Geschichte wiederholt sich?

Ich verstehe nicht warum man wegen hilfesuchenden Flüchtlingen so werden kann?
Wie viel Hass muss man in sich tragen, damit man so werden kann?

Stellt euch mal vor hier fliegen uns tagtäglich Bomben etc um die Ohren und wir verlieren all unser Hab und Gut und eventuell werden Familienmitglieder/Freunde etc getötet und wir müssen unser wohlbehütetes Leben dort zurücklassen und Schutz in einem weit entfernten Land suchen...
Ihr könnt euch sicher nicht vorstellen, wie schwer das alles sein muss. Die Familie ist vllt über mehrere Länder verstreut oder die Hälfte noch im Bombenregen.
Einfach mal etwas Empathie...

Nur was geschieht hier? Rechts gewinnt an soviel Zuspruch, eigentlich sollte es andersherum sein und man sollte die Hand zum Helfen strecken, aber die Menschheit ist leider am Ende...
Ich muss hier aber auch klar und deutlich sagen, dass einige Flüchtlinge mit ihren Verbrechen hier, dafür sorgen, dass alle Flüchtlinge weitgehend über einen Kamm geschert werden.
Ich weiß nur eins, was hier geschieht ist nicht richtig...

Die Menschen hier sind es Leid weit über Gebühr ausgenutzt und Belogen zu werden. Das Geraffel von Links außen kann man getrost ignorieren. Die wollen i.d.R. auch nur die Situation für sich selbst ausnutzen. So einfach ist das.
 

Als "altgedienter" Ex-Berufssoldat kann ich nur sagen: Quatsch mit Soße.

Eine Wehrpflichtarmee ist in der heutigen Zeit völlig sinnfrei.
Es gibt nicht mehr die riesigen Schlachtfelder von WK I + II, die unsäglichen Bedarf an Kanonenfutter hatten.
Zudem ist generell die Technik so anspruchsvoll geworden, dass jegliches Modell (selbst die schon dagewesenen 15 oder 18 Monate) niemals ausreichen würden,
um kampftaugliche Reservisten heranzuziehen.

Auf solche Ideen können nur Kenntnisarme kommen, die immer noch WK II oder den Kalten Krieg oder gar WK III vor Augen haben - sehe ich alles in Zukunft nicht.

Das Argument der Katastrophenhilfe (welche auch immer) ist Eines (Hochwasser usw.).
Das Geld steckt man aber eher in hocheffektive und moderne Ausrüstung des THWs und in eine Reservistenausbildung für das THW.
Für so etwas braucht es keine einzige Waffe und keinen Schuss an Munition.

Man kann mit mir gerne über ein bürgerliches Pflichtjahr für alle Jugendlichen diskutieren, dieser Idee bin ich nicht gänzlich abgeneigt.
Eine Ausbildung im Sanitätswesen, Feuerwehr, eben THW oder auch Pflege würde aus meiner Perspektive so manchen Zeitgenossen gut tun.
 
Wie viele Flüchtlinge haben die reichen Staaten im nahen Osten aufgenommen?

Wenig. Das kann man ebenso verurteilen wie die Salvinische Variante von Seenotrettung, am Ende muss man es aber zur Kenntnis nehmen. Oder mit den Worten der Bundeskanzlerin: Politik beginnt mit der Betrachtung der Realitaet. Kluger Satz. "Fun" Fact - Libanon hat 2015 (ca.) pro drei Einwohner einen syrischen Fluechtling aufgenommen, waehrend es hierzulande die Biodeutschen leid sind,

(...)über Gebühr ausgenutzt und Belogen zu werden(...)

Was auch immer das bedeuten soll.
 
Die Menschen hier sind es Leid weit über Gebühr ausgenutzt und Belogen zu werden. Das Geraffel von Links außen kann man getrost ignorieren. Die wollen i.d.R. auch nur die Situation für sich selbst ausnutzen. So einfach ist das.

Und deswegen muss man Afd wählen?
Ich sag nicht ohne Grund, dass zu viel Hass in den Menschen steckt. Das ist kein guter Weg den man einschlägt... Wach endlich auf Deutschland!
 
Wo bleibt die Empathie angesichts der 50000 Hungertoten täglich? Schon gespendet oder engagiert?

Du meinst also, weil wir nicht alle Probleme lösen können, lösen wir lieber gar keins?
Es gibt Menschen in Deutschland, die engagieren sich für Hungernde, andere engagieren sich für die Unterstützung von Geflüchteten, manche machen beides. Manche davon wählen rot, manche wählen grün und überraschenderweise gar nichts so wenige sogar schwarz und gelb.

Was es meiner Beobachtung nach nicht gibt: Rechtsextreme oder auch nur AfD-Sympathisanten, die sich nicht für Unterstützung von Geflüchteten einsetzen, weil sie voll damit ausgelastet sind, sich für Hungernde zu engagieren oder vice versa. Oder sich generell für irgend jemanden engagieren, der nicht zur eigenen Clique gehört.
Ich lasse mich da aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

Nein, die wollen noch mehr Leute reinlassen/reinholen.

Bei solchen Aussagen wüsste ich immer gerne, wer "die" genau sein sollen, ob der grundsätzliche Unterschied zwischen reinlassen und reinholen vollumfänglich verstanden wurde und ob irgendwelche Kenntnisse darüber vorhanden sind, wie viele überhaupt von wem aus welchen Gründen hereingeholt oder hereingelassen wurden/werden.

Als "altgedienter" Ex-Berufssoldat kann ich nur sagen: Quatsch mit Soße.
Eine Wehrpflichtarmee ist in der heutigen Zeit völlig sinnfrei.
Es gibt nicht mehr die riesigen Schlachtfelder von WK I + II, die unsäglichen Bedarf an Kanonenfutter hatten.
Zudem ist generell die Technik so anspruchsvoll geworden, dass jegliches Modell (selbst die schon dagewesenen 15 oder 18 Monate) niemals ausreichen würden, um kampftaugliche Reservisten heranzuziehen.

Man darf natürlich nicht ausschließen, dass die Verfasser des Strategiepapiers einfach nur keine Ahnung haben, aber nehmen wir mal einen Moment an, sie hätten welche: Welchen Nutzen könnte es denn - abgesehen von den vorgeschobenen Gründen - heutzutage für eine Wehrpflichtigenarmee geben?

Die eigentliche Absicht wird freundlicherweise direkt verraten: "Ein Reservistenkorps mit 50.000 Mann soll Polizei und Grenzschutz unterstützen. Dafür notwendige Grundgesetzänderungen müssten vorgenommen werden." - Ja, ganz genau, es geht um den Einsatz der Bundeswehr im Inneren für die Wahrnehmung polizeilicher und anderer hoheitlicher Aufgaben. Dafür brauch man dann freilich keine umfassend ausgebildeten Soldaten. Eigentlich bräuchte man dafür allerdings umfassend ausgebildete Polizisten und Grenzschützer.

Womit klar ist, dass das auch nur vorgeschoben ist, denn eigentlich geht es darum, hochoffiziell eine militärisch organisierte, im Inland einsetzbare Laien-Durchsetzungstruppe etablieren. Wer sich darunter nicht sofort etwas vorstellen kann: zur Zeit der Weimarer Republik hieß das noch Sturmabteilung, kurz SA.

Falls es soweit kommt, bin ich sofort wieder in Uniform. Allerdings nicht auf der Seite der Barrikaden, auf denen mich die Armleuchter für Deppen gerne hätten.

Das Argument der Katastrophenhilfe (welche auch immer) ist Eines (Hochwasser usw.).
Das Geld steckt man aber eher in hocheffektive und moderne Ausrüstung des THWs und in eine Reservistenausbildung für das THW.
Für so etwas braucht es keine einzige Waffe und keinen Schuss an Munition.

Exakt. Sicherlich war es damals beispielsweise während des Oder-jahrhunderthochwassers hilfreich, auch einen Haufen Grundwehrdienstleistender zum Schaufeln und Sandsäckestapeln zu haben. Und falls mich meine Erinnerung nicht trügt, haben die Jungs die Abwechslung vom üblichen Wehrdienst und die verdiente (und ungewohnte) Welle der Sympathie sogar genossen.
ABER: Dafür müssen die Leute keine Grundwehrdienstleistenden sein. Es waren auch genug Freiwillige in Zivil vor Ort, und es wären sicherlich noch mehr gewesen, hätte die entsprechende Altersgruppe nicht zufällig gerade Wehrdienst leisten müssen. Wenn man so etwas besser strukturieren will, wäre man besser beraten, die Freiwilligendienste zu stärken, gerne in nachfolgender Form:

Man kann mit mir gerne über ein bürgerliches Pflichtjahr für alle Jugendlichen diskutieren, dieser Idee bin ich nicht gänzlich abgeneigt.
Eine Ausbildung im Sanitätswesen, Feuerwehr, eben THW oder auch Pflege würde aus meiner Perspektive so manchen Zeitgenossen gut tun.

:daumen:
 
Mal eine kleine Geschichtsexkursion an der Stelle: Bis in die 80er Jahre war der ehemalige Bundesgrenzschutz halbmilitärisch organisiert. Zu seiner Ausrüstung zählten Schützenpanzer, Panzerabwehrmittel, Mörser, modisch-flotte Helme und Uniformen, etc. Selbst auf den Schiffen im Bereich Nord- und Ostsee waren Bordkanonen verbaut. Nicht umsonst wurde er vor Gründung der Bundeswehr auch als Adenauers Ersatzarmee bezeichnet.
Aber: Die Lage an der Grenze war damals eine völlig andere und mir wäre neu, dass der BGS auf Flüchtlinge geschossen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber: Die Lage an der Grenze war damals eine völlig andere und mir wäre neu, dass der BGS auf Flüchtlinge geschossen hat.

Brauchten sie nicht, haben die Waffenbrueder auf der anderen Seite ja fuer sie getan. Die sind nun aber weg. Aber wie plakatieren die blau-braunen doch: Vollende die Wende. Scheinbar eine um 360 Grad.
 
Als Europäer nicht, als politisch neutraler oder gar als konservativer Sunnit aus dem nahen Osten? Warum nicht?
Die Saudis haben das Geld und sonst sind die Glaubensbrüder doch soo wichtig.

Neben der Religion gibt es ja auch noch so etwas wie Politik. Warum also sollten Sunniten aus Ländern, die mit Saudi-Arabien im Clinch liegen, dorthin auswandern wollen?
Es sind ja beispielsweise damals nach der deutschen Besetzung Polens auch nicht allzu viele Polen nach Italien ausgewandert, obwohl beides katholische Länder sind.

Und wie hier bereits erwähnt wurde: Beispielsweise hat Jordanien eine unglaubliche Zahl an Flüchtlingen aufgenommen. Und das nicht nur aktuell aus Syrien, sondern schon seit Jahrzehnten; beispielsweise aus Palästina. Und das trotz einer im Vergleich zu - sagen wir mal - Deutschland verschwindend geringen Wirtschaftsleistung.

Die Türkei hat übrigens auch unzählige Flüchtlinge aufgenommen, lässt sich das allerdings gut bezahlen und nutzt sie als Druckmittel gegen die EU.

Brauchten sie nicht, haben die Waffenbrueder auf der anderen Seite ja fuer sie getan.

Das ist es ja gerade: Nicht einmal auf der anderen Seite hat man auf Leute schießen wollen, die *in* die DDR flüchten wollten. Um auf Hilfesuchende zu schießen, braucht man eben doch eine ganz besondere Qualität von Unrechtsstaat, wie ihn einst die Braunen etabliert und nun die Blaubraunen nacheifern wollen.
 
Ich verstehe nicht warum man wegen hilfesuchenden Flüchtlingen so werden kann?

Was oder wen meinst du denn jetzt mit diesem Tränendrüse Argument?
Es ist das Mindeste Flüchtlinge, die auch Flüchtlinge sind aufzunehmen und entsprechend zu behandeln.
Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass man nicht auch eine Harte Linie bezüglich Migration und Einwanderung fahren kann, das ist überhaupt kein Widerspruch.

Wie viel Hass muss man in sich tragen, damit man so werden kann?
Vermutlich ist es nicht Hass, sondern die Tatsache wie sich die Bevölkerung, die Strukturen, die Kulturen und auch die Werte in einem Land verändern, die man so nicht möchte.
Stellt euch mal vor hier fliegen uns tagtäglich Bomben etc um die Ohren und wir verlieren all unser Hab und Gut und eventuell werden Familienmitglieder/Freunde etc getötet und wir müssen unser wohlbehütetes Leben dort zurücklassen und Schutz in einem weit entfernten Land suchen...
Ihr könnt euch sicher nicht vorstellen, wie schwer das alles sein muss. Die Familie ist vllt über mehrere Länder verstreut oder die Hälfte noch im Bombenregen.
Einfach mal etwas Empathie...

Im Gegensatz zu vielen Plaudertaschen hier kenne ich genau solche Schicksale und habe sie am eigenen Leib verspürt, wenn Menschen die einem nahe Stehen aufgrund von falschen Beschlüssen zurück geschickt werden und dort wo sie leben ermordert werden, weil sie eben politisch verfolgt werden.
Das hat aber nichts, absolut gar nichts mit Glücksrittern, Wirtschaftsflüchtlingen oder ähnlichem zu tun und das ist die absolute Mehrheit.

Nur was geschieht hier? Rechts gewinnt an soviel Zuspruch, eigentlich sollte es andersherum sein und man sollte die Hand zum Helfen strecken, aber die Menschheit ist leider am Ende...

Natürlich gewinnt Rechts Zuspruch, weil die Hilfe die man leistet auch für Leute sein soll, die Hilfe nötig haben und nicht für Wirtschaftsflüchtlinge ist.
Wir haben im Jahr 2019 bisher knapp 120 000 Asylanträge und die meisten Antragssteller sind bereits hier, von denen aber nur ein kleiner Teil anerkannt wird.

Ich muss hier aber auch klar und deutlich sagen, dass einige Flüchtlinge mit ihren Verbrechen hier, dafür sorgen, dass alle Flüchtlinge weitgehend über einen Kamm geschert werden.

Nicht nur einige, sondern viele sind schlicht nicht integrierbar, sondern beharren auf ihren vergammelten Moralvorstellungen und sind hochgefährlich.
Allein aus der Gruppe von 30 Migranten die ich betreut habe, von denen final 12 anerkannt wurden, sind !15! straffällig geworden, 7 sogar mit schwer (Raub, Erpressung, schwere Körperverletzung) und einer sogar mit Mord.
Auch wenn man manche Beweggründe für diese Verbrechen versteht und nachvollzieht, bedeutet das einen Import von Kriminalität und Strukturen in unser Land, die sich verselbstständigen können, Parallelgesellschaften, Clans usw entstehen können, die es ja bisher schon gibt. usw.
Dass das die Leute ablehen und "rechte" Parteien wählen ist kein Wunder, das bedeutet aber nicht, dass sie die Menschenrechte nicht achten, das ist doch absoluter Blödsinn.
 
Neben der Religion gibt es ja auch noch so etwas wie Politik. Warum also sollten Sunniten aus Ländern, die mit Saudi-Arabien im Clinch liegen, dorthin auswandern wollen?
Es sind ja beispielsweise damals nach der deutschen Besetzung Polens auch nicht allzu viele Polen nach Italien ausgewandert, obwohl beides katholische Länder sind.
Wäre ne wirklich geile Idee zum größten Verbündeten deines Feindes zu gehen auf das Beispiel bezogen.
Nein gemeint ist, dass sich die islamischen Staaten immer so zeigen, dass sie anderen Moslems helfen und kaum kommt mal was ziehen grade die reichsten Staaten dort den Schwanz ein. Das muss diese berühmte Umma sein von der die immer reden.

Nein wirklich, wir sind auch keine Freunde von Assad, Erdogan auch nicht. Warum kommen sie dann zu uns?
Wenn man dieser Logik folgt müssten sie ja alle nach Russland und in den Iran gehen.
 
Was hat denn die EU bisher gezahlt für die Flüchtlinge in der Türkei? Der Betrag ist ein Witz gegenüber dem was die Türkei alleine bezahlt hat Trump Says Europe Should Pay More To Cover Costs Of Supporting Refugees After Letting Zero Refugees Into U.S. Last Month
Glaub rund 3 Milliarden hat die EU bis Dato gezahlt und die Türkei 40 Milliarden...
Schau dir den Unterschied an Poly, nicht nur finanziell, sondern auch von der Anzahl der Flüchtlinge und wählen in der Türkei nun alle rechte Parteien, obwohl das Gewicht unverhältnismäßig höher auf den Schultern der Türkei lastet...
Erdogan sagt nicht ohne Grund, in Puncto Menschlichkeit ist die EU sitzengeblieben. (bitte nicht angegriffen fühlen, aber es ist nun mal so)
Selbst wenn die EU das doppelte gezahlt hätte, ist das einfach zu wenig.
Der Pakt an sich ist sowieso eine Farce, überlegt mal, man bietet Geld an, damit keine Hilfesuchenden Flüchtlinge nach Europa geschickt werden bzw dort quasi festgehalten werden.

Googelt mal nach zB global humanitarian assistance report 2018

Türkei Hilfe.png

Türkei Hilfe 2.png

Dies müsst ihr aber unter der wirtschaftlichen Lage der Türkei doppelt und dreifach abwägen...

Glaub wenn die Situation in der die Türkei steckt, hier vorherrschen würde, ich wills mir gar nicht ausmalen, da ist die AFD wahrscheinlich Kindergarten dagegen...
Das hat also nix mit Tränendrüse oder sonst was zu tun Poly, sondern mit Menschlichkeit.

Es fängt nun mit der AFD an, die machen es ja nun mal schlauer als andere rechtsradikale Parteien, nur ihr wisst alle, was in denen steckt, selbst wenn sie manche Sachen nicht klip und klar sagen, jeder weiß was bei denen abgeht.
Jeder der die wählt sollte mal sich selbst, also seinen Charakter/Menschlichkeit/Nächstenliebe etc pp auf eine Waage stellen, ich wette die Waage wird keine 10g anzeigen, schämen sollten die sich, aber auch das können die nicht, wie denn auch ohne Schamgefühl?

Dann noch so Sprüche wie, warum machen die Saudis nicht dies und das und nehmen die auf bla bla, ja es ist eine Schande was einige "islamische" Länder machen bzw deren Herrscher, nur das verdeckt nicht die Schande die hier begangen wird.
Wählt mal ruhig die AFD, aus Trotz, Hass, Neid oder warum auch immer und zeigt weiterhin mit dem Finger auf andere. Es ist sehr schade, aber ja, die Geschichte wiederholt sich, wahrscheinlich denken die, so weit wie vor ~80 Jahren werden die schon nicht gehen, deren Fehler werden nicht gemacht usw usf. Wer gibt euch die Sicherheit dafür? Ich frage mich, was hier einige machen würden vor rund 80-90 Jahren, wen sie wohl fanatisch bejubeln würden?
 
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Was hat denn die EU bisher gezahlt für die Flüchtlinge in der Türkei? ...
Es geht nur darum, Massen aufzuwiegeln. Faschismus funktioniert mit einfachen Feindbildern. 50 Milliarden haben eine handvoll Bänker mit Cum Ex Geschäften erschwindelt. Da liegt das Geld, nicht bei Flüchtlingen. Aber Du musst Menschen, die die AfD wählen, nicht versuchen mit sinnvollen Informationen zu behelligen. Wenn sie stimmige Informationen hören wollten, würden sie nicht mit der AfD liebäugeln.

Das war damals so und es ist heute wieder so. Das Rrschreckende sind nicht Höcke und ko, sondern jene, die diesen Faschisten ihre Stimme geben.
 
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