So weit ich informiert bin, bekennen sich in D. ca. 7,4% der Bevölkerung offen zur Homosexualität.
Verdeckt dürfte die Zahl mutmaßlich noch höher sein.
Man kann also nicht von einer Minderheit sprechen.
Dass sich dieser Realität die antike Rechtssprechung von anno tobak anpassen musste, liegt auf der Hand.
Man kann aber natürlich auch Realitäten negieren = AfD.
Und was hat die Partei bzw. der Anhänger davon?
Nix.
Denn sie hat keine Lösungsansätze sondern nur den ausgestreckten Zeigefinger auf die "anderen".
Fassen wir ganz kurz zusammen:
Negierung des menschgemachten Klimawandels.
Negierung des Problems, dass fossile Brennstoffe endlich sind (unabhängig von den Einflüssen zum Klima)
Negierung des Problems, dass Wege zur Lösung der Armut gefunden werden müssen.
Negierung des Problems, dass die deutsche Wirtschaft langfristig aber am besten seit Gestern sich nachhaltig im weitesten Sinne umstrukturieren muss.
Negierung der Tatsache, dass es einen erheblichen Anteil in der Bevölkerung gibt, die eine homosexuelle Beziehung bevorzugen.
Negierung der Tatsache, dass in D. grob 30% Menschen leben, die einen wie auch immer gearteten Migrationshintergrund haben.
Das sind grob 100% der deutschen Bevölkerung, die irgendwie direkt oder indirekt betroffen sind
Sprich, die AfD schafft es tatsächlich, 100% der Deutschen in ihrer Wertewahrnehmung zu ignorieren.
Das muss man ja erst mal hinbekommen, so viel Ignoranz.^^
Und die EINZIGE Lösung all dieser Themen, die die AfD anbietet, ist die Abschottung von Allem kurz hinterm Grenzzaun.
Selbst dem Bildungsfernsten muss klar sein, dass dies Arbeitsplatzverlust, Armut, starke Einschränkung der Meinungsfreiheit, extreme Einschränkungen bzgl. Konsumgüter und Nahrungsmittel und stark eingeschränkte Reisefreiheit bedeutet.
Wer all dies toll findet, darf weiterhin sein Kreuzchen bei der AfD machen...
