus boomt ohne Ende und es werden ohne Hemmungen die Sachen durchgedrückt für die man die Politiker bezahlt hat.
Keiner kritisiert den Einfluss der Konzerne auf die Politik, das ist alles i.O. Ich mag jetzt auch nicht mehr...wenn ich mir nur hier die ideologisch verblendeten anschaue und auch diejenigen die dann gerne NPD oder noch besser eine NSDAP aus Protest wählen würden...wie gesagt in meinen Augen nichts verstanden....


Ich warte jetzt drauf das die ersten entweder Aluhut Aluhut schreien oder mit irgendeinem sonstigen Schwachsinn ankommen.

Nur ein kleines Beispiel was gerade so aktuell wieder mit Steuergeldern getrieben wird...
▷ Bundesregierung plant Millionen-Subventionen fuer Zeitungen | Presseportal
Aber da geht es ja auch nur um einen dreistelligen Millionenbetrag. Wir hams ja.
Schaun wir mal in ein paar Jahren wer so alles ein Spitzenpöstchen bei den großen Verlagshäusern bekommt.
Das die SPD natürlich auch ein direktes Interesse daran hat siehe hier:
Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft – Wikipedia
ist auch nur eine Verschwörungstheorie.

Nein es geht natürlich nur um den Bürger und die Versorgung ähnlich dem ÖR.
Dient am Ende dann auch dem Kampf gegen rechts usw usw..

So genug Zeit verschwendet muss an meiner KD in Destiny2 arbeiten.
Wenn wir wirklich mal Demokratie haben und es nicht nur um Postengeschacher und Wirtschaftsinteressen geht kann mich gerne jemand wecken.
Ansonsten werde ich auch die nächste Wahl verschlafen od. wie ein Forist hier eine Spasspartei wählen. Denn momentan ist das alles nur ein großer Witz.
 
Wenn du willst, dass etwas in deinem Sinne erledigt wird, mach es selbst.
[...]
Aber das ist der Protest des kleinen Mannes: die Stimme bei der Wahl oder das Sammeln von Kabarett-Eintrittskarten.

Ich habe weder die juristischen Kompetenzen um eine Partei zu gründen noch die zeit dazu.
Zudem vermute ich nicht dass die so viele Leute wählen werden. Dann hat man Zeit "verplempert" und hat nichts davon.

Bei mir ist das bei Wahlen so: Passt mir keiner, überlege ich, wer gegen das für mich Schlimmste ist.
Beispiel: Bei uns gab es nur CDU, SPD, Grüne und FDP. Ich bin kein wirklicher Freund der FDP, aber SPD und Grüne finde ich viel Schlimmer. Da ich aber die FDP akzeptieren kann wähle ich diese.
Wäre das jetzt die NPD würde ich diese nicht wählen, auch wenn die gegen SPD+Grüne ist, weil ich mit deren (inoffiziellen) Zielen auf keine Fall einverstanden bin.
In diesem Fall würde ich dann keine Partei aktiv unterstützen.

Besser wären Volksabstimmungen über Inhalte, die sonst im Parlament entscheiden werden (Das Argument, die Politiker kennen sich aus und sonst niemand ist Schwachsinn, nur vorgeschoben um unliebsame Entscheidungen durchzuführen).
 
Besser wären Volksabstimmungen über Inhalte, die sonst im Parlament entscheiden werden (Das Argument, die Politiker kennen sich aus und sonst niemand ist Schwachsinn, nur vorgeschoben um unliebsame Entscheidungen durchzuführen).

An sich voll dafür, aber da brauchen wir sachlich, gesellschaftlich und politisch besser informierte Bürger als das, was sich heutzutage unter verschiedensten Labeln zusammenrottet. Parlamentarismus hat viele Schwächen, aber immerhin moderiert er Extreme, die sich aus Idiotie und/oder Impulsivität ergeben.

Wenn beispielsweise rechtsextreme Parteien Wähler mobilisieren können, die angeblich nicht einmal rechts, geschweige denn extrem sind, dann will ich nicht wissen, wen Populisten für welche Entscheidung bei Volksabstimmungen mobilisiert bekommen. Wem das Beispiel nicht gefällt, kann es auch mit Linksextremen, Impfgegnern oder Homöopathiefreunden, Ökofaschisten etc. durchexerzieren.

Wir haben es doch bei Referendum zum Brexit erlebt: Ein paar gefällige Lügen, ein paar verdrehte Fakten und schon entscheidet sich eine Mehrheit für etwas, was sie später bitter bereut. Das wäre ja an sich nicht so schlimm, denn aus Fehlern lernt man bekanntlich, nur dummerweise müssen darunter auch Viele leiden, die von vornherein wussten, dass es ein Fehler ist.

Ich würde auf dem jetzigen Stand Volksabstimmungen nur sehr dosiert und unverbindlich einsetzen oder zumindest sehr klare Mehrheitsverhältnisse (mindestens Zweidrittel-, eher Dreiviertelmehrheiten) verlangen. Sinnvoll wären sie womöglich auch bei lokalen Themen oder auf Bundesebene solchen, die keine politische Ausrichtung oder gar Umwälzungen beinhalten, aber von allgemeinem Interesse sind. Da fallen einem Dinge wie Diätenerhöhungen, Steuergelder für repräsentative Zwecke etc. ein.
 
Ich würde auf dem jetzigen Stand Volksabstimmungen nur sehr dosiert und unverbindlich einsetzen oder zumindest sehr klare Mehrheitsverhältnisse (mindestens Zweidrittel-, eher Dreiviertelmehrheiten) verlangen. Sinnvoll wären sie womöglich auch bei lokalen Themen oder auf Bundesebene solchen, die keine politische Ausrichtung oder gar Umwälzungen beinhalten, aber von allgemeinem Interesse sind. Da fallen einem Dinge wie Diätenerhöhungen, Steuergelder für repräsentative Zwecke etc. ein.
Das wird seit Jahren gemacht und beim Brexit wird es thematisiert, weil die Entscheidung vielen nicht passt. Wäre das anders ausgegangen hätten man von der Vernunft der Wähler gesprochen.
 
Sorry ich lebe nicht in dieser schwarz-weiß Welt.....
Irgendwie schon, gelle. Da erwähnst Du ein Erlebnis Deiner Frau in Bezug auf ein heute kritisch, weil diskriminierend, gesehenes Wort, und machst daran, weil sich ein Betroffener nicht diskriminiert fühlte, fest, dass die gesamte PC völliger Schmarn ist. Dabei bemerkst Du scheinbar gar nicht, wie subtil diese einfache kleine Sprachänderung Dein Verhalten und das Deiner Frau veränderte. Ich redet auf einmal mit der Dachpappe* darüber, ob diesen Untermenschen dritter Klasse* etwas diskrimierenen könnte.

Siehst Du, und während diese Worte, die ich gerade mit Bedacht wählte, immer noch genutzt werden, fangen andere Terile der Gesellschaft an, darüber nachzudenken, dass man das vielleicht doch nicht mehr sagen sollte, gelle. Damit ist doch bei Euch genau das eingetreten, was der Sinn des Ganzen ist. Ganz diffus, ganz langsam und ganz grau. Natürlich ist das Wort Mohrenkopf unkritisch, wenn sich das Gegenüber nicht diskriminiert fühlt. Aber weißt Du das vorher und weisst Du, ob die Antwort ehrlich war oder nur höflich?

Desweiteren gehe ich davon aus, dass Du der typische deutsche Mann bist, vermutlich mit blauen Augen und blonden Haaren, oder allgemeiner, ein heller Phänotyp. Und dann stellst wirklich fest, dass Du vom rassistischem Mob nicht behelligt wirst und es Dir darum egal ist, was die machen, es trifft ja andere. Weißt Du, wie ich deine Denkweise nenne?

Und dann Deine Relativierung der Antifa und die Gleichstellung der Antifa mit der SA. Das ist so typische rechtsextreme und AfD Sichtweise, die völlig am Thema vorbei geht. Die neuen SA Truppen finden sich natürlich wieder in der NSAfD, die im Rahmen ihrer Bundeswehrreform darüber hinaus eine neue SS in Form von 50.000 Mann für innere Angelegenheiten schaffen will. Der heutige braune Mob zieht genauso wie damals los, um willkürlich Menschen zusammen zu schlagen, die ihnen aus rassistisachen Gründen nicht passen. Die Antifa, und Du unterschätzt, dass die überwiegende Mehrheit friedfertige Jugendlkiche sind, geht dagegen ganz konkret und nur gegen jene vor, die rassisitsche Gewalt ausführen. Das macht die Gegengewalt nicht besser, aber verständlicher. Und wenn Du Angst vor der Antifa hast, dann lässt das tief blicken.

Es sind genau Menschen wie Du, die 1933 die Machtergreifung gedultet und damit ermöglicht haben.

- Nachtrag Satire-
Es waren z.T. Zitate der satirischen Szene
- "Nazischlampe" kam von extra 3 gegen Alice Weidel
- "Judashurensöhne" ist eine Anspielung auf Brandners Judaslohn
- "kurzschwänzige Neunazis" ist von Böhmermann im Rahmen der Chemnitz Ausschreitungen verwendet worden

Wir sind uns also beide einig, dass man obiges im Rahmen der politischen Korrektheit nicht sagen sollte, oder? Darum geht es. Das ist in der erkennbaren extremen Überhöhung mit zusätzlichem Hinweis natürlich Satire. Ob die Satire allerdings noch geeignet ist, gegen die neuen Nazis vorzugehen, wage ich inzwischen zu bezweifeln. Sie hilft aber, das Bewusstsein der ansonsten schweigenden Masse zu erweitern und ehedem passive Menschen auf die Straße zu bringen. Gestern war es wieder wunderschön, zusammen mit anderen 7000 Bürgern dem rechten Mob die braune Karte zu zeigen
Hannover: Tausende protestieren gegen pressefeindliche NPD-Demo | ZEIT ONLINE

Von solchen Aktionen hätte ich mir 1923 mehr gewünscht. Von daher hoffe ich noch, dass unsere Demokratie robuster ist


* Achtung, wieder satirische Überhöhung
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Applaus Applaus. Die Faust ins Gesicht schieben...immer heiter immer weiter. Auch du hast leider gar nichts kapiert.
Die AfD ist genauso kritsich zu sehen wie die Altparteien. Einer Weidel sieht man an das es der AUCH nicht um den Bürger geht. Ich nehm das Geheuchel keinem der Pappnasen mehr ab.
Da werden ein paar populistische Phrasen gedroschen und wenn man dann an der Macht ist wird das System für den eigenen persönlichen Vorteil genutzt.
Ich kenne genau zwei Politiker denen ich noch ein kleines bischen das abgenommen habe was sie gesagt haben. Das war eine Wagenknecht und ein Gysi und auch da kann ich mich täuschen.

Das plakativste Beispiel für hohen Idealismus und was dann später draus geworden ist als man dann regieren durfte...na wer kommt drauf. Richtig Joschka Fischer.
Noch dazu kommt das von beiden Seiten weiter der Kessel befeuert wird und der Druck immer weiter ansteigt. Wenn es so weitergeht kommt es mMn irgendwann zum Knall.
Die meisten sind auch wirklich zu blöd mal eine Sekunde drüber nachzudenken warum denn auf einmal eine AfD so einen hohen Zuspruch hat. Aber nö an der Politik eines Kohls, Schröders oder einer Merkel kann es ja nie nicht gelegen haben. Für die Flüchtlingsströme gibt es keine Verantwortlichen und das "wir" direkt oder indirekt auch mit daran schuld sind wird geleugnet.
Eine Merkel war ja nicht kriegsgeil und wäre am liebsten gleich mit den Amis mitmarschiert. Schuld sind jetzt natürlich andere.

Meiner Meinung nach wäre ein Ansatz Politiker endlich haftbar zu machen. Auch das Politiker direkt nach ihrer Amtszeit in die Wirtschaft wechseln ist ein Unding.
Siehe Schröder/Fischer. Lieber sollte man Spitzenpolitikern Spitzengehälter bezahlen mit entsprechenden Auflagen. Mittlerweile ist die Korruption so offensichtlich das es einem schlecht wird. Ich finds ja schon fast dreist...der Lobbyismus boomt ohne Ende und es werden ohne Hemmungen die Sachen durchgedrückt für die man die Politiker bezahlt hat.
Keiner kritisiert den Einfluss der Konzerne auf die Politik, das ist alles i.O. Ich mag jetzt auch nicht mehr...wenn ich mir nur hier die ideologisch verblendeten anschaue und auch diejenigen die dann gerne NPD oder noch besser eine NSDAP aus Protest wählen würden...wie gesagt in meinen Augen nichts verstanden....


Ich warte jetzt drauf das die ersten entweder Aluhut Aluhut schreien oder mit irgendeinem sonstigen Schwachsinn ankommen.

Nur ein kleines Beispiel was gerade so aktuell wieder mit Steuergeldern getrieben wird...
▷ Bundesregierung plant Millionen-Subventionen fuer Zeitungen | Presseportal
Aber da geht es ja auch nur um einen dreistelligen Millionenbetrag. Wir hams ja.
Schaun wir mal in ein paar Jahren wer so alles ein Spitzenpöstchen bei den großen Verlagshäusern bekommt.
Das die SPD natürlich auch ein direktes Interesse daran hat siehe hier:
Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft – Wikipedia
ist auch nur eine Verschwörungstheorie.

Nein es geht natürlich nur um den Bürger und die Versorgung ähnlich dem ÖR.
Dient am Ende dann auch dem Kampf gegen rechts usw usw..

So genug Zeit verschwendet muss an meiner KD in Destiny2 arbeiten.
Wenn wir wirklich mal Demokratie haben und es nicht nur um Postengeschacher und Wirtschaftsinteressen geht kann mich gerne jemand wecken.
Ansonsten werde ich auch die nächste Wahl verschlafen od. wie ein Forist hier eine Spasspartei wählen. Denn momentan ist das alles nur ein großer Witz.
Wer sagte noch gleich, wenn Wahlen was bewirken würden, wären sie verboten? Volker Pispers fand einen passenden Vergleich, wir sitzen in einem Zug mit Kurs auf den Abgrund und tauschen alle paar Jahre den Lockführer aus und sagen gib Gas, halt Kurs. [emoji16]Wenn es nicht so traurig wäre. Merkel selbst hat doch gesagt, daß in allen relevanten Themen gegen den Willen des Volkes entschieden wurde. Ich stimme dir zu, mit seiner Wahlstimme, übt man abseits von Bagatellentscheidungen keinen nennenswerten Einfluss auf die künftige Gestaltung aus. Man legitimiert lediglich denjenigen, der politisch unter dem Diktat der Finanzelite politisch Karriere machen kann, während der Kurs des Neoliberalismus mit einer zunehmenden Umverteilung von unten nach oben stets weiter verfolgt wird.

Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
 
Ich stimme dir zu, mit seiner Wahlstimme, übt man abseits von Bagatellentscheidungen keinen nennenswerten Einfluss auf die künftige Gestaltung aus.
Dann wählt doch einfach mal die Linken und Grünen und schaut, was passieren würde, wenn sie zusammen über 50% hätten. Du meinst also, alles bliebe gleich? Ich denke, der Zug würde langsamer fahren. Und was meinst Du würde passieren, wenn die AfD 50% bekommen würde? Ob der Zug zum Abgrund dann noch beschleunigen würde? Ist anzunehmen, oder?

Es ist genau wie 1923. Es liegt nun an uns allen, die Entwicklung in die richtigen demokratischen Bahnen zu lenken, um den Zug zum stehen zu bringen.
 
Die Antifa, und Du unterschätzt, dass die überwiegende Mehrheit friedfertige Jugendlkiche sind, geht dagegen ganz konkret und nur gegen jene vor, die rassisitsche Gewalt ausführen.
Dann nenne mir mal nur eine Antifa-Demo, die gewaltfrei ablief und wo nicht mit den Gewalttätern sympathisiert wird. Wenn man mitläuft stimmt man der Gewalt zu.

Dann wählt doch einfach mal die Linken und Grünen und schaut, was passieren würde, wenn sie zusammen über 50% hätten. Du meinst also, alles bliebe gleich? Ich denke, der Zug würde langsamer fahren. Und was meinst Du würde passieren, wenn die AfD 50% bekommen würde? Ob der Zug zum Abgrund dann noch beschleunigen würde? Ist anzunehmen, oder?
Ja wir wissen, dass du gerne Linke Abgrundpolitik unterstützt, die kein sinnvolles und zukunftsorientiertes Wirtschaftskonzept hat, sondern nur mit Enteignung und dem Geld der anderen agieren kann.
 
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